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Deadwood - Complete Collection (Exklusiv bei Amazon.de) [12 DVDs]

Timothy Olyphant , Jim Beaver    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


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Produktinformation

  • Darsteller: Timothy Olyphant, Jim Beaver, Ian McShane, Molly Parker, John Hawkes
  • Anzahl Disks: 12
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0012IP7I4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.445 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Deadwood spielt kurz nach dem Massaker an General Custer im Jahre 1876 in einem unregierten Teil von South Dakota und handelt von einer gesetzlosen Stadt im Aufbau, die Glücksritter, Herumtreiber, Tyrannen und ausgebrannte Abenteurer anzieht, welche sich nach einem Kartenspiel und einem Ort zum Sterben sehnen. Andere - darunter vor allem Frauen, die in der Prostitution gefangen sind, sonnengetrocknete Gutmenschen und menschliche Anhängsel - wissen nicht, wohin sie sonst gehen sollen. Bei dieser Mixtur aus Sehnsucht und Alpträumen treffen der ehemalige Gesetzeshüter aus Montana Seth Bullock (Timothy Olyphant) und sein Freund Sol Starr (John Hawkes) ein, die dort eine lukrative Eisenwarenhandlung eröffnen wollen. Mit der Zeit machen sie Bekanntschaft mit dem angeschlagenen, aber noch immer tollen Wild Bill Hickok (Keith Carradine) und seiner kindischen Begleiterin, dem derben Engel Calamity Jane (Robin Weigert), einer aristokratischen, drogenabhängigen Witwe (Molly Parker), die eine Goldmine fördern lassen will und einer verzweifelten Hure (Paula Malcomson), die sich für kurze Zeit um ein Waisenkind kümmert. Ein blutrünstiger König, der Besitzer des örtlichen Saloons Al Swearengen (Ian McShane) – der womöglich beste, komplexeste und interessanteste Fernsehbösewicht der letzten Jahre – wirft seinen riesigen Schatten auf all dies. Zwölf Folgen lang besiegeln diese und andere Charaktere Pakte und Feindschaften, überstehen Katastrophen (wie zum Beispiel die Pocken) und bewegen sich – beinahe unmerklich, aber unvermeidbar – in Richtung von so etwas wie Ordnung und Gemeinsinn. Milchs meisterhafte Dialoge sind die Krönung des Ganzen – manchmal voller Flüche, manchmal beinahe höfisch und zivilisiert, niemals jedoch oberflächlich – ebenso wie die hervorragende Darstellung der vorhin genannten Schauspieler und zudem auch Brad Dourif, Leon Rippy, Powers Boothe und Kim Dickens.

Diese hochwertige Tresor-Box enthält die komplette Serie in drei Season. Und für das richtige Wild-West-Feeling enthält diese Box exklusiv ein Pokerkarten-Set mit stilechten Pokerchips.

Titelverzeichnis
Staffel 1
  1. Pilot
  2. Mord ohne Auftrag
  3. Gold!
  4. Sein letztes Spiel
  5. Kurzer Prozess
  6. Pocken
  7. Bullocks Rückkehr
  8. Keine Gnade
  9. Bestechung
  10. Gerechtigkeit für Mister Wu
  11. Vater und Tochter
  12. Sheriff Bullock
Staffel 2
  1. Lebenslüge - Teil 1
  2. Lebenslüge - Teil 2
  3. Gerüchte
  4. Requiem für einen Blasenstein
  5. Komplikationen
  6. Ein hoher Preis
  7. Schweigen ist Gold
  8. Das Fahrrad
  9. Hengst auf der Flucht
  10. William
  11. Beerdigung
  12. Klare Verhältnisse
Staffel 3
  1. Kampf der Kandidaten
  2. Das Loch in der Wand
  3. Goldgier
  4. Bankgeschäfte
  5. Aug um Auge
  6. Afrikanisches Gold
  7. Nie mehr Zimt
  8. Der Leviathan grinst
  9. Talentschuppen
  10. Ziel verfehlt
  11. Der Druck steigt
  12. Abreise

