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Dead Winter Dead [Musikkassette] [Import]

Savatage Hörkassette
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Hörkassette (24. Oktober 1995)
  • Format: Import
  • Label: Atlantic
  • ASIN: B000002J7P
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dead Winter Dead ('95) macht dort weiter, wo Savatage '91 mit ihrer Rockoper Streets aufgehört haben. In 13 Tracks wird der Schrecken des Bosnien-Krieges in Töne und größtenteils düster-melancholische Lyrics gekleidet. Klar, dass solch ein ernsthaftes, nachdenkliches Konzept nicht gerade der ideale Nährboden für leichtverdauliche Mitsinghits ist, und so gerät dieses Album ein wenig wider Willen zum sperrigsten in der Geschichte der ebenso genialen wie vom Pech verfolgten Power Metal-Götter aus dem sonnigen Florida. Andererseits klingt Dead Winter Dead aber auch so gefühlsbetont, teilweise gar zu Tränen rührend wie keine andere Platte der Savatage-History. Die orchestralen Bombastparts sind noch fetter und brachialer als auf den vorangegangenen CDs ausgefallen, Bandkopf Jon "Mountain King" Oliva traut sich bei einigen Songs endlich wieder an die Leadvocals heran, und der für den geschassten Alex Skolnick in die Band gekommene Gitarrenvirtuose Al Pitrelli (Ex-Widowmaker) setzt mit seinen Blues-Licks ein wichtiges Gegengewicht zum Breitwand-Eposgepolter des Komponistengespanns Oliva/O'Neill. Zwischendurch lässt man's mit Anleihen bei Beethoven und Mozart sowie diversen leisen Piano-Passagen immer mal wieder extrem ruhig angehen, was dieser Scheibe eine selbst für Savatage-Verhältnisse ungewöhnliche emotionale Tiefe verleiht. --Michael Rensen

INTRO

'Freude schöner Götterfunken' plärrt Track 9 einem entgegen. Ohne Gesang zwar, aber für einen solchen läßt das heroische Gitarrengewichse - zweistimmig, versteht sich - nun mal an dieser Stelle nicht genügend Raum. Die Verwendung der Europahymne ist nicht etwa Gag oder Zufall. Bei 'Dead Winter Dead' handelt es sich um ein Konzeptalbum - und was für eins! Erzählt werden die Geschichten dreier Menschen, denen das Schicksal so übel mitgespielt hat, daß sie ihren Wohnsitz Mitte der Neunziger in Bosnien haben. 'Die Idee dazu hatten SAVATAGE', so menschelt das Bandinfo, 'schon während der Aufnahmen zu 'Handful Of Rain' (1994). Während die Band zwischen den einzelnen Aufnahmesessions zur Ablenkung Fernsehen guckte, sah sie in den Nachrichten ein totes Kind in den Straßen von Sarajewo liegen. Das allein war schon bestürzend genug, doch was die Musiker am meisten erscheckte, war, daß die Menschen völlig achtlos an dem leblosen Körper vorbeigingen.' Wenn das nicht ein gelungener Auftakt zu einem rührseligen Weihnachtsgeschäft ist!Jener Song ist zum Glück schon längst geschrieben und veröffentlicht worden. Doch SAVATAGE besteht ja ausschließlich aus aufgeweckten Burschen, denen es nicht entgangen ist, daß der Krieg 1995 immer noch tobt und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit in gleichem Maße abgenommen hat, wie sich das ehemalige Jugoslawien seinem Schicksal scheinbar ergeben hat, so konstatiert das Bandinfo. Das Inlet ziert ein Zitat von Jupp Stalin: 'Ein Toter ist eine Tragödie, eine Millionen Tote reine Statistik.' Die öffentliche Anteilnahme wird von selbst wieder abnehmen. Doch die werte Öffentlichkeit hat ja SAVATAGE als ewige Mahner im Kreuze: 'Mit 'Dead Winter Dead' hoffen SAVATAGE, der allgemeinen Gleichgültigkeit entgegenwirken und einige Menschen aus diesem (Kriegs-)Alptraum befreien zu können.' Wo doch alle vertonten Geschichten auf wahren Begebenheiten basieren.Ein solch heheres Anliegen in Ehren - mit SAVATAGE hat sich der gute Gott der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit leider die falschen Performer für ein solches Unterfangen ausgesucht, wie er es schon in puncto leidende Obdachlose in N.Y.City mit PHIL COLLINS getan hat. Was SAVATAGE auf dieser CD tun bzw. verbrechen, nennt sich Ästhetisierung. Der Sound ist geleckt und geschliffen, wie die Arrangements, die zwar komplex, aber dank melodischem Gekleistere sehr nachvollziebar bleiben - im Gegensatz zur Thematik. Das Cover ist dazu passend schön satt blau gehalten, mit den genretypischen Elementen aus dem Bereich der Fantasymotivik. Und hinter jedem mystischen Stein ein schwültiges Sinfonieorchester ...Was auch immer da gesungen werden mag: Die Musik taugt allenfalls als professionell, jedoch ein wenig übersteigert gemachter Soundtrack zum Ende einer Liebesbeziehung, that's all, no matter, ob Chris Caffery mit vollgepacktem Gitarrenkoffer zur Band zurückgekehrt ist oder nicht. Alles andere ist entweder a) albern oder b) beknackt oder ä) ärgerlich.

