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Dead Man Walking
 
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Dead Man Walking

Susan Sarandon , Sean Penn , Tim Robbins    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Susan Sarandon, Sean Penn, Robert Prosky
  • Regisseur(e): Tim Robbins
  • Komponist: David Robbins
  • Format: Digital Sound, Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Stereo), Englisch (Stereo), Französisch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 17. Juni 1998
  • Produktionsjahr: 1996
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004R72H
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.233 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Video Jakob Kurzinhalt

Ein Brief von einem Todgeweihten. Für Schwester Helen Prejean ein Hilferuf und gleichzeitig die Eintrittskarte in eine Welt voller Grauen und Furcht. Sie, die Wohlbehütete, soll ihn, Matthew Poncelet, den Mörder und Vergewaltiger bis zur Vollstreckung des Todesurteils betreuen. Angst und Verzweiflung, Wut und Trauer, Freude und Scham sind von nun an ihr Begleiter. Als sie sich schließlich gemeinsam auf den Weg zur Vollstreckung des Urteils machen, glaubt Schwester Prejean all ihre Kraft und ihren Glauben zu verlieren. Bis er ihr, in der Stunde des Todes und am Ende eines schicksalhaften Dramas, endlich seine Schuld gesteht...

VideoMarkt

Die Nonne Helen Prejean erhält einen Brief von dem verurteilten Mörder Matthew Poncelet. Trotz mangelnder Erfahrung in derlei Dingen beschließt sie, Poncelet seelischen Beistand zu leisten. Zug um Zug lernt sie dabei den Mensch hinter der Maske des eiskalten Täters kennen, sucht aber auch Kontakt zu den Familien der Opfer, um deren Situation zu verstehen. Zwar kann sie Poncelets Hinrichtung nicht verhindern, doch erreicht sie mit ihrer Arbeit schließlich sowohl beim Mörder als auch bei den Eltern der Opfer ein Umdenken.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 8. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Dead Man Walking (DVD)
Schwester Helen Prejean (Susan Sarandon) die sich eigentlich den Armen von New Orleans widmet, erhält eines Tages einen Brief von einem Gefangenen, der auf die Todesstrafe wartet. Matthew Poncelet (Sean Penn), der wegen Mordes und Vergewaltigung vor sechs Jahren zum Tode verurteilt worden war und seine Unschuld beteuert, bittet Schwester Helen, für ihn ein Berufungsverfahren einzuleiten. Bald stellt Helen fest, dass sie in einer Zwickmühle sitzt: einerseits möchte sie Matt, dessen geistlicher Beistand sie wird, mit aller Kraft vor der unbarmherzigen Todesstrafe retten, aber andererseits kann sie auch die Eltern von Poncelet's Opfern verstehen, die auf Rache sinnen. Letztlich steht sie Matthew aller Anfeindungen zum Trotz bis zum Tag seiner Hinrichtung bei.
Ein heißes Eisen hat Regisseur Tim Robbins mit der Verfilmung von Schwester Helen Prejean's Tatsachenbericht angefasst. Besser und einfühlsamer hätte man das heikle Thema Todesstrafe nicht aufarbeiten können. Der Film zeigt - ohne Partei zu ergreifen und eine Meinung für oder gegen die Todesstrafe abzugeben - beide Seiten: den Todeskandidaten (der nicht als Monster, sondern als menschliches Wesen mit Gefühlen, Ängsten und Hoffnungen gezeigt wird) und die Hinterbliebenen des Opfers, Befürworter und strikte Gegner der Hinrichtung, Politiker und Geistliche.
Nachdem man "Dead Man Walking" gesehen hat, wird man sicher keine eindeutige Meinung haben, ob man für oder gegen die Todesstrafe sein soll. Genau das will Robbins aber erreichen. Er will den Zuschauer dazu ermahnen, solch brisante Themen nicht nur einseitig zu sehen, sondern von allen Seiten her zu betrachten und erst dann ein Urteil zu fällen.
Besonders beeindruckend sind die Leistungen der Hauptdarsteller: Susan Sarandon (die den Oscar für ihre Rolle gewann) spielt Schwester Helen Prejan absolut überzeugend und Sean Penn glänzt als Todeskandidat zwischen blindem Hass und schierer Verzweiflung. Filmfans aufgepasst: Komiker Jack Black hat hier eine - ernste - Nebenrolle als einer von Poncelet's jüngeren Brüdern.
"Dead Man Walking" ist ein nicht ganz einfacher, aber sehr sehenswerter, fesselnder und berührender Film, über den man lange nachdenken wird.
Großartig!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein ergreifender Film!!, 6. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Dead Man Walking [UK Import] (DVD)
Dieser Film geht unter die Haut. Ich habe ihn vor einiger Zeit mal im Fernsehen gesehen und als Fan von Sean Penn wollte ich diesen unbedingt auf DVD haben. Ich habe ihn somit in der englischen Fassung auf DVD gesehen und bin zutiefst berührt von den schauspielerischen Leistungen und der Geschichte des Films. Ich habe lange keinen Film gesehen, der so berührt, so ergreifend und so erschütternd ist und zum Nachdenken anregt.

