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Dead Can Dance [Hybrid SACD, Original Recording Remastered]

Can, Dead Can Dance Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Juni 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD, Original Recording Remastered
  • Label: 4ad/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B0015YFOGA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 178.035 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Fatal Impact
2. The Trial
3. Frontier
4. Fortune
5. Ocean
6. East Of Eden
7. Threshold
8. A Passage In Time
9. Wild In The Woods
10. Musica Eternal

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Mit diesem sensationellen Debut-Album begann Dead can Dance 1984 seinen fantastischen Aufstieg zu einer musikalischen und philosophischen Legende. Diese einzigartige CD geleitet den staunenden Lauschenden auf eine träumerische und abenteuerliche musikalische Reise mit Ebbe und Fluten wie die Wellen eines Ozeans.Jedes Lied ist pulsiert anders , jedes hat seine eigenen individuellen Höhen und Tiefen, die die Faszination für dieses Meisterwerk noch steigern. Wer Dead can Dance nur aus den späteren Alben kennt, wird bei dem Erstlingswerk zu dem noch feststellen, dass die Anfänge des innovativen Duos rauer und düsterer waren, als in den späteren Werken.Dies zeigt sich vor allem in Lisas Gerrards Stimme, die in den Anfangstagen von Dead can Dance deutlich rauer und rockiger war - während die späteren Werke (etwa Aion) mehr melodischer und mystischer aufgebaut waren. Pregnant für diese CD und deshalb ein unbedingter Kaufgrund für alle Fans der anspruchsvollen und träumerischen Musik ist die für Dead can Dance einzigartige Liedermischung - es gibt zwar auch ruhigere Tracks mit Lisas wundervolle mystischer Stimme, dennoch überwiegen die aggressive Stücke wie etwa "The fatal impact", "The trial", und "A passage in Time". Fazit: Einfach kaufen und geniessen - denn gerade der melodische Unterschied zu den späteren Alben macht hierbei die Fazination aus.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Dies ist die erste CD von DEAD CAN DANCE und sie hat mich damals in den 80igern umgehauen. Die Kombination von Klassik und Wave mit hervorragend geschulten Musikern, der wunderbaren Stimme von LISA GERARD und BRENDAN PERRY ist einmalig. Die Musik besticht durch hervorragende Produktion und viel Seele, Können und Stil. BRENDAN PERRY war damals nicht glücklich über die Produktion doch für mich ist dies die definitive DEAD CAN DANCE Platte weil hier zum ersten Mal erkennbar ist, wieviel Qualität in dem künstlerischen Schaffen steckte. Der Einsatz von E-Gitarre mit Chorus sowie dem emphatischen Gesang ist beispielhaft, sowie die Integration von klassischen Instrumenten. Auch heute nach fast 20 Jahren ist diese Musik zeitlos schön. Die Aufmachung der cd im Mini-Lp Sleeve mit allen Features der damaligen LP ist hervorragend gelungen, die Abmischung bringt die Musik viel offener und dichter an den Hörer heran. Absolute Kaufempfehlung!!!!!!!
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5.0 von 5 Sternen 4 AD Superstars mit hypnotischen Debut 15. Oktober 2014
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Diese Cd macht uns neben der Debut LP auch die erste 12 inch "Garden of the arcane Delight" von den beiden Australieren zugänglich.
Die LP erschein zunächst 1984 und dies prägt auch den rituellen, hypnotischen Sound auf dem 4AD Label mit anderen ähnlichen Bands wie Cocteau Twins.
Die Highlights finden sich neben "Frontier" mehr zum Ende der Platte mit "Threshold" (absolut hypnotischer Trommelsound mit Sirenengesang) und dem Brendan Perry Highlight " A Passage In Time" mit "Musica Eternal" endet die Vinyl Platte und die bewußte Reihenfolge der Songs ist hier erkennbar.
Ab dem track 11 "Carnival of Light" ist die 12inch zuhören, die auch 1984 erschein, aber schon eine
Weiterentwicklung in Richtung späteren Sound aufweist.
Das Cover passt auch in Richtung "Ritual Musik" - Maske und Stilisierte Symbolschrift (von "23 Envelope" dem Hausdesigner 4 AD ? leider enthält das booklet so gut wie keine Infos).

Dead can dance waren im Jahr 1984 auch maßgeblich am 4 AD Projekt "This mortal coil" beteiligt. "It`ll end in tears" war die erste Platte dieser Projektes aus bestehend aus Musikern von Bands des Labels.
Lisa und Brendan steuern 3 Songs zu der Platte bei. Für alle denen das Debut der beiden gefällt sei diese Platte ans Herz gelegt. (tracks "Waves Become Wings"-"Barramundi"-"Dreams made flesh").

