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Deadwing

Porcupine Tree Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Porcupine Tree

Fotos

Abbildung von Porcupine Tree

Biografie

Porcupine Tree is unquestionably one of the most difficult-to-categorize and innovative bands working today.

The band is fronted by Steven Wilson, who also is well-known for his work producing other artists, from Swedish progressive metal group Opeth, to Norwegian chanteuse Anja Garbarek. He also has several other projects, including No-Man, Bass Communion, and ... Lesen Sie mehr im Porcupine Tree-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (29. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B0007TX894
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  DVD-Audio  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Deadwing 9:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Shallow 4:17EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Lazarus 4:20EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Halo 4:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Arriving Somewhere But Not Here12:02Nur Album
Anhören  6. Mellotron Scratch 6:57EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Open Car 3:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. The Start Of Something Beautiful 7:39EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Glass Arm Shattering 6:12EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

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Sollte es jetzt endlich mal klappen, daß Porcupine Tree aus der elitären Kritikerliebling-Ecke in den Mainstream eintreten? Mit der Single "Lazarus" hat Mastermind Steve Wilson ja schon alle Coldplay-bis-Travis-Fans angeködert, aber werden die auch ein heftiges Metal-Geschredder mitten im Zwölfminüter "Arriving Somewhere But Not Here" überleben?

Sie sollten jedenfalls wollen, nachdem sich dieser zentrale Song über die Pink Floyd'sche Animals-Verbeugung zu straightem Pop-Rock zu Geballer zu Jazz-Gitarre zu Stadion-Feuerzeugmeer-Riff aufgewuchtet hat. Dieser Zielgruppe sei aber auch das an Turin Brakes erinnenrnde "Mellotron Scratch" oder das melacholische Endstück "Glass Arm Shattering" an's Herz gelegt. Alle Schon-immer-Fans werden aber staunen, wie aggressiv ein "Shallow" vom Tonträger abhebt, wie überraschend unverfrickelt und straight das bedrohliche "Halo" nur mit Bass und Drums in der Strophe daherkommen kann. Aber zur Sicherheit: auch der großen Kunst der ungeraden Metrik wird ausführlich gefrönt, die endlos schönen Satzgesänge durchbrechen immer wieder die dunklen Riffs wie Sonnenstrahlen den verhangenen Himmel, die ganzen Trademarks von Porcupine Tree haben auch auf Deadwing nicht dem Major Label geopfert werden müssen. Wie immer kann erst der dritte und vierte Durchlauf das ganze Ausmaß der Komponierkunst und Spielfertigkeit dieser Band offenbaren (besonders für Trommler Gavin Harrison hier ein Extra-Lob, der Mann kann einen zum Weinen bringen).

Das bisher rockigste Porcupine Tree-Album ist gleichzeitig auch das Konsens-Stück, das frühere Fans mit den In Absentia-Einsteigern in eine große glückliche Gemeinde verwandeln kann. Danke, Mr.Wilson! --Deborah Denzer

Produktbeschreibungen

PORCUPINE TREE Deadwing CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ausgezeichnete Platte!" 18. März 2006
Format:Audio CD
"Ausgezeichnete Platte!", das mag für den Leser wie eine Standard-Bemerkung klingen. Und so ist es auch. Das ist aber mitnichten negativ gemeint. Es ist bloß einfach so, dass ich mich mit neuen PT-Veröffentlichungen immer ein wenig schwer tue. Offenbar sind die Erwartungen bei einer solchen Perlenschmiede wie der Steven Wilson-Haus-und-Hofband doch zu groß. Schon merkwürdig, dass ich gerade beim Hören einer Neuveröffentlichung den Vorgänger (also hier "In Absentia") immer mehr lieben lerne. Aber umso mehr unterstreicht das die Tatsche, dass man es hier mit wirklich hochkarätiger Musik zu tun hat, die eben erst nach einer gewissen Zeit wirkt.
Auf "Deadwing" läßt sich Wilson nicht lumpen und startet gleich mit dem Titeltrack, einem wirklich gelungenen Einstieg, der mit "progressivem Touch", sprich etwas umfangreicherer Songstruktur, zu begeistern weiß. Daran anschließend "Shallow", das einen gewissen "Groove" hat und einfach Spaß macht. Quasi als kleine Entspannungspause fungiert dann die wunderschöne neblig-sanfte Mondscheinballade "Lazarus". Die Harmonien und Melodien sind einfach nur schön, manch einem vielleicht schon fast zu "glatt geleckt". Danach kommt mit "Halo" wieder eine Nummer, die wie
"Shallow" nach vorn geht, und mit den eindringlichen Vocals das Thema Religion ins Visier nimmt. Von vielen gern gehört, ich persönlich bevorzuge aber "Shallow".
Und wem das alles noch nicht genug war, der bekommt mit "Arriving Somewhere But Not Here" das absolute Porcupine-Tree-Hochgefühl frei Haus geliefert. Ein wahrer Leckerbissen: melancholisch, episch, sich langsam entwickelnd und mit wunderschön schlichten Gitarrenparts, die direkt ins Herz gehen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder mal erste Sahne! 2. Februar 2007
Format:Audio CD
Mit diesem Meisterwerk habe ich Porcupine Tree kennengelernt und schon allein aus diesem Grund wird es für mich persönlich immer einen ganz besonderen Status haben, auch wenn ich "Stupid Dream" und "In Absentia" vielleicht noch einen kleinen Tick besser finde.

