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Dead Serious

Itchy Poopzkid Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Itchy Poopzkid - Wer in den letzten Jahren Musik gehört hat, in Konzertclubs und auf Festivals war oder einfach mal das Radio oder den Fernseher eingeschaltet hat, der konnte an dieser Band gar nicht vorbeikommen.
Mit über 500 Shows und dem mittlerweile dritten Album in den Startlöchern ist die Band zu einem wichtigen Bestandteil der deutschen Rockmusikszene geworden.
Aber jetzt mal von vorne:

Sibbi, Panzer und Saikov gründen 2001 die Punkrock-Band Itchy Poopzkid. Seit diesem Zeitpunkt hängen die drei quasi 24 Stunden am Tag aufeinander und sind fast pausenlos unterwegs, um ihrem Traum vom Konzert im Wembley-Stadion ein Stück näher zu kommen. Natürlich nur im alten – das muss dann eben nochmal aufgebaut werden.

In der klassischen Besetzung Schlagzeug, Gitarre, Bass und dem zweistimmigen Gesang von Sibbi & Panzer, schaffen sie es mit viel Dreistigkeit und noch mehr Charme eine Rockshow abzuliefern, die wirklich jede Masse in Bewegung versetzt.
Nach drei EPs, die in Eigenregie erschienen sind, setzen Itchy Poopzkid im Oktober 2005 mit ihrem Debut-Album heart to believe ihr erstes großes Ausrufezeichen, verkaufen die Platte im oberen vierstelligen Bereich und sind über 15 Monate damit auf Tour.
Trotz der über 110 Shows im Jahr 2006 schaffen sie es sich monatelang in ein fensterloses Studio einzusperren und erst wieder das Licht des Jahrhundertsommers zu erblicken, als dieser vorbei & das Album fertig ist. Time To Ignite erscheint im März 07 und ist die Zündung für das bis dato aufregendste Jahr der Bandgeschichte:

Erneut über 100 Shows in 12 Monaten, gespielt auf zwei eigenen Touren (Frühjahr & Herbst), sowie Festival-Auftritten, u.a. beim Area 4, der Campus Invasion, dem Schweizer Greenfield, Highfield, Hurricane und auch beim Quiksilver Surf Weltcup "Pro France" in Südfrankreich. Sieger der sechsteiligen Sendung "MTV Band Trip –Madsen vs. Itchy Poopzkid", nominiert für den MTV European Music Award, Power-Play-Rotation aller drei Video-Clips bei MTV und zahlreichen anderen Sendern. Die Verkäufe werden im Vergleich zum Vorgängeralbum vervierfacht und Itchy Poopzkid entern erstmals mit Single & Album die Charts - was für ein Jahr!

kulturnews.de

Sie verkaufen sich ziemlich rough: knallrotes Albumcover, darauf ein Typ mit gerecktem Riesenstinkefinger. Dabei wollen Sibbi, Panzer und Saikov doch nur spielen. Das tun sie ausgiebig und vor allem ausdauernd. Wer sich den vollgestopften Tourplan der letzten Jahre anschaut, weiß, was bei dem Trio aus Baden-Württemberg die erste Geige spielt: Punkrock. Der satte Mix aus Funpunk, zweistimmmigem Gesang und tanzbaren Beats funktioniert nicht nur live, sondern genausogut auch auf Platte. "Dead serious" ist wie ein alter Freund: Kennt man gut, mag man, hat man aber schon eine Weile nicht mehr gehört. Böse Zungen würden vielleicht behaupten, dass der Sound zu glatt und eingängig und die beste Zeit des Punkpop sowieso vor zehn Jahren abgelaufen sei. Aber worum geht es hier eigentlich? Diese Mucke macht tierisch Spaß! Also ab damit auf die Ohren und für mindestens eine Woche auf Dauerdurchlauf stellen. (es)

Der Künstler über die CD

2008 geht es sofort ans Songwriting für das dritte Album. Auftritte gibt es nur zu besonderen Anlässen, wie dem Geheimgig mit Millencolin im Kölner Underground und bei ausgewählten Festivals, wie dem Frequency-Festival oder Open Flair. Ein gutes Album braucht eben Zeit und auch für Itchy Poopzkid selbst war es eine neue Erfahrung ganze fünf Monate fast ausschließlich dem Songwriting zu widmen.

Wie die Vorgänger heart to believe & Time To Ignite, wird auch das neue Album in den Schaltraum Studios bei Produzent Achim Lindermeir aufgenommen. Es trägt den Titel Dead Serious – und ist auch genau so gemeint!
War der Sprung vom ersten zum zweiten Album ein musikalisch großer Satz – so legen Itchy Poopzkid mit Dead Serious noch eins drauf. Das Album ist noch bunter, noch vielfältiger und noch mehr auf den Punkt als der Vorgänger. Neben Piano (Crazy Eyes, Learn to Drown) und Akkordeon (Waiting for the Waves) wird sogar ein geklauter Einkaufswagen kurzerhand zum Instrument umfunktioniert (Last Goodbye).
Die Band ignoriert vermeintliche Genre-Grenzen, bricht aus in alle Richtungen – und bleibt doch immer unverkennbar Itchy Poopzkid!

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