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Death&Legacy (Ltd. Digipak)

Serenity Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Februar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Napalm Records (Universal)
  • ASIN: B004EAL204
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.312 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Set Sail To... (Intro)
2. New Horizons
3. The Chevalier
4. Far From Home
5. Heavenly Mission
6. Prayer (Interlude)
7. State Of Siege
8. Changing Fate
9. When Canvas Starts To Burn
10. Serenade Of Flames
11. Youngest Of Widows
12. Below Eastern Skies (Interlude)
13. Beyond Desert Sands
14. To India's Shores
15. Lament (Interlude)
16. My Legacy

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Serenity begeben sich mit ihrem dritten Album auf einen Streifzug durch vergangene Jahrhunderte und erwecken dabei historische Figuren zu neuem Leben. Gekleidet in ein eindrucksvolles Symphonic Metal Gewand, betreten Christoph Columbus, Giacomo Casanova, Sir Francis Drake, Queen Elizabeth I und weitere Persönlichkeiten die Bühne von "Death & Legacy". Die Band versteht es dabei meisterhaft, die Emotionen und Gedanken dieser berühmten Charaktere mit den passenden musikalischen Mitteln zum Ausdruck zu bringen. Der Kern von Serenity's Sound bleibt weiterhin im Gitarren-orientierten Metal verwurzelt, wobei die Band dieses Mal noch mehr Augenmerk auf die orchestralen Elemente gelegt hat. So entsteht eine farbenprächtige und detailreiche Symbiose aus metallischen und symphonischen Elementen, die einmal mehr in den Dreamsound-Studios aufgenommen wurde und soundtechnisch keine Wünsche offen lässt. Frontmann und Ausnahmesänger Georg Neuhauser bekommt auf einigen Songs prominente weibliche Unterstützung. Das beeindruckende Ergebnis sind ergreifende Duette mit Charlotte Wessels (Delain), Ailyn (Sirenia) und Amanda Sommerville. Abgerundet wird das neue Album von einem stimmigen Layout, das die einzelnen Figuren perfekt in Szene setzt. "Death & Legacy" ist ein überwältigendes und schillerndes Symphonic Metal Album und wird nicht nur Genre-Fans auf eine eindrucksvolle Zeitreise entführen!

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Kundenrezensionen

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4.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
"Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt" - so sprach einst Freiheitskämpfer Mahatma Gandhi; und die Geschichte soll es auch sein, die uns heute beschäftigt. Ob sie uns allerdings in diesem Fall etwas lehren kann, und was jeder für sich selbst aus dieser Geschichtsstunde mitnimmt - nun, das bleibt jedem selbst überlassen.

Denn heute liegt bei uns das neueste Machwerk der Tiroler Symphonic Metal-Institution von SERENITY auf dem Plattenteller, und will natürlich genauer unter die Lupe genommen werden: "Death & Legacy" heißt der Drittling, und hat sich ganz den Geschichten jener Persönlichkeiten verschrieben, die selbst Geschichte geschrieben haben. Sir Francis Drake darf hier etwa gleich den Anfang massen, wenn er mit der eröffnenden Bombastgranate "New Horizons" zu neuen Horizonten aufbricht; Liebes- und Lebenskünstler Giacomo Casanova wird in der ersten Singleauskopplung "The Chevalier" unter prominenter Beteiligung von SIRENIA-Frontengelchen Ailyn porträtiert, und "The Youngest Of Widows" erzählt von den letzten Stunden der Maria Stuart I. von Schottland.

Dies sind aber nur einige der historischen Namen, die auf "Death & Legacy" von SERENITY auch musikalisch ein Denkmal gesetzt bekommen; ebenso interessant wie jene der Altvorderen ist allerdings auch die zeitgenössische Prominenz, die sich auf dem neuen Silberling der Tiroler tummelt: So veredeln neben der bereits erwähnten Aylin auch noch Charlotte Wessels von DELAIN (im Song "Serenade Of Flames", der sich mit mittelalterlichen Hexenprozessen beschäftigt), sowie die großartige Amanda Somerville (AVANTASIA, KISKE/SOMERVILLE u.a.), die mit ihrem Goldkehlchen eine weitere Nummer ziert, die sich dem Schicksal von Sir Francis Drake und König Elizabeth I. widmet, nämlich "Changing Fate". Und es sind auch gerade diese Nummern unter weiblicher Beteiligung, die mit Sicherheit die Highlights des aktuellen Albums von SERENITY darstellen. Abgerundet wird das Gesamtbild noch durch zahlreiche Interludien und in verschiedenen Sprachen gesprochenen Textpassagen, die das ohnehin schon unheimlich dichte Album noch ein wenig atmosphärischer gestalten.

