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Death Proof - Todsicher (Collector's Edition) [Limited Edition] [2 DVDs]

Kurt Russell , Sydney Tamiia Poitier    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (347 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Movieman.de

Die Idee, Grindhouse neu aufleben zu lassen, ist an sich schon nicht gerade umwerfend, denn warum man künstlich einen Film schlechter machen soll, um ein Feeling heraufzubeschwören, das man nur in schäbigen Kinos der 70er Jahre haben konnte, macht nicht wirklich Sinn. Was Tarantino hier macht, ist nichts anderes, als einer Zeit nachzuhängen, die längst vergangen ist. Er ist wie der Sportcrack in der Schule, der im Leben nichts erreicht hat und sich stattdessen an die gute alte Zeit erinnert. Dabei hat Tarantino ein Drehbuch und damit einen Film abgeliefert, der absolut indiskutabel ist. Wäre er nicht Tarantino, kein Studio hätte dieses Skript verfilmt. Und wäre er nicht Tarantino, jedes Studio hätte ihm einen solchen Film um die Ohren gehauen. "Death Proof" ist in sich nicht stimmig. Es vergehen geschlagene 40 Minuten, bis die Handlung wirklich einsetzt. Bis dahin sitzen Stuntman Mike und all seine späteren Opfer in einer Bar und reden, wie es Tarantinos Art nun mal so ist, über rein gar nichts. Interessanterweise sabotiert Tarantino seinen eigenen Ansatz auch gleich wieder, denn während die Art des Films deutlich nach den 70er Jahren aussieht und auch die Klamotten und Haare jener Ära zu entstammen scheinen, benutzt man doch auch Handys. Damit endet der Film irgendwo im zeitlichen Nirvana. Nach der Hälfte kippt der Film, 14 Monate sind vergangen und Stuntman Mike sucht neue Opfer. Diese zweite Hälfte ist etwas besser, auch wenn sich Tarantino hier auch nicht zurückhalten kann und sinnentleerte Dialoge am laufenden Band produziert. Die Action der Verfolgungsjagd kann dann für milde Unterhaltung sorgen. Wer Grindhouse- oder B-Filme der 70er oder 80er Jahre sehen will, der sollte einfach in die Videothek seines Vertrauens gehen und sich x-beliebige Actionkracher aussuchen. Da diese Film schlecht sind, weil ihre Macher rein gar nichts können, sind sie im Endeffekt auch spaßiger. Tarantinos "Death Proof" ist von A bis Z geplanter Trash, der aber - und darum scheitert er - bemüht und unwirklich erscheint. Fazit: Karrieretiefpunkt von Quentin Tarantino

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch gewollt mies zusammengestoppelt, so dass man hier nur schwer richtig werten kann. Der Ton hätte auf jeden Fall wuchtiger sein können und müssen.

Bild: Die Bewertung des Bildes fällt hier natürlich schwer, da vieles, was sonst zu enormem Punktabzug führt, hier natürlich gewollt ist. So ist die Vorlage grauenhaft erhalten, hat Dropouts am laufenden Band, Laufstreifen, Kratzer, Dreck - was auch immer man sich vorstellen kann. Dies betrifft aber nur die erste Hälfte des Films, die zweite wartet mit deutlich besserem Bild auf. Die Farben sind aber dennoch etwas grell. Dazu kommt ein weitgehend rauscharmes Bild und ein auffälliger Kontrast, der besonders zum Überstrahlen neigt. Die Schärfe ist teils ziemlich mager ausgefallen, aber auch hier gilt, dass die erste Hälfte schlimmer aussieht als die zweite (00:21:22; Haare).

Ton: Auffällig an der deutschen Fassung ist ein blecherner Hall, der vermutlich Absicht ist, auch wenn er im Original nicht vorhanden ist. Dazu kommen Knacksen in der Tonspur, Tonrisse und ein Surroundmix, der nur bei der Autoverfolgungsjagd am Ende echte Wirkung entfaltet. Ansonsten ist das Geschehen ziemlich ruhig gemischt, wobei große Strecken des Films ohnehin nur aus sinnfreiem Gelaber bestehen. Die Musik wird schön über die verschiedenen Kanäle angespielt, der Bass haut nur bei den Crashs am Ende richtig rein.

