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Dead Throne
 
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Dead Throne

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Produktinformation

  • Audio CD (9. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B005EKL83Y
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.746 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Untidaled 2:55EUR 0,99
Anhören  3. Mammoth 2:43EUR 0,99
Anhören  4. Vengeance 3:01EUR 0,99
Anhören  5. R.I.T. 2:49EUR 0,99
Anhören  6. My Questions 3:12EUR 0,99
Anhören  7. Kansas 3:36EUR 0,99
Anhören  8. Born To Lose 3:04EUR 0,99
Anhören  9. Forever Decay 3:24EUR 0,99
Anhören10. Chicago 2:44EUR 0,99
Anhören11. Constance 3:19EUR 0,99
Anhören12. Pretenders 3:28EUR 0,99
Anhören13. Holdfast 3:48EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vergesst alles, was ihr über THE DEVIL WEARS PRADA wusstet.
Im Gegensatz zu ihren vorangegangenen Werken 'With Roots Above and Branches Below' (mit dem sie 2009 ihren Namen in der Szene festigten) und der 2010er 'Zombie EP' wirkt der gitarrenlastige, technisch versierte amerikanische Metal, dem man auf ihrem vierten Studioalbum 'Dead Throne' lauschen darf, viel durchdachter und packender.

THE DEVIL WEARS PRADA zeigen auf dieser Scheibe, dass sie sich weiterentwickelt haben. Ihre Musik ist komplexer, ihre Texte tiefgründiger. Auf 'Dead Throne' findet man lauter innovative, nach vorne gehende Metalsongs, die nicht nur durch ihre tolle Komposition, sondern auch ihre astreine Darbietung bestechen.
Als Produzent konnten sie keinen geringeren als KILLSWITCH ENGAGE-Mastermind Adam Dutzkiewicz gewinnen.
Sowohl alte als auch neue Fans werden schnell verstehen, wie sie 'Dead Throne' einzuordnen haben:
Als eine brillante, emotionale, packende und brutale Reise, auf die sie eine Band mitnimmt, die sich keinen aktuellen Trends beugt. Thematisch wenden sie sich beispielsweise in die Brüche gegangenen Beziehungen und dem Durchhaltevermögen in Glaubensfragen zu: 'the world is dead and the only thing we have is the Lord'

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Kundenrezensionen

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Omega
Format:Audio CD
Nachdem sie ja mit ihrer Zombie EP wesentlich an Härte, Tempo und Energie zugelegt haben, führen sie diesen Weg auf Dead Throne konsequent weiter. Die Eingängigkeit früherer Werke wird sehr zurückgeschraubt, die Melodien bedachter eingesetzt, verspielte Leads weichen düsteren, tiefen Melodiebögen. Die Breakdowns hauen, getreu dem neuen Motto, auch voll auf die Zwölf. Alles in Allem also schon eine gewisse Stiländerung zu älteren Alben, die man sicherlich der Zombie EP zuschreiben, die ja eher einem Experiment dienen sollte. Meiner Meinung nach steht ihnen dieser Stil sogar noch besser als der alte, denn ältere Werke waren mir meistens zu klischeemäßig. Es klang vieles sehr gezwungen, so, als müsste man jetzt nen zuckersüßen Cleangesang in den Refrain einbringen, der mit sehr viel Keyboard untermalt wird und von den Gitarren mit simplen Achtel Akkordgeschrammel begleitet wird. Zwar lassen sich sehr gute Ansätze auf beispielsweise "With Roots Above..." finden, die aber, wie ich finde, nicht konsequent durchgeführt wurden und im Endeffekt doch nur zum klassischen, mittlerweile eher langweiligen Metalcore führte. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich mag Metalcore, doch wie viele andere finde ich auch, dass dieses Genre sehr verbraucht wirkt und man unbedingt frischen Wind im Hause Metalcore braucht, da die großen Bands, wie Killswitch Engage, All That Remains, As I Lay Dying, usw. stagnieren. Es gibt da sicherlich auch Bands, wie Parkway Drive, August Burns Red oder Architects, die etwas Neues wagen. In solchen Bands sehe ich die Zukunft des Metalcore und zu solchen Bands gehörten The Devil Wears Prada "bis jetzt" nicht. Allerdings, das muss ich zugeben, finde ich, dass sie mit Dead Throne in die richtige Richtung gehen, auch wenn Dead Throne nicht perfekt ist und da noch einiges drin gewesen wäre.