Dabei geben sich SERENITY in ihren Arrangements anno 2011 noch bombastischer und ausgefeilter als jemals zuvor, setzen aber insbesondere mit den ruhigeren, melancholischeren Nummern, zu denen mit Sicherheit jene unter Gastbeteiligung gehören, genügend frische Akzente, um erneut ein abwechslungsreiches Symphonic Metal-Album vorzulegen, das hierzulande Seinesgleichen sucht. Im Gegensatz zum Vorgänger "Fallen Sanctuary" geht man vielleicht sogar noch einen Tick bombastischer und orchestraler zu Werke, allerdings fügen sich die opulenten Orchesterpassagen diesmal auch noch besser in das Gesamtbild der einzelnen Songs ein; und egal ob man das düstere "Serenade Of Flames", das orientalisch angehauchte "Beyond Desert Sands" oder das heftige "When Canvas Starts To Burn" hört - stets ergeben Song und Arrangement ein sehr homogenes Ganzes, das nie beliebig oder erzwungen erscheint, und beredtes Zeugnis über die gereiften Songwriting-Fähigkeiten der Band ablegt. Erfreulich auch, dass diesmal Gitarrist Thomas Buchberger noch mehr mit seinen Solo-Fertigkeiten brillieren kann als bisher, und auch Fronter Georg Neuhauser liefert seine wohl bis dato stärkste Gesangsleistung ab. Zu kritisieren gibt's auch diesmal wirklich herzlich wenig im Hause SERENITY, allenfalls könnte argumentiert werden, dass die Arrangements teilweise schon zu bombastisch und sperrig ausgefallen sind, und so den Hörer anfangs fast etwas überfordern, und dass hin und wieder das Tyrolean English in der Aussprache für den einen oder anderen Schmunzler sorgt; aber das ist freilich Kritik auf allerhöchstem Niveau, die die eigentliche Qualität des Albums eher noch unterstreicht denn unterminiert.

Ob nun SERENITY mit "Death & Legacy" ebenso in die Geschichte (zumindest des Metal) eingehen werden wie es dereinst die lyrischen Vorbilder dieses Albums taten, das wird nur die Zeit selbst zeigen können - zu wünschen wäre es den Jungs aus Tirol allemal. Und auch wenn das neue Album auf Grund der teilweise doch sehr anspruchsvollen und sperrigen Songstrukturen und der schieren Bombast-Keule, die hier beinahe konstant geschwungen wird, sicher mehrere Durchläufe benötigt, um sich letztlich im Gehörgang festzukrallen, so haben SERENITY mit ihrem bislang wohl ambitioniertesten Werk ihr (vorläufiges) Opus Magnum vorgelegt, mit dem es ihnen definitiv möglich sein sollte, auch international für noch mehr Aufsehen zu sorgen, als sie das schon bisher taten.

