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Dear Heather

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 2004)
  • Erscheinungsdatum: 25. Oktober 2004
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B0002XK4FG
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit "Dear Heather" erscheint das erste Leonard-Cohen-Album seit mehr als drei Jahren. Sein letztes Werk "Ten New Songs" stammt aus dem Jahr 2001 und hatte seinerzeit Platz sechzehn der Media Control Charts erreicht. "Dear Heather" enthaelt zwölf brandneue Songs, die in Zusammenarbeit mit dem langjaehrigen Cohen-Engineer und Produzentin Leanne Ungar (Billy Joel, Cat Stevens, Laurie Anderson) entstanden waren. Darüber hinaus ist der Live-Track "Tennessee Waltz" enthalten - Leonard Cohens Version des Country/Western-Standards, der bereits von Chet Atkins und Patti Page interpretiert wurde. In seiner Karriere verkaufte Leonard Cohen weltweit mehr als elf Millionen Alben und veröffentlichte elf Bücher, darunter die beiden Romane "The Favorite Game" (1963) und "Beautiful Losers" (1966).

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Mit seinen inzwischen siebzig Jahren liefert Leonard Cohen ein reifes Spätwerk ab, das Bilanz zieht und dennoch an keiner Stelle in einen abschließenden Schwanengesang verfällt. Auf Dear Heather bündelt der ergraute Meister mit der Weisheit des Alters seine Erfahrungen. In sehr persönlichen und letztlich doch allgemein gültigen Versen singt und spricht er vom Mysterium des Lebens und der Liebe als dessen stärkster Kraft.

Der Kanadier, der ein Jahr vor Elvis Presley das Licht der Welt erblickte, resümiert dabei sein künstlerisches Schaffen und sein privates Dasein mit einer Leichtigkeit, die man früher nicht von ihm kannte. Galt er in den Anfangstagen seiner Karriere als depressiver Schwarzseher, als "Gottvater der Düsternis", so findet er im Seniorenalter überraschend immer mehr zu einer gelassenen, fast heiteren Sicht der Dinge. Zu balladesken Sounds vom Synthie und der computerprogrammierten Beatbox feiert der Mann aus Montreal hier die Schönheit der Welt in all ihren Facetten. Seitdem er in den 90ern fünf Jahre in einem Zen-Zentrum verbrachte und sich den Beinamen Jikan (der Stille) erwarb, hat er offensichtlich Frieden mit sich selbst geschlossen, kann sich endlich an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen.

So gesteht Leonard Norman Cohen etwa im Title-Track "Dear Heather", dass er heute die Faszination des anderen Geschlechts genießt, ohne von der eigenen Begierde permanent versklavt zu werden. "Go No More A-Roving", basierend auf einem Poem von Lord Byron, handelt ebenfalls von den Fleischeslüsten, über die der Geist am Ende dann aber doch siegt. In "There For You" denkt der Sprössling einer jüdischen Mittelklassefamilie ohne Wehmut an seine Vergangenheit zurück. Und "Because Of" schließlich ist eine überaus mutige Auseinandersetzung mit dem nahenden Tod, mit der eigenen Sterblichkeit.

Ein ums andere Mal lässt uns Cohen in poetischen Meditationen an seinem Erfahrungsschatz teilhaben. Ein Geschenk, das echte Fans mit Dankbarkeit entgegennehmen werden. -- Harald Kepler

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Top-Kundenrezensionen

Von Stephan Urban TOP 1000 REZENSENT am 15. Januar 2009
Format: Audio CD
im gegensatz zum vorgänger, den nach einer langen schaffenspause veröffentlichten "ten new songs", wird hier wieder hauptsächlich akkustisch musiziert. auch "ten new songs" klang für mich am beginn belanglos und hier erging es mir nicht anders.

der gesang cohen's, der mich immer wegen der depressiven untertöne und einer gewissen traurigkeit fasziniert hat und dessen nonchalante langeweile für mich immer zum hörvergnügen beitrug ist nun fast völlig auf intensiven sprechgesang reduziert.

aufnahmetechnisch vom allerfeinsten (auch für den sound vergebe ich die höchstnote) wird die stimme groß, dominant und einschmeichelnd abgebildet. LC weiß mittlerweile natürlich genau, was seine fans an ihm mögen und das bedient er hier generös.

er grummelt und timbriert, schleppt seine akzentuierungen über die musikalischen wellenbewegungen, lässt seine stimme mit großer intensität perfekt wirken.

