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Death Is Certain [15trx]
  

Death Is Certain [15trx] [Import]

Royce Da 5'9", ??????5?????9??? Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (7. Juli 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Import (Megaphon)
  • ASIN: B0002TL6AC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
der Tod ist sicher.... 4. März 2004
Von Cal
Format:Audio CD
....Ja, Royce da 59 präsentiert uns sein neues Album 2004, "Death is Certain" - ein sehr sehr persönliches Werk!

Der Vorgänger 2003 "Rock City 2.0" der vielen von euch noch als eine Art Mixtape mit ein, zwei neuen Tracks als eher matt in Erinnerung liegt, sollte aber nicht als Vergleich herangezogen werden, da man diese 2 Outputs gar nicht vergleichen kann/soll.

Mit 8 Tracks hat diesesmal Carlos "6 July" Broady, mir bis dato noch unbekannt, die Mehrzahl an Tracks produziert. Dann wären da noch Ty Five, Reef und Dj Premier der den Track "Hip Hop" produziert hat. Kannte man von Royce da 59 bisher noch eher eine bunte Vielfalt an Songs, kann man sich hier schonmal auf eine geradliniege, aber durchaus tighte Produktion einstellen! Das Groß der Tracks ist eine Mischung aus deepen Beats die sich mit harten Lyrics verschmelzen, wobei mir aufgefallen ist, dass Royce noch schneller als früher die Ryhmes setzt, was sehr sehr fresh wirkt!!

Ein wahrhaft klassisches Hip Hop Album, das man in diesen Tagen der Experimente ala Neptunes und Timbalands vermisst hat, und für dessen Tightness und Qualität ich gerne die volle Punktezahl vergeben möchte.

Besondere Anspiel-Perlen meinerseits:
"Hip Hop" produced by DJ Premier-asiatische Samples, super Raps!
"I & me" mit wunderschönem Frauenchorus, und nicem Beat!
"Beef" die Problematik des Disses von D12 und Eminem wird neu aufgerollt! Die perfekte Antwort von Royce da 59 auf diverse Anspielungen aus der Vergangenheit.

Der Output an Hip Hop Releases ist wieder gross geworden in letzter Zeit, obwohl davon meist nur wenige echte Brenner dabei sind, bei denen man die Euros gerne locker macht: DEATH IS CERTAIN von Royce da 59 zählt definitiv dazu - eine Freude für jeden Hip Hopper - get it!!!

