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Death Pop Romance

Raunchy Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Februar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Lifeforce Records (Soulfood)
  • ASIN: B000D47YK2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 156.802 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  7. City Of Hurt 5:02EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Persistence 4:22EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. The Vevet Remains 4:16EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Farewell To Devotion 5:29EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die dänischen RAUNCHY haben weit mehr zu bieten als allein ihren „lustigen“ ( und gleichsam markanten!) Bandnamen. Mit ihrem als “Futuristic Hybrid Metal“ betiteltem Stil prägnanter Gitarrenriffs, atmosphärischer Keyboards und ausgereifter Gesangslinien konnte sich das Sextett längst in der europäischen „Modern Metal“-Szene etablieren. Die beiden Longplayer auf Nuclear Blast (“Confusion Bay” 2004 und “Velvet Noise” 2002) begründeten den Ruf der Band, nun legen RAUNCHY über LIFEFORCE RECORDS gewichtig nach.

Biographie der Mitwirkenden

“…Death Pop Romance” steht für die kontinuierliche Weiterentwicklung des explosiven wie intensiven Sounds der Dänen. Zwischen ungestümen Thrash-Riffs (The Haunted, Arch Enemy), dynamischem Drumming, das an Strapping Young Lad oder Fear Factory denken lässt, latenten Pop-Elementen und melodischem Death Metal im Stile von Soilwork/In Flames haben RAUNCHY längst zu ihrem ureigenen, markanten Stil gefunden. Das im Sommer 2005 von Jacob Hansen (Mercenary, Fear My Thoughts, Communic) aufgenommene und von Tue Madsen (Antfarm Studios: Hatesphere, The Haunted, Mnemic) gemixte “… Death Pop Romance” lässt keine Zweifel daran aufkommen, welche europäische Band den Thron des “Futuristic Hybrid Metal“ inne hat: RAUNCHY!

Bereits kurz nach ihrer Gründung 1994 standen RAUNCHY im Ruf „Dänemarks bestgehütetes Metal-Geheimnis“ zu sein, was seinen Ausdruck in Pressezitaten wie "RAUNCHY is the beginning of a new area of modern heavy metal", "One of the best Danish debuts EVER" oder "Forget about the latest hype-neo-metal band from L.A. .bow down to RAUNCHY!" fand. Zwischen 1995 und 1998 nahm das Sextett zwei Demos auf, deren Tracks u.a. für die Compilations “Extremity Rising Vol. I & III” verwendet wurden. Dem Signing auf Mighty Music's Sublabel Drug(s) folgte die Veröffentlichung des Debüts “Velvet Noise“, das die Aufmerksamkeit von Nuclear Blast erregte. Als erste dänische Band wurde RAUNCHY dort gesignt und “Velvet Noise” für ganz Europa neu aufgelegt. Das von der internationalen Presse abgefeierter “Confusion Bay“ erschien 2004.


