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Dead Man
 
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Dead Man

Johnny Depp , Gary Farmer , Jim Jarmusch    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Johnny Depp, Gary Farmer, Lance Henriksen
  • Regisseur(e): Jim Jarmusch
  • Komponist: Neil Young
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Deutsch (Dolby Digital 5.0), Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 5.0), Englisch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 29. Oktober 2002
  • Produktionsjahr: 1996
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00006JD05
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.574 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Voller Tatendrang und Zukunftspläne startet der junge Amerikaner William Blake in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gen Westen -- begleitet von den elektronischen, unendlichen Gitarrenklängen Neil Youngs. In einer Eisenfabrik am Ende der Bahnschienen will William (Johnny Depp als sympathische Marionette der Umstände) als Buchhalter arbeiten. Doch dazu kommt es nie. Denn schon am ersten Abend in seiner neuen Heimatstadt erschießt er ungewollt zu seiner eigenen Überraschung einen eifersüchtigen Westernhelden. Plötzlich zum Outlaw geworden, muss William Blake fliehen. Selbst durch eine Kugel des Kontrahenten verletzt, beginnt für William eine Reise in seine wahre Zukunft -- in eine Welt auf der anderen Seite des Lebens als Dead Man. Sein Gefährte und Wegbereiter dorthin wird der Halbblut-Indianer Nobody -- den Jim Jarmusch in Ghost Dog - Der Weg des Samurai wieder auferstehen lässt --, der William Blake glücklicherweise für den gleichnamigen englischen Dichter hält, dessen Gedichte das Halbblut verehrt.

Obwohl Dead Man in der Gestalt eines Western erscheint, ist dieses Jim-Jarmusch-Werk eher ein spirituelles Roadmovie, denn die Reise ins Nichts und in die Ewigkeit spielt sich hauptsächlich im Innern der Protagonisten ab. Die erfrischenden Kurzauftritte unter anderem von Robert Mitchum und Iggy Pop verhindern allerdings ein Abdriften in allzu surreale Welten. Dank Neil Youngs eindringlicher musikalischer Untermalung der ruhigen Schwarzweißbilder -- zum Teil wurden Szenen auf die Musik geschnitten, zum Teil hat Neil Young zu Szenen live improvisiert -- gelingt es fast immer, diesen spirituellen Weg mitzugehen -- den Weg, den Jim Jarmusch vier Jahre später mit Ghost Dog - Der Weg des Samurai weiter gehen wird. --Annette Link

Produktbeschreibungen

lliam Blake macht sich auf in den Westen, um dort eine Stelle als Buchhalter anzutreten. Doch er wird von einer Kugel getroffen. Aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände sieht sich William trotz seiner schweren Verletzung gezwungen, in die Wälder zu fliehen. Von eiskalten Kopfgeldjägern gejagt, wird William nun selbst zum Outlaw und gefürchteten Kil

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein Film ohne viele Worte..., 13. September 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dead Man (DVD)
Zum Inhalt des Filmes braucht man nicht viel sagen, er läßt aber eine Menge Interpretationsfreiraum. Ob es ein Meisterwerk ist oder nicht sollte jeder selbst entscheiden. Ich wollte den Film nach einer 3/4 Stunde harter Überwindung ausschalten, habe mich aber gezwungen den Film bis zum Ende zu schauen und die Wirkung hat sich frei entfaltet - ich habe mich einlullen lassen und mir die Frage gestellt, was sollte dieser Film. Als ich die Antwort fand war ich begeistert... Dieser Film ist absolut nicht für Leute der "leichten Literatur" und auch nicht der "leichten Unterhaltung" gedacht. - Der Weg ist das Ziel und den Weg, welchen William Blake geht, kann man ohne viele Worte beschreiben. Gezeigt wird die Kehrseite des Amerikanischen Traumes mit der Message, das doch jeder ein Teil der Ursuppe in sich trägt, aus der er kommt und in die er wieder gehen wird. Die einen wissen es, die anderen erfahren es nie, und manchmal wird einem der Weg, an dem wieder alles neu beginnt, gezeigt.
Alles in allem ist "Dead Man" ein guter Film, den es sich nicht lohnt, mit partybessesenen Freunden an einem netten gemütlichen Abend anzuschaun. Dieser Film braucht Ruhe und sehr viel Einfühlungsvermögen. Viel Spaß
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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mysteriöse Kombination aus Spät-Western und Road-Movie, 9. Dezember 2002
Von 
Peter-Thilo Hasler (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dead Man (DVD)
Noch im Vorspann heißt es: "It is preferable not to travel with a dead man", und sofort beschleicht einen ein vages Gefühl der Beklemmung. Die Unsicherheit steigert sich gleich in der ersten Szene, einer Zugfahrt, die vom Osten der Vereinigten Staaten in den Westen führt, von der vermeintlich behüteten Zivilisation Clevelands in eine düstere Grenzland-Wildnis namens "Machine", einem Ort ohne Gesetze oder gesellschaftliche Strukturen, eine reine Anarchie, in der das Recht des Stärkeren gilt und wo der Tod allgegenwärtig scheint (Nicht zufällig erinnert diese Bahnfahrt an die Bootsfahrt Captain Willards in "Apocalypse Now", beide erweisen sich letztlich als Odyssee in den Horror). Der Buchhalter William Blake, der diese Reise unternimmt und nichts mit dem gleichnamigen englischen Poeten und Maler gemeinsam hat, gehört mit seinem großkarierten Anzug nicht hier hin. Verloren wirkt er in dem düsteren Ort, der so gar nichts gemein hat mit den Frontier-Western eines John Wayne mitsamt seinen strahlenden Wüstenlandschaften und seinem Helden-Epos. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als wenigstens etwas von dem Glamour des gleichnamigen Dichters und Malers zu übernehmen, indem er sich vorstellt mit den Worten "I am William Blake. Do you know my Poetry?".

