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Dear Wendy [UK Import]

Bill Pullman , Jamie Bell , Thomas Vinterberg    Nicht geprüft   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,79
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Produktinformation

  • Darsteller: Bill Pullman, Jamie Bell, Michael Angarano
  • Regisseur(e): Thomas Vinterberg
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Erscheinungstermin: 9. Januar 2006
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000BH2U2S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.887 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Publikumsliebling auf dem Sundance und dem Fantasy Filmfest. Gemeinschaftsprojekt der Visionäre Thomas Vinterberg & Lars von Trier Bedrückend aktuell: Teenager, Waffen & die Faszination der Gewalt.

Der junge Einzelgänger Dick (Jamie Bell) gründet in einem mythischen, der Zeit entrückten Amerika einen Waffenclub für missverstandene Teenager. Die obsessive Beschäftigung mit den rauchenden Colts verwandelt die „Dandies“, einst allesamt Verlierertypen, in selbstbewusste Helden. Ihr Gang wird breiter, ihre Wummen größer, ihr Zorn stärker. Dabei wächst auch die Versuchung, die oberste Dandy-Regel zu verraten, die da heißt, ihre Waffe niemals zur Zerstörung zu missbrauchen.


Pressestimmen:

„‚Dear Wendy‘ ist außerdem noch ein künstlerisches Ereignis – ein Film, der alle bisher im Berlinale-Wettbewerbsprogramm gezeigten Werke lässig übertrifft: durch unbändigen Gestaltungswillen und eine verstörende Kraft …“ Spiegel-online.de

„Zu erwähnen bleibt das durchweg sehenswerte Darstellerensemble, allen voran Jamie Bell, der mittlerweile meilenweit entfernt von der Niedlichkeit eines Billy Elliott einen doppelbödigen Charakter in Szene setzt.“ TAZ

VideoMarkt

Einzelgänger Dick lebt in dem ärmlichen Bergarbeiterstädtchen Estherslope. Eines Tages gerät er in den Besitz einer Handfeuerwaffe, von der er sich trotz seiner pazifistischen Grundeinstellung magisch angezogen fühlt. Gemeinsam mit Stevie, Susan, Huey und Freddie, die seine Faszination teilen, gründet Dick den Club der "Dandies". Dort können sie nach Lust und Laune ihrer Leidenschaft für Schusswaffen aller Art frönen. Leider müssen die Kids nur zu bald erfahren, dass sich der Vorsatz absoluter Gewaltlosigkeit nicht aufrecht erhalten lässt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Waffen der Jugend 1. November 2006
Format:DVD
Interessant, wie einheitlich dieser Film in der deutschen Öffentlichkeit als bösartige Satire auf den US-amerikanischen Waffenfetischismus wahrgenommen wurde. Natürlich kann man ihn so sehen. Daß Regie und Drehbuch von zwei europäischen Intellektuellen verantwortet werden, die klar aus der linksliberalen Ecke kommen, legt das auf den ersten Blick sowieso nahe.

Mann kann "Dear Wendy" aber auch ganz anders lesen. Denn genauer betrachtet sagt der Film nirgends eindeutig und unmißverständlich, daß er der Meinung ist, die Liebe zu Waffen würde ausschließlich zu Unglück und Verderben führen. Im Gegenteil, den Kids, die hier einer seltsamen Vernarrtheit anheimfallen, geht es seitdem und bis zuletzt deutlich besser als zuvor - sie erobern sich ihren Platz in der Welt, sie fühlen sich endlich im Einklang mit sich selbst und sogar glücklich. Und, ohne zu spoilern: Das Leben an sich muß nicht für jeden zwingend automatisch der höchste aller Werte sein. Für manche ist es vielleicht wichtiger, sich nicht mehr wie ein Loser zu fühlen - egal, was das in der Konsequenz bedeuten kann. So gesehen, kann man also in jedem Fall eine gewisse Ambivalenz ausmachen bzw. durchaus sogar leise Anklänge von Heroisierung, wenn man will.

