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Dead Serious


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Produktinformation

  • Audio CD (23. Januar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Where Are (Universal)
  • ASIN: B001MJ3MOY
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.315 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Never Be The Same (The Sane)
2. Another Song The DJ‘s Hate
3. Learn To Drown
4. Last Goodbye
5. Pretty Me
6. The Living
7. Like It
8. Say Hello
9. The Lottery
10. Stuck In A Daze
11. Crazy Eyes
12. Drogenfrau
13. As Long As I Got Chords
14. Waiting For The Waves

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Itchy Poopzkid - Wer in den letzten Jahren Musik gehört hat, in Konzertclubs und auf Festivals war oder einfach mal das Radio oder den Fernseher eingeschaltet hat, der konnte an dieser Band gar nicht vorbeikommen.
Mit über 500 Shows und dem mittlerweile dritten Album in den Startlöchern ist die Band zu einem wichtigen Bestandteil der deutschen Rockmusikszene geworden.
Aber jetzt mal von vorne:

Sibbi, Panzer und Saikov gründen 2001 die Punkrock-Band Itchy Poopzkid. Seit diesem Zeitpunkt hängen die drei quasi 24 Stunden am Tag aufeinander und sind fast pausenlos unterwegs, um ihrem Traum vom Konzert im Wembley-Stadion ein Stück näher zu kommen. Natürlich nur im alten – das muss dann eben nochmal aufgebaut werden.

In der klassischen Besetzung Schlagzeug, Gitarre, Bass und dem zweistimmigen Gesang von Sibbi & Panzer, schaffen sie es mit viel Dreistigkeit und noch mehr Charme eine Rockshow abzuliefern, die wirklich jede Masse in Bewegung versetzt.
Nach drei EPs, die in Eigenregie erschienen sind, setzen Itchy Poopzkid im Oktober 2005 mit ihrem Debut-Album heart to believe ihr erstes großes Ausrufezeichen, verkaufen die Platte im oberen vierstelligen Bereich und sind über 15 Monate damit auf Tour.
Trotz der über 110 Shows im Jahr 2006 schaffen sie es sich monatelang in ein fensterloses Studio einzusperren und erst wieder das Licht des Jahrhundertsommers zu erblicken, als dieser vorbei & das Album fertig ist. Time To Ignite erscheint im März 07 und ist die Zündung für das bis dato aufregendste Jahr der Bandgeschichte:

Erneut über 100 Shows in 12 Monaten, gespielt auf zwei eigenen Touren (Frühjahr & Herbst), sowie Festival-Auftritten, u.a. beim Area 4, der Campus Invasion, dem Schweizer Greenfield, Highfield, Hurricane und auch beim Quiksilver Surf Weltcup "Pro France" in Südfrankreich. Sieger der sechsteiligen Sendung "MTV Band Trip –Madsen vs. Itchy Poopzkid", nominiert für den MTV European Music Award, Power-Play-Rotation aller drei Video-Clips bei MTV und zahlreichen anderen Sendern. Die Verkäufe werden im Vergleich zum Vorgängeralbum vervierfacht und Itchy Poopzkid entern erstmals mit Single & Album die Charts - was für ein Jahr!

