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Dead Can Dance
 
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Dead Can Dance

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Produktinformation

  • Audio CD (15. Mai 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 4ad/Beggar (Indigo)
  • ASIN: B00002MNCZ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Schallplatte  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 22.384 in Musik (Die Bestseller Musik)

  RealOne Player
1. The fatal impact Reinhören
2. The trial Reinhören
3. Frontier Reinhören
4. Fortune Reinhören
5. Ocean Reinhören
6. East of Eden Reinhören
7. Threshold Reinhören
8. A Passage in time Reinhören
9. Wild in the woods Reinhören
10. Musica eternal Reinhören
11. Carnival of Licht Reinhören
12. In power we entrust the love advocated Reinhören
13. The arcane Reinhören
14. Flowers of the Sea Reinhören

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Musik von Dead Can Dance verarbeitet Einflüsse von Neoklassik, mittelalterlicher Choralmusik sowie Ethno- und Welt-Musik, bevorzugt aus osteuropäischen und arabischen Kulturen. Die Instrumentierung der Lieder umfasst unter anderem afrikanische Percussions, australische Didgeridoos, asiatische Saiteninstrumente, europäische Gitarren und Synthesizer. Die vokale Besetzung kontrastiert Perrys weiche, tiefe Stimme mit Gerrards hellen, onomatopoetischen Gesang. Gerrard singt meist nicht in einer existierenden Sprache, sondern formt mit ihrer Stimme intuitive, musikuntermalende Laute. Perry singt in Englisch, meist mit geheimnisvollen, poetischen Texten.


Produktbeschreibungen

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Anders als die anderen und deshalb ein absolutes Highlight ., 14. Juli 2001
Mit diesem sensationellen Debut-Album begann Dead can Dance 1984 seinen fantastischen Aufstieg zu einer musikalischen und philosophischen Legende. Diese einzigartige CD geleitet den staunenden Lauschenden auf eine träumerische und abenteuerliche musikalische Reise mit Ebbe und Fluten wie die Wellen eines Ozeans.Jedes Lied ist pulsiert anders , jedes hat seine eigenen individuellen Höhen und Tiefen, die die Faszination für dieses Meisterwerk noch steigern. Wer Dead can Dance nur aus den späteren Alben kennt, wird bei dem Erstlingswerk zu dem noch feststellen, dass die Anfänge des innovativen Duos rauer und düsterer waren, als in den späteren Werken.Dies zeigt sich vor allem in Lisas Gerrards Stimme, die in den Anfangstagen von Dead can Dance deutlich rauer und rockiger war - während die späteren Werke (etwa Aion) mehr melodischer und mystischer aufgebaut waren. Pregnant für diese CD und deshalb ein unbedingter Kaufgrund für alle Fans der anspruchsvollen und träumerischen Musik ist die für Dead can Dance einzigartige Liedermischung - es gibt zwar auch ruhigere Tracks mit Lisas wundervolle mystischer Stimme, dennoch überwiegen die aggressive Stücke wie etwa "The fatal impact", "The trial", und "A passage in Time". Fazit: Einfach kaufen und geniessen - denn gerade der melodische Unterschied zu den späteren Alben macht hierbei die Fazination aus.
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12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen The One and Only, 17. April 2004
von Dead Can Dance, für mich. Zugegeben, von heute aus gehört versprüht die Platte jede Menge 80er Charme, der mir nicht mehr SOOO gefällt. Jedoch löst sich dieses dünne Gespinst des Zeitgeistes relativ schnell auf und macht dem Platz, was man "Musik für die Ewigkeit" nennt. Zusammen mit Platten von den Swans, Joy Divison, den Cocteau Twins MEINE (Rettungs-)Musik der 80er. Leider die einzige Platte von DCD, die ich mag. Diese robuste und unschuldige Wildheit, gepaart mit Spiritualität, ist ihnen danach sehr schnell abhanden gekommen. Aus der Spiritualität ist schreckliche Bravheit geworden und alles spätere erinnert mich zu sehr an KIRCHE. Ganz schrecklich finde ich Aion. Gestelztes und künstliches Mittelalter-Nachmachen. Habe mir gerade meine alte LP nochmal angehört, Track 10 bis Ende fehlen da natürlich, aber da ist nichts verpaßt. Für alle Zeiten mein Lieblingslied von DCD ist Nr. 1 Fatal Impact, zum LAUT hören ! Ein dürftig-poppiger Beginn, aber dann Sog, Hypnose. Allein dieses bacchantische Geheul ! Völlig losgelöst, wild. Schön sind auch Threshold und Frontier und eigentlich alles außer East of Eden, das ist todlangweilig, so wie alles spätere, diese ganze langweilige und pseudo-heiligtuerische Esoterik-Schiene. Peinlich Lisa Gerrard's Nachahmungsversuche bulgarischer Singgepflogenheiten, die Originale sind hundertmal besser ! (Le Mystère des Voix Bulgares, Vol. 1 bis ich weiß nicht was).
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Aller Anfang ist ..., 29. Dezember 2002
Von pholker (Bochum, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
... anders. Das Debutalbum DCDs ist schon ein Ding für sich und nur schwer in das Gesamtbild ihres Werkes einzugliedern. Es klingt für mich sehr nach der Suche einer Band nach dem eigenen Stil, und so war es anno `84 wohl auch. Das meine ich nicht negativ, denn bereits mit ihrer ersten Platte heben sich DCD mit ihrer individuellen Note von anderen Düster-Independent-Formationen jener Zeit deutlich ab. Doch immer noch spielt hier herkömmliches Instrumentarium wie Gitarre, Bass und Schlagzeug eine starke Rolle, allerdings bereits um das DCD-typische Hackbrett und Percussions ergänzt. Ohne letztere und allein mit der Stimme von B. Perry könnte man dieses Album noch ohne weiteres in einen Topf mit Joy Division, Cure und den frühen Cocteau Twins werfen. Lisa Gerards Vocals und ihre Handhabung des Hackbretts jedoch machen hier bereits den Sound von DCD unverwechselbar.

