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Death Cult Armageddon
 
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Death Cult Armageddon

Dimmu Borgir Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Dimmu Borgir

Fotos

Abbildung von Dimmu Borgir

Biografie

Sun Tzu sagt: „Gute Krieger bringen ihren Feind aufs Schlachtfeld, und werden nicht von ihm dort hin geführt.“ Nach ihrer Gründung 1993 von Shagrath, Silenoz und Tjodalv, und benannt nach einer außergewühnlichen Lavafeld- und Felsformation im östlich des Myvatn-Sees in Island, begann der Weg für Dimmu Borgir aus Norwegen in der Underground-Szene des Metal durch inoffizielle Kassettenmitschnitte… Lesen Sie mehr im Dimmu Borgir-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (8. September 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B0000AN196
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  DVD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Allegiance 5:49EUR 0,99
Anhören  2. Progenies Of The Great Apocalypse 3:35EUR 0,99
Anhören  3. Lepers Among Us 4:43EUR 0,99
Anhören  4. Vredesbyrd 4:44EUR 0,99
Anhören  5. For The World To Dictate Our Death 4:46EUR 0,99
Anhören  6. Blood Hunger Doctrine 4:39EUR 0,99
Anhören  7. Allehelgens Dod I Helveds Rike 5:33EUR 0,99
Anhören  8. Cataclysm Children 5:14EUR 0,99
Anhören  9. Eradication Instincts Defined 7:15EUR 0,99
Anhören10. Unorthodox Manifesto 8:50EUR 0,99
Anhören11. Heavenly Perverse 6:32EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dimmu Borgir treiben ihren ureigenen Black-Metal-Stil immer weiter auf die Spitze. Für Death Cult Armageddon arbeiteten sie mit einem 48-köpfigen Prager Orchester zusammen, spielten gleichzeitig aber auch einige ihrer härtesten und schnellsten Songs ein.

Während die zweite große Schwarzkittel-Kapelle Cradle Of Filth immer mehr wie ein unfreiwillig komisches Black-Metal-Musical klingt, haben sich die Norweger ihre Aggressivität und Rohheit nahezu ohne Reibungsverluste bewahrt. Death Cult Armageddon wird über weite Strecken von atemberaubendem Nick-Barker-Drumming und schneidenden, kompromisslosen Gitarren-Riffs dominiert. Zwischendurch flechtet man aber auch immer wieder geschickt orchestrale und vertrackte Parts ein, die dem Album eine enorme Vielseitigkeit verleihen.

Mit unterschiedlichen Gesangstechniken, sehr variablen Instrumentierungen und einem guten Händchen für anspruchsvolle, stets schlüssige Songstrukturen erschaffen Dimmu Borgir einen Soundtrack für einen imaginären Film, der irgendwo zwischen Der Herr der Ringe Teil zwei und morbiden Splatter-Streifen angesiedelt ist. Wer auf originellen, Grenzen sprengenden Black Metal steht, ist hier gut aufgehoben, und Dimmu-Fans müssen die Scheibe natürlich sowieso haben. --Michael Rensen