kulturnews.de

Sie verkaufen sich ziemlich rough: knallrotes Albumcover, darauf ein Typ mit gerecktem Riesenstinkefinger. Dabei wollen Sibbi, Panzer und Saikov doch nur spielen. Das tun sie ausgiebig und vor allem ausdauernd. Wer sich den vollgestopften Tourplan der letzten Jahre anschaut, weiß, was bei dem Trio aus Baden-Württemberg die erste Geige spielt: Punkrock. Der satte Mix aus Funpunk, zweistimmmigem Gesang und tanzbaren Beats funktioniert nicht nur live, sondern genausogut auch auf Platte. "Dead serious" ist wie ein alter Freund: Kennt man gut, mag man, hat man aber schon eine Weile nicht mehr gehört. Böse Zungen würden vielleicht behaupten, dass der Sound zu glatt und eingängig und die beste Zeit des Punkpop sowieso vor zehn Jahren abgelaufen sei. Aber worum geht es hier eigentlich? Diese Mucke macht tierisch Spaß! Also ab damit auf die Ohren und für mindestens eine Woche auf Dauerdurchlauf stellen. (es)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Powerpunk am 17. Januar 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem ich das erste Album von Itchy Poopzkid "ordentlich" und das zweite "gut" fand, kann ich zum neuen Album nur sagen, dass es mich einfach nur umhaut. Ich habe selten ein so vielschichtiges Album gehört. Von ruhig ("say hello", "crazy eyes", "as long as i got chords") bis rasend ("never be the same", "stuck in a daze" etc.) alles dabei. Die Melodien sind noch eingängiger wie auf den Vorgängeralben und mit "the living" haben sie die beste erste Single-Auskopplung parat, die man sich wünschen kann. Ich bin wirklich positiv überrascht. 5 Sterne von mir.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monsterzeug.de am 27. Januar 2009
Format: Audio CD
Wie auch schon bei den ersten beiden Alben zeigen Itchy Poopzkid mal wieder was sie können.
Ich muss sagen, dieses Album ist das beste was ich seit 2 Jahren an PUNK-Alben gehört habe. Hier stimmt einfach alles, von ruhig bis schnell, ausgefallen, lustig und einfach punkig :-)

Finde auf dieser CD keinerlei Schwachstellen und freue mich die drei Jungs in knapp 2 Wochen live zusehen...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Winetzhammer am 27. Januar 2009
Format: Audio CD
"Dead Serious" einfach ein hammer Album von Itchy Poopzkid. Bin ja schon lange Fan von denen. Das erste Album "Heart to Believe" und "Time to Ignite" hab ich schon sehr sehr gut gefunden. Aber "Dead Serious" übertrifft einfach alles. Diese Mischung ist einfach perfekt. Also Leute kauft es euch! Wenn nicht verpasst ihr echt was. Vorallem ist auf dem neuen Album eine Mischung von ruhig und schnell.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Witzel am 28. Januar 2009
Format: Audio CD
... würde man sagen, wenn es sich um einen Film handeln würde. Deshalb sage ich: Saugeile Mukke!
Ich bin quasi Itchy Poopzkid Fan der ersten Generation - also noch vor dem Release ihres ersten Albums und beobachte die drei Vögel aus Eislingen an der Fils schon einige Jahre. Damals eher die Spassband, die sich mehr durch ihr unglaubliches Talent, die Leute live einfach in Wort und Ton zu begeistern und mitzureissen, ausgezeichnet hat, machen sie heute einfach soliden und Abwechslungsreichen Punkrock der - mittlerweile - Spitzenklasse.
Das erste Album überraschend ernsthaft und sehr gut.
Das zweite Album festigte den Eindruck, dass die drei Jungs auf einem guten Weg sind und beinhaltete absolute "Reißer" wie "Silence is killing me" oder "You don't bring me down".
Nach langem Warten wurde nun endlich das dritte Release veröffentlicht. Was soll ich sagen - es gibt kein Lied, welches man überspringen möchte. Es gibt kein Lied, dass genauso klingt, wie ein anderes. Alle Facetten sind vertreten - vielseitiger gehts nicht. Beim ersten Hören fand ich Dinge wie "Tasteninstrumente", die eigentlich ein No-Go für Punkrock darstellen, nicht wirklich störend, aber irritierend. Mittlerweile find ich die gezielt eingesetzte Verwendung derselben (und auch des geklauten Einkaufswagens *g*) absolut genial. Ich habe seit Release mehrmals versucht, die 3 besten und schlechtesten Lieder des Albums zu ermitteln. So ziemlich jedes Lied war bereits in beiden Kategorien vertreten, was die Vielseitigkeit des Albums unterstreicht und einfach bedeuten muss, dass alle Tracks so gut sind, dass man sich einfach nicht entscheiden kann.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P-Man VINE-PRODUKTTESTER am 12. Januar 2009
Format: Audio CD
"Itchy Poopzkid" klingt mehr nach Kindergartenwortgefecht als nach ernsthafter Bandbezeichnung, doch seit 7 Jahren firmieren 3 Herren aus Eislingen im Regierungsbezirk Stuttgart unter genau diesem Namen und eifern musikalischen Referenzen wie "Green Day", "Sum 41" und ähnlichen Punkformationen nach. Alles für den Traum eines Tages im alten Wembley Stadion zu spielen, das natürlich dafür noch einmal aufgebaut werden müsste. Durch die Medienpräsenz im Zuge des "MTV Band Trip", bei dem sie die Indie Rocker "Madsen" ausstechen konnten, sowie ein stetes Livepensum (Festivals, Supportact für "Boysetsfire", "Millencolin" oder die "Bouncign Souls") dürfte das Trio vielen ein Begriff sein, ohne daß sie sich grundlegend mit der Band auseinandersetzen mussten. Dennoch haben sich die 3 eine treue Fangemeinde erspielen können, die sie in ihren Vorhaben unterstützen. Nach 2 Alben, die sich im 5-stelligen Bereich verkauften, über 500 Shows, 14 Proberäumen und ohne Line Up Wechsel wurde bereits 2008 mit den Arbeiten an dem Nachfolger zu "Time to ignite" begonnen.