Rezension

Im Jahre 1876 ist Deadwood in South Dakota noch nicht mal ein Dorf, sondern lediglich eine Ansammlung von Bretterbuden, in denen Goldsucher hausen. Dieser Flecken Erde ist Schauplatz einer der bemerkenswertesten TV-Serien, die der US-Sender HBO je realisiert hat - basiert "Deadwood" doch auf tatsächlichen Ereignissen und Figuren und zeigt ein historisch detailgenaues Intrigenspiel um Gold, Macht und Frauen. Die derbe Sprache der raubeinigen Kerle und deren freizügiger Umgang mit Sex hat der Serie in den USA harsche Kritik von konservativer Seite eingebracht. Die komplette Serie gibt's nun in einer Schatzkiste samt Pokerkartenset. Die umfangreichen Extras der US-Ausgabe wurden allerdings nicht in die deutsche DVD-Version übernommen. (ascho)Features: keine -- kulturnews.de


Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Swearengen ist ein Gott! 7. April 2008
Von SisterDew
WOW!!! - DIESE SERIE HAT MICH WIRKLICH VOM HOCKER GERISSEN...
(...und das geschieht nicht oft!)

DEADWOOD spielt kurz nach dem Massaker an General Custer im Jahre 1876 in einem unregierten Teil von South Dakota und handelt von einer gesetzlosen Stadt im Aufbau, die Glücksritter, Herumtreiber, Tyrannen und ausgebrannte Abenteurer anzieht, welche sich nach einem Kartenspiel und einem Ort zum Sterben sehnen.

Und obwohl die Serie auf etliche historische Personen und Ereignisse basiert, ist sie nicht wirklich dem Genre WESTERN zuzuordnen, vielmehr ist sie eine Metapher, wie Politik & Wirtschaft seit eh her funktioniert. Intrigen, Vetternwirtschaft, Protektion...

Interessant ist, dass es DEADWOOD (South Dakota) tatsächlich gab und der Ort immer noch existiert (Einwohnerzahl: 1.380 im Jahr 2000).
Die Schlüsselfigur der Serie ist AL SWEARENGEN, ebenfalls eine authentische Figur und der angeblich erste Bewohner Deadwoods.
Trotz seiner Unbeherrschtheit, Gewaltherrschaft und frauenfeindlichen Despotie vollbringt es die Serie, Swearengen als Sympathieträger zu kultivieren, was sicherlich auch an der großartigen Darstellerleistung von Ian McShane liegt. Und obwohl die Serie eigentlich gar nicht versucht, Swearengens mafiösen Machenschaften zu idealisieren oder gar zu glorifizieren, ging der "echte" Ellis Alfred Swearengen wohl noch kaltblütiger über Leichen.

Al Swearengen verdiente mit seinem Gem-Saloon (zugleich das Bordell der Stadt) durchschnittlich 5.000 bis 10.000 US-Dollar, was nach heutigen Maßstäben etwa 85.000 bis 170.000 US-Dollar entspricht. Der Saloon ist Mittelpunkt der Serie.

Weitere prominente Bürger der Stadt waren der Revolverheld Wild Bill Hickok, die Western-Heldin Calamity Jane und Marshal Seth Bullock, die alle eine mehr oder weniger große Rolle in der Serie spielen.
Eine Zeit lang hielten sich auch die beiden berüchtigten Revolverhelden Doc Holliday und Wyatt Earp in Deadwood auf.

Eine fiktive Figur ist wohl Doc Cochran, der der Serie mit seinem mißgelaunten, aber durchaus philanthropischen Charakter äußerst gut tut.

Überhaupt ist die Serie so unheimlich gut gelungen, weil keine einzige Figur ein eindimensionales Profil hat. Allein der schmierige Hotelbesitzer und Bügermeister E. B. Farnum ist interesannter und vielschichtiger als z.B. alle PRISON-BREAK-Charakter zusammen.

In manchen Rezensionen wird die 2. Staffel als schwach bewertet. Für mich absolut unverständlich, - da es sich bestenfalls um Schwäche auf sehr hohem Niveau handeln kann! Mag ja sein, dass die zweite Staffeln "schwächer" als die anderen beiden ist, - trotzdem überragt die Qualität der kompletten Serie und demütigt geradezu Serien wie z.B. PRISON BREAK (die hier stellvertretend für alle oberflächlichen Serien dieser Welt herhalten muss). Vielleicht ist manchen Zuschauern die zweite Staffel zu anstrengend, weil man sich schon ziemlich konzentrieren muss, um den ganzen Machtspielen und Intrigen folgen zu können. Richtig ist jedoch, dass die Serie mit dem blutigen George-Hearst-Konflikt der dritten Staffel wieder an Eigendynamik und Spannung gewinnt. Trotzdem finden wir - meiner Meinung nach - die beste Schluss-Szene (ausgerechnet) in der zweiten Staffel... und zwar in der Episode "William"!!!

