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Dean Spanley [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Jeremy Northam, Sam Neill, Bryan Brown, Peter O'Toole
  • Regisseur(e): Toa Fraser
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 8. November 2011
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005GOD78C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.764 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Wenn der Geist eines sehr seltenen, kostbaren Tokajers von Dekan Spanley Besitz ergreift, geschieht etwas Magisches mit dem eher spröden Kirchenmann. Faszinierend und äußerst anschaulich weiß er plötzlich aus dem Leben eines Hundes zu berichten, dessen Körper einmal sein eigener war.

Wer das Glück hat, Spanleys Verwandlung zu erleben und an den Freuden seines vergangenen Hundelebens teilzuhaben, erfährt selbst etwas Wunderbares. Auf zauberhafte Weise kommt neue Bewegung in das eigene Leben. Diese Erfahrung macht selbst der zynische Starrkopf Fisk Sen., als ihn sein Sohn zum Dinner mit dem Dekan einlädt. Zum Dessert gibt es selbstverständlich Tokajer ...

Ein unsentimentales und humorvolles Märchen für Erwachsene, das selbst die Herzen eingefleischter Hundehasser ein Stück weit erweichen wird.

Wer einen Freund mit weichem Fell und kalter Schnauze hat, wird dem Charme dieser versponnenen Filmerzählung sofort erliegen.

 Dean Spanley
 Dean Spanley
 Dean Spanley

 Dean Spanley
 Dean Spanley
 Dean Spanley

VideoMarkt

England im späten 19. Jahrhundert. Henslowe Fisk hat keine Lust mehr, die Nachmittage mit seinem Vater, dem alten Griesgram, zu verbringen. Der interessiert sich nur für sich und seine düstere Welt und ist ein rechter Zyniker geworden, seit sein zweiter Sohn im Burenkrieg fiel und die Gattin darob voll Trauer ebenfalls bald das Zeitliche segnete. Abwechslung versprechen die abendlichen Kamingespräche beim Weinschoppen mit dem weltgewandten Dekan Spanley. Fisk beschließt, Spanley mal mit seinem Vater zusammen zu bringen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Morus am 22. August 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film íst eine Kostbarkeit und "Insel" im umtriebigen Weltgeschehen. Man muß jedoch etwas Muße und Konzentration investieren, um in den vollen Genuß dieses Meisterwerkes von Neuseeland-Regisseur Toa Fraser zu kommen, der den Film auch ein Festival der englischen Sprache nennt. Als Sprecher, der die ganze Geschichte für den Zuhörer/-seher erzählt und zwischen den Dialogen zusammenhält, fungiert Schauspieler Jeremy Northam! (dessen sauberen und nicht zu schnell gesprochenem Englisch man übrigens auch bei der englischen Originalausgabe gut folgen kann. What a beautiful voice!)
Angesiedelt Anfang 20. Jahrhundert in England/Norfolk ist die witzige, zauberhafte und doch total realistische Geschichte um, ja, eigentlich eine Vater-Sohn-Beziehung heute noch genauso aktuell, wie damals.
Ein pflichtbewußter Sohn (Jeremy Northam), leidgeprüft durch das festgefahrene und abgeklärte, scheinbar emotionslose Wesen seines Vaters (Peter O`Toole, yes, Sir!) macht während eines eigentlich nur als Ablenkung für den nörgelnden Vater gedachten Besuches einer Sitzung über die Seelenwanderung die Bekanntschaft von Dean (Dekan) Spanley (Sam Neill), sowie des Kolonisten und "Händlers" Wrather (Bryan Brown). Mit dessen Hilfe kann er den vom Dean bevorzugten sirupartigen Weinlikör Tokay beschaffen, denn nur so ist es Fisk Junior möglich den Dean, der es doch tatsächlich gewagt hat, Fisk Senior die Stirn zu bieten, zur Annahme einer Einladung zum Abendessen zu bewegen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Dezember 2011
Format: Blu-ray
Im England des frühen 20. Jahrhunderts trifft sich der wohlhabende Fisk mit seinem starrsinnigen Vater Fisk senior(Peter O'Toole) und verbringt den Tag mit ihm. Der alte Mann ist sehr verschroben, lässt sich obwohl fit im Rollstuhl umherfahren, isst beim Treffen immer nur Eintopf und hat die Trauer um den anderen Sohn der im Burenkrieg fiel einfach für sich und die Welt verweigert. Als sie auf einem Vortrag eines Inders über Seelenwanderung sind, lernen sie Dekan Spanley (Sam Neill) kennen. Der Priester redet nur bei einem teuren, seltenen Wein, einem Tokajer von seinem früheren Leben als Hund (!) und erklärt dabei die Sichtweisen eines Hundes. Mit einem anderen Gentleman (Bryan Brown) zusammen besorgt Fisk Wein und Dekan Spanley erzählt auch dem alten Mann davon...
Die im schicken Design des 19. Jahrhunderts gefilmte Romangeschichte von Lord Dunsany ist mit tollen Schauspielern besetzt und besteht eigentlich nur aus Dialogen. Ein Märchen für erwachsene Hundefans, das sehr langsam und ruhig erzählt wird, dabei mit einer sehr abstrusen Geschichte aufwartet, ist nicht jedermanns Geschmack und sehr speziell. Hat man die ersten 50 Minuten überstanden geht es etwas.
Das Bild ist einer Blu-ray angemessen, das Bonusmaterial recht unfangreich. Es gibt alleine 90 Minuten Interviews mit Machern und Darstellern.
Fazit: Für Filmfans die das Ungewöhnliche suchen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Heckendorn TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. Mai 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es ist tatsächlich unnötig, auf den Hund gekommen zu sein, um diesen Film zu mögen. Vielmehr geht es in diesem hochkarätig besetzten Stück über eine Vater-Sohn-Beziehung, welche auf metaphorische und höchst englische Art von der Eisstarre der Gefühle befreit und auf besondere Weise energetisiert wird. Die Art der Erzählung mag in der Tat etwas seltsam anmuten und man kann Sam Neill nicht verdenken, dass er zunächst zögerte, eine Rolle anzunehmen, in der er einen Pfarrer spielt, der sich unter Einfluss eines königlichen Tokajers an ein vergangenes Hundeleben erinnert. Das filmische Ergebnis der Bemührungen dieses überzeugenden Darstellers und seiner nicht minder begabten Kollegen ist jedoch ohne Einschränkung ein ganz erlesener Genuss.