Er setzt sich kritisch mit dem Thema "Todesstrafe" auseinander und zeigt schonungslos die Realität, die sich in einer solchen Todeszelle bis hin zur Hinrichtung abspielen. Der Film beleuchtet alle Seiten, die des Täters, der hier als Mensch dargestellt wird und nicht als kaltblütiges Monster und die Seite der Opfer, mit ihren Ängsten oft alleein gelassen werden und wie für sie, sich das Leben danach dramatisch verändert hat. Die Gefühlswankungen, die Hoffnung und die Verzweiflung von allen Parteien werden so realistisch rübergebracht, dass ich mich regelrecht in den Film "hineingesogen" fühlte. Susan Sarandon und Sean Penn zeigen hier eine überragende schauspielerische Leistung. Man fiebert, hofft und bangt mit ihnen mit und immer ist da die Uhr im Nacken, wo man sieht wie die Zeit verrinnt. Ergreifend wie Susan Sarandon (Sister Helen Prejean) spielt und trotz Widerstände auch innerhalb ihrer Gemeinde bis zum Schluß Matthew Poncelet beisteht und versucht ihm mit geistlichen Beistand bis zum Schluß beizustehen. Schonungslos wird gezeigt, wie Armut und Profitdenken in den verantwortlichen Personen, die Haupttriebfedern sind, dass die Todesstrafe durchgeführt wird. Bezeichnend sind auch die letzten Worte Poncelet's (Sean Penn) "Mord ist falsch, egal wer es macht, ob er es macht, die Regierung oder wer auch immer!" Ein aufwühlender und grandioser Film, über dann man noch lange nachdenken muss.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Für oder gegen die Todesstrafe - und wenn ja - warum???, 28. Januar 2004
Von 
Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Ein bewegender Film! Haben Sie sich selbst schon einmal die Frage nach der Berechtigung der Todesstrafe gestellt? Ja? Welche Antwort haben Sie denn für sich gefunden?

Dieser Film stellt viele Fragen, viele bleiben offen - die Antworten auf die Fragen vermag sich der Betrachter nur selbst zu geben - eine Universalantwort, eine befreiende noch dazu, die gibt es nicht!

Sean Penn verkörpert den zum Tode verurteilten Gewaltverbrecher Matthew Poncelett, Susan Sarandon spielt die einfühlsame Ordensschwester Helen Prejan.

Der Film lebt von den beiden Charaktären Helen und Matthew - die eine versucht zu ergründen, der andere flüchtet vor sich selbst... - Abgründe öffnen sich, jedoch scheint keiner zu tief um nicht doch von Helen überwunden zu werden....

Der Leidensweg der Opferfamilien wird ebenso beleuchtet wie die Vorgeschichte des Täters, seiner Familie... - der Film regt wahrlich an über Todesstrafe nachzudenken - aber wie gesagt eine Antwort zu finden bleibt trotzdem schwierig!

Die Welt am Sonntag hat nicht ohne Grund geschrieben "....ein überzeugendes Meisterwerk!" - In der Tat das ist es!

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