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Format:Audio CD
Aus Eminem's Fusstapfen in die neue bunte Welt, Reifewert,
Royce da 5'9', ein Beispiel für die Medienpolitik der Amerikaner wie man sie in "Bowling for Colombine" schon bewundern kann. Es fing alles eines Tages an, als ein weisser Rapper in Amerika(der sich übrigens schon gut durchsetzen konnte - sowohl von den Verkaufszahlen, als auch vom Image -) anfing das große Geld machen zu wollen. Aber warum selbst rappen, wenn das auch andere ganz gut können. Royce sollte 50Cent werden, nur halt Royce brachte sein erstes Debut Album raus und ja Rock City war der Knaller in den Charts, aber wer kennt eigentlich die anderen grandiosen Songs auf diesem Album ? Es wollte nicht wirklich klappen, obwohl Royce alles mitbrachte, was man braucht um in diesem Buiss berühmt zu werden. Flow stimmt, Talent hat er also, Taktgefühl bravo, Beats und Cuts - of course, aber es klingelte eben nicht richtig und so wandte sich Eminem von ihm ab(übrigens auch Dr. Dre und Konsorten, wenn schon denn schon...). Royce verstritt sich mit Eminem, aber ohne Pistolen, er ging ihm einfach aus dem Weg und brachte nach Rock City ein Mixtape und dann das endlich verwertbarste Album diesen Jahres. Und da ist es Death is certain, Abkupferung aus "Training Day", als der Spruch fällt: "Death is certain, life is not" - soviel heisst das wie: Der Tod ist sicher, das Leben nicht. Und tatsächlich, jeder Song immer wieder eine neue Herausforderung für die Ohren, nichts quält sich voran, nichts wirkt aufgesetzt, es fallen Sprüche wie "meine Frau hört meine Musik nicht gern, es ist ihr zu Gangsta like - she better listens to Joe Budden", ein Diss vom allerfeinsten ohne jemanden damit angegriffen zu haben. Er ist die Strasse, Abwechselung, Rhymes, Flows, Beats alles Oberklasse, kein einziger Funken zuviel. 7 Punkte und diese habe ich noch nie vergeben.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Detroit's best MC 10. Oktober 2007
Von JazzMatazz TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Wenn man an Rap aus Detroit denkt, so fallen einem sofort die Namen Eminem, D12, Obie Trice, J.Dilla, Slum Village oder Insane Clown Posse ein. Kaum einer interessiert sich für Royce da 5'9'' und seine D-Elite. Dabei ist Nickel Nine einer der besten MCs unserer Zeit und lässt vor Allem D12, die wohl schlechteste Rap-Crew aller Zeiten, verdammt alt aussehen. Nachdem Marshall Mathers sich entschieden hatte lieber 50 Cent anstatt Royce unter Vertrag zu nehmen, ging es bei diesem kommerziell deutlich bergab. Er verließ Sony in Richtung KOCH, was jedoch kein Fehler war. Hier hatte er das Recht ein Album nach seinen Wünschen zu produzieren und musste keine Vorgaben vom Label einhalten. Als Hauptproduzent hat er seinen Freund 6th July herangezogen, der das düstere Thema des Albums mit seinen Beats gut umsetzte. "Death Is Certain" beginnt gleich ziemlich hart mit "Regardless", das auch "freundliche" Grüße an Eminem enthält, denn Royce verwendete für die ersten Zeilen die selben Worte, wie Em bei "Lose Yourself" ("My arms are heavy, knees weak, palms are sweaty"), dazu dröhnt das Instrumental düster und böse aus den Boxen. Richtig genial ist "Throw Back". Der Beat hat eine klasse Melodie, die dem Ganzen richtig Energie verschafft, vor Allem im Hook. Dazu rappt Royce als gäbe es keinen Morgen. Das ist Hip Hop, wie er im Buche steht. Natürlich ließ es sich DJ Premier nicht nehmen, für seinen Homie einen Beat zu basteln. Wie man es von Primo kennt, wurde es eine Bombe. Das Instrumental von "Hip Hop" besteht aus einem kraftvollen Beat, Geigen und genialen Scratches im Hintergrund. Auch hier rhymt 5'9'' alles vernichtend nieder. Ab hier gibt es eine richtige Welle an starken Tracks. "T.O.D.A.Y." mit Ingrid Smalls ist ein richtig emotionaler Song. Begleitet von einem schönen Klavierstück rappt Royce über das Leben und was man daraus machen kann, der Refrain wird von ihm und Ingrid Smalls performt. Während er rappt singt sie im Background. Eine tolle Kombination und ein weiterer Smash des Albums. Für richtig Erfurcht sorgt der dramatische und düstere, durch Geigen unterlegte Beat von "I & Me", einer Selbstdarstellung von Royce ("I'm the truest MC"). Es wirkt vielleicht etwas eingebildet, doch ganz unrecht hat er mit diesen Lyrics nicht. Leider ist "Beef" der letzte richtig gute Song der Platte. Hier pumpt das Instrumental langsam und hart, wirkt durch die Gitarre und das Klavier im Hintergrund dennoch sehr dynamisch, einfach klasse. Auch Royce zeigt sich von seiner besten Seite. Wie gesagt, der Rest ist leider nicht sehr gut, was an den eher mauen Produktionen liegt. Lediglich "Bomb 1st" kann man sich ab und an noch geben. Da hätte sich Nickel Nine vielleicht doch ein paar Producer mehr zur Seite holen sollen. 6th July ist zwar für den ein oder anderen Hammer gut, liefert aber auch oft genug Durchschnittsware. Vom Flow und den Lyrics her kann Royce immer überzeugen und beweist erneut, dass er der King of Detroit ist. Bald dürfte er auch wieder dick im geschäft sein, denn sowohl Diddy als auch Nas wollen ihn auf ihren Labels Bad Boy Records bzw. The Jones Experience, wobei Nas die deutlich besseren Karten hat und der Deal für das neue Album "Street Hop" schon so gut wie unterschrieben ist. Bis Royce's neue Platte in den Läden steht dürfte jedoch noch mindestens ein halbes Jahr dahin streichen, weshalb sich Fans mit "Death Is Certain" die Zeit bis dahin etwas versüßen können.
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