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Dead End Kings (Special Edition) [Doppel-CD]

Katatonia Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (24. August 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Peaceville (Edel)
  • ASIN: B0088TI9H6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.217 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The Parting
2. The One You Are Looking For Is Not Here
3. Hypnone
4. The Racing Heart
5. Buildings
6. Leech
7. Ambitions
8. Undo You
9. Lethean
10. First Prayer
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. The Parting
2. The One You Are Looking For Is Not Here
3. Hypnone
4. The Racing Heart
5. Buildings
6. Leech
7. Ambitions
8. Undo You
9. Lethean
10. First Prayer
Alle 11 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Drei Jahre nach ihrem Durchbruch mit „Night Is The New Day“ sind die schwedischen Dark-Metal-/Progressive-Veteranen nun mit ihrem neunten Album Dead End Kings zurück! Das neue Werk ist ein weiterer Schritt in das Unbekannte und das Heraufbeschwören eines weiteren musikalischen Meilensteins voller Melancholie und Emotionen. Dead End Kings, ihr bis jetzt ergreifendstes und ambitioniertestes Material, wurde in den Ghost Ward Studios & The City Of Glass aufgenommen und selbst produziert von Anders Nyström und Jonas Renkse. Den Mix übernahm David Castillo, bekannt für seine Arbeit mit Opeth und Bloodbath. Dead End Kings ist das Recording-Debüt des Katatonia-Gitarristen Per Eriksson ebenso wie für Neuzugang Niklas Sandin. Silje Wergeland (The Gathering/Ex Octavia Sperati) ist als Gastsängerin zu hören.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioses Album! 25. August 2012
Format:Audio CD
Beim ersten anhören war ich noch unsicher. Vieles plätscherte gleichförmig an mir vorbei...
Aber so ganz plötzlich zündeten immer mehr Songs und inzwischen finde ich das Album einfach unglaublich großartig.
Auf Dead End Kings befinden sich viele sehr traurige, zerbrechliche und einfach wunderschöne Songs.
Der erste Zugang ist immer schwer. Das ist man von Katatonia inzwischen schon gewohnt.
Aber im Anschluss entfaltet sich ein ganz großes Album.

Für mich definitiv das Album das Jahres! 5 Sterne sind noch zu wenig.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beinahe-Meisterwerk !!! 25. September 2012
Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Die schwedischen Atmo-Könige von KATATONIA gehören zur besonderen Kategorie von Bands, die im Laufe ihrer Karriere stilistische Qualitätssprünge gemacht haben. Ebenso wie ihre Landesgenossen von OPETH, welche sich seit ihrem letztjährigen Longplayer "Heritage" eindeutig zum Seventies-Prog bekennen, befinden sich auch Jonas Renkse & Konsorten in einer sich stets drehenden Aufwärtsspirale - eine Band, die niemals still steht.
Auf dem brandneuen 12-Tracker "Dead end kings" schreitet die Weiterentwicklung des Schweden-Quintetts erneut munter voran. Ihren eigenen musikalischen Visionen folgend gehen KATATONIA den eingeschlagenen Weg des Vorgängers "Night is the new day" konsequent weiter: Stück für Stück werden die rabiaten Gitarrenwände zurückgefahren...dafür immer mehr atmosphärische Komponenten in den Sound eingebaut, die sich ansonsten eher im Pop/Wave/Postrock-Genre verorten lassen. Nicht zuletzt deswegen erinnert der Longplayer desöfteren eindeutig an NICK CAVE , DEPECHE MODE oder eine Metal-Version des THE CURE-Meilensteins "Disintegration". Blöder Vergleich? Probiert's aus!
Es wird gewiss einige Leute geben, die während der 48minütigen Spielzeit seelig einschlummern werden - die pausenlos schwärmenden Keyboardteppiche , Synthies und Streicher laden halt doch eher zum Träumen als zum Ausrasten ein. Ähnlich wie beim eingangs genannten "Heritage"-Album wird der Hörer jedoch weitaus mehr gefordert, als er es auf Anhieb erahnen kann. Denn die oft sperrigen Songaufbauten erschließen sich in der Tat erst nach 4 - 5 Komplettdurchläufen.
Wichtigster Fixpunkt auf Tracks wie "The parting" (idealer Opener!) , "The racing heart" (steht sinnbildlich für die neue Marschrichtung) , "Ambitions" (pures Soundtrack-Format) , "Buildings" (mächtiger Atmo-Wolkenkratzer!) , dem sensiblen "The one you are looking for is not here" (inkl. weiblichen Backing-Vocals) oder dem mit verdrehten Riffing aufwartenden "Hypnone" (heimlicher Superhit!) ist und bleibt die warme Stimme von Jonas Renkse, den jeder Rock/Metal-Kenner problemlos aus 1.000 Sängern raushören kann. Unterstütztend zu den schreiend melancholischen Songaufbauten sorgt der KATATONIA-Fronter quasi pausenlos für Gänsehautmomente - die Refrains! Selten zuvor haben sich Härte und Emotion sooo meisterlich miteinander verbunden.
Während Nummern wie "Leech" , "Undo you" (beide eher naja!) und das insgesamt etwas zuuu verzettelte "Dead letters" zukünftig gewiss nicht zu meinen persönlichen Faves zählen werden, steht das sensationell pumpende "Lethean" dafür in direkter Nachbarschaft zu Alt-Hits wie "Deliberation" , "My twin" oder "Forsaker". Der lichtscheue Stampfer "Final prayer" klingt zunächst arg austauschbar, punktet aber am Ende mit dem bitterbösesten Riff des gesamten Albums. Klasse! Die größte Überraschung des Silberlings haben KATATONIA übrigens komplett ans Ende gestellt: Das ungewohnt tönende "The art of darkening" gefällt durch seine chillige Ausrichtung, bei dem die Band (u.a. mit Bongos und Akustik-Gitarren) einen musikalischen Bogen zu neueren OPETH schlägt. Anfangs pfui - jetzt nur noch hui!
Und da "Dead end kings" zudem auch noch perfekt produziert wurde, und das morbide Coverartwork einfach nur ein Musterbeispiel für bildgewordene Tristesse ist, stehen die 5 Sterne exakt an der richtigen Stelle. Auch über das Jahr 2012 hinaus bleiben KATATONIA die beste schwedische Band der Welt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Next Fair Deal published! 24. September 2012
Von tlizzy VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Was soll man noch zu Katatonia große Worte verlieren? Für mich sind sie neben Opeth die Band, die so gut wie nichts falsch machen kann. Seit Last Fair Deal Gone Down haben sie mich gepackt und mit jedem weiteren Album aufs Neue begeistert. Mag sein, dass man hie und da von Stagnation auf hohem Niveau reden kann, aber das ist aus meiner Sicht das Haar in der Suppe, das man immer findet, wenn man bewusst danach sucht.