So, nun mal zum Album: Wie schon erwähnt, steht die Härte und eine sehr düstere Gesamtstimmung im Vordergrund. Hier und da kommen einige melodische Leads, sowie "poppige" Refrains und Clean-Parts vor, allerdings werden solche Parts schnell von einem Breakdown, einigen Disharmonics oder einem Death-Riff durchbrochen. Der gutturale Gesang ist, meiner Meinung nach, gewöhnungsbedürftig. Ich finde, dass seine Screams sehr heiser und drucklos klingen und seine Growls zu hoch, man könnte hier eher von Shouten reden. Das wird Fans sicherlich nicht stören, jedoch finde ich nicht, dass Mike Hranica einer der besten Shouter ist. Positiv hervorheben möchte ich allerdings die Entwicklung des cleanen Gesangs. Er ist tiefer als in vorherigen Werken, was dem neuen Stil sehr gut tut. Der Gesang klingt so auch weniger kitschig und weniger aufgesetzt. Instrumental gibts erst einmal nichts zu meckern, auch wenn mir ein wenig zu viele Breakdowns gespielt werden und zu viel auf Powerchordsgeschrammel gesetzt wird, hier hätte man ein wenig variieren können. Allrdings wird das vom Schlagzeug ausgeglichen, dass eher untypisch für den Metalcore, nicht in Blastbeats und Double-Bass untergeht, sondern teilweise schon melodisch anstatt rhytmisch spielt.

Fazit: Mit Dead Throne sind The Devil Wears Prada auf dem richtigen Werk, ältere Fnas könnten es ihnen übel nehmen, da ich aber ihre älteren Werke eher beiläufig gehört hab und sie für zwischendurch ganz okay fand, mehr aber auch nicht, bin ich vom neuen Stil positiv überrascht. Auch wenn hier noch einiges mehr an Authentizität, Eingängigkeit und Kreativität drin gewesen wäre, will ich ihnen den guten Willen mal hoch anrechnen und 4 Sterne vergeben. Auf einer Skala von 0 bis 10 wäre es allerdings eine 7, da es zum Vergleich mit anderen Bands des Genres viel Schlechteres gibt, aber einige Bands es noch besser hinbekommen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Erster! 9. September 2011
Format:Audio CD
Ja, die DEAD THRONE ist auf jeden Fall eine 5-Sterne-Platte! Allerdings kommt sie nicht an die Dramaturgie und Power der "Zombie" heran.
Weiter fand ich die "Zombie" etwas besser produziert. Hier wirken Snaredrum etwas zu fluffig und die Gitarre teilweise etwas übersteuert. Doch insgfesamt ist der Sound stimmig und gewaltig.
Besonders hervorzuheben ind erneut die Stimme des Sängers und sehr gelungene Mosh-Parts. Im Gegensatz zu vielen anderen Metalcore-Bands klingen die ruhigeren und cleanen Part sowie Keyboard nicht kitschig. Andere aktuell gefeierte Bands (wie z.B. A. Alaxandra oder wie die heissen) sind für mich lediglich in harte Riffs verpackte Popmusik. TDWP gehören zu den wenigen Ausnahmen in dem Genre und sind für mich die beste aktuelle Band in dieser Richtung, die ich auch Live empfehlen möchte.
Die Songs sind recht kurz, jedoch ist die Platte mit 13 Titel noch lange genug und gewohnt abwechslungsreich.

