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Kundenrezensionen

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am 6. April 1997
I just finished reading "Dead Poets Society" by N.H. Kleinbaum and I have been greatly inspired by it. Dead Poets Society is about a group of young boys in they're high school years. They go to a high-maintence all-boy school, where they are pushed towards excellence. Along with this stress, they are forced to join certain clubs, societies, etc. Todd Anderson and some of his friends, go to Welton Academy, and are inspired by the new english teacher Mr.Keating. Keating teaches them poetry beyond textbooks and worksheets. Todd and his friends soon find out about the Dead Poets Society, and meet in a nearby cave, just like the long-ago Dead Poets did, which Mr.Keating once belonged to. In cave they become free, and express themselves in a way they'd never imagined. The boys' live change because of Mr.Keatings, but the authorities have they're doubts. The authorities disapprove of Mr.Keating's way of teaching, and of the secret Dead Poets Society. The pledges of the club soon become to realize that they're dreams and inspirations couldn't compete with the demand of the authorities
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am 26. Dezember 1999
Ich lese das Buch nun schon zum zweiten mal, diesesmal jedoch auf Englisch. Auch diese Version ist wie die deutsche leicht verständlich und vorallem spannend geschrieben. Der Leser fühlt mit den Protagonisten mit und Schüler können sich in der Deutschen Version (die in der Unter/Mittelstufe gelesen wird) gut in diese hineinversetzen...
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am 21. September 2008
Ich habe das Buch in meinem Englischkurs gelesen und war total begeistert. Es ist eine wunderschlne Geschichte über den Einfluss von Literatur und wie man sich von anderen beeinflussen lässt. Keating hat seine ganz eigenen Vorstellungen von gutem Unterricht, die im traditionellen Jungecollege nicht gut ankommen. Er wird von seinen kollegen verachtet und verpetzt, von seinen Schülern, denen er eigenständiges Denken beibringt jedoch geliebt. Seine erste Lektion ist eine meiner Lieblingsszenen: er stellt sich auf den Lehrertisch und will damit verdeutlichen, dass man manchmal die Welt aus einer anderen Perspektive sehen muss. Es gibt nicht immer nur eine Seite einer Meinung, sondern Vielfalt der Gedanken. Auch "Carpe Diem" (nutze den Tag) kannte ich vorher schon, es soll verdeutlichen, wie man vorhat, in Erinnerung zu bleiben. Ob man das gemacht hat, was andere wollten oder vorgeschrieben haben, oder ob man seine eigenen Wege gegangen ist und sich selbst ein Bild von allem gemacht hat.
Die Rahmengeschichte um die Jungs, die sich mit Problemen von zu Hause (herrische Eltern) und in der Schule herumschlagen müssen, ergibt eine wunderbare Mischung, die ich gerne gelesen habe. Ich dachte, dass der Film nach dem Buch wäre (wie so oft) aber es ist umgekehrt. Ein gutes Ergebnis, denn der Film bringt das Gefühl wunderbar rüber.
Ich habe viel gelacht, aber auch geheult (zum Glück nicht in der Schule) und das Buch zu meinen Lieblingen aufgenommen.
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am 11. Februar 2004
...that is what the whole book is about! The book describes the feelings of some student who live at a private school called "Welton Academy" which is known for its excellence. The teachers are very strict and the boys have to follow the rules of the school. But then a new teacher enters their life. He tells them about poetry, love, romance and to seize they day. They realize that there is more in life than just being a good student and they meet each other at their secret society: The Dead Poets Society! But everything new brings also people who don't like it and the boys get in trouble with the school and other influences...
All in all the story touches the feelings of the reader and probably makes him think about his life, too.
The book is perfect to read in school because it's very easy to understand.
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am 9. Mai 2014
Ich verwende das Buch im Englischunterricht einer 11. Klasse Berufsschule, die einerseits Interesse an Literatur und andererseits recht hohe Englischkenntnisse mitbringt. Selbstverständlich ist das Werk auch für den privaten Genuss absolut empfehlenswert. Am besten ist es sicherlich, den Film (falls erwünscht) erst NACH dem Lesen des Buches anzuschauen.

Das Taschenbuch ist kompakt, erschwinglich und mit Schulklassen lesbar, die etwa ein Englisch-Niveau der mittleren Reife und höher vorweisen. Der Club der toten Dichter ist seit jeher ein Klassiker und zieht Jung wie Alt auch heute noch in seinen Bann. Mit 166 Seiten, die in 15 Kapitel unterteilt sind, ist das Buch eben auch für den Englischunterricht geeignet, da es sich gut einteilen lässt und einen überschaubaren Umfang hat.
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am 11. Juli 2011
tadeloses Exemplar, prompte Auslieferung, bin sehr zufrieden. Als Buch begleitend im Englischunterricht, wenn der Film schon bekannt ist gut geeignet.
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am 19. Juli 2013
Dem Roman "Dead Poets Society" (dt. "Der Club der toten Dichter") liegt der gleichnamige Film mit Robin Williams zu Grunde.
Man sagt ja immer, das, was zu erst erschienen ist, ist besser. Auch auf Dead Poets Society trifft dies zu. Dennoch hat mir der Roman sehr gefallen, auch, wenn ich ihn bereits nach keinem ganzen Tag durch hatte.