Produktbeschreibungen

DIMMU BORGIR, Death cult armageddon - CD

DIMMU BORGIR setzen den neuen Standard im Black Metal!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Nach "Puritanical Euphoric Misanthropia" ist dieses dass zweite Werk der Norweger, welches mich so richtig in seinen Bann zog. Viel Liebe zum Detail, eine große Spielfreudigkeit, eine Prise Bombast & eine großartige Produktion sind die Aushängeschilder dieser Platte. Im Gegenteil zum ebenfalls meisterhaften Vorgänger, werden auf "Death Cult Armageddon" rotzigere Töne in des Hörers Ohr geknüppelt. Die Stimmung ist nicht mehr so mystisch wie noch auf "P.E.M", sondern eher kalt-düster. Auch der Gitarrensound wirkt ein wenig metallener & wird mehr vom Bass gestützt sowie auch der Drumsound von der Produktion nicht mehr so stark in den Vordergrund gestellt wurde. Insgesamt wirkt der gesamte Klang ein wenig homogener als noch anno 2001. Die Musiker haben natürlich auch hier ihr Handwerk nicht verlernt. Hervorzuheben sind da Nicholas Barker, der schon wieder durch sein unglaubliches Schlagzeugspiel besticht und der Keyboarder Mustis, welcher es versteht genau zur richtigen Zeit ein paar elektronische Einschübe zu machen. Außerdem sind die Orchesterparts auch großartig von ihm mit der Musik verschmolzen wurden. Zu den Songs ist zu sagen, dass für mich nur "Heavenly Perverse" ein kleine Schwachstelle des Albums darstellt (obwohl er eigentlich durch seine "behäbigkeit" nicht schlecht an das Ende dieser Scheibe passt, doch ich find ihn halt ein bisschen langweilig), der Rest ist einfach nur ein Haufen verdammt guter Musik. Die Platte wird so schnell auch nicht öde, da man in den Liedern, durch mehrmaliges hören eine Menge Aha-Effekte entdecken kann. Auch die Songtexte sind stark interessant. Sie handeln alle vornehmlich von dem Thema "Krieg" (wobei natürlich die Anlehnungen an den Irak-Krieg unverkennbar sind). Gitarrist Silenoz' Texte bestechen dadurch, dass sie auf den ersten Blick recht unverständlich scheinen, aber wenn man die Worte ersteinmal hat sacken lassen, sind die Botschaften, die vermittelt werden wollen ganz klar, nämlich die absolute Ablehnung des Krieges (wobei mich immer dieses satanische Getue der Band stört, was ja im krassen Kontrast zu der Meinung, die die Texte vermitteln steht. Aber wie auch immer, von guter Musik verstehen sie was!). Somit ist dieses Album der norwegischen Black-Metal-Kapelle dass für mich beste, was sie bisher geschaffen haben und ist für jeden Melodic-Black-Metal-Fan ein unumgängliches Muß. Meine Anspieltipps lauten: "For the World to dictate our Death", "Cataclysm Children" & "Eradication Instincts defined".
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von heretic
Format:Audio CD
Eins muss man den Mannen von Dimmu Borgir schon lassen: sie setzen mit jeder Produktion noch eins drauf. Auch wenn man ihnen Kommerz vorwirft, aber ist Kommerz wirklich mit einer perfekten Produktion gleichzusetzen? Naja, stimmt, kaum eine Band kann sich so eine aufwändige Produktion leisten - dann könnte man schon von Kommerz reden. Aber egal, das Ergebnis ist jedenfalls monumental! Ein brachialer Sound dröhnt aus den Boxen, der seinesgleichen sucht!
Mit Sicherheit haben sich Dimmu Borgir im Vergleich zu älteren Scheiben verändert - aber ich würd's eher als Weiterentwicklung sehen. Also, liebe Kritiker weiter unten, es ist sowieso jedem selber überlassen, ob einem die Entwicklung gefällt oder nicht!

Kurz und bündig: Perfekte Produktion, brachialer Sound, abwechslungsreiche Tracks... kaufen und den ganzen Stadtteil erschüttern!

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der absolute Hammer! 21. Januar 2004
Format:DVD
Cradle Of Filth haben ja mit "Damnation And A Day" schon mächtig vorgelegt, aber was Dimmu Borgir mit ihrem neuesten Streich bieten, ist echt Irrsinn! Ein ganzes Symphonieorchester wurde verpflichtet, um der Musik noch mehr Ausdruck zu verleihen und es war bestimmt nicht einfach, das harmonische Orchester mit Dimmus Black Metal zusammenzubringen, dennoch ist das Ergebnis beeindruckend und Band und Orchester ergänzen sich zu einer bombastischen Wahnsinns-Musik, die eine Art Filmsoundcharakter hat.
Die Produktion ist hammermäßig und schon im Stereo-Modus klingt das Ganze wesentlich besser als andere "normale" Stereoaufnahmen. Dieses Album allerdings im Surround-System zu hören, ist wirklich unglaublich; es scheint manchmal alles regelrecht um einen herumzudonnern, hier hört man plötzlich die tiefen Bässe, da ein fettes Riff, da Klavier und von hier und von da die Vocals. Man weiß gar nicht, worauf man im Moment am meisten hören sollte!
Klar, viele werden jetzt wieder sagen, dass Dimmu Borgir immer kommerzieller werden und dass das nichts mehr mit Black Metal zu tun habe, aber dass die Band auf kompromisslose Härte verzichtet, kann mir keiner erzählen. Außerdem meine ich, dass man mit Keyboards und den klassischen Klängen des Orchesters noch weit mehr düstere Atmosphäre erzeugen kann.
Ich werde mir mal die Mühe machen, auf die Songs im einzelnen einzugehen.
ALLEGIANCE: Genialer Opener, der mit einem Knarren und bedrohlich klingenden Gitarrenriffs anfängt, sich genial aufbaut und schließlich in ein Gemetzel mit Blastbeats und anschließenden atmosphärischen, vom Orchester getragenen Klängen mündet. Absolut fett!
PROGENIES OF THE GREAT APOCALYPSE: Einer der bombastischsten Tracks des Albums, in dem alles enthalten ist - Melancholie, rasende Parts mit schnellen Klavierläufen unterlegt und ein manchmal recht dominantes Orchester - und Abbath von Immortal eine Passage krächzt. Die tolle (cleane) Stimme von Basser Vortex wird hier ebenfalls eingesetzt.