"Dead serious" leitet das Punkjahr 2009 gebührend ein und überrascht durch eine neu gewonnene Vielfalt im Sound. Da gibt man sich auf der einen Seite als straighte Punkrockfabrik mit treibenden Strophen (Never bet he same (The sane), Stuck in a daze) und melodischen Sing A Long Parts. Auf der anderen Seite als tanzbares Indie Format mit ordentlich Rhythmus im Blut oder auch gemütliche Schunkelnummer. "Say Hello" und "Learn to drown" sind nur zwei Beispiele für die lässige Entspanntheit, die viele Stücke umgibt. Letzterer vielleicht am Anfang ein wenig von "The Used" (Paralyzed) abgekupfert, aber das tut dem guten Gesamteindruck keinen Abbruch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cyberhog am 16. April 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem ich mir die ersten beiden Alben schon vor längerer Zeit besorgt hatte, stellte sich für mich persönlich natürlich auch nicht die Frage, dieses Album zu holen. Das war ein Muss - und es hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Warum muss es immer amerikanischer Punkrock sein, wo man doch absolut geilen Punkrock direkt vor der Haustür haben kann? Zwar sind Parallelen zu bekannten Punkbands auch hier nicht unverkennbar, das tut angesichts des Gesamtwerks allerdings nichts zur Sache. Wieder einmal ein fast perfektes Album, das sogar durch ein kleines Hip Hop Element überrascht, was allerdings nicht einmal schlecht ist.
Es ist schwer, einen Favoriten auf diesem Album zu finden, denn schließlich finden sich hier abwechslungsreiche Songs, die allesamt etwas anderes bieten. "Another Song the DJ's Hate" ist wohl als Kritik an der deutschen Musikszene zu sehen, die viel zu viel Hip Hop enthält. Andere Songs machen trotz eines eigentlich ernsten Songtextes einfach nur noch gute Laune, hierbei gilt es vor allem "Never Be the Same (The Sane)", "Last Goodbye" oder auch "The Living" hervorzuheben. Die Balance zwischen ernstem Songtext und fröhlicher Umsetzung ist wirklich sehr gut getroffen worden.
Und ich untertreibe nicht, wenn ich sage, dass die drei Jungs live eine krachende Show besser denn je abliefern! Erst letztens durfte ich die drei zum zweiten Mal in meinem Leben sehen, und es war atemberaubend!
Dieses Album hat meine absolute Kaufempfehlung!
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