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Dead Can Dance Lp (Remastered) [Vinyl LP] [Vinyl LP]

Can, Dead Can Dance Vinyl
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 21,99
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Dead Can Dance Lp (Remastered) [Vinyl LP] [Vinyl LP] + Spleen and Ideal + The Serpent's Egg (Remastered)
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Produktinformation

  • Vinyl (29. August 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Weatherbox (Alive)
  • ASIN: B0017OCMH2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 292.558 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The Fatal Impact
2. The Trial
3. Frontier
4. Fortune
5. Ocean
6. East of Eden
7. Threshold
8. A Passge In Time
9. Wild In The Woods
10. Musica Eternal

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Musik von Dead Can Dance verarbeitet Einflüsse von Neoklassik, mittelalterlicher Choralmusik sowie Ethno- und Welt-Musik, bevorzugt aus osteuropäischen und arabischen Kulturen. Die Instrumentierung der Lieder umfasst unter anderem afrikanische Percussions, australische Didgeridoos, asiatische Saiteninstrumente, europäische Gitarren und Synthesizer. Die vokale Besetzung kontrastiert Perrys weiche, tiefe Stimme mit Gerrards hellen, onomatopoetischen Gesang. Gerrard singt meist nicht in einer existierenden Sprache, sondern formt mit ihrer Stimme intuitive, musikuntermalende Laute. Perry singt in Englisch, meist mit geheimnisvollen, poetischen Texten.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Mit diesem sensationellen Debut-Album begann Dead can Dance 1984 seinen fantastischen Aufstieg zu einer musikalischen und philosophischen Legende. Diese einzigartige CD geleitet den staunenden Lauschenden auf eine träumerische und abenteuerliche musikalische Reise mit Ebbe und Fluten wie die Wellen eines Ozeans.Jedes Lied ist pulsiert anders , jedes hat seine eigenen individuellen Höhen und Tiefen, die die Faszination für dieses Meisterwerk noch steigern. Wer Dead can Dance nur aus den späteren Alben kennt, wird bei dem Erstlingswerk zu dem noch feststellen, dass die Anfänge des innovativen Duos rauer und düsterer waren, als in den späteren Werken.Dies zeigt sich vor allem in Lisas Gerrards Stimme, die in den Anfangstagen von Dead can Dance deutlich rauer und rockiger war - während die späteren Werke (etwa Aion) mehr melodischer und mystischer aufgebaut waren. Pregnant für diese CD und deshalb ein unbedingter Kaufgrund für alle Fans der anspruchsvollen und träumerischen Musik ist die für Dead can Dance einzigartige Liedermischung - es gibt zwar auch ruhigere Tracks mit Lisas wundervolle mystischer Stimme, dennoch überwiegen die aggressive Stücke wie etwa "The fatal impact", "The trial", und "A passage in Time". Fazit: Einfach kaufen und geniessen - denn gerade der melodische Unterschied zu den späteren Alben macht hierbei die Fazination aus.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Dies ist die erste CD von DEAD CAN DANCE und sie hat mich damals in den 80igern umgehauen. Die Kombination von Klassik und Wave mit hervorragend geschulten Musikern, der wunderbaren Stimme von LISA GERARD und BRENDAN PERRY ist einmalig. Die Musik besticht durch hervorragende Produktion und viel Seele, Können und Stil. BRENDAN PERRY war damals nicht glücklich über die Produktion doch für mich ist dies die definitive DEAD CAN DANCE Platte weil hier zum ersten Mal erkennbar ist, wieviel Qualität in dem künstlerischen Schaffen steckte. Der Einsatz von E-Gitarre mit Chorus sowie dem emphatischen Gesang ist beispielhaft, sowie die Integration von klassischen Instrumenten. Auch heute nach fast 20 Jahren ist diese Musik zeitlos schön. Die Aufmachung der cd im Mini-Lp Sleeve mit allen Features der damaligen LP ist hervorragend gelungen, die Abmischung bringt die Musik viel offener und dichter an den Hörer heran. Absolute Kaufempfehlung!!!!!!!
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5.0 von 5 Sternen Meilenstein des Düsterrock! 30. Dezember 2012
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Wenn man sich mehrere DCD-Alben zu Gemüte führt, ist es immer wieder atemberaubend, wie sehr sich diese Band von Album zu Album und auch in Ihrer gesamten diachronen Entwicklung verändert hat. So klingen Sie beschwingt und eher gitarrenlastig auf diesem vorliegenden Debutalbum, das in die selbe Zeit fällt wie "First and Last and Always" von den Sisters of Mercy, bzw. in die Nachwehen von Joy Division und die Hochphase von The Cure und Konsorten. Klanglich rangiert es eher im Bereich der "Reptile House EP", weist aber im Verlauf schon Grundzüge von Lisa Gerrards überirdischen Vokalkünsten auf und gibt eine grobe Marschrichtung für die weiteren - durchweg kongenialen Werke dieser Ausnahmeband vor.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aller Anfang ist ... 29. Dezember 2002
Von pholker HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
... anders. Das Debutalbum DCDs ist schon ein Ding für sich und nur schwer in das Gesamtbild ihres Werkes einzugliedern. Es klingt für mich sehr nach der Suche einer Band nach dem eigenen Stil, und so war es anno `84 wohl auch. Das meine ich nicht negativ, denn bereits mit ihrer ersten Platte heben sich DCD mit ihrer individuellen Note von anderen Düster-Independent-Formationen jener Zeit deutlich ab. Doch immer noch spielt hier herkömmliches Instrumentarium wie Gitarre, Bass und Schlagzeug eine starke Rolle, allerdings bereits um das DCD-typische Hackbrett und Percussions ergänzt. Ohne letztere und allein mit der Stimme von B. Perry könnte man dieses Album noch ohne weiteres in einen Topf mit Joy Division, Cure und den frühen Cocteau Twins werfen. Lisa Gerards Vocals und ihre Handhabung des Hackbretts jedoch machen hier bereits den Sound von DCD unverwechselbar.