Viel Spass!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Rothe
Format:Audio CD
Meine Rezension, die ich auf www.powermetal4ever.de veröffentlichte:

Trommel-artiges Drumming, verzerrte Gitarrenriffs, eine immer lauter werdende, düstere Melodie ' und dann eine Explosion von Brachialität, dazu höllische Growls und teuflische Screams ' und nein, wir sind hier nicht bei Behemoth oder ähnlichem, nein, wir sind mitten im Opening Track der neuen Scheibe der christlichen Metalcore Band The Devil Wears Prada. Von dieser Explosion an Härte und Dunkelheit mitgerissen, schleppt uns im Sauseschritt durch den Titeltrack, der nach gut 3 Minuten in einem Scream-Chor endet und uns ohne Verschnaufpause direkt in den zweiten Song 'Untidaled' schickt, der direkt in die gleiche Sparte schlägt.

Aber mal halblang, es wird Zeit, etwas Licht ins Dunkle zu bringen. So tun es The Devil Wears Prada nämlich auch in ihren Lyrics, sind sie doch christlich beeinflusst.
Es scheint, als hätten die Jungs aus den Staaten mit Roadrunner Records im Rücken ihren Grips angestrengt und eine astreine Mischung aus der letzten Platte 'With Roots Above And Branches Below' und der weltweit hochgelobten 'Zombie EP' geschaffen. Bretthart und düster, durch die oftmals, auch in Form von Refrains, auftauchenden Clean-Parts, irgendwie trotzdem noch emotional, und insgesamt einfach ein reiner Hörgenuss.

Die Referenzen heissen anno 2011 As I Lay Dying und Co, kaum einer mag mehr auf die Idee kommen The Devil Wears Prada noch als Post-Hardcore taggen zu wollen. Denn auf 'Dead Throne' gibt es astreinen Metalcore, und das mit einem gewaltigen Schub Death Metal und auch Symphonic Metal, denn oftmals werden die Synthesizer dazu benutzt, eine fast Dimmu Borgir ähnliche Atmosphäre zu erzeugen (ganz besonders im Titeltrack). Die Tracks besitzen auch keinen kitschigen Ansatz, selbst Songs, die mit komplett klar-gesungenen, eingängigen Refrains punkten wollen (v.a. 'Vengeance', 'Born To Lose', 'Constance', 'Holdfast') haben immernoch genug Eier, um auch von 'richtige Metallern' (jaja, ich benutze diese leicht überhebliche Aussage jetzt einfach mal) mit Ehre gehört werden zu können. Und es kann auch gut passieren, dass sich diese Refrains mal tagelang im Kopf festsetzen, ganz besonders beim heroisch-hymnischen 'Constance'.
Sowas brauchen Tracks wie 'R.I.T' oder 'Pretenders' allerdings nicht. Hier gibt's einfach auf die Fresse.
Besonderheiten bilden zudem die 'Kansas', ein atmosphärisches Instrumental, und der traurig-jammernde 'Chicago', der sich musikalisch irgendwo zwischen Post-Rock und Hardcore der Marke Defeater einordnet.

Die Produktion und die Spielart mancher Songs tun ihr übriges. Wie soll die Kooperation aus Adam Dutkiewicz und Joey Sturgis auch bitte nicht gelingen? Klar, aber nicht klinisch kommt die Produktion daher, die Riffs sind laut und kraftvoll, kratzen sich aber auch gerne mal in richtiger Metal-Manier durch die Songs. Zudem erinnert die Rhythmik mancher Songs beinahe an Thrash Metal, so z.b. bei 'Untidaled' und 'Forever Decay'.
Ansonsten gibt es natürlich die Metalcore-Trademarks in Form von kraftvoll-schmetternden Breakdowns, denen, zwecks Atmosphäre, auch gerne mal eine klirrende Keyboard-Melodie unterlegt wird (siehe 'R.I.T').

Was bleibt noch zu sagen? Eigentlich nicht viel, es genügt, The Devil Wears Prada zu einer absolut sauberen Leistung zu gratulieren. Der Fokus auf Härte, allerdings mit Berücksichtigung guter Melodien, ist in diesem Fall nämlich der absolut richtige Weg für die Jungs. Weiter so!

Anspieltips: Born To Lose, Constance
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