Das Titelbild ist nicht sonderlich kreativ, man nahm einfach das Cover des Films, ohne irgendwelche großartigen Veränderungen. Gezeigt wird eine nachbearbeitete Szene aus dem Film.
Wie bei den meisten britischen und amerikanischen Büchern sind die Seiten sehr dünn und haben einen starken Graustich.

Kleinbaums Schreibstil ist auch für Nicht-Muttersprachler sehr einfach zu verstehen. Sie hält sich sehr eng an die Geschehnisse des Films, an vielen Stellen werden Zitate sogar wortwörtlich ünbernommen. Trotzdem lässt sie ihre eigenen Ideen mit einfließen, die sie hauptsächlich durch die Gestaltung der Beschreibungen zum Ausdruck bringt.

Erst beim Film und später auch beim Buch hatte ich die gleiche Frage, die Knox Overstreet seinem Englischlehrer stellt: "A bunch of guys sitting around reading poetry?"
Denn genau so laufen die Treffen der Dead Poets Society ab. Doch handelt es sich hierbei nicht um das pure Vorlesen, es geht um das Leben, oder, wie Keating es ausdrückt, "we let it drip from our tongues like honey".
Bei Betrachtung der gesamten Geschichte sind diese Treffen aber eher Nebensache. Die Hauptaussage von Film und Buch ist 'Nutze den Tag und gestalte dein Leben nach deinen eigenen Wünschen, mach etwas Besonderes aus deinem Leben, ehe es zu spät ist'.
Die Jungen wenden dies auf die Schule, auf die Beziehung zu ihren Eltern und auch auf die Liebe an. Das dramatische Ende, mit dem man zu Beginn absolut nicht rechnet, gibt dieser Philosophie allerdings einen fahlen Beigeschmack.

Während viele Leute sagen, dass das Buch immer besser sei, bin ich der Meinung, das meistens einfach das besser ist, was zuerst erschienen ist.
So auch bei Dead Poets Society.
Trotzdem ist der Roman durchaus empfehlenswert, ich würde aber dazu raten, sich zuerst den Film anzusehen. Die Botschaft, die sowohl Film als auch Buch vermitteln wollen, hat mich persönlich tief berührt und zum Nachdenken angeregt.
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am 4. Oktober 2014
Die Schüler einer elitären Privatschule für Jungen leben ihr Leben wie in einem goldenen Käfig. Darauf gedrillt in naher Zukunft auf Elitecolleges zu gehen und danach Ärzte, Banker und Anwälte zu werden, bleibt ihnen nicht viel Zeit und Möglichkeit sie selbst zu sein. Etwas, das ihr neuer Englischlehrer Mr. Keating versucht zu ändern. Als Ehemaliger der Schule waren er und seine Schulkameraden ähnlichem ausgesetzt und haben sich mit einem geheimen Club, indem sie sich gegenseitig Gedichte vorgetragen haben, eine Möglichkeit aufgetan ihren Horizont zu erweitern.

Das Cover sieht ziemlich nach Lektüre aus und daran kann das Bild im oberen Teil, das offensichtlich aus der Verfilmung stammt, nichts ändern. Jedoch gleicht die unglaubliche Story das langweilige Cover aus.

Ich hatte etwas Schwierigkeiten mir die Namen der verschiedenen Charaktere zu merken (habe ein richtig schlechtes Namensgedächtnis, hierbei komplett versagt hat) und kann daher nicht viel über diese sagen, außer dass sie und ihre Geschichten sehr identifizierbar waren. Die Jungs befinden sich in einem Alter, in dem man viel ausprobiert und sich selbst findet. Jedoch können sie das nicht ausleben, dank Eltern und den strengen Regeln ihrer Privatschule. Die Charaktere verbindet eine enge Freundschaft, aber auch der Drang auszubrechen. Auf den knapp 200 Seiten hat der Autor eine wirklich tolle Story geschaffen, die es verdient gelesen zu werden.
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am 17. Februar 2006
Ich muss sagen, dass mich dieses Buch, besonders die darin enthaltenen Ideen, sehr beeinflusst hat. Obwohl die Geschichte Ende der 50er Jahre spielt denke ich hat sie in keinster Weise an Aktualität verloren. Auch heute stehen wir unter dem Druck das Beste aus unserem Leben zu machen, ohne wirklich zu wissen wer wir sind und wo genau wir hinwollen. Viele Menschen (im Buch die Eltern der Elite Schüler) versuchen aus uns etwas zu machen, was wir gar nicht sind. Die Hauptaussage dieses Buches lautet deswegen -und ich kann dem nur zustimmen- "Carpe diem, and make your lives extraordinary". Und das versuche ich seitdem umzusetzen.
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am 13. Januar 2009
Welton Academy is an elite highschool in rural Vermont in 1959. Here plays the story of a group of friends. One day, the new English teacher Mr. Keating comes to the private school and teaches English in a strange and weird way. He tells them about a secret society and the boys want to join it. That is a group of pupils fascinated by poets. But it takes not a long time until a catastrophe happens.
The novel was written by N.H. Kleinbaum in 1989. Therefore it's very good to read in school, because the book is written in an easy language. The content addresses young people and the author includes critical themes, which she explains with poetry. The book has surprises, especially at the end. It wasn't the greatest novel we've ever read, because some characters like Chris or Cameron are rather flat-characters. All in all, we recomment the book.
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