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5.0 von 5 Sternen Sau geiler moderner Melodic Thrash! 4. März 2007
Von Sascha Hennenberger TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Hossa, 2 Jahre hat es gedauert bis die Dänen von RAUNCHY sich mit einem neuen Album zurückmelden, aber "Death Pop Romance", so der Name der frisch gebackenen Scheibe, hat es dafür in sich! Leider hat man sich nach "Confusion Bay" nicht nur vom alten Label Nuclear Blast, sondern auch von Sänger Lars Vognstrup getrennt. Nachhaltige Auswirkungen scheint dies nicht gehabt zu haben, denn "Death Pop Romance" ist das bis dato beste und reifste Album der Dänen geworden. Vielleicht liegt es am neuen Sänger Kasper Thomsen oder an der Tatsache, dass man mit Lifeforce Records ein neues hilfreiches Label im Rücken hat. Fakt ist, dass auf der neuen Scheibe kein schwacher Song vertreten ist. Es mangelt weder an Abwechslung, Stilvielfalt, als auch Hooklines, so dass Abnutzungserscheinungen quasi auszuschließen sind. Songs wie der megafette Opener "This Legend forever", das megageniale und thrashige "Remembrance" oder das hittaugliche "Persistence" beweisen dies nur zu gut. "Live the Myth" beweist zudem, dass man sich ausgiebig mit den Harmonien auseinander gesetzt hat, da die Tonfolge perfekt gewählt wurde und direkt ins Ohr geht. 08/15 Strukturen und Melodien sucht man hier vergeblich. Im großen und ganzen könnte man die Musik als Mischung aus HEAVEN SHALL BURN, IN FLAMES zu "Reroute to remain" und "Soundtrack to your Escape"-Zeiten und STRAPPING YOUNG LAD bezeichnen. Hier gibt es alles was das Herz begehrt: Groove, Brachialität, Melodien, Hooklines und fette Stakkato Riffs, also eigentlich auch alles was einen Metalcore Fan zur Freude bewegen kann! Abgerundet werden die Sahne-Songs durch eine megafette Produktion aus dem Hause Jacob Hansen und Tue Madsen - wenn die zwei zusammen arbeiten kann nur ne megadicke Sound-Wand rauskommen! Unterm Strich haben RAUNCHY jetzt schon einen heißen Anwärter für das Album des Jahres auf den Markt gefeuert, der sicherlich allen Fans von IN FLAMES, SOILWORK, CALIBAN und Konsorten gefallen dürfte.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dänischer Dynamit 6. Februar 2006
Von uruz
Format:Audio CD
Mann, habe ich mir den Hintern abgefreut, nachdem ich davon Wind bekommen hatte, dass Raunchy, nachdem die Zusammenarbeit mit Nuclear Blast ihr Ende fand, einen Deal mit Lifeforce Records unterzeichneten. Und schon greifbare Zeit später erscheint nun das erste Werk beim neuen Label. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, da bereits die beiden Vorgängeralben aus dem Jahre 2001 und 2003 abgingen wie Hulk. Mit neuem Sänger und zehn vor Energie und Ideen strotzenden Nummern im Gepäck entern die sechs Dänen 2006 wieder die Bildfläche und werden, denke ich, einen bleibenden Eindruck bei der Hörerschaft hinterlassen. Die knapp 13jährige Bandgeschichte wirkt sich doch hörbar auf das Ergebnis aus. “Death Pop Romance“ ist in sich sehr schlüssig und nochmals eine Weiterentwicklung zum auch schon fetten Vorgängerrelease. Zweistimmige Schwedengitarren und Stakkatomonster wechseln sich ab mit liegenden Melodien und werden in Szene gesetzt von arschtighten und dynamischen Drums, die teils an das Schaffen von Gene Hoglan bei Strapping Young Lad erinnern. Das ganze wird mit intelligent eingesetzten Keys und Samples in einen mächtig fetten Soundteppich verwoben. Das Resultat bezeichnet die Band selbst als “Futuristic Hybrid Metal“ - eine etwas seltsame Namenswahl, aber durchaus passend, finde ich. Die Strophen der einzelnen Songs machen grundsätzlich immer ordentlich Dampf und sind gerne mal im Uptempo gehalten oder sorgen mit synkopischen Einschüben und dicken Stakkatoparts für ein Feeling, dass ich als die zeitgemäße Weiterentwicklung von Fear Factory bezeichnen würde. Stimmlich gibt's aggressive Screams und angeraute Vocalpassagen, die die Krone des Gesamtkunstwerks. Neben diesen heftigen Parts, die man sich aber auch durchaus positiv in Tanztempeln der härteren Ausrichtung vorstellen kann, brillieren Raunchy auf “Death Pop Romance“ mit lupenreinen Refrains, die sich zentimetertief unter die Haut fressen und so schnell nicht mehr aus dem Hirn verschwinden. Als Vorzeigenummern seien hierfür 'The curse of bravery' und 'Live the myth' genannt. Hinter den Reglern waren Jacob Hansen und Tue Madsen für Raunchy tätig, die man ja als Garant für druckvolle, zeitgemäße Produktionen kennt. Mit dieser Platte bestätigen Raunchy erneut meine These, dass die Zukunft des modernen Metal in Dänemark liegt. Mein Kauftipp des Monats.
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5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein... 28. Februar 2009
Format:Audio CD
... für die Band, für die Szene, ja selbst für das ganze Land Dänemark.