Extras: Es gibt eine kleine Musikauswahl und den Trailer. Das ist mager, aber wer will, kann sich ja noch mit der 2-Disk-Special-Edition erfreuen. --movieman.de

VideoMarkt

Erfolgs-DJane Jungle Julia und zwei ihrer Freundinnen wollen an einem feuchtfröhlichen Abend in Austin nur ihren Spaß, stoßen aber in einer Bar in angeheitertem Zustand auf den sinistren Stuntman Mike, dessen entsprechend hergerichtetes Auto sich als todbringende Waffe für die Mädchen erweist. Ein paar Monate später liegt Stuntman Mike in Tennessee wieder auf der Lauer: Er hat es auf ein paar Mädchen einer Filmcrew abgesehen, dabei aber nicht die Rechnung mit der australischen Stuntfrau Zoe gemacht.

Video.de

Ursprünglich in den USA in einer kürzeren Fassung Teil des berüchtigten "Grindhouse"-Projekts, liegt "Death Proof" in Deutschland nur in der kompletten Fassung vor. Ein weiterer Liebesbrief von Quentin Tarantino an seine Lieblingsfilme der 70er Jahre: Eine Mischung aus Slasher-, Carchase- und Revenge-Movie mit atemberaubender Auto-Action, aber auch ein sehr persönlicher, fast fragiler Film. Mit Kurt Russell in bester "Klapperschlange"-Form und der umwerfenden Zoe Bell, Uma Thurmans Stuntfrau aus "Kill Bill", in ihrer ersten Filmrolle.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Quentin Tarantinos Beitrag zum "Grind House"-Double-Feature, in dem er Kurt Russell als todbringenden PS-Ritter von der Leine lässt.

Synopsis

Texas. Hier sind die Straßen lang und einsam. Das ideale Jagdrevier für den Serienkiller Stuntman Mike. Mit seinem Muscle Car macht sich Mike auf die Jagd nach hübschen, jungen Mädels. In einer Bar lernt er die heiße texanische DJane und ihre attraktiven Freundinnen kennen. Sie trinken, flirten und albern herum, nicht ahnend das der Tod schon lauert. Einige Zeit später genießen drei andere Frauen ihre freie Zeit. Zoe, Kim und Abernathy arbeiten beim Film und haben für ein paar Tage drehfrei. Bei einem Highspeed-Spielchen stößt das Frauen-Trio auf Mike. Doch diese Girls durchschauen schnell, mit welchem Typen sie es zu tun haben. Sie drehen den Spieß um und gehen zum Angriff über. Ein Road-Duell auf Leben und Tod beginnt...

Rezension

Frauen, wie sie bei Quentin Tarantino sind: sexy. Gewalttätig. Rauschmitteln nicht abgeneigt. Selbstbewusst. Großzügig im Verwenden derber Schimpfwörter. Das war in "Pulp Fiction" so, das war in "Kill Bill" so. Und das ist auch in "Death Proof. Todsicher" nicht anders, Quentin Tarantinos Hommage an die schmuddeligen B-Movies der 60er- und 70er-Jahre. Der 44-Jährige packt seinen Actionthriller randvoll mit heißen bitches, die außer Saufen, Kiffen und Mackerautos nicht viel im Kopf haben, dafür aber allerknappste Hotpants tragen und wundervolle Knackärsche und Füße vorzeigen können. Protagonist des Films ist der Stuntman Mike (Kurt Russell), der mit seinem Auto durch die Gegend kurvt und Leute umbringt. Bis er an eine Mädelsclique gerät, die sich nicht so leicht killen lässt. Erschreckend an "Death Proof" ist nicht nur das einseitige Frauenbild, das Tarantino seit Jahren immer wieder reproduziert. Nein, der Trashregisseur beginnt auch, seine eigenen Bilder zu zitieren - so wiederholt er die Kamerafahrt am Frühstückstisch aus "Reservoir Dogs". Dass er das Ganze uninspiriert und mit schlaffer Müdigkeit tut, macht "Death Proof" zum schlechtesten aller bisherigen Tarantino-Streifen. Auf DVD erscheint der Film erst mal als normale und als Special Edition. Nur eine Frage der Zeit, dass eine Doppel-DVD mit Robert Rodriguez' "Planet Terror" in den Handel kommt, dem zweiten Teil der B-Movie-Hommage. (jul)Features: -- kulturnews.de

Produktbeschreibungen

Universum Film Tarantino`s Death Proof - Coll. Edition (3 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 02.01.08
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