Im Folgealbum "Spleen And Ideal" klingt noch etwas von diesem frühen Gitarren-Melancho-Sound durch, verdichtet sich jedoch schon zum typisch neogothisch-medievalen Ohrenschmaus, der die mittlere Schaffensperiode der zwei Musiküsse aus dem Land der Känguruhs kennzeichnen tut.
Wer auf diesen oder den späteren, ethno- und percussionlastigeren Sound DCDs eingeschworen ist, sollte vor einem Kauf dieses Debutalbums erst einmal in die Scheibe reinhören, um möglicher Enttäuschung zu entgehen. Es ist in der Tat kein schlechtes Album, für viele ist es sogar ein besonderes Schmankerl - der stilistische Unterschied zu den späteren Alben ist jedoch schon gravierend, und somit ist dieser Sound nicht unbedingt jedermanns Sache.

Die drei Sterne meiner Bewertung bedeuten in keinem Fall Geringschätzung. Das Album ist gut gemacht und hat einen interessanten Sound.... Lesen Sie weiter... ›

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13 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The One and Only 17. April 2004
Format:Audio CD
von Dead Can Dance, für mich. Zugegeben, von heute aus gehört versprüht die Platte jede Menge 80er Charme, der mir nicht mehr SOOO gefällt. Jedoch löst sich dieses dünne Gespinst des Zeitgeistes relativ schnell auf und macht dem Platz, was man "Musik für die Ewigkeit" nennt. Zusammen mit Platten von den Swans, Joy Divison, den Cocteau Twins MEINE (Rettungs-)Musik der 80er. Leider die einzige Platte von DCD, die ich mag. Diese robuste und unschuldige Wildheit, gepaart mit Spiritualität, ist ihnen danach sehr schnell abhanden gekommen. Aus der Spiritualität ist schreckliche Bravheit geworden und alles spätere erinnert mich zu sehr an KIRCHE. Ganz schrecklich finde ich Aion. Gestelztes und künstliches Mittelalter-Nachmachen. Habe mir gerade meine alte LP nochmal angehört, Track 10 bis Ende fehlen da natürlich, aber da ist nichts verpaßt. Für alle Zeiten mein Lieblingslied von DCD ist Nr. 1 Fatal Impact, zum LAUT hören ! Ein dürftig-poppiger Beginn, aber dann Sog, Hypnose. Allein dieses bacchantische Geheul ! Völlig losgelöst, wild. Schön sind auch Threshold und Frontier und eigentlich alles außer East of Eden, das ist todlangweilig, so wie alles spätere, diese ganze langweilige und pseudo-heiligtuerische Esoterik-Schiene. Peinlich Lisa Gerrard's Nachahmungsversuche bulgarischer Singgepflogenheiten, die Originale sind hundertmal besser ! (Le Mystère des Voix Bulgares, Vol. 1 bis ich weiß nicht was).
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