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Death Comes to Pemberley (Englisch) Gebundene Ausgabe – 3. November 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Faber & Faber (3. November 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0571283578
  • ISBN-13: 978-0571283576
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 2,8 x 24 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.459 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

#1 INTERNATIONAL BESTSELLER"A sparkling curio that will appeal to both Janeites and Jamesites." --"Daily Telegraph"" ""Jane Austen herself would have applauded." --"The Spectator" "A great joint achievement, and a joyous read." --"The Independent"" ""Death Comes to Pemberley is as good as anything P. D. James has written and that is very high praise indeed." --"Sunday Express" "A delight. It reads happily and, as ever in P. D. James's novels, the settings are beautifully and thoroughly imagined, the descriptions and exact. I can't think that it could be better done." --"The Scotsman"" ""Brimming with astute appreciation, inventiveness and narrative zest, Death Comes to Pemberley is an elegantly gauged homage to Austen and an exhilarating tribute to the inexhaustible vitality of James's imagination." --"The Sunday Times" "Of all the other pens to take up where Austen left off, P. D. James's is head and shoulders above the rest." --"Evening Standard"

Über den Autor und weitere Mitwirkende

P. D. James was born in Oxford in 1920 and educated at Cambridge High School for Girls. From 1949 to 1968 she worked in the National Health Service and subsequently in the Home Office, first in the Police Department and later in the Criminal Policy Department. All that experience has been used in her novels. She lives in London and Oxford and has two daughters, five grandchildren and eight great-grandchildren.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Bauer am 12. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
When asking for this book for my birthday, I thought that a combination of a good crime writer and a much-loved English classic would be what any lover of those two could wish for. However, reading the book taught me to steer clear of attempts at continuing classics in the future.

PD James hits the tone of Austen well enough, the choice of words is the right one. Yet what is witty and entertaining and even cutting at times from Austen, suddenly becomes wooden and stilted from the quill of PD James. I couldn't say whether this comes from a real difference between the two styles, or from my knowing that I was not reading something that was written 200 years ago, but the fact remains that the style of the book is not enjoyable to read.

What is more, the plot is rather stretched too thin in many places. The sedentary lives led by the inhabitants of Pemberley and environs proved excessively boring, as too much detail is devoted to long descriptions without any meaningful action at all. As for the crime/mystery plot, yes, it does correspond to the Golden Age rule of the least likely suspect, but in this case it just doesn't ring true and rather feels like an Agatha Christie-like rabbit pulled out of the hat at the last moment.

Finally, characterisation. This is by far the weakest aspect of an already sub-par book. James falls victim to a common affliction of less experienced writers, namely making characters one loves perfect. In James' writing, Elizabeth and Darcy become flawless and, consequently, exceedingly boring and even off-putting. They come over as so set in their ways and convinced that they are right, that I felt reminded of the much-despised Lady Catherine de Bourgh actually.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miezekatze am 12. August 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In "Death Comes to Pemberley" ist weder Jane Austen noch P.D. James drin! Weder überzeugt es als Pastiche der Austen-Romane noch als Krimi der englischen Krimikönigin. Dabei sind die ersten Seiten gut gelungen - ich las "Pride and Prejudice" zur Einstimmung und war positiv überrascht von dem gelungenen auktorialen Erzähler, der die Ereignisse von "Pride and Prejudice" kurz und knapp weitererzählte. Mary Bennets Heirat, Mr Bennets Besuche in Pemberley - hier ist das Pastiche gelungen. Doch mit dem Fokus auf Pemberley und Lady Annes Ball verliert die Geschichte ihren gewitzten auktorialen Erzähler, und P.D. James stellt auf immer längere Strecken personalen Erzählens um. Dabei wählte sie Darcy als ihren wesentlichen Protagonisten, aus dessen Sichtweise sie erzählt. Die personale Erzählweise wird meiner Vorstellung von Darcy aus "Pride and Prejudice" nicht gerecht. In Austens Roman erfahren wir erstaunlich wenig über Darcys Innenleben, und diese Distanz tut seiner Figur sehr gut. Wir sehen ihn schillern, ohne dass er im täglichen Klein-Klein untergeht. Doch bei P.D. James passiert genau das: Man erfährt zuviel über Darcy, und das trivialisiert ihn. Überhaupt machten auf mich die Charaktere oft den Eindruck von schablonenhaften Abziehfiguren, ganz besonders Elizabeth, die man kaum mehr wiedererkennt.