Man kann aber auch die Augen schliessen, einfach in den Kosmos von Katanonia eintauchen und bei jedem Song die Vielschichtigkeit dieser Band aufs neue entdecken. Besonders jetzt wenn Herbst und Winter vor der Tür stehen, entwickelt sich hieraus eine Atmosphäre aus düsterer Melancholie, die von Jonas Renskes Stimme und der ebenso herausragenden Band getragen wird. Selbst knallharte Riffs münden immer gezielt in diese Richtung und erzeugen eine unglaubliche Gänsehaut. Es gibt wenige Bands, die keine Schubladen brauchen, außer die eigene, das ist nicht Prog, das ist nicht Doom, das ist auch nicht Death, das ist einfach Katatonia, Düsterrock im Midtempo, der seines gleichen sucht.

Auch das Songwriting ist nach wie vor eine der ganz großen Stärken der Band und so haben sie eine weitere Platte produziert, die bei mir ganz oben auf der Liste steht.

Wer Opeth, Anathema, My Dying Bride oder auch Paradise Lost (ohne die es Katatonia vielleicht gar nicht geben würde) mag, kann hier bedenkenlos zugreifen und wer Prog ohne Gekniedel hören will ebenso. Ein weiterer Meilenstein einer unglaublichen Band!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen So melancholisch, so traurig, so viel Gefühl...so genial!
Im Zusammenhang mit Katatonia habe ich oft den Begriff "Darkmetal bzw. Düstermetal" gehört bzw. gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Christian Barth veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen the Kings
I came across Katatonia after the mastermind behind Ayreon, Arjen Anthony Lucassen enlisted Jonas Renkse on his list of amazing vocalist. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Daniel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gewohnt gutes Album...
...hatte erst Angst, nach dem letzten Super- Album,daß das neue Album nicht dagegen anstinken kann, es steht ihm aber in Nichts nach.
Vor 6 Monaten von Mandy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Warum hat mir bisher keiner von dieser Band erzählt???!!!
Ich dachte, schon mal alles gehört zu haben. Jedoch schafft's diese Band mich zu beeindrucken und zu berühren. Unfassbares Potenzial!!!
Vor 6 Monaten von Herr Blaczek veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Willkommen im Mainstream
Katatonia spielen sich mit diesem Album in die Charts und für mich persönlich gleichzeitig ins Abseits. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Satyr1349 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verdammt stark
Sehr gutes Album! Zumindest, wenn man eher auf die Art von Alben steht, die nicht direkt beim ersten Durchhören mitreißen, dafür aber ab dem 10. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von micronYx veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Herbst kann kommen!
Absolutes Top-Album! Gefällt mir persönlich besser als der Vorgänger. Schöne Melodien gepaart mit Katatonia-typischer Lethargie und Depression. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von J.G. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kritik auf hohem Niveau...
"Dead End Kings" ist zweifellos einmal mehr ein großartiges Album von Katatonia dennoch muss ich auch ein wenig Kritik äußern:

Ich finde Katatonia... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Martin Troestl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alternative 4 ANATHEMA...
...zumindest was die letzten Alben angeht, haben KATATONIA seit einigen Jahren zumindest in Punkto Härte und Kompromisslosigkeit einiges mehr zu bieten, als die Band, die... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Alexander Arnold veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Neue Songs mit Klassiker-Vibe und ganz viel Atmosphäre
Ungewohnte Jahreszeit für Katatonia: Die Schweden veröffentlichen mit "Dead End Kings" zum ersten mal seit einer kleinen Ewigkeit wieder ein Album im Sommer und nicht in... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Paul Darkness - sounds2move.de veröffentlicht
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