England, Anfang 20. Jahrhundert: Jeden Donnerstag besucht Henslowe Fisk, (Jeremy Northam) ein Mann mittleren Alters, seinen verwitweten Vater, den alten Fisk (Peter O`Toole). Diese Besuche verlaufen für alle Beteiligten nicht besonders erfreulich. Die Familie hatte vor nicht allzu langer Zeit einen doppelten Verlust erlitten: der Bruder von Henslowe kam im Krieg ums Leben und Mutter Fisk starb nur wenig später an gebrochenen Herzen. Es wäre für die beiden verbliebenen Fisks bestimmt eine Stärkung sich gegenseitig trösten zu können, doch der alte Fisk weigert sich verbittert zu trauern und wehrt sich gegen die schüchternen Annäherungsversuche seines sensiblen Sohnes mit zynischen verbalen Attacken.
Heute ist wieder so ein Donnerstag, doch dieser Tag verändert das Leben von Vater und Sohn fast unmerklich. An diesem Tag war dem alten Fisk die Zeitung nicht glatt genug. Seine duldsame Haushälterin, Mrs.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Im "Klappentext" und auf der DVD selbst wird immer wieder darauf abgehoben, daß dies quasi ein Film für "Hundemenschen" ist. Auf der DVD seht z.B. "Allen Hundeverstehern und solchen, die es werden wollen..." Nachdem wir den Film nun gesehen haben, sehe ich es als großes Glück an, daß wir zufällig Hunde gerne haben. Denn sonst wäre dieses Juwel völlig an uns vorbeigegangen.

In Wirklichkeit ist es nur am Rande ein "Hundefilm". Es gibt zwar sehr schöne Passagen mit sehr schönen Hunden. Aber eigentlich ist es eine Vater-Sohn-Geschichte, wie sie zurückhaltender und trotzdem anrührender nicht erzählt werden könnte. Der Film ist auch nicht "wahnsinnig witzig", wie ebenfalls auf der DVD steht. Sondern es gibt durchaus komische Elemente, die aber wie der ganze Film wunderbar zurückgenommen und verhalten sind.

Die Geschichte wurde - wie ich finde leider - weiter unten schon erzählt (warum erzählen Leute immer die komplette Geschichte nach in ihren Rezensionen?). Ich war froh, daß ich sie nicht kannte. (Rezensionen weiter unten könnten also für den ein oder anderen Leser, der sich gerne Geschichten vom Film selbst erzählen läßt "Spoiler" enthalten!)

Insgesamt ist der Film unglaublich liebevoll gemacht. Für Leute wie uns, die England mindestens so lieben wie Hunde, ist es deshalb überhaupt nicht störend, daß tatsächlich lange Zeit eigentlich nicht viel passiert. Man schaut einfach den Beteiligten zu, wie sie in wunderschönen Interieurs miteinander sprechen, sich manchmal in andere wunderschöne Interieurs bewegen. Dabei entwickelt sich langsam, ganz langsam die Geschichte.
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