ganz besonders kommt dies im song "villanelle for our time" zum ausdruck.
groß, intim und hautnah ist das aufgenommen. seine stimme schwebt, wie aus einem überdimensionalen gesicht kommend, zwischen den lautsprechern, jedes atemholen ist eingefangen, selbst die mundbewegungen sind fast zu sehen. ganz leise brandet dann im hintergrund musik auf, bleibt auch dort, wird trotzdem immer eindringlicher - großartige nummer!

auch die anderen songs setzen sich mit der zeit fest.
LC beherrscht sein fach und überdurchschnittliche qualität wurde von ihm bisher immer geliefert.

ideale entspannungsmusik, sowohl für hintergrundbeschallung als auch zum intensiven zuhören geeignet. schöne platte!
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Format: Audio CD
Leonard Cohens Stimme ist mittlerweile nicht viel mehr als ein rauchiges Flüstern; selbst sein unwiderstehliches Timbre, das seine letzten beiden Alben "The Future" (1992) und "Ten New Songs" (2001) noch auszeichnete, ist fast völliger Melodielosigkeit gewichen. Das bedeutet nun nicht, dass das neue Album schlecht wäre, man sollte nur keine falschen Erwartungen (mehr) haben: von "There For You" abgesehen singt Cohen kaum noch, er murmelt, spricht, rezitiert und gibt für den besten Song der Sammlung, "The Undertow", die lead vocals gleich an seinen neuesten "Engel", Anjani Thomas, ab. Ähnlich ergeht es "Nightingale" (mit Maultrommel!), auch wenn sein Background-Murmeln hier noch etwas prononzierter ist.
Das indifferente Röcheln Cohens passt zu "On That Day", einer Pianoballade über 9/11 noch ganz gut, spätestens beim Titeltrack "Dear Heather" wird der Hörer aber auf eine harte Probe gestellt, wenn Cohen die letzten zwei der 5 kurzen Textzeilen schliesslich endlos wiederholt und letztlich buchstabiert.
Textlich kann Cohen als Meister des poetischen Understatement sowieso fast niemand das Wasser reichen, doch diesmal blitzt auch die gern vergessene humoristische Seite des dunklen Barden durch. An die Standard-Synthesizer-Settings und das Muzak-Saxophon hat man sich mittlerweile ja auch schon gewöhnt. Und es ist nur dem Genie Leonard Cohens zuzuschreiben, dass aus all dem dennoch ein Kunstwerk geworden ist.
Einer der ganz Großen hat sich noch einmal (und hoffen wir für ihn und uns, dass es nicht das letzte Mal gewesen ist) zurückgemeldet.
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Format: Audio CD
...findet man die echten Perlen in den Noten. Diese Platte läßt einen dann aber nicht mehr los und bietet ein wirklich tiefes Spektrum. Gerade die Experimente mit Instrumenten sind es hier, die einen Kontrapunkt setzen. Das Sax auf Undertow wird mehrstimmig gesamplet (dem geneigten Jazzfan natürlich ein Graus), bietet aber die ideale Plattform für den mehrstimmigen Gesang. Überhaupt sind es die Synthi-Klänge, die sehr witzig eingesetzt werden und das wird bewußt gemacht. Das Marimba auf Morning Glory (feine Wendung auch zum Chroal hin!) ist so ein Beispiel. Mein Fazit: Kaufen! und oft!! hören.
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Format: Audio CD
Far more varied than Ten New Songs, Dear Heather sounds patchy at first listen. But repeated spins reveal the subtle layers of beauty and the cohesive themes of the album. Lord Byron's poem, Go No More A Roaming, sets the mood, with lovely backing by Sharon Robinson. The enigmatic Because Of, with its repeated refrain "Look at me Leonard/One last time" is a beautiful blend of eros and thanatos, spiced by wry humor and embellished with the beautiful voice of Anjani Thomas.

Simplicity rules on The Letters where Sharon Robinson and Cohen share the vocals, sometimes solo, sometimes in duet. With its sparse instrumentation, Undertow has a dreamy melody and stirring imagery with Thomas taking the female vocal. Morning Glory is another oneiric soundscape with tinkling keyboards and spoken vocals framed by the divine female voice. The most moving moment on the album is On That Day (They Wounded New York), an elegant, lilting song with hypnotic harp textures.

Villanelle For Our Time, written by Frank Scott, is a spoken poem with memorable lines like: "From bitter searching of the heart/We rise to play a greater part." The title track is a delightful love song with innovative arrangement including harp and trumpet, and playful vocals. With its catchy tune and lovely harmonies, Nightingale is a little folk-pop gem with main vocal by Thomas, whilst To A Teacher is another recited poem. The sound of The Faith resembles that of the album
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