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Dead Heart in a Dead World/Ltd


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Produktinformation

  • Audio CD (15. November 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Me (SPV)
  • ASIN: B0000525Q4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 437.271 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Noarcosynthesis
2. We disintegrate
3. Inside four walls
4. Evolution 169
5. The river dragon has come
6. The heart collector
7. Engines of hate
8. The sound of silence
9. Insignificant
10. Believe in nothing
11. Dead heart, in a dead world
12. Love bites
13. All the cowards hide
14. Chances three
15. Next in line (Videotrack)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von speeesz am 30. März 2005
Format: Audio CD
Das 2000er Album 'Dead Heart In A Dead World' der US-Metaller Nevermore lässt sich ohne weiteres in einem Atemzug mit Meilensteinen wie Fear Factory's 'Demanufacture', Sepultura's 'Chaos A.D.' oder In Flames' 'Whoracle' nennen, denn es ist ein rundum gelungenes Werk auf musikalisch stets höchstem Niveau, jedoch stilistisch brei gefächert. So gibt es die absoluten Kracher mit "Engines Of Hate" und "Inside Four Walls", die sich wie auch der Rest mit den Gefühlszuständen des Menschen und deren Ursachen in Gesellschaft und Umwelt im allgemeinen befasst. Im speziellen geht es in den zwei Songs um Verstoßen/ Ausgliederung, daraus resultierend - wie der Titel schon sagt und die Instrumente super ausdrücken - Hass, während zweiterer von Staatsmacht und fehlendem Recht handelt. Neben diesen richtungsweisenden Stücken in Sachen Härte gibt es gleich eine ganze Reihe an Songs, die zwar in hartem Grundton daherkommen, phasenweise und stimmungsbezogen auch das Tempo mal herausnehmen und sehr melodische Bahnen einschlagen. Zu den besten unter diesen zähle man vor allem "Dead Heart In A Dead World", welches gleichsam Resignation und Verzweiflung malt, und die Neuinterpretation von "The Sound Of Silence", die mit dem Original von Simon & Garfunkel nur den Text gemein hat, doch selbst der tanzt im Kontext des Albums nicht aus der Reihe, er fällt nicht mal anders auf, denn er ist im Sinne der Gesamtaussage. Hierzu gesellen sich noch eine Reihe weiterer interessante Songs, so das rhythmische "The River Dragon Has Come" und eine handvoll Hymnen/ Balladen, unter denen die härteste, nämlich "Evolution 169", mit einem praktisch befreiend wohlklingenden Refrain zum dunklen bedrückenden Gerüst polarisiert.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pace am 18. Dezember 2006
Format: Audio CD
Ich kann nicht sagen, wie überwältigt ich auch heute noch von dieser Platte bin, selbst 6 Jahre nach ihrem Erscheinen. Ich weis noch wie heute, wie mich die Stakkato-Salven vom Opener "Narcosynthesis" beinahe erschlug und meine Augenbrauen fasst aus dem Gesicht fielen. Und mit "We disintegrate" kommt das nächste Feuerwerk. Mann, was die hier an Gefühlen investiert haben. Jeder Atemzug von Warrel Dane ist ernstgemeint. Er hat diese Zeilen mit Blut geschrieben. "Inside four Walls", ein Song der etwas mehr in Richtung alte Nevermor geht und anfangs etwas gewöhnunsbedürftig ist. "Evolution" hat schon etwas Gothic-artiges. Dieser schleppende, tief gesungene Refrain und diese düstere Atmosphäre, einfach erdrückend, aber geil. Der nächste Song ist auch ein Killer: "The riverdragon has come". Dieses Solo so perfekt und sauber zu spielen und dann noch diese irre Harmonie hinzuzufügen ist nicht zu glauben. Und einfach alles passt hier.
"The heart collector". Der Begriff Metal-Ballade ist seit anno 2000 von diesem Lied geprägt. Es gibt einfach keine geilere Balladen die soviel Power verspüht. Oh, und dieser herzzerreißende Refrain...sagenhaft, rührend, verzaubernd. Auch wenn die Verse etwas nach Cat Stevens' Wild Thing klingen.
Der nächste Knüller "Engines of Hate" ist über jeden Zweifel erhaben. Super Hookline, einfallsreicher Text und einfach treibend.
"the sound of silence" der nur textlich gecovert ist sozusagen, brilliert durch ein unglaubliches Gebolze und schrägen Gesangsmelodien. Nicht jedermans Sache, muss man trotzdem leider sagen. Die nächsten 3 Songs (darunter der Hit "Believe in nothing") sind ebenso unersetzlich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Müller am 1. Februar 2001
Format: Audio CD
Mit welcher Regelmäßigkeit Nevermore hochklassige Alben veröffentlichen ist beinahe beängstigend. `Dead Heart in a Dead World` ist der fünfte Hochkaräter (wenn man die EP mitzählt) in ebensovielen Jahren. Und auf diesem Album schlagen sie wie nie zuvor die Brücke zur Vorgängerband Sanctuary - was im Klartext heißt, daß man sich eingängiger denn je präsentiert. Beinahe jeder Song ist mit einer Ohrwurmmelodie ausgestattet, wobei vor allem `Believe in Nothing' in schon beinahe hitverdächtige Regionen vordringt. Absolut verbindet man zudem die traditionelle Ausrichtung der Sanctuary-Tage mit modernen Elementen. Exemplarisch geschieht dies im mit einem Fear Factory-artigen Refrain ausgestatteten `We Disintegrate`, in dessen Strophe Warrel Dane aber auch so hoch sirent wie seit `Into the Mirror Black`-Zeiten nicht mehr. Weitere Höhepunkte zu nennen erübrigt sich bei der Homogenität des Materials, lediglich die furiose Simon and Garfunkel-Hommage `The Sound of Silence` sollte nicht unerwähnt bleiben - da bleibt kein Auge trocken. Fazit: ein Album, das allerhöchsten Ansprüchen gerecht wird und das beste Metalalbum 2000. Ob Iced Earth das noch toppen können?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "the_heart_collector" am 19. November 2003
Format: Audio CD
Waren schon die ersten 4 Veröffentlichungen hammer, kommt hier der absolute Kracher: Dead heart ist für mich die beste Metal-Scheibe der 90er geworden, mit der besten Produktion aller Zeiten!!!(Andy Sneap). Hier werden Härte und Melodie sowie Tradition und Moderne perfekt zu einem perfekt ausbalancierten ganzen verknüpft. Enthält Ohrwürmelige, fast schon Kommerzielle Midtempo-Tracks (The Heart Collector, Evolution 169, Believe in nothing), Knallharte Banger (Titeltrack, Narcosynthesis, Inside four walls und vor allem das Simon & Garfunkel-Cover (!) The Sound of silence, das ein echter Kracher vor dem Herrn ist und den letzten Zweifler Verstummen lässt). Übersong dieses Albums ist allerdings der zweite Track We disintegrate. Mit extrem hohen, Agressivem Gesang in den Strophen, bishin zu dem Bimelodiösen Refrain stimmt hier wirklich alles. Außerdem sind die Gitarrensoli in allen Stücken so ziemlich das Beste, was man sich vorstellen kann. FAZIT: Hier gibts wirklich keinen Ausfall zu vermelden, KAUFEN!!!ABER DALLI!!!!
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