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Deaf Dumb Blind

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Audio-CD, 23. Juli 1993
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Produktinformation

  • Audio CD (23. Juli 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wea (Warner)
  • ASIN: B000006XN9
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.278 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Nigger
  2. The Truth
  3. Rosegrove
  4. Don't Get Me Wrong
  5. I Need You
  6. Catch Me
  7. Warfair
  8. Wonderful World
  9. Sad To See Your Sorrow
  10. I Don't Care

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Tracks:
1. Nigger [03:47]
2. The truth [04:12]
3. Rosegrove [04:02]
4. Don't get me wrong [03:12]
5. I need you [04:58]
6. Catch me [04:39]
7. Warfair (Album version) [03:48]
8. Wonderful world [02:40]
9. Sad to see your sorrow [05:18]
10. I don't care [03:11]
Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsdatum: 1993

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Clawfinger revolutionierten mit ihrem Debüt die Musikszene. Zum einen war die Vermischung von Hip-Hop und Metal seinerzeit neu und aufregend (Deaf Dumb Blind erschien im selben Jahr wie der richtungsweisende Judgement Night-Soundtrack, auf dem u.a. Slayer und Ice T, Helmet und House Of Pain sowie Biohazard und Onyx gemeinsam Songs einspielten), und zum anderen sorgte der außergewöhnlich fette Sound der Gitarren, die ohne Verstärker direkt ins Mischpult eingespielt wurden, für Furore. Produzent Jacob Hellner machte sich damit einen Namen und erlangte später durch seine Arbeit mit Rammstein Weltruhm.

Hierzulande rollte die aus Norwegen und Schweden stammende Band die Charts von hinten auf, wogegen sie in den USA völlig ignoriert wurde. Das lag vor allem an den Texten von Rapper Zak Tell, der u.a. mit dem –- wohlgemerkt anti-rassistischen -- "Nigger" auf Unverständnis stieß und mit seiner (Pseudo-)Kritik keinerlei Gespür für das amerikanische Lebensgefühl zeigte.
Abgesehen davon ist Deaf Dumb Blind jedoch ein Meilenstein des europäischen Crossovers, dessen Hits "Truth", "Don´t Get Me Wrong" und eben "Nigger" auch heute noch jede Tanzfläche füllen. --Marcus Schleutermann

