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Dead or Alive (Englisch) Taschenbuch – Großdruck, 28. September 2011

14 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, Großdruck, 28. September 2011
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 889 Seiten
  • Verlag: Large Print Distribution; Auflage: Lrg (28. September 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1594134707
  • ISBN-13: 978-1594134708
  • Größe und/oder Gewicht: 3,8 x 16,5 x 24,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.566.710 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“Heart-stopping action…entertaining and eminently topical.” —The Washington Post

“The best characters from all of Clancy’s previous novels are on the case.…For fans of the genre, Dead or Alive is likely to provide a long weekend’s pleasure.”—Los Angeles Times

“Clancy is back at the top of his game…In-depth research, continuous suspense, and scores of fascinating characters.”—Publishers Weekly (starred review) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tom Clancy is America's, and the world's, favourite international thriller author. Starting with The Hunt for Red October, all thirteen of his previous books have hit #1 on the New York Times bestseller list. His books, The Hunt for Red October, Patriot Games, Clear and Present Danger, and The Sum of All Fears have been made into major motion pictures. He lives in Maryland where he is a co-owner of the Baltimore Orioles. Grant Blackwood is the author of the Briggs Tanner books and the co-author along with Clive Cussler of Spartan Gold. Blackwood is a U.S. Navy veteran who lives in Colorado. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christine A. Lattner am 21. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Clancy - was gibt es dazu noch zu sagen. Obwohl: Clancy hat schon besser geschrieben, die Stories waren schon eingängiger.

Der Emir - der natürlich Osama darstellt - ist der ultimative Böse. Clark, Chavez, Ryan und Co sind die ultimativen guten. Gute, die aber nicht die Konsequenz der "ultimativen Guten" haben - also der Präsident und dessen Stab sowie die Journalisten - sind entweder dumm oder selbstsüchtig, meist aber beides.

Die Idee ist an und für sich spannend: eine vom scheidenden Präsidenten mit vielen Rechten ausgestattete, gesichert durch Blanko-Begnadigungen, aber ansonsten völlig geheime Organisation nimmt sich all jener Dinge an, für die FBI und CIA nicht in der Lage sind. (meist weil die neue CIA Führung nicht zu den "ultimativen Guten" zählt und damit so ziemlich alles verbockt)

Dabei haben die "ultimativen guten" zeitweise unvorstellbar präzise Geistesblitze, die die Handlungen des Gegners 100%ig vorhersagen und damit eine Abwehr möglich machen. Dass eine solche Geheimorganisation, völlig ohne Kontrolle, sehr rasch tief in die Illegalität abtauchen würde und eher mafiöse Züge statt rechtsstaatlichen Verhaltens annehmen würde, lässt Clark völlig außer acht. Dabei ist diese Entwicklung historisch und wissenschaftlich sauber belegt. Schade.

Das Buch ist gut gemacht, aber hätte viel, viel besser werden können. Doch Clark kann über seinen eigenen Schatten nicht springen und bleibt ein standhafter Vertreter des politisch rechten Flügels der U.S.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Donald Mitchell TOP 1000 REZENSENT am 29. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
"For my iniquities have gone over my head;
Like a heavy burden they are too heavy for me.
My wounds are foul and festering
Because of my foolishness." -- Psalm 38:4-5 (NKJV)

Dead or Alive pits the Emir and his global terror network against the United States, with only the hope that the secret group, The Campus, can act in time to avoid horror. If that plot sounds familiar, you've read some variation on it several times in the last decade by other authors. What's different here? Authors Tom Clancy and Grant Blackwood work in the major surviving characters from the earlier Jack Ryan novels. Although the names are familiar and friendly to the memory, the characters themselves are more similar in name than in reality. So if you think you are going to enjoy a vintage Jack Ryan thriller, think again.

If that puts you off, realize that you'll be disappointed if you are looking for the old zing in this series. It's just not there. You'll probably grade the book as one or two stars, as a poor imitation of "the prior characters and stories."

If you can put that feeling aside and focus on the book itself, it's about a two-and-a-half star effort that's mainly marred by taking forever to develop over the 950 pages in my edition. The strength of the slow development is that your curiosity will grow about what the terror plot involves, but I doubt if you'll be intrigued. If you enjoy learning how to run a terror network over the Internet, the book becomes a little more interesting. If you want to gain a little paranoia about American vulnerability to terrorists, the book is decent in that regard.

The test for me with such a "thriller" is whether I can put it down in the middle for a few days and feel relaxed about not knowing what's coming next.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bob am 25. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Leider der bisher schlechteste Clancy-Roman. Alle liebgewonnenen Figuren aus früheren Büchern treten zwar wieder auf, allerdings haben sie ihre Charaktereigenschaften gänzlich verloren. Die ersten 300 Seiten sind komplett verwirrend und erst dann bekommt das Ganze Struktur. Leider ist das Buch in vielen Bereichen wenig kritisch und man erkennt auch eine ganz klar pro-republikanische Haltung Clancys, die einen ernsthaft darüber nachdenken lässt, ob er einen Rechtsstaat befürwortet bzw. nicht stattdessen eher wildes Töten und Foltern von staatlichen Einrichtungen gutheißt. Alles ist viel zu einfach, geht ohne Komplikationen vonstatten und die tollen Amerikaner regeln mal wieder alles.

Von daher ein sehr flaches Buch ohne politische Tiefe gewürzt mit reichlich unkritischem Umgang mit der amerikanischen Politik insbesondere der Bush-Administration.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Allesleser am 28. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Clancy bekommt einen Stern

- weil er nicht ganz langweilig geschrieben ist

Dieser Clancy bekommt nicht mehr als einen Sterne weil:

- Die Aktionsszenen sind für Video-Games gemacht. Sie enden meist mit einem klinisch korrekten Kill. Die Kritiken an Rainbow 6 haben nichts genutzt.

- Die Charaktere eindimensional und nach strikten "Schwarz-Weiß-Schema" skizziert werden. In seinem Büchern wie "Kardinal of the Kremlin" wurden die Akteure noch sehr viel facettenreicher und ambivalenter dargestellt.

- Die Handlung nicht 1.000 Seiten rechtfertigt. Man hat den Eindruck er musste unbedingt diese Anzahl voll bekommen. Man das Gefühl hat viele Handlungen schon mal gelesen zu haben (u.A. in Rainbow 6). Man sich nicht mehr sicher ist, ob man einen "Clancy" ließt oder ein Buch aus der Clancy-Schreibfabrik (Netforce u.a).

- Man das Gefühl hat, dass Clancy aus der Materie raus ist. In einigen seiner Bücher wurden Techniken und Vorgänge beschrieben, die den Autor als einen Fachmann mit einem tiefen Wissensspektrum kennzeichnen. Aber in den neueren Büchern (inklusive Dead or Alive) bekommt man den Eindruck, dass der Autor irgendwann den Anschluss an die technischen Möglichkeiten verloren hat.

- Das Buch eigentlich eine Fortsetzung von vorherigen Romanen ist, in denen aber Handlungen bzw. politische Konsequenzen vorheriger Bücher, je nach Gusto, mal aktiviert mal ignoriert werden. Man hat das Gefühl als ob man in einem Multiversum seiner Romanwelten lebt. Man bekommt den Eindruck als ob der wetlpolitische Rahmen mit einer groben Keller bearbeitet wurde.
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