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Deadwood - Die komplette erste Season [4 DVDs]

4.4 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Timothy Olyphant, Ian McShane, Molly Parker, Jim Beaver, W. Earl Brown
  • Regisseur(e): Walter Hill, Michael Almereyda, Davis Guggenheim, Timothy Patten
  • Komponist: Michael Brook, Reinhold Heil, Johnny Klimek, David Schwartz
  • Künstler: Libby Goldstein, Edward Bianchi, Gregg Fienberg, Lloyd Ahern II, Elizabeth Kling, Katharine Jane Bryant, Maria Caso, Stephen Mark, Junie Lowry-Johnson, Regina Corrado, David Milch, Ted Mann, David Boyd, Sara Hess, Mark Tinker, James Glennon, Lauren Schaffer, Malcolm MacRury, Bernadette McNamara, Elizabeth Sarnoff
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: German (Dolby Digital 2.0 Surround), English (Dolby Digital 5.1), French (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Niederländisch, Isländisch, Kroatisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Serbisch, Slowenisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount (Universal Pictures)
  • Erscheinungstermin: 3. November 2005
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 640 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000BL3AD2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.370 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

1876: Die Indianergebiete der Black Hills von South Dakota, zwei Wochen nach Custer's letzter Schlacht. Hier im Westen entsteht eine Stadt - und mit ihr der unbarmherzige Kampf zwischen Recht und Unrecht. Es ist die Zeit des Aufbruchs und der Gier. Das reichste Goldvorkommen in der amerikanischen Geschichte zieht unzählige Abenteurer ins gesetzlose Niemandsland, in dem alles und jeder seinen Preis hat. Ob der ehemalige Marshall, der durchtriebene Saloon-Besitzer, Wild Bill Hickok oder Calamity Jane - sie alle treibt nur eines an: Überleben, und zwar um jeden Preis. Willkommen in Deadwood... einem verdammt guten Platz, um sein Glück zu machen.

Episoden:
DVD 1:
01 Pilot
02 Mord ohne Auftrag
03 Gold!

DVD 2:
04 Sein letztes Spiel
05 Kurzer Prozess
06 Pocken

DVD 3:
07 Bullocks Rückkehr
08 Keine Gnade
09 Bestechung

DVD 4:
10 Gerechtigkeit für Mister Wu
11 Vater und Tochter
12 Sheriff Bullock

Amazon.de

Die bemerkenswerte erste Staffel von Deadwood stellt eine jener immer wiederkehrenden Neuauflagen des Western dar, die sich jedoch im Vergleich zu so etwas wie Der Ruf des Adlers ähnlich unterscheidet wie Howard Hawks’ Rio Bravo von Anthony Manns Nackte Gewalt. In vielerlei Hinsicht freundet sich HBOs „Deadwood“ mit dem unzweideutigen Moralismus der Stummfilm-Western aus den Dreißiger Jahren an, geht aber zugleich seinen Weg durch das Fernsehzeitalter nach NYPD Blue und West Wing und baut auf tiefgründigen und der Situation angepassten Dialogen auf. Zudem hat „Deadwood“ einen einzigartigen Look innerhalb eines bekannten Genres geschaffen: heruntergekommen, chaotisch und aufbrausend voller sowohl finsterer als auch hoffnungsvoller Energie. Dennoch macht sich der Schöpfer der Serie, der ehemalige Chefautor von NYPD Blue David Milch, nie über seine gierigen und feindseligen Charaktere lustig oder erniedrigt sie, wobei er auch nie die Tugenden seiner Helden überbewertet.

