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Dear Science Single, Import


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Musik

Bild des Albums von TV on the Radio

Fotos

Abbildung von TV on the Radio

Biografie

Auf „Seeds“ präsentieren sich die New Yorker experimentierfreudig, farbenfroh und überraschend optimistisch.

Mit einflussreichen Alben und euphorisierenden Live-Konzerten haben sich TV On The Radio zu internationalen Kritikerlieblingen und erfolgreichen Grenzgängern zwischen Indie-Rock und Mainstream, Kunst und Kommerz sowie Williamsburg und Beverly Hills ... Lesen Sie mehr im TV on the Radio-Shop

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Dear Science + Nine Types of Light + Desperate Youth, Blood Thirsty Babes
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 1980)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Single, Import
  • Label: Summer Lovers U
  • ASIN: B001EOQTSI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 259.642 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Halfway Home
2. Crying
3. Dancing Choose
4. Stork and Owl
5. Golden Age
6. Family Tree
7. Red Dress
8. Love Dog
9. Shout Me Out
10. DLZ
11. Lover's Day

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von machohippie am 2. Februar 2009
Format: Audio CD
Aus musikalischer Sicht betrachtet eines der besten Alben der Neuzeit. Vielschichtigkeit mit Tiefe. Pop mit Avantgarde. Rauheit mit Sanftheit.
Analog und Digital.
Ein Album, dass mehr kann als Töne zu einem musikalischen Konzept aneinander zu reihen.

Es wächst mit jedem hören.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 27. Februar 2009
Format: Audio CD
... hat zum neuen Album von TVOTR geschrieben, es wäre schade, dass man es nicht geschafft habe, einfache Harmonien mit Hilfe von Piano oder Akkustikgitarre zu schaffen - kalt sei es, überproduziert und somit eine "Kopfhörerplatte". 3 Sterne, ungenügend, setzen! Was als Kritik gemeint ist, klingt in meinen Ohren wie ein Kompliment - denn: Es gibt viel zu wenige Kopfhörerplatten. Früher waren vielschichtige, komplizierte Produktionen Sache von Artrockern und Psychedelikern, es gab sagenhaft gute (Pink Floyd) und unglaublich grauslige (Yes) Kopfhörerplatten. Heute traut sich da außer Radiohead fast keiner ran und wenn nicht Portishead aller Jubeljahre für ein fast jenseitiges Wunder sorgen würden, sähe die Welt ziemlich traurig aus. Denn das Problem ist, dass den meisten, die es mit Piano und Gitarre versuchen, einfach die guten und genialen Ideen dazu fehlen und dann bleibt es leider bei einer zwar übersichtlichen, aber eben auch faden und langweiligen Platte.
Warum dann also nicht Spuren übereinander legen was das Zeug hält, Zitate reinpacken, pluckern, pfiepen, sägen, stampfen bis die Aufnahmemaschine qualmt? "Dear Science" hat alles, das kann man getrost sagen: Soul, Funk, Jazz, Rhythmus, Indie, es ist eine überschäumende Wundertüte. Einen Song herauszuheben ist völlig unnötig - sie sind alle auf ihre Art perfekt und großartig. Wer TVOTR übrigens noch nicht live gesehen hat, sollte das schnellstens nachholen, die Jungs haben ihn, den Groove. Viel Spaß also beim Wippen, ob mit oder ohne Kopfhörer ...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Deshmukh am 28. September 2008
Format: Audio CD
Bin eher zufällig auf die Jungs gestossen. Ja dieses bababa des ersten Tracks (könnte auch von Bloc Party sein! und nicht nur der!), aber das kann man verzeihen. Auch ich höre die Scheibe auf meinen ipod und muss sagen, dass dies eine recht abwechslungreiche Platte geworden ist. Wirklich tolle Songs mit schönen Stimmungen und Schwingungen. Sehr gut arrangiert (in meinen Augen auch nicht so derbe überarrangiert, aber jedem das seine!). Hut ab!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 1. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ihre exotische Forschungsreise durch Weltmusik, Postpunk, Noise- und Alternativerock beenden TV On The Radio aus New York City vorerst auf ihrem vierten Album und widmen sich auf „Dear Science“ der Wissenschaft und Philosophie des Songwriting an sich.Was die Substanz eines richtig guten TV On The Radio-Songs ausmacht? Die Herren Adebimpe, Malone, Sitek, und Bunton, die auf dem Innencover von „Dear Science“ in einem Chemielabor sitzen, haben die Formel zwar verändert, die zehn Songs sind dafür nicht weniger zwingend geraten. Statt des großen Stil-Clashs zwischen Alternativerock und Avantgarde, zerren TV On The Radio nun auf die Tanzfläche. Und so hart dieser Schnitt klingen mag- er tut sowas von überhaupt nicht weh- und ist durchaus nachvollziehbarer, als bei manch anderen Kollegen. Einen kurzen Blick zurück gönnt sich die Band gleich zu Beginn trotzdem: „Halfway Home“ lässt das Album nicht nur beginnen, sondern prescht mit einem Feuerwerk aus Funken sprühenden Gitarren geradewegs nach vorn. Aber das wird nach fünfeinhalb Minuten auch wieder abgehackt, weil danach nur noch hemmungslos mit dem Hinterteil gewackelt werden darf. Prince begegnet einem auf „Dear Science“ („Crying“) vielleicht manchmal, aber noch viel häufiger und aufdringlicher die Talking Heads in „Golden Age“, „Red Dress“ und „Shout Me Out. Immer ein wenig von Artifizialität getriebener Postrock und massentauglicher Pop. Auf "Dear Science" können TV On The Radio beides. Ach, und wenn es überhaupt je eine Band gab, die schwarze Funkyness und minimalistisch avantgardistische Postpunk-Experimente zusammengebracht hatte, dann die einflussreichen, New Yorker Rock-Erweiterer um den charismatischen Schotten David Byrne. Und da haben wir sie wieder, die 80er Jahre.Lesen Sie weiter... ›
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Von Kühler am 19. November 2009
Format: Audio CD
Finde das Album absolut gelungen, hab es mir gekauft nachdem ich ein paar Sachen probegehört habe, außerdem hab ich irgendwo gelesen das David Bowie TVOTR zu seiner Lieblingsband erklärt hat, und angeblich selber bei irgendeinem Lied im backround singt (allerdings glaub ich bei einem Vorgängeralbum). Im Nachhinein finde ich eigentlich Return to cookie mountain besser aber 5 Sterne für dieses Album sind immer noch gerechtfertigt. So wie bei den beatles ob man jetzt Sgt. Pepper besser findet als Revolver ist jedem seine sache 5 Sterne muss man trotzdem beiden geben.
Back to Topic: Halfway home beginnt genau mit der nötigen Geschwindigkeit für den Perfekten Track 1.
Weiters hervor heben würde ich Dancing Choose das durch den flotten Text und den mitreisenden Rhytmus einfach genial ist.
Family Tree ist ein eher Ruhigeres und das Intro erinnert irgendwie an High hopes von Pinkfloyd. Die Streicher passen auch verdammt gut dazu, und wäre die Strophe nicht so ein Hit würde man sich wie ein kleines Kind auf den Refrain freuen. Außerdem einfach fantastisch ist meiner Meinung nach DLZ kein unbedingt sehr schnelles Lied aber sehr imposant wie ich finde. Unter dem Strich muss man das Album einfach weiter empfehlen sicher eines der Top Alben der letzten 3 Jahre.
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