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Death Note: The Last Name [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Tatsuya Fujiwara, Takeshi Kaga, Shido Nakamura
  • Regisseur(e): Shusuke Kaneko
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Japanisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. April 2011
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 135 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004LZRSFK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.790 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein neues Todesbuch taucht auf, welches diesmal in die Hände der jungen TV-Moderatorin Misa Amane gelangt. Da Misa ein großer Fan des berühmt-berüchtigten Death-Note - Hexers Kira ist, eifert sie seinen Taten umgehend nach, wobei sie die Unterstützung des Todesgottes Rem erhält. Ihre Fähigkeiten sind sogar noch ausgefeilter als die von "Kira", denn ihr reicht schon ein einfacher Blick auf ihre Opfer, um deren Namen zu erkennen und sie mit Hilfe des Buchs zu töten. Während dessen möchte der echte Kira, der Student Light Yagami, sein "Death Note" am liebsten weitergeben und mit der ganzen Sache abschließen. Doch dann kreuzen sich die Schicksale von Light und Misa, was natürlich nicht ohne schwerwiegende Folgen bleibt...

VideoMarkt

Wer das Notizbuch des Todes besitzt, kann jeden beliebigen Menschen töten, in dem er bloß seinen Namen hinein schreibt. Der Student Yagami hat auf diese Weise gründlich in Japans Unterwelt aufgeräumt und sich anschließend geschickt unter seine Fahnder gemischt. Computerfreak L hat ihn trotzdem weiterhin in Verdacht, als plötzlich ein weiterer Rächer auftaucht und auch vor Morden an Polizisten nicht zurück schreckt. Hinter den Taten steckt die junge TV-Moderatorin Misa, und sowohl Yagami als auch L wetteifern darum, ihre Bekanntschaft zu machen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yunuyei am 14. Juni 2010
Format: DVD
ich bin ein großer Fan des Mangas/Animes und obwohl ich den asiatischen Real-Filmen in der Regel
eher abgeneigt bin, haben die beiden Death Note Filme mich dennoch vollends über
zeugt.
Dies liegt zum einem an der perfekten Besetzung der Hauptpersonen, als auch auch an
der guten Kürzung der Story.Das Ende hat mir trotz kleiner Logik-Fehler (die Wohl nur dem Death Note Experten auffallen werden),
sogar besser gefallen als das des Mangas.
Auch Nicht-Kennern des Mangas/Animes kann man hier nur zum Kauf raten,
denn der Death Note hat eine grandiose und innovative Story.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CareFree am 5. Oktober 2011
Format: DVD
- Anmerkung
Die Verfilmung von "Death Note" als Zweiteiler, setzt trotz der Tatsache, dass es sich um eine gedrehte Arbeit handelt, voraus, dass der Zuschauer bereit ist, über seinen eurozentristischen Schatten zu springen. Denn die Inszenierungsform lehnt sich zum einen stark an die Verwendung von Gesten aus Mangas an und zum anderen handelt es sich um einen asiatischen, genauer, um einen japanischen Film. Deshalb sind die Kritiken zur schauspielerischen Leistung, hier auf Amazon, teilweise echt unangebracht. Man sollte nicht Hollywood-Filme als Referenz für Filme aus anderen Teilen der Welt heranziehen, um die Leistungen der Filmemacher zu beurteilen, finde ich. Das ganze nennt sich auch "über den eigenen Schatten springen". Wer das tut, der wird nie Probleme haben, sich auch Filme aus Österreich, China oder sonst irgendwoher anzusehen.