An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich mal die deutsche Synchronisation loben. Oft wird ja über schlampige Synchronisationen gelästert und das Original empfohlen. Gerade bei DEADWOOD wird aber deutlich, wie schwer diese Aufgabe ist und wie klasse sie bei dieser Serie gelöst wurde. Kaum zuvor wurde mir bewußt, wie doppeldeutig und gleichzeitig ausdrucksstark und schön (deutsche) Sprache sein kann...

Tatsächlich ist die Serie jedoch Leuten NICHT zu empfehlen, denen es bei anstößigen Kraftausdrücken und erfrischend wüsten Tiraden erröten.
Doch wer zwischen den Zeilen lesen kann, wird die grandiose Doppeldeutigkeit fast jedes (Zwie-)Geschrächs entdecken resp. dem psychologischen Hintergrund der hinter den Entgleisungen steckt.
Als Bewunderer großer Fabulierkunst bin ich jedenfalls restlos begeistert von DEADWOOD. Auch (und v.a.) wegen der hervorragenden Schauspielerleistungen!

Könnte ich, würde ich 10 Sterne und mehr geben...!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sodom und Gomorrha - so war der Wilden Westen wirklich 10. Februar 2009
Deadwood - ein verdammt guter Platz um sein Glück zu machen, oder zu sterben"

Die wahrscheinlich beste, weil realistisch detailgetreueste Western-Serie, die je gedreht wurde, fristet in Deutschland ein absolutes Understatement-Dasein. Sicherlich auch deswegen, weil sie bisher leider nur bei Premiere zu empfangen war. Das spricht für das Qualitätsmanagement dieses Privat-Senders und beweist mal wieder, daß unsere öffentlich Rechtlichen im Tiefschlaf seichten Dummbrösel-Fernsehens weiterhin großes Kino verschnarchen. Größeren DVD-Verkaufszahlen in Deutschland steht wahrscheinlich entgegen, daß die Serie (zu Recht) erst ab 16 Jahren zugelassen ist und kaum hierzulande bekannte Schauspielgesichter zeigt.

Deadwood ist kein Action-Kino, sondern gute Schauspielkunst; die kruden Sexszenen und teilweise brutale Sequenzen kommen nie voyeuristisch oder als Selbstzweck daher, sondern wirken einfach nur handlungsstringent und logisch; zynisch kalt, wie in einer Dokumentation. Das ist kein Bonanza! Es gibt keine Helden à la John Wayne oder Gary Cooper, aber auch keine Antihelden, wie in Clint Eastwoods Unforgiven" bzw. Sam Peckinpah The wild Bunch". Die Bösen sind nicht nur schablonenhaft, rauh, hinterhältig und gemein, sondern werden vom genialen Regisseur David Milch (NYPD Blue) psychologisch feinsinnig ausgeleuchtet. Die Guten, im klassischen Sinne, gibt es nicht. Jeder ist einzig auf seinen Vorteil bedacht, auf Ausplünderung und Ausbeutung der anderen und Gewinnmaximierung. Dabei geht praktisch jeder ungerührt über Leichen, egal ob selbst-, oder fremdverursacht. Gemeinheit, Raffgier und Rücksichtslosigkeit beherrschen die Welt dieses anfänglichen Zeltdorfes - ein eiskaltes Mahagonny der Dollars, Guns and Roses. Der Zyniker erkennt hier durchaus ein Spiegelbild unserer Welt von heute.