Zunächst sollte klargestellt werden, dass ich als Children Of Bodom-, Norther- und vor allem In Flames-Fan sehr den rauen aber durchwachsenen Melodic-Death-Metal-Tönen von der Katzenhalbinsel zugetan bin und normalerweise nicht viel mit poppigen Klängen anfangen kann.
Aber was das dänische Sextett hier abgeliefert hat, hat mir schon beim ersten durchhören die Tränen in die Augen getrieben. Wer die Vorgänger "Velvet Noise" und "Confusion Bay" kennt, weiß dass Raunchy viel mit Synthesizern arbeiten, es trotzdem ordentlich krachen lassen können und dabei einen eigenen Sound kreiert haben, den sie nun liebevoll als "Futuristic Hybrid Metal" bezeichnen. Doch anders als bei den beiden Vorgängern erfolgt die gelungene Fusion von leicht poppigen Klängen nun nicht mehr von einem Lied zum anderen, sondern innerhalb der Stücke selbst.

Hat man diese Scheibe hier erstmal eingelegt, wird einem eine vom ersten Ton an spannende Nummer namens 'This Legend Forever' mit scharfen Riffs, die mit gewagten, aber nicht nervigen, hellen Synthesizer-Klängen verstärkt sind um die Ohren geprügelt. Die Stimme des neuen Sängers Kasper Thomsen, der hier nun erstmalig zu hören ist, steht der des Vorgängers und Gründungsmitgliedes Lars Vognstrup hier wirklich in nichts nach und zunächst fällt der Wechsel während der phantastischen Growls (die übrigens wirklich sehr anstrengend sein müssen ;-) gar nicht so auf. Man hat zunächst den Eindruck, als hätte man hier einen Hardcore-Sänger mit einem überdurchschnittlichen Melodieverständnis hinter dem Mikro, doch man wird sogleich eines Besseren belehrt. Kasper kämpft sich durch die Zeilen, bevor nach einer kurzen Bridge der völlig aus dem Rahmen fallende Clean-Refrain "...Take me further..." einen wirklich die Kinnlade herunterfallen lässt. Unterm Strich eine ordentlich durchgespülte Melodic-Death-Metal-Nummer mit poppigen Anleihen, die man so definitiv noch nicht gehört hat.
Mit 'Abandon Your Hope' wird das Tempo ein wenig zurückgenommen. Auch wenn einen der Clean-Refrain zwischen den Growl-Strophen jetzt nicht mehr überrascht, hat man dennoch einen Killerspaß an dieser Nummer.
Spätestens ab der (irgendwie) Halbballade 'Phantoms', ein Lied, zu dem es auch ein Musikvideo gibt, wird die geniale Bandbreite von RAUNCHY deutlich. Diesmal kommen zum größten Teil die Strophen und der Refrain clean daher, während nur die Bridges - an genau der richtigen Stelle - gegrowlt sind. Fast das ganze Lied über hört man eine phantastisch komponierte Gitarrenmelodie, neben der an manchen Stellen auch harte Riffs gespielt werden, aber die Melodie an sich bleibt im ganzen Stück enthalten. Dieses Lied ist heute unter meinen 5 absoluten Lieblingsstücken überhaupt. Weiterhin sind 'Remembrance' und 'City Of Hurt' - bis hin zum späten 'The Velvet Remains' absolute Knüller, jedes davon ist ein Meisterwerk mit Ohrwurmcharakter.

Eigentlich wird kein Lied einer ausführlichen Beschreibung hier gerecht, da diese Scheibe verdammt nochmal keine Schwachstelle hat und von der ersten bis zur letzten Sekunde ein absoluter Hochgenuss ist.

Fazit: Man hat das Spitzengefühl für Melodie hier genauso gut unter Kontrolle wie In Flames und kann mit der musikalischen Durchwachsenheit von Children Of Bodom ebenso locker mithalten. Nur dass man hier das Können der Musiker nicht hintereinander hört, sondern gleichzeitig.
Unterstellungen, ich würde Raunchy mit den beiden vorgenannten Bands vergleichen wollen möchte ich von vornherein ausräumen, da RAUNCHY natürlich eine ganz andere Musik macht. Dennoch bin ich der festen überzeugung, dass diese Platte auch bei großen Teilen der Fangemeinde dieser beiden Bands großen Anklang finden wird.
Diese Scheibe ist bis jetzt von allen RAUNCHY-Veröffentlichungen die beste Wahl für einsteiger.

Wenn das kein Meisterstück ist, weiß ich auch nicht. Man darf auf jeden Fall gespannt sein, was Raunchy uns die nächsten Jahre noch bescheren werden...

Meine Meinung: sechs von fünf Sternen!
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