- Handlung
Das Setting der Handlung ist schnell erklärt: Der Protagonist bekommt von einem Todesgott ein Notizbuch geschenkt, dass jene Menschen töten, deren Namen in das Buch geschrieben werden. Wird kein besonderer Todesgrund, -ort oder Todeszeitpunkt festgelegt, stirbt diese Person 40 Sekunden nach Eintrag in das "Death Note" auf der Stelle an einem Herzinfarkt. Außerdem muss der Benutzer diese Person schon einmal gesehen haben. Der Protagonist, Light, verwendet dieses Buch um jene zur Strecke zu bringen, die einer gerechten Verurteilung durch das Rechtssystem aus dem Weg gehen konnten. Light nennt sich Kira, bildet sich ein, eine Art Gott der Gerechtigkeit zu sein und startet im Internet einen riesigen Hype um sein erfundenes Pseudonym, während ganz Japan darüber grübelt, ob diese Form der Selbstjustiz seiner Absicht für Gerichtigkeit zu sorgen entgegen kommt oder eben nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 12. Dezember 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Misa Amane (Erika Toda) ist ein Model und Popsternchen, dem ebenfalls ein Death Note in die Hände fällt.
Da Misa ein großer Fan des berühmt-berüchtigten Hexers Kira (Tatsuya Fujiwara) ist, eifert sie seinen Taten umgehend nach, wobei sie die Unterstützung des Todesgottes Rem erhält. Ihre Fähigkeiten sind sogar noch ausgefeilter als die von Kira, denn ihr reicht schon ein einfacher Blick auf ihre Opfer, um deren Namen zu erkennen und sie mit Hilfe des Buchs zu töten.
Noch immer wird Kira gesucht, auf seinen Fersen ist der berühmte L (Kenichi Matsuyama), einer der besten Detektive der Welt, der gemeinsam mit der Polizei von Tokio ermittelt.
L ist sich ziemlich sicher, dass Light Yagami, der intelligente Sohn von Polizeichef Soichiro Yagami (Takeshi Kaga) der gesuchte Kira ist - und damit hat er auch verdammt Recht.
Aber beweisen kann er es noch nicht. Andererseits muss auch er aufpassen bei dem Katz- und Mausspiel, dass sich beide liefern, dass er nicht am Ende das Opfer sein wird, vor allem dann, wenn sich Kira und Misa Amane verbünden.
Zwischen den beiden entbrennt ein Kampf, den sie mit ihrem wachen und genialen Verstand ausfechten müssen.
Schon "Death Note" war ein sehr unterhaltsamer Fantasyspaß mit originellen Figuren. "Death Note - The Last Name" steht dem ersten Teil in keiner Weise nach. Vor allem wirkt der Film sehr jung, weil auch seine Hauptfiguren Jugendliche sind.
Die Qualität bleibt auf gleich hohem Niveau, die Grundidee hat immer noch nichts von ihrer Faszination eingebüßt, auch wenn die Story auch eine naive Note besitzt - aber dies ist vielleicht auch gerade der Charme des Films von Shusuke Kaneko.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Scholten am 16. Juli 2012
Format: DVD
Ich muss sagen, ich bin wirklich mehr als enttäuscht von der Realverfilmung von Death Note und das ist noch untertrieben. Die Manga- und Animeserie ist eigentlich das Beste, was mir je passiert ist, denn diese sind wirklich wahre Meisterwerke. Sehr anspruchsvoll, nicht zu brutal aber auch nicht zu langweilig und sie sind sehr logisch aufgebaut, was man vom Film allerdings nicht sagen kann. Zum Filminhalt selbst muss ich sagen, dass die HÄLFTE fehlt und der Rest abgeändert wurde. Nun gut, man kann schlecht 37 Episoden in einen oder zwei Filme packen, das sehe ich ja ein. Aber dann hätte man nicht wirklich so viele wichtige Figuren streichen müssen. Wer kennt denn von den Death Note Kennern nicht Mello, Matt, Near oder Teru Mikami? Ich war ja schon bereit in den sauren Apfel zu beißen, weil Misa brünett anstatt blond ist. Aber man hätte sich mit dem Ende doch ein wenig mehr Mühe geben können.
Aber der größte Punkt, der dem Fass den Boden ausschlägt, ist die Synchronisation. Okay, an den meisten gibt es nichts zu meckern, da es sich hier bei den Hauptfiguren um die gleichen Synchronsprecher handelt wie in der Animeserie. Allerdings wurmt es mich, dass Shinigami Rem eine männliche Stimme hat, wo es sich doch um ein Weibchen handelt. War es denn zu viel verlangt, die Synchronsprecherin für Rem auch für die Übersetzung des Filmes zu engagieren?
Ansonsten kann ich nur sagen, dass die schauspielerische Leistung zu wünschen übrig lässt. Vielleicht bin ich ja zu anspruchsvoll aber wenn man kaum Gesichtsmimik zu sehen bekommt und alle recht lieblos irgendetwas daherreden, dann vergeht einem schnell die Lust am Sehen.
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