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Dead End Circle


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Produktinformation

  • Audio CD (26. August 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Oblivion (SPV)
  • ASIN: B005BY91N2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Burn, Sister 4:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Rotten World 4:56EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. The Odd One Out 4:46EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. I Remember 3:29EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. From Time To Time 3:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Praise The Fallen 3:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Reason To Live 3:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Secret Lover 3:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Fast Lane 2:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. About A Girl 4:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Dead End 8:34EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

COMA DIVINE ist die neue Inkarnation von und mit Sonja Kraushofer, die nun schon seit mehr als zehn Jahren mit Bands wie L ÂME IMMORTELLE und PERSEPHONE für Furore sorgt.
Mit dabei sind Martin Höfert - ebenfalls PERSEPHONE und einst auch für die Streicher bei SOPOR AETERNUS zuständig - sowie Ashley Dayour, seines Zeichens nicht nur langjähriger Gitarrist von L ÂME IMMORTELLE sondern auch Mastermind der Gothic Rock-Institution WHISPERS IN THE SHADOW. Komplettiert wird die Band durch Wolfgang Luckner und Franz Heinrich Lirsch.

Musikalisch wagt sich die Band durchaus weg vom Sound, der sie bekannt machte und beschreitet neue Wege. Metal trifft auf Neo-Klassik, melancholische Gitarren auf Breitseiten-Riffs, ungewöhnliche Arrangements auf eingängige Refrains. Ein verzerrtes Cello zeigt den Weg, donnernde Drums treiben den Sound voran und ein abgrundtiefer Bass fräst sich einem in den Bauch. Darüber thront Sonjas Stimme wie gewohnt in Bestform. Durch überraschende Tempo- und Riffwechsel bekommen die Songs durchaus einen progressiven Ansatz den man so in dieser Sparte zurzeit nicht kennt.

Schon der Opener Burn Sister macht klar wohin die Reise geht: Er beginnt als Riff-Monster, geht über in einen balladesk anmutenden Mittelteil und endet in orchestralem Bombast. Aber auch bei Songs wie etwa dem eingängigen From Time to Time oder dem voranpreschenden Fast Lane beweisen COMA DIVINE Vielschichtigkeit und Stärke.

Weiterhin finden sich auf diesem ungewöhnlichen Debütalbum bei The Odd One Out oder About A Girl schon fast vertonte Kurzgeschichten, in ungewöhnliche Rock-Songs verpackt, wieder. Den Abschluss macht Dead End , eine fast 8 Minuten lange psychedelische Reise in die untiefen des menschlichen Seins. Fast schon willenlos sinkt der geneigte Hörer in einen himmlisch-komatösen Zustand in dem alles möglich, alles erlaubt und doch nichts wahr ist...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Enidan am 5. Oktober 2012
Format: Audio CD
qualitativ hochwertig, ist das Debüt von Sonja Kraushofer und ihren Mannen. Zusammengesetzt aus Mitgliedern bekannter Bands (Persephone, Sopor Aeternus, Whispers in the shadows, L’Âme Immortelle...)wurde hier die perfekte Melange aus den Ex-Bands geschaffen. Rockig, düster, schräg, packend und vorallem alle Musiker auf sehr hohem Niveau. Abseits vom Mainstream Gothic Rock, bei dem die Sängerinnen meist nicht singen können und nur gut aussehen... Tolle Liveshow, reinhören- kaufen!
Anspieltipps: Das zuckersüße "Reason To Live", das rasante "Living In A Fast Lane" und das skurile "The Odd One Out"
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. am 30. August 2011
Format: Audio CD
Mit Coma Divine haben Sonja Kraushofer und ihre Mannen ein neues Projekt ins Leben gerufen, welches viele Musikfreunde erstaunen lassen wird. Ungewöhnlich harte Töne werden angeschlagen im Vergleich zu den akustisch-orchestralen Tönen, die wir von Persephone kennen.
Auf dem Mera Luna und bei einem kleinen Konzert in Frankfurt durften die ersten Musikfreunde auch schon live den neuen Klängen lauschen und bislang ist mir ausschließlich positives Feedback zu Ohren gekommen.
Ich hatte die Ehre in Frankfurt dabei zu sein, war begeistert und konnte die Veröffentlichung der CD kaum abwarten.
Schon das erste Stück "Burn Sister" ist ein absoluter Kracher, doch auch "Fast Lane" oder "From Time To Time" peitschen in ungekanntem Drive durch das überraschte Ohr des Zuhörers, welches sich an E-Gitarren aber auch am Klang des verzerrten Cellos erfreuen darf. Sonjas Gesang, wie immer grandios, zeigt sich diesmal besonders facettenreich, von sanft bis aggressiv, von säuselnd bis schreiend ist jede Kulör vertreten. So rockig-metalic wie die fetzigen Stücke auch daher kommen, so können die ruhigeren Melodien jedoch nicht über die Herkunft der Musiker hinwegtäuschen. Irgendwo ist da doch noch eine Persephone versteckt, die durch die Songs spaziert und ihre Spuren hinterlässt.
Das tut dem Gesamtbild aber keinen Abbruch, im Gegenteil fügt es sich besänftigend in das Gesamtbild dieser spektakulären CD ein, deren wilde Töne wir hoffentlich bald noch öfter auf Deutschlands Bühnen hören werden!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von biowurst am 13. Oktober 2012
Format: Audio CD
Wohl das fetteste Album, das im letzten Jahr produziert wurde. Wer es gerne hart mag, wird hier nicht enttäuscht. Aber auch Balladenfreude kommen auf ihren Geschmack. Besonders großartig sind die Texte - verrückte Geschichten, jedes Lied eine eigene. Kann mich gar nicht satt hören.