Nichtsdestotrotz kann eigentlich niemand, auch von denen, die die Band schon länger kennen und schätzen, enttäuscht sein von "Deadwing" - die Scheibe ist die logische Weiterentwicklung von "In Absentia": Ein paar Schritte vorwärts und ein paar zurück.

Der Titelsong und Opener bereits zeigt, dass die Engländer es anscheinend vorziehen, weiterhin die harte Schiene zu fahren: Ziemlich schräge, kompromisslose Akkorde und ein irgendwie schief und trotzdem - oder wahrscheinlich gerade deswegen - sehr cool klingendes Gitarrensolo in der Mitte.

Relativ hart für PT-Verhältnisse geht es auch im zweiten Stück, der Headbanger-Nummer "Shallow" weiter, ehe man bei dem wunderschönen "Lazarus", das mir das ein oder andere Mal buchstäblich Tränen in die Augen getrieben hat, etwas ausspannen darf. Letzteres erinnert zwar ein wenig an Coldplay mit der Klavierharmonie, ist nur wesentlich besser als die biederen, für meine Begriffe eher öden Chartsstürmer.

Das schön treibende, groovige "Halo" (cooler Text im übrigen!) und das im Refrain sehr gut zum Mitsingen geeignete "Open Car" sind wieder relativ hart und haben sich bereits jetzt zu Live-Standards der Band entwickelt und "The Start Of Something Beautiful" mit dem sehr geil versetzten Drumbeat (mit was für leichten Mitteln man ein Stück gleich noch viel spannender gestalten kann, man muss nur drauf kommen...
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich... 30. Mai 2005
Von S. Böhm
Format:Audio CD
was diese Band in Sachen Atmosphäre und Vielschichtigkeit zustande bringt ist schier unglaublich. Ich selbst bin Quereinsteiger und habe PT mit "IN ABSENTIA" kennen -und lieben- gelernt. Mein erster Gedanke bei "DEADWING"...hart, härter als "In Absentia" aber ebenso genial. "DEADWING" ist aber in sich schlüssiger.
Es passiert mir in letzter Zeit äußerst selten, das sich ein Album so fantastisch "entwickelt" wie es "DEADWING" tut. Erst nach mindestens 5 Durchläufen, am Besten mit Kopfhörern, entdeckt der geneigte Hörer derart schöne und doch leicht "dunkle" Melodien, die bei oberflächlichem Hören einfach vorbeiziehen. Wunderschöne Satzgesänge und nicht zuletzt eine soundtechnisch glasklare Produktion die ihresgleichen sucht.
Dieses Album fesselt mich seit dem Tag der Veröffentlichung und hat meinen Player seitdem nicht mehr verlassen.
Es passiert mir sogar ab und an, dass ich beim Hören schon Gänsehaut bekomme, bevor eine dieser wunderschönen Passagen innerhalb eines Songs überhaupt angefangen hat (Glass arm shattering).
Für mich mit Abstand das beste Album des Jahres...ganz gleich was man vom neuen Dream Theater Album zu erwarten hat.
Diese Band hat es mehr als verdient, musikalisch auf eine Stufe mit Superacts wie Pink Floyd oder Genesis gestellt zu werden!!! Doch auch dieser Vergleich hinkt...Porcupine Tree ist Porcupine Tree!!!!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwer zugänglich, aber lohnend!!! 31. März 2005
Von BenjaminH
Format:Audio CD
Er hat es also wieder getan: Steven Wilson präsentiert mit Deadwing ein neues Album seiner Hauptband Porcupine Tree. Nach der psychedelischen Phase, die mit The Sky Moves Sideways ihren Höhepunkt erreichte, arbeitete er immer songorientierter. Mit In Absentia wurde die Musik deutlich härter. Heftige Gitarrenriffs rissen den Hörer aus der nachdenklichen Melancholie, die bis vor wenigen Momenten noch den Song bestimmte. Leicht zugänglich war Wilsons Musik nie und die Genialität seiner Alben erschloss sich erst, wenn man bereit war sich darauf einzulassen. Dies verhält sich auf Deadwing nicht anders. Anfangs verschreckte mich die Härte einiger Songs, die im direkten Vergleich zu In Absentia noch deutlich zugelegt haben. Aber es ist kein Metal-Album geworden, auch wenn dies von Porcupine Tree auch wohl niemand ernsthaft erwartet hätte. Doch warum muss man die schönsten Songstrukturen prinzipiell durch brutale Heavy-Riffs zerstören? Einige der Gitarrensoli kommen so uninspiriert herüber, dass Wilson sie auch hätte weglassen können. Auch die starke Hinwendung zu den banalen Elementen des amerikanischen Alternative-Rocks stört mich etwas. Deadwing wirkt insgesamt sicher kompakter als In Absentia, aber das bessere Album ist es trotz vieler guter Ideen nicht geworden. Allerdings haben PT auch nicht die sphärisch/melancholische Soundmalerei verlernt, Arriving Somewhere... ist dafür ein gutes Beispiel und wohl auch der beste Song des Albums.