Deadwood spielt kurz nach dem Massaker an General Custer im Jahre 1876 in einem unregierten Teil von South Dakota und handelt von einer gesetzlosen Stadt im Aufbau, die Glücksritter, Herumtreiber, Tyrannen und ausgebrannte Abenteurer anzieht, welche sich nach einem Kartenspiel und einem Ort zum Sterben sehnen. Andere - darunter vor allem Frauen, die in der Prostitution gefangen sind, sonnengetrocknete Gutmenschen und menschliche Anhängsel - wissen nicht, wohin sie sonst gehen sollen. Bei dieser Mixtur aus Sehnsucht und Alpträumen treffen der ehemalige Gesetzeshüter aus Montana Seth Bullock (Timothy Olyphant) und sein Freund Sol Starr (John Hawkes) ein, die dort eine lukrative Eisenwarenhandlung eröffnen wollen. Mit der Zeit machen sie Bekanntschaft mit dem angeschlagenen, aber noch immer tollen Wild Bill Hickok (Keith Carradine) und seiner kindischen Begleiterin, dem derben Engel Calamity Jane (Robin Weigert), einer aristokratischen, drogenabhängigen Witwe (Molly Parker), die eine Goldmine fördern lassen will und einer verzweifelten Hure (Paula Malcomson), die sich für kurze Zeit um ein Waisenkind kümmert. Ein blutrünstiger König, der Besitzer des örtlichen Saloons Al Swearengen (Ian McShane) – der womöglich beste, komplexeste und interessanteste Fernsehbösewicht der letzten Jahre – wirft seinen riesigen Schatten auf all dies. Zwölf Folgen lang besiegeln diese und andere Charaktere Pakte und Feindschaften, überstehen Katastrophen (wie zum Beispiel die Pocken) und bewegen sich – beinahe unmerklich, aber unvermeidbar – in Richtung von so etwas wie Ordnung und Gemeinsinn. Milchs meisterhafte Dialoge sind die Krönung des Ganzen – manchmal voller Flüche, manchmal beinahe höfisch und zivilisiert, niemals jedoch oberflächlich – ebenso wie die hervorragende Darstellung der vorhin genannten Schauspieler und zudem auch Brad Dourif, Leon Rippy, Powers Boothe und Kim Dickens. --Tom Keogh