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Alter Schwede ! Gleich mit ihrem Debut zeigten Clawfinger der noch jungen Crossoverszene, wie der moderne Skandinavier seine Gitarre tiefer stimmt. " Deaf Dumb Blind " wurde quasi über Nacht so bekannt wie Wasa -Knäckebrot und fegte mit brachialer Urgewalt durch die deutschen CD-Player. So etwas hatte man bisher noch nicht gehört. "Deaf Dumb Blind" wurde innerhalb weniger Wochen zusammen mit dem nicht weniger aberwitzigen Debut von Rage against the machine zum Maßstab aller Dinge.
Die unvergeßlichen Hits " Nigger", " the thruth", " rosegrove", oder " sad to see your sorrow " zeigten die Schweden in Bestform und schon mit ihrem Debut auf dem Höhepunkt ihrer künstlerischen Innovationskraft.
Dieses Album ist ein Meilenstein der Crossoverszene, hat auch heute nichts von seinem Charme eingebüßt und gehört in jede Plattensammlung. Es dürfte kaum jemanden geben der " Nigger " nicht kennt, hatten es die netten Schweden doch tatsächlich geschafft mit diesem harten Stück anno 1993 in die Heavy Rotation so ziemlich aller deutschen Radiostationen zu kommen.
Dieses Album kann man immer und immer wieder hören es nützt sich einfach nicht ab. Jeder Song zündet, jedes Riff ist ein Volltreffer.
Tragisch, dass dieses Album für Clawfinger zum Fluch wurde. An die Qualität ihres Debuts konnten sie nie wieder anschließen, sie verwandelten sich auf den folgenden Alben in schlechte Kopien ihrerselbst und ihr ureigener Sound wurde ihr musikalisches Korsett, aus dem Sie sich bis heute nicht befreien konnten.
5 Sterne für ein absolut überragendes Album
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Format: Audio CD
Im Jahre 1993 trat nach solch puristisch-wilden Crossover-Bands wie Rage Against The Machine oder Dog Eat Dog eine ganz neue Art von Crossover-Act aus Schweden und Norwegen ans Licht der Musikwelt. Sie gab einen Dreck auf Rage Against The Machine's Technikhass (im Booklet von Deaf Dumb Blind heißt es stolz:„This Album is loaded with Samples, Loops and No-Guitar-Amps.") und setzte nicht wie Dog Eat Dog auf massiven Old-School-Rap, sondern auf einen einzelnen prägnanten Rapper namens Zak Tell, sowie einen ultrafetten Bass-Sound made by André Skaug (noch vor KoRn) mit destruktiven Riff-Attacken aus den Saiten von Bård Torstensen und Erlend Ottem, sowie fetten Drums (Morten Skaug) und Samples (Keyboarder Jocke Skog), und damit verdienen Clawfinger in meinen Augen als einzige Band überhaupt den Titel „Rap Metal" oder müssen wenigstens als Vorläufer solcher Bands wie Limp Bizkit oder Linkin Park angesehen werden.
Das hier vorliegende 93er Debutalbum wurde von Jacob Hellner in den Decibel Studios produziert, der sich später auch Rammstein annahm. Ich würde schonmal im Vorraus empfehlen, sich dieses Album als erstes Clawfinger-Werk zuzulegen, denn es ist trotz aller oben benutzter Superlative das „softeste" der Skandinavier. Nicht umsonst war das antirassistische Nigger ein internationaler Hit, wobei Rassismuss immer ein Lieblingsthema der Band bleiben wird. Daneben finden sich doch erstaunlich viele Klassiker unter den 10 Songs, so zum Beispiel das mit Rammstein/ Sehnsucht-Groove ausgestatte Rosegrove, das langsam Fahrt aufnehmende Warfair, die bewegende Selbstmord-Schilderung Catch me, der ironisch gemeinte High-Speed-Titel Wonderful World und natürlich der Wutbatzen The Truth, einer der besten Claw-Songs ever.
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Von Ein Kunde am 24. November 1999
Format: Audio CD
Dieses Album ist das Debüt von Clawfinger. Seinerzeit trat es eine Welle los, die heute allerdings weitestgehend wieder abgeebbt ist. Präzise, ohrwurmartige Gitarren, dropped d- gestimmt (siehe Rammstein,Die Krupps...), treffen auf wütende, schimpfende ("Rosegrove") oder klagende ("Sad to see your sorrow") Rap-Vocals. Ein zeitloses Meisterwerk
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Format: Audio CD
Gutes Debütalbum der Skandinavischen Crossover Band.
laut und heftig, anklagend und politisch.
der Song "Nigger" sorgte für heftige kretik-
obwohl es ein antirassistischer Song ist.
Höhepunkte sind "Truth" , "Warfair" und natürlich "Nigger"
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Format: Audio CD
Merkwürdig das zu dieser Scheibe noch niemand ne Rezi geschrieben hat... Schließlich handelt es sich bei Deaf Dumb Blind um einen Klassiker! Crossover Hymnen wie Nigger (kein rassistischer Song sondern das genaue Gegenteil! Man sollte den Text lesen), The Truth, Rosegrove oder Warfare haben damals so manche Party bei uns in Schwung gebracht. Hinzu kamen die sozialkritischen Texte die man in diesem Genre durchaus noch öfters vorfand. Aber irgendwann begann das langsame sterben des klassischen Crossover-Sounds und der Nu Metal kam an die Oberfläche (und ist Gott sei Dank inzwischen wieder weg). Was sicher auch daran lag dass viele der damaligen Bands mit ihren späteren Alben einfach nicht mehr an ihre alte Klasse anknüpfen konnten und in der Bedeutungslosigkeit versanken. Schade, denn mit Deaf Dumb Blind und Use your brain hatte die Band 2 Killerscheiben auf Lager die jeder Fan klassischen Crossovers kennen sollte!
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Von Ein Kunde am 18. Dezember 1999
Format: Audio CD
Im Kielwasser der damals gerade zu Weltstars avancierenden Rage against the Machine schienen Bands ähnlicher Coleur damals von den Bäumen zu fallen. Einer der größeren Acts dieser Periode waren Clawfinger, die auf "Deaf, Dumb, Blind" ein recht knalliges Debut vorlegten. Die Gitarrenabmischung auf dieser Platte wurde wegweisend für viele andere Bands - leider haben sich Clawfinger von diesem Erfolg niemals wieder erholt. Schon das zweite Album wirkte ohne Songs wie "Nigger" oder "Catch Me" saft- und kraftlos - seitdem scheinen sie in der Versenkung verschwunden zu sein. Eigentlich schade, denn die Stücke ihres ersten Albums ließen ein großes Potential vermuten, das uns vielleicht noch einige musikalische Leckerbissen hätte bescheren können. Doch wie so viele Bands dieses Genre haben Clawfinger eine Weiterentwicklung versäumt - was bleibt, ist ein äußerst hörenswertes Debutalbum. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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