Der Sampler von 4 AD aus dem Jahre 1987 "Lonely is an eyesore" bietet eine Demoversion von dem Sipertrack "Frontier"
und das Exclusive Stück (?) "The Protagonist".
Hierzu gibt es auch eine tolles Video mit allen tracks der Platte/CD- ob es das mittlerweile auch auf DVD gibt weiß ich leider nicht.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aller Anfang ist ... 29. Dezember 2002
Von pholker HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
... anders. Das Debutalbum DCDs ist schon ein Ding für sich und nur schwer in das Gesamtbild ihres Werkes einzugliedern. Es klingt für mich sehr nach der Suche einer Band nach dem eigenen Stil, und so war es anno `84 wohl auch. Das meine ich nicht negativ, denn bereits mit ihrer ersten Platte heben sich DCD mit ihrer individuellen Note von anderen Düster-Independent-Formationen jener Zeit deutlich ab. Doch immer noch spielt hier herkömmliches Instrumentarium wie Gitarre, Bass und Schlagzeug eine starke Rolle, allerdings bereits um das DCD-typische Hackbrett und Percussions ergänzt. Ohne letztere und allein mit der Stimme von B. Perry könnte man dieses Album noch ohne weiteres in einen Topf mit Joy Division, Cure und den frühen Cocteau Twins werfen. Lisa Gerards Vocals und ihre Handhabung des Hackbretts jedoch machen hier bereits den Sound von DCD unverwechselbar.
Im Folgealbum "Spleen And Ideal" klingt noch etwas von diesem frühen Gitarren-Melancho-Sound durch, verdichtet sich jedoch schon zum typisch neogothisch-medievalen Ohrenschmaus, der die mittlere Schaffensperiode der zwei Musiküsse aus dem Land der Känguruhs kennzeichnen tut.
Wer auf diesen oder den späteren, ethno- und percussionlastigeren Sound DCDs eingeschworen ist, sollte vor einem Kauf dieses Debutalbums erst einmal in die Scheibe reinhören, um möglicher Enttäuschung zu entgehen. Es ist in der Tat kein schlechtes Album, für viele ist es sogar ein besonderes Schmankerl - der stilistische Unterschied zu den späteren Alben ist jedoch schon gravierend, und somit ist dieser Sound nicht unbedingt jedermanns Sache.
Die drei Sterne meiner Bewertung bedeuten in keinem Fall Geringschätzung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen zu lärmig
Dead can Dance mag ich eigentlich sehr gerne, aber diese CD ist mir zu lärmig und das viel zu Rockige ist leider nicht so mein Stil. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Putz Angelika veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen kann ich nur empfehlen
was a new cd that i didnt really expect in the original cellophane,then wrapped in bubble wrap then in a an air mail envelope i was well impressed the cd itself is fanastic i... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von shaz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meilenstein des Düsterrock!
Wenn man sich mehrere DCD-Alben zu Gemüte führt, ist es immer wieder atemberaubend, wie sehr sich diese Band von Album zu Album und auch in Ihrer gesamten diachronen... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Sebastian Klamt veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Noch nicht
Die erste von DCD. Ihr spezieller Sound ist mir hier noch nicht entwickelt genug; noch zu nahe an den Cocteau Twins. Nichtsdestorotz ein gute, hörbare CD.
Veröffentlicht am 26. Juli 2011 von Anon Ymos
5.0 von 5 Sternen Sehr interessante CD
Empfehlenswerte CD für Hörer, die auch die ursprünglichen
Wurzeln der Gruppe verfolgen bzw. hören möchten.
Ein Hören in die Vergangenheit...
Am 12. Oktober 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The One and Only
von Dead Can Dance, für mich. Zugegeben, von heute aus gehört versprüht die Platte jede Menge 80er Charme, der mir nicht mehr SOOO gefällt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2004 von C. Bernhart
5.0 von 5 Sternen ganz anders- aber genial
Nachdem ich mit "Within the realm of a dying sun" mein erstes DCD Album gekauft hatte und auch sonst nur Stücke wie "The Arrival and the Rejunion" oder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2003 von Claudia Hercher
4.0 von 5 Sternen Zu schwer, zu experimentell.. schade eigentlich
Tja, jeder Anfang ist schwer, und daher kann man diese Platte wohl eigentlich nur absoluten DcD-Fans empfehlen, die ihre CD-Sammlung komplettieren wollen. Lesen Sie weiter...
Am 14. Januar 2003 veröffentlicht
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