Boris Fust / Intro - Musik & so
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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeschreibar 22. Januar 2005
Format:Audio CD
Unübertrieben ist diese CD ein Meisterwerk. Allein schon die Story beschreibt die Situatíon im ehem. Jugoslawien perfekt. Man kann richtig mitfühlen. Aber auch die Aufmachung der CD kann sich sehen lassen, allein das Cover ist einfach nur klasse. Vorallem der Inhalt der CD überzeugt. Mit dem Intro "Overture" geht es sehr spannend los und "Sarajevo" lässt mit seinem Klavier schön die Nackenhaare zu Berge stehen. Auch das nachfolgende "This is the time" überzeugt als Ballade voll und ganz. Mit "I am" folgt der erste harte Metalsong, an den Vocals überzeugt der Mountainking mit seinem rasiermesserscharfem Gesang. Das nachfolgende Lied "Starlight" wird wieder von Zak Stevens gesungen und ist ziemlich gut. "Doesn't matter anyway" ist das volle Brett und Jon Oliva singt sich die Kehle aus dem Leib. Mit "This isn't what we meant" kommt wieder eine Gänsehautballade dran, die vorallem durch die starke Stimme von Zak so begeistert. "Mozart and Madness" und "Memory" sind Intrumentale, wobei das letzte an Beethovens Neunte angelehnt ist und mit den E-Gitarren geil rüberkommt. "Dead Winter Dead" erinnert mich an Metallica, tolles, hartes Lied mit einem unbeschreibaren Gitarrensolo. Das nächste Lied "One Child" ist der absolute Oberhammer, vorallem der Mehrstimmige Chorus am Ende. "Christmas Eve" ist wieder ein Instrumental, überzeugt aber trotzdem. Mit "Not what you see" endet das Album mit einer tollen Ballade. Die Bonustracks "All that I bleed" und "Sleep" sind nochmal zwei tolle Balladen, aber acoustic!
Zum Abschluss lässt sich sagen, dass die CD vorallem durch die beiden Sänger einzigartig ist und wahrscheinlich für immer bleibt.
Stay savage
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Konzept, die Zweite 26. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Mit "Dead Winter Dead" meldete sich Savatage als echte Band zurück und wagte sich zugleich zum zweiten Mal an ein Konzeptalbum heran, und auch dieser zweite Versuch nach "Streets" ist vollauf gelungen. Beachtlich ist, daß sich eine US-Band dem Krieg im (ehemaligen) Jugoslawien zuwendet, in dessen schreckliche Ereignisse eingebettet eine fiktive Geschichte um Übermut, Haß, Reue und Zuneigung erzählt wird. Vor allem aber musikalisch wurde der Tod von Criss Oliva mit diesem Album weitgehend überwunden, nicht zuletzt dank der Rückkehr von Chris Caffery, jenes "verlorenen Sohns" aus "Gutter Ballet"-Zeiten. "Dead Winter Dead" strotzt nur so von frischer Kreativität und hochklassigen, teilweise genialen Bombastrocknummern mit progressiven Einschlag, die in ihrer Gesamtheit tatsächlich eine konzeptionelle Einheit bilden. Zur Perfektion getrieben wurde die Fusion von Metal und Klassik, nicht nur aufgrund der Mozart- bzw. Beethoven-Zitate bei "Mozart And Madness" und dem Titelsong. So stellt das ergreifende Instrumental "Christmas Eve (Sarajevo 12/24)" eines der besten seiner Gattung dar. Meisterwerke wie "This Is The Time", "One Child" oder "Not What You See" zeigen, daß sich die Band auf dem zweiten Höhepunkt ihrer Karriere befindet. Bei Letzteren wird auch wieder auf tolle Kanonparts zurückgegriffen. Ferner hat sich Sänger Zak Stevens seine Stimme endgültig als unverzichtbare Komponente des Sava-Sounds etabliert. Bei zwei Tracks greift darüber hinaus auch Jon Oliva wider zum Mikro, dessen rauhes Organ jenen beiden eher einfach gestrickten, direkteren Nummern ihren besonderen Kick verleiht. Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker der 90er 1. August 2011
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Fast alle Savatage Alben werden von Edel im schwarzen Digipack mit neuen Booklete inklusive Linernotes (oft zu jedem Song) von Jon Oliva und zwei Bonustracks neu aufgelegt. Damit sticht diese Edition die vor ein paar Jahren erschienene Edition mit jeweils einem akustischen Bonustrack aus. Auf der Rückseite der CD prangt dazu noch ein aktuelles Zitat von Oliva zur jeweiligen Scheibe.
