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Kundenrezensionen

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am 30. November 2010
Mit einigen wenigen Abstrichen ein klasse Buch wenn man das Todeskorps oder die Necrons mag.

Zur Story will ich nichts verraten, sondern ein nur Fazit geben:

Das Buch ist unglaublich trostlos und vermittelt sehr gut die Sicht auf die Welt die ein Soldat im Todeskorps hat. An einigen Punkten übertreibt es leider aber auch damit dem Leser zu vermitteln wie Lebensverachtend eben jene Soldaten sind.

Um nicht vollkommen langweilig/unansprechend zu sein wird die Geschichte aus verschiedenen "menschlichen" Perspektiven erzählt, keine davon ist jedoch die eines TKvK'lers. Dies ist jedoch vermutlich auch besser so.

Das Buch hat keine wirkliche Stelle an der man mal aufatmen kann oder sich von etwas enthusiastischen begeistern lassen kann. Deswegen fühlt man sich immer mehr zermalmt, je mehr man sich dem Ende des Buches nähert. Wer hier Begeisterndes wie in der Gaunts Ghosts oder Ciaphas Cain Reihe erwartet wird enttäuscht sein.Dennoch sind die Einzelschicksale der Protagonisten bewegend da sie sehr menschlich handeln und sehr eng miteinander verknüpft sind.

Die Schlachten sind etwas kurz dargestellt, vielleicht schon zu kurz um wirklich zu bewegen. Der Fokus des Buches liegt mehr auf den Gedanken der Beteiligten, vor allem denen von Gunthar. Dieser macht im Laufe des Buches so einige Charakterentwicklungen durch, etwas das man selten in einem 40k Buch hat.

Flufftechnisch hält sich das Buch sehr eng an die Aussagen von Forgeworld, man hat also keinen Schrecken wie in Swallows Blood Angels zu befürchten. Allerdings könnte es sein das die Beschreibungen der Ereignisse um die Necrons für etwas Stirnrunzeln sorgen, ich bin bei denen jedoch nicht Hintergrundfest genug um ein Urteil zu fällen.

Als Todeskorpsler gebe ich ihm 4/5 Sterne, als normaler Buchleser aber nur 3/5, weil es echt deprimierend ist.
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am 27. November 2010
None are more unfeeling than the Death Korps of Krieg. A Krieg Guardsman has no hopes, no dreams, no desires, nothing but his orders. As far as he is concerned, there is nothing left but a violent end. Now they are ordered to a mining planet named Hieronymous Theta where, after sleeping deep underground for millions of years, the Necrons are awakening. The planet is rich in minerals, a valuable resource to the Imperium, thus not to be given up easily.

Mine overseer Gunthar Soreson never considered himself to be a hero. He would rather run than fight. But when it becomes plain to see that the Planetary Defense Force is ill equipped to deal with the remorseless metal warriors and Arex, the woman he loves, is trapped within the sealed capital city, Gunthar has no choice in the matter. Gunthar will train and then fight with the Death Korps of Krieg to either rescue Arex or wipe out her killers.

**** FOUR STARS! There is an interesting mix of unemotional characters on both sides of this war. After finishing the book, I still find myself uncertain as to which is stonier, the Necrons or the Krieg Guardsmen. The author also follows a few civilians, breaking up the morbidity of endless battles in favor of showing the realistic and not always humane reactions of humans during the fallout.

Author Steve Lyons has an impetuous writing style, rooted in the dark imagery of warfare, which kept me enthralled from start to finish. ****

Reviewed by Detra Fitch of Huntress Reviews
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am 3. Juni 2012
Ich möchte an dieser Stelle gar nicht viel drum herum schreiben, eigentlich wollte ich nur ein paar Sterne verteilen.
Da das nicht geht, ohne einen Text zu verfassen:

Ich finde das Buch ziemlich gelungen und würde es jederzeit wieder kaufen. Es kommt zwar nicht an die durchschnittliche Arbeit von Abnett heran,
ist aber dennoch lesenswert.
Das es deprimierend ist, sollte jedem klar sein, der sich ein wenig mit dem WH40k Universum auskennt. Was soll man bei einem Buch erwarten,
in dem die Protagonisten das Todeskorps und die Necrons sind? Ist auf jeden Fall mal was anderes.
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am 5. Januar 2011
Der Titel des Buches klingt sehr spannend und macht den Fans des Genres den Mund wässrig.
Letztlich ist das Buch aber doch nur ein "Durchschnittswerk". Die ersten ca. 120 Seiten ziehen sich gewaltig; erst danach entwickelt sich die Story richtig.
Großer Vorteil: Das Buch lebt nicht nur von blutigen Kampfszenen, sondern auch von der Geschichte an sich.
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am 29. November 2012
Wer kein Englisch kann, sollte es schleunigst lernen um dieses Buch lesen zu können. Erst dachte ich: Necrons? Och, muß nicht. Aber dieses Buch ist sowas von gut geschrieben... Und das Todeskorps von Krieg ist extrem.
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