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26. April 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. März 2005
  • Erscheinungstermin: 22. März 2005
  • Label: Lava
  • Copyright: 2005 Lava Records LLC for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:37
  • Genres:
  • ASIN: B001RBE7SW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.607 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Voge am 18. März 2006
Format: Audio CD
"Ausgezeichnete Platte!", das mag für den Leser wie eine Standard-Bemerkung klingen. Und so ist es auch. Das ist aber mitnichten negativ gemeint. Es ist bloß einfach so, dass ich mich mit neuen PT-Veröffentlichungen immer ein wenig schwer tue. Offenbar sind die Erwartungen bei einer solchen Perlenschmiede wie der Steven Wilson-Haus-und-Hofband doch zu groß. Schon merkwürdig, dass ich gerade beim Hören einer Neuveröffentlichung den Vorgänger (also hier "In Absentia") immer mehr lieben lerne. Aber umso mehr unterstreicht das die Tatsche, dass man es hier mit wirklich hochkarätiger Musik zu tun hat, die eben erst nach einer gewissen Zeit wirkt.
Auf "Deadwing" läßt sich Wilson nicht lumpen und startet gleich mit dem Titeltrack, einem wirklich gelungenen Einstieg, der mit "progressivem Touch", sprich etwas umfangreicherer Songstruktur, zu begeistern weiß. Daran anschließend "Shallow", das einen gewissen "Groove" hat und einfach Spaß macht. Quasi als kleine Entspannungspause fungiert dann die wunderschöne neblig-sanfte Mondscheinballade "Lazarus". Die Harmonien und Melodien sind einfach nur schön, manch einem vielleicht schon fast zu "glatt geleckt". Danach kommt mit "Halo" wieder eine Nummer, die wie
"Shallow" nach vorn geht, und mit den eindringlichen Vocals das Thema Religion ins Visier nimmt. Von vielen gern gehört, ich persönlich bevorzuge aber "Shallow".
Und wem das alles noch nicht genug war, der bekommt mit "Arriving Somewhere But Not Here" das absolute Porcupine-Tree-Hochgefühl frei Haus geliefert. Ein wahrer Leckerbissen: melancholisch, episch, sich langsam entwickelnd und mit wunderschön schlichten Gitarrenparts, die direkt ins Herz gehen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 2. Februar 2007
Format: Audio CD
Mit diesem Meisterwerk habe ich Porcupine Tree kennengelernt und schon allein aus diesem Grund wird es für mich persönlich immer einen ganz besonderen Status haben, auch wenn ich "Stupid Dream" und "In Absentia" vielleicht noch einen kleinen Tick besser finde.

Nichtsdestotrotz kann eigentlich niemand, auch von denen, die die Band schon länger kennen und schätzen, enttäuscht sein von "Deadwing" - die Scheibe ist die logische Weiterentwicklung von "In Absentia": Ein paar Schritte vorwärts und ein paar zurück.

Der Titelsong und Opener bereits zeigt, dass die Engländer es anscheinend vorziehen, weiterhin die harte Schiene zu fahren: Ziemlich schräge, kompromisslose Akkorde und ein irgendwie schief und trotzdem - oder wahrscheinlich gerade deswegen - sehr cool klingendes Gitarrensolo in der Mitte.

Relativ hart für PT-Verhältnisse geht es auch im zweiten Stück, der Headbanger-Nummer "Shallow" weiter, ehe man bei dem wunderschönen "Lazarus", das mir das ein oder andere Mal buchstäblich Tränen in die Augen getrieben hat, etwas ausspannen darf. Letzteres erinnert zwar ein wenig an Coldplay mit der Klavierharmonie, ist nur wesentlich besser als die biederen, für meine Begriffe eher öden Chartsstürmer.

