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Death Magnetic
 
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Death Magnetic

16. August 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2008 Metallica, under exclusive licence to Universal Music International BV
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:14:41
  • Genres:
  • ASIN: B001SP742S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (576 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 774 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von voodoo_vibes on 27. April 2011
Format: Audio CD
Für die meistens Leute ist es schwer verstehen, warum diese Scheibe dermaßen laut und übersteuert klingt.
Nun, in Wirklichkeit können dies auch nur Toningenieure und Musikproduzenten erklären.
Um es hier mal ganz kurz und einfach zu erklären. Die Musikproduktion besteht im Grunde aus 3 Schritten.
Die Aufnahme, Das Mischen und das Mastering. Nun ist in diesem Fall das Mastering an dem mießen Sound der Scheibe schuld.
Im Mastering wird das fertige Tonmateriel durch sogenannte Limiter stark gepresst. Es wird also die Gesamtlautstärke angehoben. Dabei wird allerdings eine bestimmte Grenze ( Limit ) nicht überschritten. Das Tonmaterial wird also insgesamt auf diese Lautstärkegrenze gepresst. Das Resultat ist eine deutlich lautere Wahrnehmung der Musik. Vereinfacht gesagt klingt eine z.B. Gitarre die mal laut und mal leiser gespielt wird dadurch immer gleich laut, die Dynamik geht also ,,GEWOLLT'' verloren. Wird das Signal nun aber zu stark auf die Maximallautstärkegrenze gepresst, wird irgendwann eine hörbare Übersteuerung deutlich. Dies gilt es als Toningenieur auf jeden Fall unbedingt zu verhindern, was den produzenten bei dieser Scheibe aber anscheinend total egal war. Nun gibt es aber ,,LEIDER'' in der Musikproduktion diesen Trend, Musik immer lauter und lauter zu produzieren, damit die Musik selbst bei leiseren Liedpassagen auf die Ohren drängt. Dies wird als Lautstärkekrieg bzw. Loudness Wars bezeichnet. Das schlimme daran ist, dass die Dynamik der Musik fast komplett verloren geht, da alles auf LAUT gemastert wird. Bei dieser Scheibe haben es die Produzenten damit gehörig übertrieben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Pelz on 20. Oktober 2008
Format: Audio CD
Die Kritik an den letzten Platten hat - so scheint's - Wirkung gezeigt. Entsprechend fanden Metallica zu bewährten Rezepten zurück: Energie, Kraft und Titel mit einer angenehmen radiophoben Länge.
Zuerst begegnete mir Death Magnetic in Irland - dort lief die Platte im Hintergrund (allerdings mit metal-tauglicher Lautstärke) in einem Musikladen: Ohne zu wissen, was es war, erkannte ich trotzdem Hetfield&Co. sofort. Das ist es auch, was die Scheibe auszeichnet: Erkennbar Metallica, ohne zu sehr aufzuwärmen (sieht man mal von Unforgiven III ab).
Bester Track des Albums ist meinem Geschmack nach "All Nightmare Long" - kraftvoll, abwechslungsreich, auch die Melodik kommt nicht zu kurz.
Trotzdem nur 4 Sterne: Einen Stern Abzug gibt's für das Revival von "The Unforgiven" und die Tatsache, dass es meiner Meinung nach zwar ein äußerst gelungenes, aber eben nicht das beste Album der Truppe ist.
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254 von 305 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT on 8. September 2008
Format: Audio CD
Wie erwartet gehen die Meinungen zum neuen Album aus dem Hause Metallica bereits jetzt sehr stark auseinander. Von völlig übertriebener, fanatischer Lobhudelei bis zu grundlosem Niedermachen ohne schlüssige Argumente ist alles dabei - wobei man sich zu diesem Zeitpunkt von den Bewertungen nicht allzu sehr täuschen lassen darf. Viele davon (sowohl positive als auch negative) wurden geschrieben, als gerade mal 2 - 3 Songs bekannt waren. Auch wurde die Bewertungsplattform wieder mal in ein Diskussionsforum verwandelt, was in Reaktionen auf Rezensionen natürlich legitim und erwünscht ist, aber als Bewertung selbst ein völlig verfälschtes Bild schafft... das sollte man beachten, wenn man sich die Durchschnittswertung ansieht.

Zu "Death Magnetic" selbst wurde bereits viel geschrieben, eines muss man als halbwegs objektiver Fan aber konstatieren: von einem absoluten "Meisterwerk" (und wenn ich von einem solchen spreche, meine ich "Master Of Puppets" und "Ride The Lightening") ist der aktuelle Output doch recht weit entfernt. Festmachen möchte ich diese Meinung daran, dass die CD für meine Ohren wie eine merkwürdig uninspirierte Mischung aus sämtlichen bisherigen Metallica-Perioden klingt.

Es gibt (zum Glück wenige) Versatzstücke aus "St. Anger" - vor allem was die stimmliche Qualität mancher"Passagen und einige Drum-Figuren betrifft (vor allem "The End Of The Line"). Auch die "Load"- bzw. "Reload"-Phase ist an einigen Stellen im Gitarrensound zu erkennen.

Die Länge der Stücke erinnert wiederum vornehmlich an "...
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schulz on 17. September 2008
Format: Audio CD
Auch ich werde jetzt noch meinen Senf zur neuen METALLICA abgeben:
Mit "Death Magnetic" ist es METALLICA aus meiner Sicht tatsächlich gelungen, eher durschnittliche Alben aus der Vergangenheit vergessen zu machen. Die 4 besinnen sich auf ihre Stärken, die sie schlussendlich in den Metalolymp gehieft haben. Gutes Songwriting, Überschallsolis, Breaks und mehrere heftige Riffgewitter.
25 Jahre nach dem Debut "Kill 'em all" klingen METALLICA tatsächlich ziemlich frisch. Die eigentliche Sensation für mich ist allerdins, dass es auf "Death Magnetic" nicht einen (!!!!!) Ausfall gibt. Es gibt sehr gute Songs ("That was just your Life", "Broken, Beat & Scarred", "The Day that never comes"), gute Songs (""The End of the Line", "All Nightmare long", "Cyanide" und the "Judas Kiss") sowie 3 Songs die immer noch ok sind ("The Unforgiven III", "Suicide & Redemption" und "My Apocalypse"). Die 2 letztgenannten Songs kleben mir dann doch ein wenig zu sehr an der Vergangenheit.
Um nicht den gleichen Fehler zwei mal zu machen, hat man dem aktuellen Basser Robert Trujilo genug platzt zum atmen gegeben. Gut so, denn der macht seine Sache ausgezeichnet. Kirk Hammet macht das, was er am besten kann, Flitzefingersolis. Von ihm hätte es aus meiner Sicht ruhig die ein oder andere Überraschung mehr sein dürfen. Lars Ulrich spielt gewohnt sachlich und souverän. James Hettfield gebührt ein Riesenlob. Für mich die beste Sangesleistung bei METALLICA überhaupt.
Die Mehrausgabe für das Digipack lohnt sich aus meiner Sicht. Das Teil ist wirklich originell aufgemacht und wirkt absolut modern.
Fazit: Daumen hoch für eine Band, die einiges hinter sich hat. Ich glaube, in 20 Jahren wird man dieses Album als eines der besseren METALLICA-Outputs bewerten.
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