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The tenor of deadkidsongs is Just William meets Lord of the Flies with a nod to the latter-day works of Nick Hornby, which gives you some idea of what a different-but interesting-book it is. The story concerns four pre-pubescent boys, all members of a gang called Gang, growing up in darkest Devon in the 70s. Against a background of Cold War rumours and Last War memories they play their conkers and cowboys an' injuns, their war and show-us-yer-willy games. Then their clumsy and wistfully innocent Arcadia is overturned when one of them dies; from there the narrative unravels until the reader is not sure who is telling what to whom, nor quite how reliable the teller might be.
To recapture a lost childhood is ambitious enough; Litt's aim is to do that and then some: he wants to say profound things about masculinity, nostalgia, violence and nationhood. Whether he succeeds or not is moot; anyone sincerely interested in the modern British novel will want to read this to decide for themselves. --Sean Thomas -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Into the savage heart of boyhood...,
Rezension bezieht sich auf: Deadkidsongs. (Taschenbuch)
Mit "As black as comedy gets before it becomes something else entirely" wird auf der Rückseite der Stil dieses Buchs beschrieben - und tatsächlich, zumindest mir als Nicht-Briten ist nur in den ersten Kapiteln ab und zu ein grimmiges Grinsen entwischt, und selbst das bleibt einem im Lauf der Geschichte bald im Hals stecken.Die Handlung dreht sich um vier vorpubertäre Jungen im England der 70er Jahre, die eine Bande mit dem schlichten Namen "Gang" gegründet haben. Was man zunächst für kindliches Räuber-und-Gendarm-Spiel hält, entpuppt sich als beinahe paramilitärische Organisation, angestachelt von einem der Väter der Vier. Die Jungs geben sich militärische Ränge und glauben tatsächlich, für "die Invasion" zu proben. Als völlig unerwartet einer der Vier an einer mysteriösen Krankheit stirbt, beginnen die Ereignisse zu eskalieren.... Vom Stil her ist dieses Buch mit Sicherheit eines der interessantesten, die ich seit langem gelesen habe. Das beginnt mit der Rahmenhandlung und setzt sich fort mit der Tatsache, dass nach jedem Kapitel ein Perspektivenwechsel vollzogen wird - ein Kapitel ist sogar im Stil militärischer Berichterstattung gehalten (oder jedenfalls so, wie sich 12jährige das möglicherweise vorstellen würden). Das letzte Kapitel schließlich kommt völlig unerwartet und ist noch dazu mit den selben Seitenzahlen versehen wie das vorherige - warum, muss der geneigte Leser schon selbst herausfinden. (Übrigens stimmt daher auch die Angabe von 400 Seiten nicht, das Buch ist tatsächlich noch etwas umfangreicher.) Wie schon gesagt, ist dieses Buch kaum als besonders humoristisch zu sehen - vielmehr verstört und befremdet es den Leser an vielen Stellen. Mich persönlich hat es 100-prozentig überzeugt, und ich werde mir höchstwahrscheinlich noch mehr von Toby Litt zu Gemüte führen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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