Das Regieteam zeichnet mit einer fantastischen Kameraführung Bilder von unglaublicher Präsenz. Wenn immer es möglich ist, fährt die Kamera gnadenlos nah ran, rückt den Protagonisten fast intim auf den Pelz, auf die Haut und zeigt Gesichter, wie man sie in kaum einem Film je so beeindruckend sah. Jede kleinste Narbe, jede Hautfalte, jeder Pickel, jede Schweißperle und jeder Blutspritzer werden erbarmungslos realistisch gezeigt. Es ist Kameraqualität eines Sergio Leone oder Michael Ballhaus. Hinzu kommt ein kaltes, leicht sepiafarbenes, stellenweise scharfzeichnend graues Doku-Licht, fern aller Wärme und bar aller Farbigkeit, die wenn überhaupt, sich nur im roten Blut manch brutaler Nahaufnahmen spiegelt. Da ist Film wirklich großes Kunstwerk, von der Kamera gezeichnete Gemälde im Stellenwert historisch großformatiger schwarz-weiß-Fotos; ungeheure Bilder, die teilweise auch durchaus schmerzlich in Erinnerung bleiben. Genial ist allein schon die sich in jeder Folge wiederholende Eröffnungssequenz - ein atemberaubender cineastischer Geniestreich an sich.

Deadwood spielt kurz nach der Schlacht am Little Big Horn im Jahre 1876. Der Ort ist zu dieser Zeit noch kein richtiges Western-Kaff im traditionellen Sinn, sondern eher ein ständig wachsendes improvisiertes Goldgräber-Lager, Treffpunkt von Gesindel und Abenteurern, wo Tag für Tag neue Gebäude und Verkaufsbuden gezimmert werden. Praktisch alle Charaktere gehen auf historischen Figuren zurück (die bekanntesten: Calamity Jane, Wild Bill Hickok, Wyatt Earp...etc), wobei die Handlung fiktiv bleibt. Täglich kommen neue, darunter sehr skurrile Gestalten an. Gezeigt wird die teilweise zumindest kalendarisch kurze Lebenswelt von real existierenden Mördern, Prostituierten und Goldgräbern.

Brillant häßlicher wurde seit Westwärts zieht der Wind" und Unforgiven" selten ein Szenario gebaut. Die Wege von Deadwood bestehen aus einer einzigen Schmutz- und Jauchegrube, Saloon, Bordell und Spielhalle gehen ebenso hautnah ineinander über, wie der Straßendreck in den Schweinestall und die Schweinehälften-Lagerhalle des örtlichen - natürlich chinesischen! - Metzgers, dessen wohlgenährte Tiere manch preiswert zu handelndes Mord-Opfer relativ spurlos und zynisch allzeit zu entsorgen bereit sind. Hier herrscht die Pest, regiert ein Heer Gesetzloser, an deren Spitze der schmierige bösartige Saloonbesitzer Al Swearengen (begnadet: Ian MacShane!) die Weichen gerade einmal soweit stellt, daß nicht alles im totalen Chaos versinkt.

Natürlich ist der Film stellenweise frauenfeindlich, rassistisch und bösartig; weil er historische Realität, ohne alle Glättungen, mit allen ihren menschlichen Gemeinheiten widerspiegelt. Es gelingt dem Regieteam auch bei seinen sogenannten Helden" in die Tiefe zu gehen. Die Charaktere werden ausgeleuchtet, geradezu seziert und psychologisch auseinander genommen, wie in keiner anderen Serie. In jeder Folge der von mir gesehenen 1. Staffel entwickeln sich die Hauptakteure weiter, werden neue Abgründe ausgeleuchtet und es treten überraschende Wendungen auf. Selten hatte eine Fernsehproduktion das Format solch ganz großen Kinos - Reaktion und Zeitgeist auf das mittlerweile gähnende Hollywood-Niveau und die langweilige Ausgelaugtheit des immergleichen Flachsinns und der immergleichen faden Gesichter.

Bild- und soundtechnisch (trotz deutschem Dolby Surround / Original in 5.1. dolby digital) so in etwa das Beste, was bisher auf DVD gepreßt wurde. Selbst bei einem 1,50er Plasma in nicht HDTV-Auflösung ist das Bild noch durchgängig so scharf, wie bei einem alten legendären 15-DIN Dia. Ein Beamer mittlerer Leuchtkraft läßt sich locker auf 3 Meter aufzoomen, ohne das Gefühl des Kontrastverlustes zu haben. Das ist technische Referenz-DVD erster Kategorie und Güte; leider hat die 1. Staffel der Serie keinerlei Zusatzmaterial. Welch eine Schande!

