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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Witzig, lehrreich und charmant,
Von
Rezension bezieht sich auf: Dear Doosie: Eine Liebesgeschichte in Briefen. Auch eine Möglichkeit, sein Englisch spielend aufzufrischen (Taschenbuch)
Die "Dear Doosie"-Bücher sind einmalig in ihrer Art: In deutscher Erzählung mischen sich eine Menge englischer Redewendungen, die gleich darauf erklärt werden. Charmant erzählt, lernt man ganz nebenbei - erweitert vor allen Dingen seinen aktiven Wortschatz.Macht Spaß zu lesen, auch wenn man gar nicht plant, sein Englisch aufzupolieren. Auch ein sehr schönes Geschenk! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
it was great fun AND was funny, too...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Dear Doosie: Eine Liebesgeschichte in Briefen. Auch eine Möglichkeit, sein Englisch spielend aufzufrischen (Taschenbuch)
... solche kleinen Unterschiede - great fun=macht Spaß; funny=lustig - sind es, welche der Leser dieses Buches quasi nebenbei lernt. Oder besser: DIE LeserIN, denn W. Lansburgh wendet sich ausdrücklich an Sie, liebe Leserin, als Frau, und schreibt Ihnen englisch-deutsche Liebesbriefe. Wobei das nicht ganz stimmt, es hat eigentlich schon die Züge eines Dialoges, Landsburgh antwortet gelegentlich für Sie auf seine eigenen Fragen und beweist dabei ein erstaunliches psychologisches Gespür. Ich bin selbst eine Frau, habe mich auf das Spiel eingelassen und fand es amüsant und auch berührend ... Wie ein Mann dieses Buch empfindet, vermag ich demgegenüber nicht einzuschätzen - just try it, man ;-).Lansburgh jongliert bei alledem so gekonnt zwischen deutsch und englisch hin und her - gerne auch in einunddemselben Satz - daß ich die Übergänge eigentlich gar nicht bemerkt habe. Vielleicht waren da auch schon Anfänge von Englisch-Denken... Am besten läßt sich die Methode an einem Textbeispiel verdeutlichen, here it is: "This seemed to work. One of my girls reported, wenn auch zaudernd, that she had "eaten an egg to breakfast", was ich überlegen zu "had an egg for breakfast" berichtigen durfte. (Selbst ein Menschenfresser würde auf englisch - even a cannibal would not go around saying that he had "eaten a Swedish girl"; he would say, that he had "had" one. Soviel Sprachkultur kann man schon von ihm erwarten, at least from a cannibal of the former British colonies.)..." Der Gefahr, daß die Leserin über die Vokabeln einfach so drüberliest, begegnet Lansburgh mit einem "P.S." am Ende jedes Briefes. Dort werden ausgewählte Vokabeln, wiederum in amüsantem Dialog mit der Leserin, abgefragt und auf spielerische Weise wiederholt. So wird man immer wieder daran erinnert, schon im Text auf neue Wörter zu achten, oder auch auf Redewendungen, die Lansburgh gerne und häufig in seine Briefe einstreut. Anstreichen mit dem Textmarker ist sicher keine schlechte Idee, beim zweiten Durchlesen - und das wird es definitiv geben - werde ich das tun. Noch nie habe ich mich beim Sprachenlernen so amüsiert wie mit diesem Buch; der Nachfolgeband "Wiedersehen mit Doosie" ist schon bestellt. I rushed through it, enjoyed it, loved it - and recommend it. Nachdrücklich. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Liebeserklärung an DooSie und die englische Sprache,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dear Doosie: Eine Liebesgeschichte in Briefen. Auch eine Möglichkeit, sein Englisch spielend aufzufrischen (Taschenbuch)
Werner Lansburgh weiß nicht genau,wie er sein Gegenüber ansprechen soll: Du? Sie? also erfindet er die Anrede "DOOSIE". Genauso spritzig und schwungvoll geht es weiter, meist in Dialogen mit der fiktiven Gesprächspartnerin. Dabei wird oft geflirtet, aber nebenbei gewinnt man durch die Vielzahl von exzellenten Beispielen eine Idee von einem Sprachgefühl für die englische Sprache. Es ist kein Lehrbuch, kein Sprachführer und doch lernt man unterhaltsam dazu, wenn der Autor zwischen Englisch und Deutsch umherspringt und mit einem liebenswerten Humor und seiner positiven Lebenseinstellung etwas von englischer Grammatik lehrt, Anekdoten erzählt und auch ein paar Lebensweisheiten weitergibt. Gut gefallen hat mir der Abschnitt über "positions", besonders seine Vorliebe für "position no. 1"! Ich habe im Jahr 1984 Gelegenheit gehabt, Werner Lansburgh bei einer Autorenlesung persönlich zu sprechen. Sein Leben war nicht einfach und mich hat erstaunt, dass er überhaupt nicht verbittert war, sondern so positiv und den Lesern zugewandt mit einem intelligenten Charme und einem trockenen schalkhaften Humor. Der Erfolg der Dear Doosie Reihe hat ihn selbst überrascht, er hat aber auch andere, sehr ernste Geschichten geschrieben. Das Buch empfehle ich jedem, der nach ersten Schulenglischkenntnissen neugierig ist, sich auf unterhaltsame Art und Weise ein wenig Sprachgefühl für die englische Sprache anzueignen. Ich habe das Buch als Schüler der 10. Klasse zum ersten Mal gelesen und nehme es heute, mit Anfang vierzig immer noch gern wieder zur Hand. Ich habe nicht viele Bücher, über die ich das sagen würde. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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