LEPERS AMONG US: Sehr thrashiges Riff mit coolem Lead-Break und atmosphärischen hohen Streicherklängen.
VREDESBYRD: Soll angeblich so etwas wie "Bürde des Zorns" heißen und ist einer von zwei Songs in Norwegisch. Enthält einige echt coole Breaks.
FOR THE WORLD TO DICTATE OUR DEATH: Eines meiner persönlichen Highlights. Kompromisslose, harte, donnernde Riffs treffen auf Gothic-mäßige Stimmen. Sehr düster und Shagrath kreischt sich die Seele aus dem Leib.
BLOOD HUNGER DOCTRINE: Ziemlich schwermütig und getragen. Unheimlich geile, diabolische Melodie (überhaupt insgesamt sehr melodisch), tolle Klavierstimme und sehr vielseitiger Gesang von Shagrath.
ALLEHELGENS DOD I HELVEDS RIKE: Der zweite norwegische Song, bei dem wieder (leider auch zum letzten Mal) die Stimme von Vortex eingesetzt wird. Beginnt sehr hart und schnell, um dann in einen herrlich melodischen Part, von Streichern getragen und mit fettem Bass unterlegt, überzugehen. Zweifellos ebenfalls ein Highlight.

CATACLYSM CHILDREN: Erneut ziemlich thrashiges Riff mit Klavier-getragenem Mittelteil, der mich irgendwie ein bisschen an "In Death's Embrace" von "Enthrone Darkness Triumphant" erinnert.
ERADICATION INSTINCTS DEFINED: Für mich der geilste Song des Albums. Schon das Intro, bei dem nur das Orchester spielt, lässt einen erahnen, dass hier Großes folgt. In der Tat ist dieses Stück wirklich großartig geschrieben und sehr bombastisch und düster - hier scheint echt die Welt gleich unterzugehen...
UNORTHODOX MANIFESTO: Eingeleitet mit Maschinengewehr-Geballer-Samples und den Worten "Gentlemen destroy!", werden hier erneut keine Gefangenen gemacht. Harte Riffs und coole Breaks und am Ende ein tolles Fade-Out mit Lead-Gitarren und Klavier-Sounds.
HEAVENLY PERVERSE: Sehr düster mit dominanten Gothic-Chören, schrägen Riffs und noch mal Abbath; der Text handelt von Kindesmissbrauch durch Priester. Erwähnenswert ist hier noch die fette Glocke, die hier zwischendurch geschlagen wird.
SATAN MY MASTER: Räudiges Bathory-Cover, das nur im Stereo-Modus abspielbar ist - was soll's...
Des weiteren kann man sich noch die Orchesterversionen von "Progenies..." und Eradication" zu Gemüte führen und ein - wie ich finde - ziemlich peinliches Video zu "Progenies..."
Fazit: Grandioses Bombast-Album von Dimmu Borgir, die hier die technisch wohl beste Besetzung ihrer Band-Geschichte beisammen haben (man muss übrigens mal wieder Drummer Nicholas Barker hervorheben: der Typ ist einfach ein Hammer!). Viele werden Dimmu für dieses Werk nur noch mehr hassen - ich aber finde es einfach geil! Dieses Album könnte wirklich als Soundtrack zur Apocalypse durchgehen...

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Wie kann man das noch steigern
Mann, was war ich gespannt auf das neue DIMMU BORGIR Album, da ihr letztes Meisterwerk "Puritanical Euphoric Misanthropia" mich schon ordentlich weggeblasen hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Sascha Hennenberger veröffentlicht
Ab in meine TOP TEN !!!
Nachdem die Vorgänger der Scheibe auch schon recht gut waren war ich sehr gespannt, was die 6 Norweger so neues fabritziert haben. Und siehe da ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2009 von I. Mayr-feilke
Schlicht und einfach genial!
Dieses Album ist eindeutig ein Meisterstück, und hebt sich für mich noch ein ganzes Stück von Puritanical Euphoric Misantrophe ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2007 von A. Königbauer
Hammer-Album einer Hammer-Band
Ich versteh nicht, wie manche Menschen Dimmu vorwerfen, sie seien kommerz. Ohne diese Band würde der Black-Metal nie die Anerkennung bekommen, die er verdient (ich zähle... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2007 von Domi666
Endzeit
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Veröffentlicht am 5. September 2006 von Benjamin Ziegler
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Diese CD kann man wirklich 3 x am Tag hören!

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Veröffentlicht am 20. Mai 2006 von MetalMaster
Vielleicht kein Black Metal aber...gut
In Black-Metaller kreisen mögen Dimmu Borgir wegen ihrer kommerziellen Erfolge verspottet werden,und zugegeben ein 48köpfiges Orchester ist wircklich nicht grad Black... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2006 von Siegfried Boess
Knapp gerissen
Nun, ich mag Cradle Of Filth sehr gerne, und ich hatte schon des öfteren gelesen, dass es höchstens die Band mit ihnen aufnehmen kann, welche den Namen "Dimmu Borgir"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2006 von "mschillhuber"
Viel zu sehr hochgehypt!
Tja das Album ist schon toll und so... aber bis auf das Orchester nichts neues... Und das Album ist somit im Endeffekt auch nur Durchschnitt... Lesen Sie weiter...
Am 13. März 2005 veröffentlicht
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