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Dead Man Walking


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Produktinformation

  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Englisch, Spanisch, Französisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Produktionsjahr: 1996
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • ASIN: 6304493665
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 216.157 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Exciter30 am 11. April 2008
Format: DVD
Es gibt Filme zu denen schreibt man eine Rezension und alles sprudelt nur so aus einem heraus und dann gibt es Filme wie diesen und man sucht verzweifelt die richtigen Worte zu finden. Dead Man Walking ist großes Kino mit exzellenten Darstellern die unter der Regie von Tim Robbins Höchstleistungen abliefern.

Zusammen mit einem Freund hat Matthew Poncelet ein junges Paar ermordet und nun wartet er seit sechs Jahren auf seine Hinrichtung. Kurz vor dem baldigen Termin wendet er sich an die Nonne Helen Prejean um dadurch eine nochmalige Untersuchung seines Falles zu erreichen. Diese kontaktiert den Todeskandidaten und zusammen mit dem Anwalt Hilton Barber versuchen sie zu erreichen das die Todesstrafe in eine lebenslange Haft umgewandelt wird.
Nachdem dieses Vorhaben scheitert entscheidet sich Prejean dazu, den letzten Tag von Poncelet gemeinsam mit Ihm zu verbringen und Ihn beizustehen auf seinem letzten Weg.

Der Film überlässt es dem Zuschauer sich selbst eine Meinung zur Thematik Todesstrafe zu bilden und bezieht keine Stellung was wohl auch eine der großen Stärken von Dead Man Walking ist. Es ist wohl auch sinnlos darüber zu diskutieren da man trotzdem zu keiner Entscheidung kommt, den wer zieht wo die Grenze ? Wer hat es verdient" hingerichtet zu werden ? Nein die Gratwanderung diesbezüglich ist einfach zu extrem und lässt keinen endgültigen Schluss zu.

Basierend auf dem Buch Dead Man Walking der wahren Ordensschwester Helen Prejean entstand unter der Regie von Tim Robbins einer der besten Filme der neunziger Jahre. Mit Ehefrau Susan Sarandon fand Robbins die Idealbesetzung für die Hauptrolle welche auch mit einem Oscar belohnt wurde.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Walter am 8. Juli 2004
Format: DVD
Schwester Helen Prejean (Susan Sarandon) die sich eigentlich den Armen von New Orleans widmet, erhält eines Tages einen Brief von einem Gefangenen, der auf die Todesstrafe wartet. Matthew Poncelet (Sean Penn), der wegen Mordes und Vergewaltigung vor sechs Jahren zum Tode verurteilt worden war und seine Unschuld beteuert, bittet Schwester Helen, für ihn ein Berufungsverfahren einzuleiten. Bald stellt Helen fest, dass sie in einer Zwickmühle sitzt: einerseits möchte sie Matt, dessen geistlicher Beistand sie wird, mit aller Kraft vor der unbarmherzigen Todesstrafe retten, aber andererseits kann sie auch die Eltern von Poncelet's Opfern verstehen, die auf Rache sinnen. Letztlich steht sie Matthew aller Anfeindungen zum Trotz bis zum Tag seiner Hinrichtung bei.
Ein heißes Eisen hat Regisseur Tim Robbins mit der Verfilmung von Schwester Helen Prejean's Tatsachenbericht angefasst. Besser und einfühlsamer hätte man das heikle Thema Todesstrafe nicht aufarbeiten können. Der Film zeigt - ohne Partei zu ergreifen und eine Meinung für oder gegen die Todesstrafe abzugeben - beide Seiten: den Todeskandidaten (der nicht als Monster, sondern als menschliches Wesen mit Gefühlen, Ängsten und Hoffnungen gezeigt wird) und die Hinterbliebenen des Opfers, Befürworter und strikte Gegner der Hinrichtung, Politiker und Geistliche.
Nachdem man "Dead Man Walking" gesehen hat, wird man sicher keine eindeutige Meinung haben, ob man für oder gegen die Todesstrafe sein soll. Genau das will Robbins aber erreichen. Er will den Zuschauer dazu ermahnen, solch brisante Themen nicht nur einseitig zu sehen, sondern von allen Seiten her zu betrachten und erst dann ein Urteil zu fällen.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Mersch am 13. März 2007
Format: DVD
Es gibt viele Filme über die Todesstrafe. Aber dieser ist anders. Hier geht es nicht um gut oder böse, schuldig oder unschuldig. "Dead Man Walking" zeigt einen Delinquenten, der gewalttätig, brutal und rücksichtslos ist - und: Er ist wirklich schuldig. Schuldig an der sinnlosen Ermordung zweier junger Menschen. Er ist also ein Vorzeigekandidat für alle Befürworter der Todesstrafe.

Dieser Film schafft nicht zuletzt durch eine überwältigende schauspielerische Leistung von Sean Penn und Susan Sarandon ein unglaublich intensives Bild eines Mörders, der selbst zum Todeskandidaten wird, zu zeigen. Er zeigt wie leichtfertig und unausgewogen der Rechtsapparat über Leben und Tod entscheidet, und er lässt in die Doppelmoral einer Gesellschaft schauen, die diese Strafe nach wie vor befürwortet. Spätestens seit der Hinrichtung Sadddam Husseins wieder ein hochaktueller Film. Denn er wirft die wohl wichtigste Frage zu diesem Thema auf: Welchem Zweck dient die Todesstrafe (in Wirklichkeit)?
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. W. TOP 1000 REZENSENT am 5. August 2011
Format: Blu-ray
ZUM FILM:
Wie gerecht ist die Todesstrafe? Ist sie angemessen für jemanden, der vergewaltigt und gemordet hat? Was, wenn der vermeintliche Täter tatsächlich, wie er hartnäckig behauptet, unschuldig ist? Ist es zudem für eine Nonne moralisch vertretbar, diesem Todeskandidaten einen seiner letzten Wünsche zu erfüllen und ihm in den letzten Tagen seines Lebens sein christlicher Beistand zu sein? Und darf die Nonne vor allem eine nicht zu leugnende Sympathie für den zum Tode verurteilten Morder empfinden?

Dies sind die zentralen Fragen, um die sich Tim Robbins' meisterhaft erzählter Film "Dead Man Walking" dreht. Über diese Fragen wird sich so mancher Zuschauer dabei ertappen, wie er seine Meinung zur Todesstrafe selbst während des Films oftmals fragt. Dies gelingt Tim Robbins vor allem dadurch, dass er die beiden zentralen Charaktere durch und durch authentisch darstellt. Sowohl Schwester Helen Prejean (Susan Sarandon) als auch Matthew Poncelet (Sean Penn) bieten dadurch den Zuschauern viele Gelegenheiten, grundsätzliche Fragen zu stellen
- Wie würden sich wohl die Zuschauer verhalten, müssten Sie dem ungeöwhnlichen Wunsch eines Todeskandidaten entsprechen?
- Kann man für einen zum Tode verurteilten Mörder tatsächlich Sympathie, ja sogar so etwas wie Liebe empfinden?
- Was geht wohl in einem Menschen vor, der genau weiß, wann sein Leben beendet werden wird?
- Hat dieser Mensch überhaupt ein Recht auf Fürsorge oder Zusprache?

***** SPOILERWARNUNG *****

Das eigentliche Kunststück des Films ist es jedoch, scheinbar zielsicher alle moralischen Hürden zu umschiffen, die mit dem Thema "Todesstrafe" verbunden sind.
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