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Dear Germany: Eine Amerikanerin in Deutschland Taschenbuch – Oktober 2008

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Saskia Kaestner liest diese Autobiographie. Sie trägt sachlich und deutlich in angemessenem Lesetempo vor und versteht es die Inhalte gut zu vermitteln. (Michael Brinkschulte, der-hoerspiegel.de) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Was muss eine Amerikanerin beim Bettenmachen in Deutschland beachten? Warum ziehen die Deutschen nicht nur mit Kind und Kegel um, sondern nehmen jedes Mal auch ihre komplette Küche mit? Und wie kommt man eigentlich am besten mit der scheinbar endlosen Auswahl an Brot, Wurst und Käse an den Verkaufstheken der Supermärkte zurecht? Als Carol Kloeppel 1992 für ihre große Liebe den Sprung über den großen Teich wagte und von Amerika nach Deutschland auswanderte, wusste sie nicht, was alles auf sie zukommen sollte. In diesem Buch erzählt sie von den merkwürdigen Eigenheiten ihres neuen Heimatlandes, aber auch von positiven Errungenschaften wie köstlichen Brötchen, geselligen Sonntagsspaziergängen und gemütlichen Weihnachtsmärkten. Inzwischen hat Carol Kloeppel ein zweites Zuhause in Deutschland gefunden und lebt mit ihrem Mann Peter und ihrer gemeinsamen Tochter Geena in Bonn.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Quagga am 14. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Sehr naiv, aber wohl nicht bösgemeint: Die stereotype Weltsicht einer Amerikanerin.

Schon nach dem ersten Drittel des Buchs begann mir die konventionelle, konservative und USA-lastige Weltanschauung der Autorin auf die Nerven zu gehen. Ich konnte das Buch dann aber beenden, weil ich es mehr als privates Tagebuch einer unter Kulturschock stehenden Person betrachtete und gewann dadurch sogar manche Einsicht in die amerikanische Psyche.

Denn man erfährt - indirekt - einiges über die Erziehung und die Bildung der Durchschnittsamerikaner, zu denen Mrs Kloeppel, wie ich annehme, gehört - obwohl dies nun wiederum ein klares Vorurteil meinerseits ist. Aber immerhin bin ich mir dessen bewußt.

Wenn Mrs Kloeppel meint, Bilder nackter Frauen in der Werbung und in Tageszeitungen sollten vor den Augen von Kindern besser geschützt werden und Nacktheit in der Öffentlichkeit (oder vielmehr an FKK-Stränden) sei etwas, was man nur in geschlossener Gesellschaft praktizieren solle, dann mag man dies ihrer traditionellen Erziehung zuschreiben. Es wäre wohl zuviel verlangt, von ihr kritische Worte etwa über die liberalen Waffengesetze der USA zu erwarten, oder eine anerkennende Würdigung der in diesem Punkt restriktiveren Verhältnisse in Europa.

Bei vielen der angesprochenen Themen kann man die Gefühle der Autorin durchaus nachempfinden, besonders wenn man die Verhältnisse in den USA aus eigener Anschauung kennt. Das ändert aber nichts daran, daß man sich gerade von einer Journalistin mehr Urteilsvermögen, bei manchen Themen wohl auch mehr Rechercheleistung und insgesamt weniger Oberflächlichkeit gewünscht hätte.
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94 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Braun am 30. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Als ich das Buch in der Hand hielt und den Klappentext las, freute ich mich auf ein nettes Buch über kultuerelle Unterschiede und eine witzige Sicht einer Amerikanerin auf unsere deutschen Macken. Was ich bekam, war eine echt ärgerliche Arroganztirade einer Frau, die in Deutschland immer nur alles in Frage stellt und an allem herumnörgelt.
Das Leben in Deutschland wird im Buch in verschiedene Kapitel unterteilt (betreffend Umzüge, deutsches Essen, deutsche Feiertage etc. pp.) Im jeweiligen Kapitel wird dann schonungslos alles, was die Deutschen tun und lassen auseinandergenommen, für albern/überholt/falsch/... befunden und die Alternative, die Amerika für die jeweilige Lebenssituation bietet, erklärt und in den Himmel gelobt. Bis auf das deutlich gesündere Essverhalten der Deutschen verglichen mit dem der Amerikaner kann Frau Kloeppel anscheinend überhaupt nichts an ihrer neuen Heimat finden. Selbst an Dingen, die in Deutschland deutlich luxuriöser und technisch fortgeschrittener sind, findet Frau Kloeppel noch etwas auszusetzen. Siehe das Kapitel über deutsche Waschmaschinen... Statt sich zu freuen, dass deutsche Waschmaschinen gründlicher und sauberer waschen, meckert Frau Kloeppel, dass die Wäsche viel zu lange dauert und lobt an amerikanischen Modellen, dass sie viel schneller sind.(Wer schonmal mit so einem Ding gewaschen hat, wird mir Recht geben, dass sie eigentlich "Schmutzverteiler" heißen müssten.)Und dass es auch hierzulande sowas wie einen Schnellwaschgang gibt, ist egal.
Warum, frage ich mich, gibt es für sie nur "richtig" und "falsch", und nicht einfach "anders"??
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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Danny B. TOP 1000 REZENSENT am 11. Juni 2008
Format: Taschenbuch
Dieses Buch war für mich im Nachhinein betrachtet ein Fehlkauf, ich kann es nicht weiterempfehlen! Unter dem Titel "Dear Germany" (und bei dem wirklich nett und liebevoll gestalteten Titelbild) hatte ich mir ehrlich gesagt etwas ganz anderes vorgestellt, mehr so eine Art "liebevolle Hommage" auf die Eigenheiten dieses Landes und ihrer Bewohner. Das ist es aber NICHT! Es ist das genaue Gegenteil.

Carol Kloeppel bedient sich in diesem Buch alt hergebrachter Klischees und Vorurteile über dieses Land, die mich sehr geärgert haben, nein, mehr noch: es hat mich sogar sehr traurig gestimmt, als ich gelesen habe, WIE überheblich und herablassend sich Carol Kloeppel an manchen Stellen über ihre neue Heimat und die in diesem Land lebenden Menschen geäußert hat und fast immer nur erwähnt, wie toll alles in dem Land ist, aus dem sie kommt.

Carol Kloeppel schildert in diesem Buch ihren Umzug aus den USA nach Deutschland, weil sie ihren Mann Peter Kloeppel kennen gelernt hat und nun wegen ihrer großen Liebe hierher gezogen ist (dieser Teil im Buch liest sich ja auch noch ganz witzig und nett). Entweder hatte sie vorher nicht gründlich bedacht, was für eine große Umstellung ein Umzug aus dem Heimatland in ein fremdes Land in den meisten Fällen bedeutet, jedenfalls benötigt man nicht besonders viel Scharfsinn, um "zwischen den Zeilen" zu lesen, wie wenig es ihr in ihrer neuen Heimat Deutschland gefällt und dass sie großes Heimweh nach ihrer gewohnten Umgebung hat.

Das mag ja auch alles noch angehen (ich denke schon, dass mir selbst so ein Umzug auch nicht gerade leicht fallen würde).
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