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Death Magic Doom
 
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Death Magic Doom

Candlemass Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (3. April 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B001SWGOO0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. If I Ever Die 4:54EUR 0,99
Anhören  2. Hammer Of Doom 6:16EUR 0,99
Anhören  3. The Bleeding Baroness 7:19EUR 0,99
Anhören  4. Demon Of The Deep 5:22EUR 0,99
Anhören  5. House Of 1000 Voices 7:49EUR 0,99
Anhören  6. Dead Angel 4:05EUR 0,99
Anhören  7. Clouds Of Dementia 5:38EUR 0,99
Anhören  8. My Funeral Dreams 6:03EUR 0,99


Produktbeschreibungen

CANDLEMASS, Death magic doom - CD

Schwedische Doom Metal-Urgewalt in Perfektion!

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
The hammer of doom 2. Januar 2010
Von Child in time TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
2009 erschien "Death Magic Doom", der bisher letzte Geniestreich von Leif Edling, dem Chef von Candlemass. Das Album wurde eingespielt von Robert Lowe (Gesang), Mats Björkmann (Guitars), Lars Johansson (Guitars), Jan Lindh (Drums) und eben jenem Leif Edling (Bass).

"Death Magic Doom" ist für Candlemass-Verhältnisse sehr abwechslungsreich ausgefallen. Es geht los mit dem schnellen `If I ever die`, welches aber immer wieder von Breaks durchzogen ist. Direkt hier beim Opener überzeugt Robert Lowe vollkommen, der Mann hat eine tolle Stimme und paßt sehr gut zu Candlemass. Mit `Hammer of doom` kommt bereits ein erstes highlight, der Song erinnert mich an den Song `Black sabbath`, ich finde ihn aber noch stärker. Das Riff ist einfach genial, Lavasound zieht sich durch meine Boxen, es gibt aber auch hier eine schnelle Strophe. `The bleeding baroness` ist kaum schwächer, auch hier wird die Geschwindigkeit immer wieder verändert, meist ist das Stück aber auch langsam. Auch `Demon of the deep` erinnert an die frühen Black Sabbath. Hier hören wir auch ruhige Passagen, die jedoch immer wieder vom typischen Candlemass-Sound `unterbrochen` werden. Außerdem hören wir zur Untermalung Keyboards. `House of 1000 voices` ist dann der Oberknaller, ein vertontes Horrorbuch. Keine Ahnung, wie Leif Edling immer wieder auf diese tollen Riffs kommt. Lavasound, toller Gesang, Gänsehaut ist garantiert, besser geht es nicht. Diesen Song hatte ich eine Zeit auf Dauerrotation. Auch die weiteren Songs fallen nicht ab. `Dead angel` hat z.B. einen tollen Refrain. Man kann zurecht sagen, ein Höhepunkt löst den nächsten ab. Als Zugabe wird noch der Nackenbrecher `Lucifer rising` dargeboten, welchen wir bereits von der vorherigen EP kennen.

"Death Magic Doom" ist vollkommen berechtigt Platte des Monats im Rock Hard geworden! Keine Ahnung was hier einige Rezensenten haben. Wer Doom Metal liebt, kommt an Candlemass und "Death Magic Doom" nicht vorbei. Leif Edling schüttelt immer wieder tolle Stücke aus dem Ärmel und Robert Lowe ist der perfekte Sänger für die Gruppe, mit Messiah Marcolin ging es eben nicht weiter, das sollte man auch mal akzeptieren. 5 fette Sterne für mein Album des Jahres.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
The hammer of doom 31. Dezember 2009
Von Child in time TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
2009 erschien "Death Magic Doom", der bisher letzte Geniestreich von Leif Edling, dem Chef von Candlemass. Das Album wurde eingespielt von Robert Lowe (Gesang), Mats Björkmann (Guitars), Lars Johansson (Guitars), Jan Lindh (Drums) und eben jenem Leif Edling (Bass).