Im Folgealbum "Spleen And Ideal" klingt noch etwas von diesem frühen Gitarren-Melancho-Sound durch, verdichtet sich jedoch schon zum typisch neogothisch-medievalen Ohrenschmaus, der die mittlere Schaffensperiode der zwei Musiküsse aus dem Land der Känguruhs kennzeichnen tut.
Wer auf diesen oder den späteren, ethno- und percussionlastigeren Sound DCDs eingeschworen ist, sollte vor einem Kauf dieses Debutalbums erst einmal in die Scheibe reinhören, um möglicher Enttäuschung zu entgehen. Es ist in der Tat kein schlechtes Album, für viele ist es sogar ein besonderes Schmankerl - der stilistische Unterschied zu den späteren Alben ist jedoch schon gravierend, und somit ist dieser Sound nicht unbedingt jedermanns Sache.

Die drei Sterne meiner Bewertung bedeuten in keinem Fall Geringschätzung. Das Album ist gut gemacht und hat einen interessanten Sound. Wären DCD allerdings bei diesem Sound geblieben und hätten sich nicht weiter entwickelt, hätten sie sich nie in dem Maße aus der Musiklandschaft herausgehoben, wie sie es schließlich mit Alben wie "In The Realm Of A Dying Sun" oder "Aion" taten.

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5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker des New Wave in hervorragender Aufmachung!
Dies ist die erste CD von DEAD CAN DANCE und sie hat mich damals in den 80igern umgehauen. Die Kombination von Klassik und Wave mit hervorragend geschulten Musikern, der... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von lawrencelover veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Sehr interessante CD
Empfehlenswerte CD für Hörer, die auch die ursprünglichen
Wurzeln der Gruppe verfolgen bzw. hören möchten.
Ein Hören in die Vergangenheit...
Am 12. Oktober 2005 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen ganz anders- aber genial
Nachdem ich mit "Within the realm of a dying sun" mein erstes DCD Album gekauft hatte und auch sonst nur Stücke wie "The Arrival and the Rejunion" oder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2003 von Claudia Hercher

4.0 von 5 Sternen Zu schwer, zu experimentell.. schade eigentlich
Tja, jeder Anfang ist schwer, und daher kann man diese Platte wohl eigentlich nur absoluten DcD-Fans empfehlen, die ihre CD-Sammlung komplettieren wollen. Lesen Sie weiter...
Am 14. Januar 2003 veröffentlicht

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