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Death Magnetic (Ltd.Vinylbox) [Vinyl LP]


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Musik

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Biografie

Wenn Rock-Ikonen wie Metallica einen Kinofilm produzieren, dann spielt der Soundtrack zwangsläufig eine der Hauptrollen: „Metallica - Through The Never (Music From The Motion Picture)“, der offizielle Soundtrack zum 3D-Spektakel, erscheint bereits am 20. September, rund zwei Wochen vor dem Filmstart, über ihr eigenes Label Blackened Recordings! Das Compilation-Album ... Lesen Sie mehr im Metallica-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (12. September 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 5
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B001C3KCZC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  Zubehör  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (579 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 205.750 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. That Was Just Your Life
2. End Of The Line
3. Broken Beat & Scarred
4. Day That Never Comes
5. All Nightmare Long
6. Cyanide
7. Unforgiven Iii
8. Judas Kiss
9. Suicide & Redemption
10. My Apocalypse

Produktbeschreibungen

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Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren.

Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

255 von 305 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. am 8. September 2008
Format: Audio CD
Wie erwartet gehen die Meinungen zum neuen Album aus dem Hause Metallica bereits jetzt sehr stark auseinander. Von völlig übertriebener, fanatischer Lobhudelei bis zu grundlosem Niedermachen ohne schlüssige Argumente ist alles dabei - wobei man sich zu diesem Zeitpunkt von den Bewertungen nicht allzu sehr täuschen lassen darf. Viele davon (sowohl positive als auch negative) wurden geschrieben, als gerade mal 2 - 3 Songs bekannt waren. Auch wurde die Bewertungsplattform wieder mal in ein Diskussionsforum verwandelt, was in Reaktionen auf Rezensionen natürlich legitim und erwünscht ist, aber als Bewertung selbst ein völlig verfälschtes Bild schafft... das sollte man beachten, wenn man sich die Durchschnittswertung ansieht.

Zu "Death Magnetic" selbst wurde bereits viel geschrieben, eines muss man als halbwegs objektiver Fan aber konstatieren: von einem absoluten "Meisterwerk" (und wenn ich von einem solchen spreche, meine ich "Master Of Puppets" und "Ride The Lightening") ist der aktuelle Output doch recht weit entfernt. Festmachen möchte ich diese Meinung daran, dass die CD für meine Ohren wie eine merkwürdig uninspirierte Mischung aus sämtlichen bisherigen Metallica-Perioden klingt.

Es gibt (zum Glück wenige) Versatzstücke aus "St. Anger" - vor allem was die stimmliche Qualität mancher"Passagen und einige Drum-Figuren betrifft (vor allem "The End Of The Line"). Auch die "Load"- bzw. "Reload"-Phase ist an einigen Stellen im Gitarrensound zu erkennen.

Die Länge der Stücke erinnert wiederum vornehmlich an "...
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55 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Haywood Yablowme am 17. September 2008
Format: Audio CD
Musikalisch gibt es wirklich nicht viel zu kritisieren an Metallicas neustem ALbum. Ein wirklich gelungener Ausflug "Back to the Roots" bei dem für mich eigentlich nur Broken,Beat&Scarred, The Unforgiven III und Suicide & Redemption etwas schwächeln.

Alles könnte eigentlich so schön sein, wäre da nicht die grausam schlechte Qualität der CD. Viele scheinen das Problem nicht zu hören, aber mir zerstört es leider jeglichen Spass an dem Album. Mit wirklich guten AKG Kopfhörern halte ich das übersteuern, verzerren und geklippe gerade mal einen Song durch, auf meinen nicht wirklich genialen PC Boxen von Creative Labs gehts schon eher. Aber selbst hier sind einige der Probleme einfach noch deutlich zu hören und trüben doch sehr den Eindruck eines sonst so gelungen Albums.

Die Rettung für mich war die Version des Albums die es für Guitar Hero 3 als Download gibt. Dort konnte ich erstmals die neuen Songs in ihrer ganzen Klasse genießen und es macht leider noch viel offensichtlicher wie wirklich unmenschlich schlecht doch die CD ist wenn man die beiden Versionen einmal direkt miteinander vergleicht. Jeder der glaubt das die CD gut klingt soltle sich wirklich einaml selber den gefallen tun und die Guitar Hero 3 Version antesten. Wenn man bei beiden die Lautstärke angleicht ist der Unterschied einfach umwerfend. Man hört Robs spiel am Bass ganz klar und auch viele andere Kleinigkeiten sind einfach zu gut das man sie je wieder im Sounddickicht der verhunzten CD verlieren möchte.

Ich an Stelle der Jungs würde mich schämen, das die wirklich beste Version meines Albums nur auf Spielekonsolen zu haben ist.
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50 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Geilich am 14. September 2008
Format: Audio CD
Was ich immer besonders witzig finde ist, dass bei Rezensionen insbesondere von Metal-Bands stets Vergleiche mit älteren Alben herhalten müssen. Was soll das eigentlich? Ich vermute einfach mal, dass man im Metal-Genre das Rad eben nicht neu erfinden muss oder vielleicht sogar darf, um in den Ohren der holden und treuen Fans eine gute Arbeit abzuliefen. Der härteste Contest müssen Metal-Bands im Vergleich mit ihrer Vergangenheit bestehen, und Bands vom Schlage Metallica sowieso ... welch ein Konservatismus warum auch immer ... but anyway ...
Wenn ich "Ride The Lightning" hören will, dann schiebe ich mir diese in meinen CD-Player, wenn ich "Master Of Puppets" hören will, dann lege ich eben "Master Of Puppets" auf ... mit "Death Magnetic" will ich die neue Metallica hören und nicht unbedingt eines ihrer älteren Alben (oder deren wie auch immer gearteten Kopie) ... basta!
"St. Anger" beendete (mehr oder weniger eindrucksvoll ... das ist Geschmachsache) eine Ära von Metallica, mit "Death Magnetic" beginnt eine neue ... gut gemacht!
Insbesondere die Trennung von Bob Rock scheint der Band sehr bekommen zu sein, dass meine ich jetzt nicht nur soundtechnisch, sondern vor allem hinsichtlich des Songwriting, an welchem Mr. Rock ja bekanntlich viel mitgewerkelt hatte, als er produzententechnisch noch verantwortlich war. Selbstverständlich merkt man der Scheibe an, was die Jungs wollten ... nämlich eine Art Rückbesinnung auf den Stil der ersten Jahre von Metallica. Aber ... Gott sein Dank ... es handelt sich dann doch nicht um eine Kopie aus dieser Zeit, sondern um eine äußerst frische und kreative Hommage an ein verschwunden geglaubtes "Lex Metallica" ...
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