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Dead Poets Society [UK Import]
 
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Dead Poets Society [UK Import]

Robin Williams , Robert Sean Leonard , Peter Weir    Nicht geprüft   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Robin Williams, Robert Sean Leonard, Ethan Hawke, Josh Charles, Gale Hansen
  • Regisseur(e): Peter Weir
  • Autoren: Tom Schulman
  • Produzenten: Duncan Henderson, Paul Junger Witt, Steven Haft, Tony Thomas
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 4.0), Italienisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Isländisch, Finnisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: Disney
  • Erscheinungstermin: 13. Mai 2002
  • Produktionsjahr: 1989
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004CXPT
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.083 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Credo des Welton Internats für Jungen besteht aus den vier Leitbegriffen: Tradition, Ehre, Disziplin, Leistung. Ebenso starr und streng wie diese Richtlinien sind die Lehrmethoden, mit denen die Schülerschaft, die den reichsten Familien des Landes entstammt, auf ihre elitäre gesellschaftliche und wirtschaftliche Rolle vorbereitet werden soll.

Doch auch reiche Jugendliche sind eben nur Jugendliche mit derselben Neugier auf das Leben und derselben Leidenschaft und Begeisterungsfähigkeit wie ihre nicht so betuchten Altersgenossen. Diese Eigenschaften sind es, die den neuen Englischlehrer John Keating (Robin Williams) besonders faszinieren und ihm fördernswert erscheinen. Für ihn ist Unterrichten mehr als ein Job: eher eine Berufung, der er mit Hingabe folgt. Entgegen den strengen Richtlinien des Internats ist es Keatings Anspruch, seine Schüler zu Freidenkern zu erziehen. "Carpe Diem" (Nutze den Tag), rät er den Jungen und will damit ihren Sinn für die Poesie und die schönen Dinge des Lebens schärfen.

Ein Ansatz, den vor allem die Freunde Todd Anderson (Ethan Hawke) und Neil Perry (Robert Sean Leonard) begeistert verfolgen. Dass nicht nur die Schulleitung, sondern auch die nicht minder konservativen Elternhäuser der beiden Jungen Keatings Methoden nicht billigen und sogar als bedrohlich für die eigenen Wertvorstellungen empfinden, ist die Ursache für die Katastrophe, die sich unabwendbar ankündigt.

Der Club der toten Dichter ist ein flammendes Plädoyer für die Poesie, die Fantasie und die Liebe, von Peter Weir bildgewaltig in Szene gesetzt und von Maurice Jarre, der die Filmmusik komponierte, kongenial vertont. Ein emotionsgeladenes Drama, das die ganze Palette der großen Gefühle in sich vereint und den Zuschauer garantiert nachhaltig beeindruckt. Robin Williams wurde für seine eindrucksvolle Darstellung des ambitionierten Lehrers John Keating für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Jungdarsteller Ethan Hawke (Gattaca, Große Erwartungen) legte mit diesem Film den Grundstein für seine steile Hollywood-Karriere.

Der australische Regisseur Peter Weir zeigt in seinen Filmen häufig Interesse an der Konfrontation zweier unterschiedlicher Welten oder Lebensanschauungen. Wie beim Club der toten Dichter Konformität und Individualismus aufeinander prallen, so wird in Der einzige Zeuge eine Amish-Kolonie mit der Korruption der modernen Polizeiarbeit konfrontiert, in der romantischen Komödie Green Card werden ein Franzose und eine Amerikanerin in eine turbulente Zweckgemeinschaft gepresst. Zuletzt konnte Weir mit seiner "Mediensatire" Die Truman Show international Kritiker und Publikum gleichermaßen begeistern. --Benno Limberg

Video Jakob Kurzinhalt

""Carpe diem! Nutze den Tag!" ist der wichtigste Lehrsatz des Englischlehrers John Keating. Mit großer Ausstrahlung und neuen Lehrmethoden bringt er die gesamte Schule, ein Internat für Jungen, und ihre starren Traditionen völlig durcheinander. Mit Humor und Menschlichkeit kämpft er für Poesie, Liebe und Phantasie, die das Leben lebenswert machen. Er lehrt seine Schüler Persönlichkeit zu entwickeln und sich selbst treu zu bleiben. Doch damit macht er sich unbeliebt. Seine Gegner schrecken vor nichts zurück, und ein Verräter ist schnell gefunden..."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Der Club der Toten Dichter zeigt sehr gut auf, inwiefern eine intolerante und starre Gesellschaft das Leben und die Träume eines einzelnen Menschen in die Schranken weissen kann.

Der Film ist für mich mehr als eine Kritik am Schulsystem der damaligen Zeit sondern durchleuchtet auch gesellschaftliche Strukturen, in welchen das freie Denken und ein von der Norm abweichendes Verhalten verurteilt wird.

Welche Folgen dies haben kann zeigt das Ende des Films.

Es handelt sich hier um einen wertvollen Film, denn abgesehen von der unmissverständlichen Botschaft, die uns dieser Film geben will, fordert er ein Weiterdenken über den Inhalt hinaus.

Man kann diesen Film eigentlich auf jede Zeit und jede Gesellschaft beziehen, denn Andersdenkende zu unterdrücken und freies Denken einzuschränken wird heute genauso wie damals praktiziert.

Trotz weniger Längen in der Handlung gebe ich diesem Film die Höchstpunktzahl. Unbedingt Ansehen! - Filme, die zum Denken anregen sind (leider) selten geworden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Carpe Diem!! 20. Dezember 2010
Format:DVD
Der Film meiner Jugend, einfach nur Spitze...