"Death Magic Doom" ist für Candlemass-Verhältnisse sehr abwechslungsreich ausgefallen. Es geht los mit dem schnellen `If I ever die`, welches aber immer wieder von Breaks durchzogen ist. Direkt hier beim Opener überzeugt Robert Lowe vollkommen, der Mann hat eine tolle Stimme und paßt sehr gut zu Candlemass. Mit `Hammer of doom` kommt bereits ein erstes highlight, der Song erinnert mich an den Song `Black sabbath`, ich finde ihn aber noch stärker. Das Riff ist einfach genial, Lavasound zieht sich durch meine Boxen, es gibt aber auch hier eine schnelle Strophe. `The bleeding baroness` ist kaum schwächer, auch hier wird die Geschwindigkeit immer wieder verändert, meist ist das Stück aber auch langsam. Auch `Demon of the deep` erinnert an die frühen Black Sabbath. Hier hören wir auch ruhige Passagen, die jedoch immer wieder vom typischen Candlemass-Sound `unterbrochen` werden. Außerdem hören wir zur Untermalung Keyboards. `House of 1000 voices` ist dann der Oberknaller, ein vertontes Horrorbuch. Keine Ahnung, wie Leif Edling immer wieder auf diese tollen Riffs kommt. Lavasound, toller Gesang, Gänsehaut ist garantiert, besser geht es nicht. Diesen Song hatte ich eine Zeit auf Dauerrotation. Auch die weiteren Songs fallen nicht ab. `Dead angel` hat z.B. einen tollen Refrain. Man kann zurecht sagen, ein Höhepunkt löst den nächsten ab. Als Zugabe wird noch der Nackenbrecher `Lucifer rising` dargeboten, welchen wir bereits von der vorherigen EP kennen.

"Death Magic Doom" ist vollkommen berechtigt Platte des Monats im Rock Hard geworden! Keine Ahnung was hier einige Rezensenten haben. Wer Doom Metal liebt, kommt an Candlemass und "Death Magic Doom" nicht vorbei. Leif Edling schüttelt immer wieder tolle Stücke aus dem Ärmel und Robert Lowe ist der perfekte Sänger für die Gruppe, mit Messiah Marcolin ging es eben nicht weiter, das sollte man auch mal akzeptieren. 5 fette Sterne für mein Album des Jahres.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von T. Wind
Format:Audio CD
Wissenswertes

Stil
Epic Doom Metal

Tendenzen
Black Sabbath, Solitude Aeturnus, sogar Spuren von Trouble

Label
Nuclear Blast

Anspiel-Tipps
Hammer Of Doom, House Of 1000 Voices, My Funeral Dreams

Die Band
Robert Lowe Vocals
Leif Edling Bass
Lars Johansson Lead Guitar
Mats Björkman Guitar
Jan Lindh Drums

Eindruck
Die Schweden Candlemass befinden sich im 25. Jahr ihres Bestehens.
Gegründet 1984 von Leif Edling, sind außer ihm nur noch Mats Björkman von der Besetzung dabei, die 1986 mit ihrem Debut "Epicus Doomicus Metallicus" gleich einen wahren Klassiker der Doom Szene zündeten. Mit dieser Scheibe wurde gar das komplette Doom-Genre auf ein neues Level gehoben.

Jahrelang durch den Gesang von Messiah Marcolin geprägt, wagte man vor 3 Jahren mit dem Album "King Of The Grey Island" und dem neuen amerikanischen Sänger Rob Lowe (auch bei Solitude Aeturnus tätig) einen Neuanfang. Hier ist nun die zweite Scheibe in dieser Besetzung. Außerdem wurde das 10. Studio-Album gemeinsam eingezimmert und nicht einfach nur per Soundfiles der Gesangs-Stimmen zurechtgeflickt. Diese gemeinsame Arbeit im Studio merkt man der Scheibe deutlich an.

Zum ersten Mal hat man das Gefühl, das hier der alleinige Songwriter Leif Edling die Songs nicht mehr an Messiah's Stimme angelegt hat (wie noch ab und zu auf dem Vorgänger Album).
Hier werden uns Power-Doom Stücke im Wechsel mit epischem Doom angeboten - das Ganze in Verbindung mit der wahrlich GROßEN Stimme von Mr. Lowe.

Er intoniert leidenschaftlich, leidet mit den Songs mit, singt kraftvoll, windet sich im Schmerz der Stücke - einer der besten Metal Sänger der Szene. Sein Stimmumfang, seine Sicherheit, auch bei schwierigen Passagen, dazu die von Edling großartigen Refrains - hört Euch mal "House of 1000 Voices" exemplarisch an.

Diese Leidenschaft wirkt wohl auch in Lars Johansson - wie er die Lead Gitarre spielt ist erwähnenswert, mit viel Gefühl, trägt er die Soli emotionsgeladen vor, sie basieren nicht auf endlosen Noten, sondern auf wahrem Ausdruck und eigenem Stil - Grandios.

Dazu kommt eine herrliche Produktion, klar und druckvoll, es ist wuchtig und fett (hört Euch den Gitarren-Sound an), transparent und strahlt im Sound eine schöne Wärme aus.