Trotz aller Kritik:
Titellängen von bis zu elf Minuten und vertrackte Arrangements zeigen deutlich, dass hier keine Musik für den breiten Massengeschmack geschrieben wurde. Sicher bleiben auch diesem Werk große Verkäufe verwehrt. Aber vielleicht ist dies einfach das Schicksal anspruchsvoller Musik....
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Gefällt mir am wenigsten
Deadwing, aufgrund der härteren Klänge, gefällt mir von allen PT-Alben am wenigsten.
Dabei sind schon gute Songs dabei, die aber etwas softer noch besser... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Klaus Hensel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes und abwechlungsreiches Rock Album!!!
"Deadwing" aus dem Jahre 2005 ist meinem Erachten nach eines der abwechslungsreichsten Alben, welches Steven Wilson und seine Mitstreiter herausgebracht habe. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Bernd Floyd veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach toll.
Der Artikel ist im genannten Zeitraum eingetroffen, ist genau wie im Angebot beschrieben und der Service ist auch sehr gut.
Vor 11 Monaten von Lu veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Umwerfend
Klasse Album... davon kann man nicht genug hören. Das ist Prog-Rock vom allerfeinsten mit einem Schlagzeuger bei dem mir die Tränen in "die Ohren" schießen... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Dirk B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieser Stachel sitzt !!!
dichte Stimmung, super Produktion, eine gewisse Härte.
Am besten immer die komplette CD hören und nicht nur einzelne Songs rauspicken. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Frank Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das ist die Champions-League des Progrocks.
Auf ihrem achten Album, das von 2003-2004 aufgenommen aber erst
2005 veröffentlicht wurde, waren PT mehr "heavy" als jemals zuvor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2011 von Uwe Smala
5.0 von 5 Sternen Das ist die Champions-League des Progrocks.
Auf ihrem achten Album, das von 2003-2004 aufgenommen aber erst
2005 veröffentlicht wurde, waren PT mehr "heavy" als jemals zuvor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2011 von Uwe Smala
5.0 von 5 Sternen Das ist die Champions-League des Progrocks.
Auf ihrem achten Album, das von 2003-2004 aufgenommen aber erst
2005 veröffentlicht wurde, waren PT mehr "heavy" als jemals zuvor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2011 von Uwe Smala
5.0 von 5 Sternen Der Beginn von etwas Wunderschönem
Start of something beautiful - heißt einer der Titel auf - Deadwing - dem ersten Album nach dem exzellenten - In Absentia - das eine große stilistische... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2011 von Alexander Hoefer
4.0 von 5 Sternen Porcupine Tree - Deadwing
Porcupine Tree ist eine der bestens Bands in sachen Prog.Leider schafft es diese CD nicht anzuknüpfen an die wirklich geilen Sachen von Porcupine Tree, In Absentia,Stupid... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2010 von E.O.
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Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Drummer für Rockband gesucht (Richtung Porcupine Tree, Alter Bridge) 0 21.02.2011
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