Die dritte Savatage Scheibe mit Sänger Zak Stevens, "Dead Winter Dead" (1995) und die erste als neu formierte Band mit zwei Gitarristen (Al Pitrelli und Chris Caffery) markierte sehr den Weg der Truppe zur bombastischen Konzept Rockoper wie bei "Streets", wobei hier der Metalanteil sicherlich geringer war. Die Band agiert sehr symphonisch und flocht klassische Zitate von Musikern wie Beethoven und Mozart ein und besticht mit einer traurigen Geschichte über Leid und Liebe im zerstörten und geteilten Jugoslawien. Aus dem Song "Christmas Eve" wurde sogar ein Single-Hit in den USA und leitete den Weg zu dem immer noch sehr erfolgreichen Projekt, was teilweise in zwei (!) Versionen die West- und Ostküste Amerika beackerte, das Trans - Siberian Orchestra. Eine Multimillionen Dollar Einnahmequelle und somit ist durch "Dead Winter Dead" quasi der langsame Tod der Band eingeleitet wurden. Denn an die Umsätze von TSO kamen Savatage nie heran. Nach "Dead Winter Dead" waren Werke wie "The Wake Of Magellan" oder "Poets And Madman" nur noch ein Abklatsch dieser Erfolgsformel und auch nicht mehr so gut.
Als Bonussongs gibt es famose einfach-geniale Akustikversionen der Sava Hits "Miles Away / Follow Me" und "When The Crowds Are Gone, gesungen von Jon Oliva 2010. Ganz ehrlich eine ganze CD mit dieser Art von Songs großer Hits wäre bei der Band und dem Sänger für mich keine Geldschneiderei!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Eines ihrer besten Alben
Dead Winter Dead ist mMn. eines der besten Alben von Savatage. Allein die ersten drei Songs zusammen sind schon klasse und gehen ineinander über. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2012 von ext55
5.0 von 5 Sternen es gibt alben die zunächst sperrig wirken und das hier ist eines...
ich habe mir gleich nach der veröffentlichung die cd zugelegt und war wirklich unglücklich damit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2008 von 666hellawaits
5.0 von 5 Sternen Bombastischer Heavy Metal mit Musical-Einschlag
Viele der alten SAVA-Fans können ja mit der Gruppe, wie sie in den 90ern war, nicht soviel anfangen. `Nicht hart genug` und `zu kitschig` hört man häufig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2007 von Child in time
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht so genial wie das "Magellan" Album!
Also ich weiß nicht so recht, um ganz ehrlich zu sein wie ich diese Cd bewerten soll. Teilweise ist mir das gebotene einfach zu wenig, zu langweilig und zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2005 von KW
5.0 von 5 Sternen Immer noch beste CD
Ich habe diese CD vor mittlerweile neun Jahren gekauft, und es dürfte immer noch die beste CD meiner Sammlung sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2004 von "sondy16"
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Auf einer Geschichte von Paul O'Neill basierend spielt diese (zweite) Rockoper der Floridagottheit Savatage im vom Krieg verwüsteten Sarajevo. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2004 von "lordfoul4"
5.0 von 5 Sternen Hymnisch
Ein Konzeptalbum vor dem Hintergrund des Jugoslawien-Krieges, Hymnen, die ans Herz gehen und nur knapp am Pathos vorbeischrammen - Metaller schreiben einfach die besten... Lesen Sie weiter...
Am 18. Januar 2003 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nur knapp hinter Streets
Meine persönliche Nummer 2 hinter Streets. DWD ist ein unglaubliches Album und es fehlt meiner Meinung nach wirklich nicht viel zu Streets. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2002 von "bigsepp"
3.0 von 5 Sternen Leider bei weitem nicht so tolle wie "Gutter Ballet" !
Es macht sich nun doch definitv bemerkbar, was für ein wichtiger Guitarrist und Musiker der leider viel zu früh verstorbene Chris Oliva war. Lesen Sie weiter...
Am 3. Juni 2001 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wunderschön
Wieder einmal beweisen Savatage auf diesem Konzeptalbum (mit intelligenter und zeitrelevanter Story ausgestattet!), wie wichtig sie für die Musikszene im allgemeinen sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2001 von Patrick Müller
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