Meine Favoriten: Dead End, Fast Lane, From Time to Time, About a Girl! Aber das ganze Album ist ein Hit. Bin froh, dass es endlich harten Rock mit einer fähigen Frauenstimme gibt!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Luka am 17. September 2011
Format: Audio CD
Also ich muss gestehen das ich etwas skeptisch war.Aber nach mehrmaliegen hören muss ich sagen das Dead end Circle sehr Cool geworden ist. Wobei mir die Demos um längen besser gefallen haben,vor allem bei I remember.
Die Songs sind kontnuirlich gut umgesetzt und Sonja zeigt ganz andere Facetten Ihrer umfangreichen Stimme.Sie intoniert die Texte gekonnt und treffend. Die Arrangements sind mehr als abwechslungsreich.
Alles im allen eine gelungene Cd. Aber bitte jetzt mehr auf das Hauptprojekt Konzentrieren und 2007 erschien auch das letzte Persephone Album. Die Klänge imponieren mir mehr.Und es wird Zeit für was neues" und ausgetobt hat man sich jetzt doch.

Anspieltipps:
The odd one out
I remember
Praise the fallen
Secret Lover
Dead end
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Britta Lenarz am 5. September 2011
Format: Audio CD
Mit dem Projekt Coma Divine lebt die Frontfrau von L'Âme immortelle und Persephone ihre härtere rockige Seite aus. Sie wird von bekannten Musikern wie Ashley Dayour und Martin Höfert unterstützt, sowie von den Musikern Franz Heinrich Lirsch und Wolfgang Luckner.

Burn Sister heisst der Opener von Dead End Circle - dieser Song lässt schon erahnen wie sich das Album gestaltet, rockig und eine härtere Gangart, die in jeder Hinsicht zu gefallen weiss. Die Songs sind sehr gut arrangiert, die Instrumente passen hervorragend zu Sonja Kraushofers facettenreiche und gewaltige Stimme. Der Sound ist eingängig ohne langweilig zu wirken - die Texte( stammen allesamt aus Sonja Feder) üben auch die entsprechende Wirkung auf den Hörer aus, mal bitterlich verzweifelnd, nüchtern einschmeichelnd, allesamt mit einer guten Prise Melancholie und Härte. Die Musik auf dem gesamten Longlayer ist abwechslungsreich, Langeweile tritt beim Hören in keinster Weise auf, es geht über schnelle Song bis hin zu wunderschönen Balladen.

Das Artwork, gestaltet durch Joachim Luetke kann sich auch sehen lassen und das im Digipack gestaltete Werk iaht jetzt schon ein Favorit in meinem CD Player.
Anspieltipps: Praise The Fallen, Burn Sister, From Time To Time.
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