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Death Cult Armageddon
 
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Death Cult Armageddon

15. Februar 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. September 2003
  • Erscheinungstermin: 15. Februar 2005
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2003 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:01:40
  • Genres:
  • ASIN: B001SLSH0A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.798 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. April 2004
Format: Audio CD
Nach "Puritanical Euphoric Misanthropia" ist dieses dass zweite Werk der Norweger, welches mich so richtig in seinen Bann zog. Viel Liebe zum Detail, eine große Spielfreudigkeit, eine Prise Bombast & eine großartige Produktion sind die Aushängeschilder dieser Platte. Im Gegenteil zum ebenfalls meisterhaften Vorgänger, werden auf "Death Cult Armageddon" rotzigere Töne in des Hörers Ohr geknüppelt. Die Stimmung ist nicht mehr so mystisch wie noch auf "P.E.M", sondern eher kalt-düster. Auch der Gitarrensound wirkt ein wenig metallener & wird mehr vom Bass gestützt sowie auch der Drumsound von der Produktion nicht mehr so stark in den Vordergrund gestellt wurde. Insgesamt wirkt der gesamte Klang ein wenig homogener als noch anno 2001. Die Musiker haben natürlich auch hier ihr Handwerk nicht verlernt. Hervorzuheben sind da Nicholas Barker, der schon wieder durch sein unglaubliches Schlagzeugspiel besticht und der Keyboarder Mustis, welcher es versteht genau zur richtigen Zeit ein paar elektronische Einschübe zu machen. Außerdem sind die Orchesterparts auch großartig von ihm mit der Musik verschmolzen wurden. Zu den Songs ist zu sagen, dass für mich nur "Heavenly Perverse" ein kleine Schwachstelle des Albums darstellt (obwohl er eigentlich durch seine "behäbigkeit" nicht schlecht an das Ende dieser Scheibe passt, doch ich find ihn halt ein bisschen langweilig), der Rest ist einfach nur ein Haufen verdammt guter Musik. Die Platte wird so schnell auch nicht öde, da man in den Liedern, durch mehrmaliges hören eine Menge Aha-Effekte entdecken kann. Auch die Songtexte sind stark interessant. Sie handeln alle vornehmlich von dem Thema "Krieg" (wobei natürlich die Anlehnungen an den Irak-Krieg unverkennbar sind).Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von heretic am 27. März 2004
Format: Audio CD
Eins muss man den Mannen von Dimmu Borgir schon lassen: sie setzen mit jeder Produktion noch eins drauf. Auch wenn man ihnen Kommerz vorwirft, aber ist Kommerz wirklich mit einer perfekten Produktion gleichzusetzen? Naja, stimmt, kaum eine Band kann sich so eine aufwändige Produktion leisten - dann könnte man schon von Kommerz reden. Aber egal, das Ergebnis ist jedenfalls monumental! Ein brachialer Sound dröhnt aus den Boxen, der seinesgleichen sucht!
Mit Sicherheit haben sich Dimmu Borgir im Vergleich zu älteren Scheiben verändert - aber ich würd's eher als Weiterentwicklung sehen. Also, liebe Kritiker weiter unten, es ist sowieso jedem selber überlassen, ob einem die Entwicklung gefällt oder nicht!
Kurz und bündig: Perfekte Produktion, brachialer Sound, abwechslungsreiche Tracks... kaufen und den ganzen Stadtteil erschüttern!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 21. Januar 2004
Format: DVD
Cradle Of Filth haben ja mit "Damnation And A Day" schon mächtig vorgelegt, aber was Dimmu Borgir mit ihrem neuesten Streich bieten, ist echt Irrsinn! Ein ganzes Symphonieorchester wurde verpflichtet, um der Musik noch mehr Ausdruck zu verleihen und es war bestimmt nicht einfach, das harmonische Orchester mit Dimmus Black Metal zusammenzubringen, dennoch ist das Ergebnis beeindruckend und Band und Orchester ergänzen sich zu einer bombastischen Wahnsinns-Musik, die eine Art Filmsoundcharakter hat.
Die Produktion ist hammermäßig und schon im Stereo-Modus klingt das Ganze wesentlich besser als andere "normale" Stereoaufnahmen. Dieses Album allerdings im Surround-System zu hören, ist wirklich unglaublich; es scheint manchmal alles regelrecht um einen herumzudonnern, hier hört man plötzlich die tiefen Bässe, da ein fettes Riff, da Klavier und von hier und von da die Vocals. Man weiß gar nicht, worauf man im Moment am meisten hören sollte!
Klar, viele werden jetzt wieder sagen, dass Dimmu Borgir immer kommerzieller werden und dass das nichts mehr mit Black Metal zu tun habe, aber dass die Band auf kompromisslose Härte verzichtet, kann mir keiner erzählen. Außerdem meine ich, dass man mit Keyboards und den klassischen Klängen des Orchesters noch weit mehr düstere Atmosphäre erzeugen kann.
Ich werde mir mal die Mühe machen, auf die Songs im einzelnen einzugehen.
ALLEGIANCE: Genialer Opener, der mit einem Knarren und bedrohlich klingenden Gitarrenriffs anfängt, sich genial aufbaut und schließlich in ein Gemetzel mit Blastbeats und anschließenden atmosphärischen, vom Orchester getragenen Klängen mündet. Absolut fett!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SSchillhuber am 25. Januar 2006
Format: Audio CD
Nun, ich mag Cradle Of Filth sehr gerne, und ich hatte schon des öfteren gelesen, dass es höchstens die Band mit ihnen aufnehmen kann, welche den Namen "Dimmu Borgir" trägt.
Dementsprechend neugierig war ich auch auf diese Band eingestellt, und ich habe mir schließlich auch "Death Cult Armageddon" gekauft, welche zwar einige negative Reviews bekam, aber von vielen auch als das beste Dimmu-Album bezeichnet wird.
Das Cover macht schon einmal einen netten Eindruck, ist nicht kitschig-überladen, sondern einfach-schlicht, dennoch sehr passend und gibt einen ersten Eindruck auf das, was man erwarten kann. Aber bitte: das nächste Mal kein Bandfoto auf die Rückseite, sowas gehört meiner Meinung nach ins Booklet. A propos Booklet: Auch die Fotos der Bandmitglieder dadrin sind teilweise eher peinlich-störend (siehe Stachelschwein-Beine oder Frauen an der Leine/Kette - muss für mich nciht sein).
Aber auf die Musik kommt es an, und die hat es in sich!
Passend zur klirrenden Kälte draussen ertönt im Opener "Allegiance" ein unbekanntes Schnarren, welches sich später mit einem Darth Vader-ähnlichen Schnaufen abwechselt, (klingt schlimmer als es ist ;-)) und schließlich setzen auch die Gitarren ein, langsam und bedrohlich....dann gibts erstmal gepflegtes Geknüppel und Shagraths nettes Gekrächze.
Bereits jetzt kommt Dimmu Borgirs Stärke, die Symbiose von Black Metal und symphonischen Elementen, voll zum tragen, der düstere Klang der Musik erschafft eine wunderbare Atmosphäre.
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