Das Songwriting selbst ist diesmal sehr abwechslungsreich gehalten, klingt frisch und trotzdem ist es ein eher klassisches Candlemass Album. Auch die Texte drehen sich um die klassischen Themen, wie Dämonen oder den Tod. Es gibt so gut wie keine Experimente, aber doch die eine oder andere Abwechslung.

Und so wird uns mächtig die Messe gelesen:

Es startet mit einer aggressiven Uptempo-Nummer "If I Ever Die" - welche in ihrer Schnelligkeit (für Candlemass Verhältnisse) an eine Nummer wie "Black Dwarf" vom vorletzten Album erinnert.

"House Of 1000 Voices" bedient die Anhänger des epischen Stoffes, dramatischer Songaufbau - epischer Stoff.

Und mit der Friedhofsatmosphäre von "Hammer Of Doom" hat man den heimlichen Hit der Scheibe, zunächst zähe Lava Riffs - eine Nummer, welche sehr stark an uralte BLACK SABBATH erinnert, jedoch absolut gekonnt dargeboten wird, mit wuchtigen, bedrohlichen Glockenschlägen garniert und angezogenem Tenpo im zweiten Teil - KLASSE.

Zum Ende des elegischen "Demon Of The Deep" erinnert man inklusive Hammond Orgel gar an TROUBLE zu Plastic Green Head Zeiten.

Bei "Clouds Of Dementia" gibt es sogar ein Blues-Rock Solo zu bewundern.

Zum Abschluss (bei der Digi-Pack gibt es noch einen kurzen "schnellen" Song - "Lucifer Rising") gibt es mit "My Funeral Dreams" noch eine Nummer in bester DIO-Manier.

So erschließt sich ein abwechslungsreiches und variables Album, immer interessant gehalten und ohne einzigen Ausfall! Die Arrangements scheinen wohl überlegt und sind zugänglich, ohne mit der Zeit zu verblassen. Nein, im Gegenteil, Stücke wie das oben erwähnte "House Of 1000 Voices" oder "My Funeral Dreams" wachsen mit jedem Durchlauf.

DEATH - textlich MAGIC - in hohem Maße DOOM - von vorne bis hinten

FAZIT
Die Predigt ist möglicherweise nicht die Meisterleistung der Band.
Dafür halte ich persönlich immer noch "Nightfall" - gerade in Dynamik und Stimmung. Aber diese CD ist wahrlich nicht weit davon entfernt - im Doom Genre sicherlich mit an der Spitze.
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Die neuesten Kundenrezensionen
was habt ihr auf den ohren ?
das war eins der alben die ich schnellst möglich wieder verkauft hab.
was hat das mit Candlemass oder Doom zu tun.
herzlich wenig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2009 von 50000000h Rockmusik
Hätte ich nicht mehr mit gerechnet!!
Einfach nur sagenhaft - geht ab wie ein Zäpfchen und das auch mit neuem Sänger!! Candlemass war seit Tales of Creation nicht mehr so gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2009 von Uwe Huemmer
Genialer Doom Hammer
Die Scheibe macht genau dort weiter, wo King of grey islands aufhörte.
Fett produziert, mächtig und alles nierderwalzend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2009 von Flo
Gelungen!
Ich bin jetzt alles andere als ein Doomexperte, kenne zwar einige Trouble, Sabbath oder eben Candlemass-Alben, aber im Normalfall mag ich es schon etwas schneller. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2009 von Chili Szabo
Der "hammer of doom" zertrümmert alles !
Wir haben es hier mit einem der besten Metalalben der letzten Jahre zu tun.
Der ebenfalls bockstarke Vorgänger wurde nochmals deutlich übertroffen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2009 von Martinus
schlicht überzeugend (reprise)
Ich war ja ursprünglich kein Fan von Candlemass, und seit Herr Lowe ausser bei Solitude Aeturnus auch noch bei Candlemass singt, fragte ich mich, was denn die einen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2009 von hirnlego
Dio, Ozzy, Gillan, Lowe...
Robert Lowe singt in der 1.Liga der Rockgötter.
Death Magic Doom ist für mich eine deutliche Steigerung zum Vorgänger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2009 von Meister S.
Wieder CANDLEMASS aber nicht so gut wie schon mal...
Ich war definitiv heute der erste der die neue CANDLEMASS in Aachen gekauft hat und nach dem pre-listening bei amazon bestätigt sich für mich folgendes Bild:... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2009 von OnyxMoon
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