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Als ich die erste Folge gesehen hatte,dachte ich: Naja,ganz gut soweit.Könnte etwas spannender sein,aber dann...Die Sucht nach Deadwood & den Bewohnern kommt schleichend-lässt einen dann aber einfach nicht mehr los.Selten wurden in einer Serie die Menschen so vielschichtig und interessant dargestellt.Man entwickelt immer mehr Sympathie für alle Figuren der Serie.Dabei kommt das Ganze fast ohne Schocker am Ende einer Folge (wie in *24* oder *Lost*)aus.Dass Deadwood bisher noch nicht im dt. TV lief, liegt meiner Meinung nach wohl an der derben Sprache und der Brutalität.Einen zusätzlichen Kick gibts ausserdem noch durch die Tatsache, dass es DW und fast alle Personen aus der Serie wirklich gab.
Insgesamt auch für Westernhasser ein Highlight!!
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Von realkenai & family TOP 1000 REZENSENT am 15. November 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
1865 – Der ehemalige Marshall Seth Bullock kommt mit seinem Freund Sol Star nach Deadwood/South Dakota, einer illegalen Goldgräbersiedlung im Indianerterritorium der Black Hills, um dort einen Eisenwarenladen zu eröffnen. Dort lernen sie Wild Bill Hickock, Calamity Jane und deren Freund Charlie Utter kennen, mit denen sie sich locker befreunden; treffen aber auch auf jede Menge andere mehr oder weniger zwielichtige und abgedrehte Gestalten. Die Ausgangssituation verzweigt sich in eine Vielzahl verschiedener Handlungsstränge, in deren Mittelpunkt neben Bullock auch immer wieder der primitiv-brutale, aber hochintelligente Bordellbesitzer und Strippenzieher Al Swearengen steht.
State (allgemein):
Vorweg – “Deadwood“ ist erst mal eine ganz normale TV-Serie, die vom Szenenspringen zwischen ihren vielfältigen Charakteren lebt. Diese sind jedoch dermaßen perfekt ausgefeilt, dass man nur den Hut ziehen kann. Unabhängig vom Genre habe ich noch nie eine dermaßen intelligente, gut durchdachte, mit genialen Dialogen gespickte, nichtsdestotrotz spannende und von wirklich überraschenden Wendungen lebende, Serie gesehen, die derart fesselte, dass ich – eigentlich ein viel beschäftigter Mann – alles stehen und liegen ließ und die 12 Folgen der ersten Box innerhalb von 36 Stunden “verschlang“.
Die Serie hat wahrlich nicht umsonst den EMMY 2005 erhalten.
Cast und State (historisch gesehen):
Konkrete Filminhalte werden – sofern sie nicht zur historischen Allgemeinbildung gehören - nicht verraten
---Seth Bullock (Timothy Olyphant)
Rechtschaffender, manchmal aufbrausender Ex-Marshall, der gegen alle Widerstände seinen Weg geht. Frönt einer unerlaubten Liebe.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Von der Vorstellung, es bei Deadwood mit einem Western oder einer klassischen Westernserie zu tun zu haben, sollte sich vor allem jeder Genre-Hasser im eigenen Interesse freimachen. Denn diese Serie kann jedem Freund des fein gezeichneten Charakters vorbehaltlos empfohlen werden. Derart vielschichtig, mit ihren nachvollziehbar dargestellten Licht- und Schattenseiten, wurden Figuren noch nicht gezeigt. Besonders Al Swearengen, brutaler Saloonbesitzer, Denker und Lenker und "Pate" Deadwoods, wirkt trotz seiner soziopathischen Züge oft hochsympathisch und wird von Ian Mcshane absolut grandios gespielt. Sollte auf jeden Fall im englischen Original gesehen, besser gehört werden, da einem ansonsten eine riesige Palette englischer Flüche und Schimpfworte entginge.
Auch wenn ich sonst nur ungern Anglizismen verwende, in diesem Fall mache ich eine Ausnahme: DEADWOOD ist zweifelsfrei ein MUST HAVE!
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Format: Blu-ray
1876 in den „Black Hills“ (South Dakota).
Nach dem General Custer (herrlich sehr viele Männer tragen das “berühmte Custer-Bärtchen“ (Unterlippenbärtchen und Schnautzbart), am „Little Big Horn“ die 7te Kavallerie in den Untergang geführt hat, beginnt der Aufbau einer Siedlung in der Nähe des Schlachtfeldes – die Geburtsstunde „Deadwood“s!
Da South Dakota offiziell noch als „Indianergebiet“ zählt, ist es eine rechtsfreie Zone, da noch keine Angliederung an die Vereinigten Staaten von Amerika besteht.
Hier herrscht das Gesetz des Stärkeren und als auch noch Gold in den „Black Hills“ gefunden wird, zieht es nicht nur „Helden“ wie Wild Bill Hickock und Calamity Jane nach Deathwood…
Wieder einmal hat HBO eine sehr gute, historische Serie produziert!
Nicht nur das „Deadwood/South Dakota“ ein real existierendes Städtchen ist, nein auch fast alle Figuren basieren auf realen Personen (was nicht unbedingt an historische Genauigkeit gemahnt).
Wie bei HBO langsam zu erwarten, gibt es wenig „Schönes“ zu sehen, die Figuren sind großteilig der Story angepasst und (zumindest Oberflächlich) Rau und Hart. Hier wird nichts schön geredet/gedreht, sämtliche Abgründe der menschlichen Zivilisation scheinen sich in „Deadwood“ die Hand zu schütteln.
Durch die sehr gute Besetzung vermisst man nicht unbedingt die sonst so wichtig Action, die hier eher eine Nebenrolle spielt. Sie ist vorhanden und die Kamera schwenkt nicht vom Geschehen ab, aber die „Hauptlast“ tragen die Charaktere!
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