Aber nicht nur die Charaktere sind eindimensional und uninteressant. Auch die Handlung fand ich dröge, unglaubwürdig und überkonstruiert. Ich hab bis zuletzt nicht verstanden, wie Mrs Wickham Zeugin des Disputs zwischen Denny und Wickham in der Kutsche sein kann und von niemandem zu nichts befragt wird.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Donald Mitchell TOP 500 REZENSENT am 6. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Beloved, do not imitate what is evil, but what is good." 3 John 1:11 (NKJV)

Extending Pride and Prejudice, that monumentally subtle masterpiece, would be more than a handful of writers should even think about doing. Adding a murder mystery element to such an extension, perhaps that will have to await for a new Jane Austen to arise.

Baroness James deserves an A for effort, and perhaps some words of caution about trying to do too much . . . but not an audience for this book.

Unless your curiosity has to be quenched, I don't see much advantage to reading Death Comes to Pemberley. The imitation of Jane Austen's style sticks out so much that it feels artificial rather than pleasant. The mystery itself is more of a crime story than a mystery. There's not much realistic chance that you'll figure it all out before it is revealed. When all is revealed, you may feel (as I did) that the crime is a bit thin in its plotting.

Perhaps the most candid thing I can say without spoiling the story is that Elizabeth isn't the fascinating heroine that she is in Pride and Prejudice. Instead, she comes across as Darcy's appendage. Yuck!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L & V Woolf am 1. Juli 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Als grosser Fan von Jane Austen (insbesondere von „Stolz und Vorurteil“), als auch von P.D. James war diese Lektüre natürlich Pflicht. Ich war sehr gespannt auf die Umsetzung dieser Geschichte, die einige Jahre später am wohlbekannten Schauplatz der Austen-Helden weitergeht und beim Eheleben der Darcys anknüpft.

Das Wiedersehen mit den geliebten Figuren hat sehr viel Freude gemacht. Auch ist es der Autorin gelungen, einen authentischen Sprachstil anzuwenden, der nahtlos an Jane Austens Vorlage anknüpft. Für sich gelesen lassen sich diese Formulierungen und ausschweifenden Schilderung aus heutiger Sicht vielleicht als umständlich und langatmig empfinden, doch als Hommage an die Originalgeschichte und als Fortsetzung dieser fand ich die sprachliche Umsetzung überaus gelungen.
Durch die Erzählweise fühlt man sich sofort in die Regency-Zeit zurückversetzt und kann somit auch nachvollziehen, warum die Ereignisse der Geschichte sich sich derart in die Länge ziehen. In heutigen (zeitgenössischen) Romanen entwickeln sich die Handlungsstränge viel schneller, auf wenigen Seiten passiert viel mehr, während hier nun die Spannung zum Teil über viele Kapitel aufgebaut wird. Dies ist sehr ungewohnt und man muss sich als heutiger Leser manchmal ganz schön durchkämpfen, um nicht das Interesse zu verlieren oder die heute seltsam anmutenden Beweggründe der Figuren zu verstehen.

Alles in allem fand ich diesen als Kriminalgeschichte angelegten Roman äusserst amüsant, was wohl aber vor allem meinem Interesse an den bekannten Figuren lag und dem Genuss, auch sprachlich wieder einmal etwas ganz anderes zu erleben und eine Geschichte zu lesen, die wie ein Klassiker anmutet.
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