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Death Magic Doom
 
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Death Magic Doom

18. Juli 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. April 2009
  • Erscheinungstermin: 3. April 2009
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2009 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:26
  • Genres:
  • ASIN: B0024FZL7Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.070 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chili Szabo am 18. April 2009
Format: Audio CD
Ich bin jetzt alles andere als ein Doomexperte, kenne zwar einige Trouble, Sabbath oder eben Candlemass-Alben, aber im Normalfall mag ich es schon etwas schneller. Hab mir die Scheibe aufgrund der exzellenten Kritiken in diversen Magazinen trotzdem geholt und muss sagen, dass sich das Geld gelohnt hat.
Vielleicht ist die ein oder andere allzu euphorische Rezension etwas übertrieben, aber ein starkes Album haben Candlemass mit der "Death Magic Doom" allemal am Start.

Die Scheibe hat einen richtig schön fetten, dabei aber sehr "warmen" Sound, den diese Art Musik einfach braucht. Ein totgetüftelter, moderner Breitwandsound würde der stimmigen Atmosphäre der Scheibe nur schaden.

Auch über die Songs kann ich kein schlechtes Wort verlieren. Alle Songs sind zumindest gut, einige sogar sehr gut. Mag sein, dass Candlemass manchmal ziemlich deutlich von ihren Idolen "inspiriert" wurden, aber deswegen sind "If I Ever Die" oder "Hammer Of Doom" keinesfalls schlechte Metalsongs. Im Gegenteil. Ich kenne keinen Dio-Titel der letzten 15 Jahre, der so wunderbar abgeht wie "If I Ever Die". Für mich ist schon der Opener ein echter Höhepunkt.
"The Bleeding Baroness" hätte durchaus auf ne Sabbath, der späten 80-er gepasst. Das ist allerdings eindeutig ein Qualitätsmerkmal und kein Manko... Das fette Riff des Titels ist ohnehin einfach geil...
Auch tonnenschwere Hymnen wie "House Of 1000 Voices" oder das fantastische "My Funeral Dreams" rechtfertigen locker ne 5 Sterne Bewertung. Nachdem auch die restlichen Titel nicht wirklich abfallen, bleibt wohl keine andere Note übrig...

Die "Death Magic Doom" ne richtig gelungene Metal-Scheibe, die ich ohne Probleme mehrmals am Stück durchhören konnte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 31. Dezember 2009
Format: Audio CD
2009 erschien "Death Magic Doom", der bisher letzte Geniestreich von Leif Edling, dem Chef von Candlemass. Das Album wurde eingespielt von Robert Lowe (Gesang), Mats Björkmann (Guitars), Lars Johansson (Guitars), Jan Lindh (Drums) und eben jenem Leif Edling (Bass).

"Death Magic Doom" ist für Candlemass-Verhältnisse sehr abwechslungsreich ausgefallen. Es geht los mit dem schnellen `If I ever die`, welches aber immer wieder von Breaks durchzogen ist. Direkt hier beim Opener überzeugt Robert Lowe vollkommen, der Mann hat eine tolle Stimme und paßt sehr gut zu Candlemass. Mit `Hammer of doom` kommt bereits ein erstes highlight, der Song erinnert mich an den Song `Black sabbath`, ich finde ihn aber noch stärker. Das Riff ist einfach genial, Lavasound zieht sich durch meine Boxen, es gibt aber auch hier eine schnelle Strophe. `The bleeding baroness` ist kaum schwächer, auch hier wird die Geschwindigkeit immer wieder verändert, meist ist das Stück aber auch langsam. Auch `Demon of the deep` erinnert an die frühen Black Sabbath. Hier hören wir auch ruhige Passagen, die jedoch immer wieder vom typischen Candlemass-Sound `unterbrochen` werden. Außerdem hören wir zur Untermalung Keyboards. `House of 1000 voices` ist dann der Oberknaller, ein vertontes Horrorbuch. Keine Ahnung, wie Leif Edling immer wieder auf diese tollen Riffs kommt. Lavasound, toller Gesang, Gänsehaut ist garantiert, besser geht es nicht. Diesen Song hatte ich eine Zeit auf Dauerrotation. Auch die weiteren Songs fallen nicht ab. `Dead angel` hat z.B. einen tollen Refrain. Man kann zurecht sagen, ein Höhepunkt löst den nächsten ab.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Wind am 6. Juni 2009
Format: Audio CD
Wissenswertes

Stil
Epic Doom Metal

Tendenzen
Black Sabbath, Solitude Aeturnus, sogar Spuren von Trouble

Label
Nuclear Blast

Anspiel-Tipps
Hammer Of Doom, House Of 1000 Voices, My Funeral Dreams

Die Band
Robert Lowe Vocals
Leif Edling Bass
Lars Johansson Lead Guitar
Mats Björkman Guitar
Jan Lindh Drums

Eindruck
Die Schweden Candlemass befinden sich im 25. Jahr ihres Bestehens.
Gegründet 1984 von Leif Edling, sind außer ihm nur noch Mats Björkman von der Besetzung dabei, die 1986 mit ihrem Debut "Epicus Doomicus Metallicus" gleich einen wahren Klassiker der Doom Szene zündeten. Mit dieser Scheibe wurde gar das komplette Doom-Genre auf ein neues Level gehoben.

Jahrelang durch den Gesang von Messiah Marcolin geprägt, wagte man vor 3 Jahren mit dem Album "King Of The Grey Island" und dem neuen amerikanischen Sänger Rob Lowe (auch bei Solitude Aeturnus tätig) einen Neuanfang. Hier ist nun die zweite Scheibe in dieser Besetzung. Außerdem wurde das 10. Studio-Album gemeinsam eingezimmert und nicht einfach nur per Soundfiles der Gesangs-Stimmen zurechtgeflickt. Diese gemeinsame Arbeit im Studio merkt man der Scheibe deutlich an.

Zum ersten Mal hat man das Gefühl, das hier der alleinige Songwriter Leif Edling die Songs nicht mehr an Messiah's Stimme angelegt hat (wie noch ab und zu auf dem Vorgänger Album).
Hier werden uns Power-Doom Stücke im Wechsel mit epischem Doom angeboten - das Ganze in Verbindung mit der wahrlich GROßEN Stimme von Mr. Lowe.
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