Für mich aber stellt "Dear Wendy" im Kern etwas ganz anderes dar als eine wie auch immer geartete Auseinandersetzung mit dem Thema Waffen. Diese ist in meinen Augen eigentlich nur Aufhänger für eine Geschichte über die bedingungslose Liebe zu einer Sache, die dem eigenen Leben einen Sinn gibt. Für die man bereit ist, alles zu tun.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meine gefährliche Freundin Wendy.... 4. November 2009
Von Ray TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Der Däne Lars von Trier gilt als einer der markantesten Filmemacher. Von Trier war mit Thomas Vinterberg auch Mitbegründer des Manifests Dogma 95, was u.a. bedeutet, dass ausschließlich Handkameras beim Filmen verwendet werden, keine künstliche Beleuchtung erlaubt ist, auch Spezialeffekte und Filter sind verboten.
Ziel war es, wieder die Geschichte selbst in den Vordergrund des Films zu stellen und auf technische Effekte zu verzichten. Von Trier schuf mit diesen Kriterien den Ausnahmefilm "Breaking the Waves", Vinterberg konnte mit "Das Fest" Erfolge feiern.
2005 entstand "Dear Wendy" nach einem Drehbuch von Lars von Trier, der Regisseur trat jedoch den bereits vorgesehen Regiestuhl an Vinterberg ab.
Der größte Teil der Dreharbeiten fand in Kopenhagen, Dänemark statt. Die Szenen für den Dreh unter Tage fanden in der Zeche Fürst Leopold im Ruhrgebiet statt.
Natürlich ist "Dear Wendy" weit weg von den Dogma-Regeln, der Film lebt vor allem von seiner künstlichen Kulisse, die sehr stark an "Dogville" erinnert. Er setzt auf Details und Requisisten, auf stimmige Art Directon und er zeigt Waffengewalt und Mord - ein ebenfalls damals festgelegtes Verbot.
Der junge stille Dick (Jamie Bell) lebt in der heruntergekommenen amerikanischen Bergwerksstadt Estherslope. Sein Vater besteht auf die Tradition, dass Dick ebenfalls unter Tage arbeiten soll, doch die Haushälterin Clarabelle (Novella Nelson) unterstützt seine Ambitionen einen Job im grössten Kaufladen der Stadt anzutreten. In einem Trödelgeschäft, dass der Mutter der Aussenseiterin Susan gehört, findet er eine kleine, abgenutzte Handfeuerwaffe. Schnell fühlt sich Dick von der kleinen Waffe merkwürdig angezogen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unterschwellige Gesellschaftskritik 23. Juni 2006
Format:DVD
Dieser Film hat meines Erachtens nach auf jeden Fall 5 Sterne verdient und im Gegensatz zu meinem Vorrezesenten vergebe ich nicht 3 davon an den Regisseur Thomas Vinterberg.

Sicher ohne diesen wäre der Film möglicherweise nicht realisiert worden, aber ohne Schauspieler gibt es auch keine Filme.

Mit Jamie Bell (Undertow, Billy Elliott), Michael Angarano (Sky High, Will&Grace, Dogtown Boys,...), Bill Pullman und vielen anderen klasse Jungschauspielern ist Dear Wendy hervorragend besetzt.

Diese Bsetzung und der Dreh an den wirklich trostlosesten Orten die man sich als junger Mensch nur vorstellen kann, schaffen eine beklemmende Atmosphäre.

Die Geschichte dieser jungen Außenseiter, die als Pazifisten eine Affinität und Liebe für Schusswaffen entwickeln die schwerlich nachzuvollziehen ist, weil vor allem das Ergebnis so sinnlos ist, regen besonders in der Zeit von Amokläufen in Schulen und einer miserablen (Aus-)Bildungssituation und einer noch schlechtern Aussicht auf die Zukunft zum Nachdenken an.

Dieser Film erzählt vom Versagen der Erwachsenen, obwohl Bill Pullman der einzige erwachsene Charakter ist der mehr als 5 Sätze spricht. Besonders diese Abwesenheit verleiht dem Film ein einzigartiges Klima.

"Dear Wendy" handelt von einsamen,trostlosen Jugendlichen deren Waffenliebe zu einer Art Religion wird die ihnen Stärke, Macht und vermeindliche Kontrolle über die Ereignisse in ihrem Leben gibt.

Die Moral der Geschichte!

Kaufen - Anschauen - eigene Schlussfolgerung ziehen - denn in Bezug auf die Zukunft der Gesellschaft verderben nur zu wenige Köche den Brei.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen nie gekommen
5,99 verprasst, kann passieren. Auf eine zugegeben etwas flapsige Anfrage kam eine noch flapsigere Antwort aber keine Ware. Vielleicht ein Einzelfall, weiß ich nicht.
Vor 1 Monat von Florian Beetz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Was?!
Ich war mir eigentlich totsicher, dass dieser Film von den Amazon-Usern total verrissen wird, aber scheinbar erkennen auch hier die meisten eine intelligente Auseinandersetzung mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2011 von Niklas Pollmann
5.0 von 5 Sternen Vinterbergs bester Film, dank Lars von Trier!
!Vorsicht, enthält leichte Spoiler!

Dear Wendy ist ein grandioser Film mit grandiosen Darstellern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2011 von Svensland
5.0 von 5 Sternen Genial
Dieser FIlm ist fast schon ein Meisterwerk. Der schnitt, die Musik, und diese fantastischen Schauspieler, ein wahrer genuss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2007 von Mugen
2.0 von 5 Sternen Schlecht!!!!!!!!
Von mir bekommt leider der Film nur 2 Sterne, ich finde er ist sehr schlecht aufgemacht, sehr wenig Blut bei Schuss wunden (wenn nicht sogar gar keins) und zum Schluss noch ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2007 von M. Wessing
4.0 von 5 Sternen Psychodrama à la „Bowling For Columbine“
Was passiert, wenn Jugendliche mit Perspektivlosigkeit und ohne vernünftige Hobbies ins Leben starten? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2006 von Don Carlo
3.0 von 5 Sternen Not bad, aber...
Not bad, aber "Its All About Love", der auch von Thomas Vinterberg stammte, war deutlich besser. Der Film schafft zwar eine gewisse Atmosphäre, kann aber die Einsamkeit und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2006 von rocco119
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