Story:

"Carpe diem! Nutze den Tag!" ist der wichtigste Lehrsatz des Englischlehrers John Keating, gespielt von Oscar-Preisträger Robin Williams. Mit großer Ausstrahlung und neuen Lehrmethoden bringt er die gesamte Schule, ein Internat für Jungen, und ihre starren Traditionen völlig durcheinander. Mit Humor und Menschlichkeit kämpft er für Poesie, Liebe und Phantasie, die "das Leben lebenswert machen". Er lehrt seine Schüler, Persönlichkeit zu entwickeln und sich selbst treu zu bleiben. Doch damit macht er sich unbeliebt. Seine Gegner schrecken vor nichts zurück, und ein Verräter ist schnell gefunden....

Eigene Meinung:

Robin Williams einfach nur genial und sensationell... Die Story eigentlich einfach, aber genial umgesetzt und gespielt. Ein Internat wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Eingesperrt und nie das machen dürfen was man will...
Schüler die in Ihre Karriere gezwungen werden und kein Recht auf eine eigene Meinung haben dürfen.. Bis in den Tod!!
SENSATIONELL...

Viel Spaß

Suschi
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Wellton-Academy gilt in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts als die beste Prepatory-School der USA und damit als DAS Sprungbrett in die universitäre Elfenbeinliga von Harvard, Yale und Princeton. Der Schulalltag ist dementsprechend reglementiert und eingeengt, die Schüler werden gesellschaftlich stromlinienförmig erzogen. Individualität ist nicht gefragt, geistiges Ausbrechen geradezu ein Anachronismus.
Als neuer Lehrer für englische Literatur und Poesie kommt John Keating (Robin Williams) an dieses Internat, vor Jahren selbst ein Absolvent der Academy. Er bricht mit den Konventionen, stellt seinen eigenen Lehrplan auf, erzieht seine Schüler zu Freidenkern und weckt ihre Liebe für die poetische Schönheit der literarischen Größen dieser Welt, Whitman, Shelley, Byron, Tennyson ...
Der Konflikt mit dem System ist vorprogrammiert, da Keating auf Gedeih und Verderb an seiner Philosophie festhält: "Only in their dreams can men be truely free. 'Twas alsways thus, and always thus will be ..."
Williams spielt seine vielleicht überragendste Rolle in diesem Film, der neben den - im englischsprachigen Original noch viel schöneren - literarischen Zungenschnalzern eine herzzereißende Geschichte über die Freiheit der Gedanken und bezaubend schöne Bilder mit dem Flair Neu-Englands in den 50ern aufs Zelluloid bannt. Dies ist ein Aufruf, vor den Mächtigen der Welt im Glauben an sich selbst nicht zu kapitulieren und eine verlorene Schlacht bedeutet noch lange nicht einen verlorenen Krieg. Großes Kino mit einem fantastischen Robin Williams, der - wenn auch zart schaumgebremst - im "Club der toten Dichter" (engl. "Dead Poets Society") seine überzeugendste Performance liefert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Der Film ist klasse
Ein wirklich toller Film, er wird bereits in der 2. Generation gerne gesehen. Ich kann ihn nur jedem weiterempfehlen. Viel Spaß dabei.
Vor 1 Monat von Ralf veröffentlicht
Weltklasse
In "Der Club der toten Dichter" erlebt man Robin Williams in seiner ...... meiner Ansicht nach .....besten Rolle. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Queerfan veröffentlicht
Prädikat: Besonders wertvoll!
EIn Film den ich mittlerweile mehrfach angeschaut habe. EIn MUSS für jeden Sammler. Emotionen ohne Ende in eine komplette Geschichte gepackt. Und ich meine wirklich: Komplett! Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Harry Schmidt veröffentlicht
Immer noch ein wichtiger, aufrührender Film
Kurz zum Inhalt:
Ein progressiver Literaturlehrer kommt an eine erzkonservative Jungenschule und regt die Schüler mit seinem ungewöhnlichen Methoden an, sich selbst... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von A.G.A veröffentlicht
Sehr gut gemacht
Auch dieser Film ist wohl - wie "Last Night" - eine Art Exemplum, das zum Nachdenken und Diskutieren anregen soll. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Herbert W. Remsek veröffentlicht
Seize the day
Peter Weir's movie is a classic and its message is as strong as when the film came out in 1989. So if you ever wonder(ed) what to do with your life - watch this movie. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Storyteller veröffentlicht
super stark, ein toller Film, Klassiker
man was liebe ich diesen Film, das ausbrechen von Gewohnheiten, das was man( n) machen muss, den streben was neues zu erleben und zu erfahren, einfach gut und weg Sehnsucht.
Vor 18 Monaten von Sammy veröffentlicht
immer wieder gut anzusehen
klasse thema wenn jugendliche der sichtweise der eltern nicht mehr folgen, sondern sich eigene gedanken machen
Veröffentlicht am 29. März 2010 von Heiko Deppe
Für das Leben selbst
Es gibt Filme für alle Spielarten des Lebens - vom Bedarf an Entspannung über den Bedarf an Information und Geistkräftigung bis zum Bedarf an Sinnenfreude oder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2009 von Adelhöfer, Hans-Joachim
Der Club der toten Dichter
Ein toller Film der eintrugsvoll Zeigt was man bewegen kann wenn mann auf die Schüler eingeht und sich mit ihnen beschäftigt, und wie kurz und grau manche Lehrer denken
Veröffentlicht am 28. Juni 2009 von Herzrose
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