Vielleicht wurde der Drehbuch-Autor von "Kevin allein zu Haus" durch diesen weniger bekannten Film von 1989 inspiriert.
Auch hier muss ein Junge in der Weihnachtszeit mit einem Einbrecher fertig werden. Jedoch geht es hier nicht ganz so humorvoll, sondern eher düster zu.
Eigentlich will der spätere Einbrecher nur mit Kindern spielen. Diese mögen ihn jedoch nicht und reagieren abneigend. Wohl psychisch recht labil entwickelt er sich zu einem zur Brutalität neigenden Psychopathen, der als Weihnachtsmann verkleidet mit dem Sohn seiner ehemaligen Chefin "spielen" will.
Der Junge ist technisch sehr begabt und wollte eigentlich den Weihnachtsmann filmen, um seinem Freund zu beweisen, dass es ihn gibt. Nun muss er ihn aber mit Hilfe seiner Erfindungen/Spielsachen bekämpfen und seinen Opa schützen.
Vorsicht: Auch wenn Ähnlichkeiten mit "Kevin allein zu Haus" vorhanden sind, ist dieser Film nicht für Kinder geeignet. Diese könnten eher schockiert werden und Angst vor dem Weihnachtsmann bekommen. Auf der anderen Seite spricht er vermutlich auch nicht viele Erwachsene an, da ein Kind die Hauptrolle spielt. Deshalb ist der Streifen wohl eher für eine kleine Zielgruppe, die ungewöhnlichere Streifen mag, gedacht.