Deadwood wurde mit hochwertigen Film-Preisen geradezu überschüttet: sieben Emmys und ein Golden Globe. Bei der Golden-Globe-Verleihung 2005 wurde die Fortsetzung in der Kategorie "Beste Serie - Drama" nominiert und Ian McShane als bester Darsteller einer Fernsehserie ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen kamen von der Cinema Audio Society, der Directors Guild of America und der Vereinigung American Cinema Editors.

Für einen kritischen Westernfan absolut unverzichtbar! Ein Meilenstein in der Geschichte des Westerns. Darstellerisch, filmisch und künstlerisch ein mehr als Oscar-reifes Episoden-Meisterwerk ab 16 Jahre.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert 3. April 2008
Von Schmitt
Das DEADWOOD einsame Spitze ist, brauch' ich erst gar nicht zu erwähnen. Die Western-Serie hat meiner Ansicht nach Kultstatus! Schade, dass nach drei Staffeln schon Schluss war. Eine Fortsetzung ist nicht in Sicht, dafür eine super Sammlerbox. Genau richtig für so alte Fans wie mich. Das Besondere an der Box ist ihre Beschaffenheit. Sie ist sehr wertig und stabil. Die Box in Form eines Tresors ist edel, matt mit Prägungen. Macht sich bestimmt gut im Regal ;-) Öffnet man die Box, erscheinen neben den zwölf DVDs zwei coole Extras: Zum einen wären da Spielcasino-Pokerchips: Mit dem Deadwood-Branding sind sie schon etwas Besonderes. Gemeinsam mit den historisch angehauchten Spielkarten hol' ich mir beim nächsten Zockerabend die richtige "The Gem" - Atmosphere ins Wohnzimmer.
Neuen Fans, die sich überlegen die Deadwood-Serie anzuschaffen, ist die Box nur zu empfehlen. Man spart Geld und erfreut sich noch an dieser schicken Box.
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5.0 von 5 Sternen Hammer Serie
Deadwood hat mich interessiert weil es eine Westernstadt im Aufbau ist und wurde nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Matt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht angekommen ... ?
Dachte ich hab die schon besprochen aber da ist wohl was schief gegangen > Fakt ist > realistischer geht wohl kaum und wer als Western-Fan das nicht gesehen hat, dem fehlt was ... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von MEINE Meinung veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Muss
Vergessen Sie alles, was Sie bisher an Western gesehen haben.
Und selbst, wenn Sie diesem Genre noch nie etwas abgewinnen konnten,
kaufen Sie diese Box trotzdem. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2011 von Lisbeth Salander
5.0 von 5 Sternen Alles andere als eine tote Stadt
Diese Serie ist der Hammer. Wärend der 47-56 Minuten pro Folge passiert alles und zugleich nichts. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2011 von The Ron
5.0 von 5 Sternen western, die man so noch nicht kannte.
ein schmaler grat, der da getanzt wird.
diese geschichte wird niemals im fernsehen gesendet werden, es sei denn, man überblendet rd. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2010 von Angela Schumacher
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Veröffentlicht am 6. März 2010 von Georg B. Mrozek
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Veröffentlicht am 13. August 2009 von Schwalbenkönig
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse!
Vorab: Habe mir die Kollektion bei Amazon.com.uk gekauft, weil sie dort wesentlich günstiger war, wenn gleich keine deutsche Tonspur dabei war, was mich aber in keiner Weise... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2009 von Dirk Gruber
4.0 von 5 Sternen Typisch HBO: Super TV-Unterhaltung
Deadwood ist eine weitere tolle Serie von HBO. Ähnlich wie bei den Sopranos passiert auch hier das meiste unter der Oberfläche. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2008 von DoK
5.0 von 5 Sternen "Nur" 5 Sterne.....
.... wenn ich mehr geben könnte, würde ich es tun. Ich bin ein absoluter Fan von den Serien des Senders HBO (u. a. Six feet under und Sopranos). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2008 von P. E.
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Complete Edition (exklusiv bei Amazon) wieder verfügbar? 0 06.01.2011
Andere sprachen? 0 13.03.2010
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