Insofern... auf zu neuen Horizonten!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und wieder ein Volltreffer... 25. April 2011
Format:Audio CD
Wer die Entwicklung der Österreicher von Serenity verfolgt hat, wird festgestellt haben, dass sich die musikalische Qualität der Band stets gesteigert hat - von Stagnation keine Spur. Meiner bescheidenen Meinung nach sind die Herren eine der unterbewertetsten Acts im Metal-Zirkus.
Insofern war die Vorfreude auf den neuen Silberling zumindest bei mir extrem groß. Und was soll man sagen?
Serenity haben ihren ganz eigenen Stil, da behaupte noch jemand Symphonic-Metal sei ausgelutscht. So reihen sich große Hymnen, wunderbare Melodien und ansprechender Bombast hervorragend in das Gesamtbild mit ein.Auch die wuchtige Produktion tut dazu ihr Übriges. Und ganz nebenbei verfügen unsere Nachbarn mit Georg Neuhauser über einen unfassbar guten Sänger, der es locker mit anderen ganz Berühmten seiner Zunft aufnehmen kann. Ebenfalls hervorragend ist das Konzept des Albums, man bemerkt die vielen Details der unterschiedlichen Persönlichkeiten der verschiedenen Dekaden mit einem Hörgenuss, dass es nur so kracht.
Und wenn der CD-Player dann nach ca. 70 Minuten stoppt, bleibt man wie angewurzelt sitzen und lauscht immer noch völlig perplex in die Stille hinein, um diese unglaubliche Zeit zu verarbeiten, die man soeben erlebt hat.
Den einzigen Kritikpunkt stellt für mich das furchtbar kitschige Cover dar. Bei einer Musik-CD zu verschmerzen...
Ach ja: Wer sich das Album zulegen will, sollte zur Limited Edition greifen: Der absolute Überhammer-Song "Youngest of widows" allein rechtfertigt den Kauf. Absolutes Suchtpotenzial! Wer solche Bonus-Tracks auf Lager hat, braucht sich auf der internationalen Bühne nicht zu verstecken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pure Awesomeness... 24. März 2011
Von The Don
Format:Audio CD
Well...what can I say. It's Symphonic-Metal...and that says it all. It's symphonic...big, bombastic, like a hollywood-movie theme. And it's metal...with heavy guitars, pounding drums and a great singer.

But the most important thing...the songs kick ass. They are big and catchy...check it out, you won't be disapointed.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Nach anfänglicher Skepsis absolutes Top-Album!
Aufgrund der positiven Rezensionen bei Amazon habe ich mir diese CD zugelegt. Mein erster Eindruck war, das sich das Teil anhört als wären Serenity die Freedom Call des... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von MAG veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DAS ist wahre Musik!
Dieses Album hat mich umgehauen. Schwer, es in Worte zu fassen, aber selten hat mich eine Band mit ihrer Musik derart fasziniert und in ihren Bann gezogen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Christoph Bonnard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Symphonic Metal erster Güte
Auch von mir gibts 5 Sterne für dieses Meisterwerk welches nochmals eine Steigerung zu den Vorgängerwerken darstellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2011 von Thore
5.0 von 5 Sternen Warum kannte ich die noch nicht...?
Ich habe Serenity erst letzte Woche kennen gelernt - als unangekündigte Vorgruppe von Epica beim Konzert in der Rockfabrik Ludwigsburg. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2011 von merlin666@aol.com
5.0 von 5 Sternen Kamelot überholt?
Sogar überrundet! Wo mich Kamelot mit ihrem letzten Album Poetry for the poisoned enttäuscht hat, überwältigt Serenity mich förmlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2011 von Demjin
5.0 von 5 Sternen Fantastisches Metal-Album...
...das uns Serentiy hier präsentiert. Sehr gute, abwechslungsreiche Instrumentierung und ausgefeiltes Songwriting, zu dem auch die Gesangsstimmen sehr gut passen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2011 von Andreas Mohrmann
5.0 von 5 Sternen Die Platte könnte der Band zum Durchbruch verhelfen, käme...
Serenity schaffen es wieder einmal Power, Melodie mit eingängigen Hooks und einer Topproduktion (vorwiegend in Deutschland) samt samplebasierter Orchestration und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2011 von Johannes
3.0 von 5 Sternen Die Musik ist gut, das Album aber langweilig
Es ist die zweite CD von Serenity in unserem CD-Regal. Die erste war der Vorgänger dieses Albums "Fallen Sanctuary". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2011 von Ronny Blicker
5.0 von 5 Sternen Serenity greifen nach den Symphonic-Sternen - www.darkscene.at
Potzblitz! Was ist da in der einheimischen Musikszene los ... werden plötzlich alle erwachsen? Nach den auf den letzten Studioalben deutlich gereiften The Sorrow oder auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2011 von Tom Kernbichler
5.0 von 5 Sternen Nochmal eine deutliche Steigerung zum Vorgänger
Mit ihrem neuen Album haben Serenity noch mal ordentlich eins drauf gesetzt. Beim Sound ist von ruhig bis bombastisch alles vertreten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2011 von HansWurst
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