Das schön treibende, groovige "Halo" (cooler Text im übrigen!) und das im Refrain sehr gut zum Mitsingen geeignete "Open Car" sind wieder relativ hart und haben sich bereits jetzt zu Live-Standards der Band entwickelt und "The Start Of Something Beautiful" mit dem sehr geil versetzten Drumbeat (mit was für leichten Mitteln man ein Stück gleich noch viel spannender gestalten kann, man muss nur drauf kommen...
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Böhm am 30. Mai 2005
Format: Audio CD
was diese Band in Sachen Atmosphäre und Vielschichtigkeit zustande bringt ist schier unglaublich. Ich selbst bin Quereinsteiger und habe PT mit "IN ABSENTIA" kennen -und lieben- gelernt. Mein erster Gedanke bei "DEADWING"...hart, härter als "In Absentia" aber ebenso genial. "DEADWING" ist aber in sich schlüssiger.
Es passiert mir in letzter Zeit äußerst selten, das sich ein Album so fantastisch "entwickelt" wie es "DEADWING" tut. Erst nach mindestens 5 Durchläufen, am Besten mit Kopfhörern, entdeckt der geneigte Hörer derart schöne und doch leicht "dunkle" Melodien, die bei oberflächlichem Hören einfach vorbeiziehen. Wunderschöne Satzgesänge und nicht zuletzt eine soundtechnisch glasklare Produktion die ihresgleichen sucht.
Dieses Album fesselt mich seit dem Tag der Veröffentlichung und hat meinen Player seitdem nicht mehr verlassen.
Es passiert mir sogar ab und an, dass ich beim Hören schon Gänsehaut bekomme, bevor eine dieser wunderschönen Passagen innerhalb eines Songs überhaupt angefangen hat (Glass arm shattering).
Für mich mit Abstand das beste Album des Jahres...ganz gleich was man vom neuen Dream Theater Album zu erwarten hat.
Diese Band hat es mehr als verdient, musikalisch auf eine Stufe mit Superacts wie Pink Floyd oder Genesis gestellt zu werden!!! Doch auch dieser Vergleich hinkt...Porcupine Tree ist Porcupine Tree!!!!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oskar Thiele am 5. November 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ganz gewiss ist dieses Album in keinerlei Weise für die charts produziert. Das wäre auch schrecklich, man stelle sich vor, die Mannen um Steven Wilson würden Allerweltspop a la Reamonn produzieren. Dann wäre alles glatt und fein und gut geölt für die Massen, aber das ist nicht das, was Leute hören wollen, die ein wenig Ahnung von Musik haben. Der Opener "Deadwing" zeigt gleich wo es lang geht: hart, ausufernd und unkonvetionell. Luft holen kann man dann bei Lazarus, einer netten Ballade, die sicher ein paar der Keane oder Killers Fans ins Boot holt. Die werden aber gleich wieder mit Halo verscheucht und der Mittelteil von "Arriving somewhere..." sorgt dafür, dass sie auch nicht wiederkommen, grins... ;-) Wer also charttaugliches Mainstream Material sucht, der ist hier definitiv fehl am Platz. Das bedeutet aber nicht, dass man nicht tolle Melodien und ausgefeilte Arrangements vorfindet, die sich in den Gehörgang graben. Das Album ist wirklich gut und ich finde, es ist nahezu eines der besten, die PT bisher veröffentlicht haben. Der Vorgänger mag ein wenig progressiver sein, allerdings bin ich der Meinung, dass man nicht alles immer und immer wieder toppen muss. Es darf auch mal ein Stück zurück gehen und gerade "Arriving somewhere" oder auch das tolle "Start Of Something Beautiful" geht wieder in die Richtung der etwas älteren Alben der Band. ich bin rundum zufrieden und hoffe, dass das nächste Album genauso geil wird, wie dieses. Live konnte man sich dieses Jahr schon ein paar der neuen Stücke anhören (bzw. ansehen ;-) und das, was da zu hören war, lässt mein Herz frohlocken ;-)
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