Langsam beginnt der Film, und immer langsamer wird er. Er schleppt sich dahin wie der gleich nach seiner Ankunft angeschossene William Blake auf der Flucht vor seinen Verfolgern. Als Großstadtmensch ist Blake, welcher partout nicht sterben will, völlig hilflos in der Wildnis, weiß weder, wo er ist, noch wie er überleben oder sich die Kugel entfernen soll, die in gefährlicher Nähe zu seinem Herzen eingedrungen ist. Hilfe bekommt der waidwunde Blake von einem Indianer, der Nobody heißt, aber deutliche Züge des Jedermanns trägt. Dieser entspricht ganz und gar nicht dem Klischee, das man gewöhnlich von Indianern hat. Lebte er doch eine Zeitlang in Europa, wo er sich nicht nur ein enormes Kulturwissen angelesen hat und auch den Namensvetter des Buchhalters schätzen lernte, sondern auch zum Sprachenkenner wurde, der im Verlauf des Films Blackfoot, Cree, Makah und Englisch spricht.

Sehr zur Atmosphäre des Films trägt die Musik Neil Youngs bei. Er spielt Orgel und ein verstimmtes Klavier, manchmal auch akustische Gitarre, meist aber eine brachial verzerrte E-Gitarre. So gut passen die beiden Medien zusammen, dass letztlich unklar ist, ob die Bilder von der Musik oder die Musik von den Bildern inspiriert worden sind. Damit nimmt der Soundtrack eine völlig eigenständige Rolle ein. Er ist von seltener Intensität, geht unverschnörkelt von schweren Melodien über Rückkopplungs-Staffetten in absolute Stille über. Selten hat sich ein derart kongeniale Einheit gebildet wie die von Jarmusch und Young (und zwei Jahre später in dem großartigen Musikfilm "Year of the Horse" ihre Fortsetzung fand).

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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Kunstwerk, 1. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Dead Man (DVD)
Am Anfang, ja, da dachte ich: Seltsamer Film. Schwarz-weiß. hm. Ungefähr jede Minute zu meiner Freundin rübergeschaut - fragende Blicke trafen sich.
Und jetzt? Ja, ich bin begeistert. Der Film ist wahrscheinlich der beste, den ich im letzten Jahr gesehen habe. Die düsteren Gitarrenklänge, das schwarz-weiß Format, die Dialoge: alles lässt den Film wie eine Legende wirken - aus längst vergangener Zeit und dennoch wie Realität. Jede Kameraeinstellung wirkt wie ein Kunstwerk und alles fügt sich am Ende zu einer Schlussszene zusammen, bei der mir jedesmal wieder ein Schauer den Rücken hinunterläuft.
Johnny Depp und weiter hochkarätige Schauspieler sind genau die richtige Besetzung für diesen Film - und, mal unter uns gesagt, - alle weiblichen Fans von Johnny müssen den Film einfach anschauen, denn er hat selten besser ausgesehen: schwarze Augen, und Bilder, die zu Recht mit 'Sleeping beauty' betitelt werden können!
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