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Dead Air
 
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Dead Air

David Moscow , Corbin Bernsen , Corbin Bernsen    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: David Moscow, Corbin Bernsen, Patricia Tallman, Elle Travis, Joshua Feinman
  • Regisseur(e): Corbin Bernsen
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 16. August 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003SWFNJA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.110 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Dead Air aus dem Jahr 2009 bringt Zombies auf den Bildschirm. Hunderte von ihnen erweckt Regisseur und Darsteller Corbin Bernsen zum Leben und brilliert mit aberwitzigen Szenen.

Während eines Baseball-Spiels wird das Stadion Zielscheibe eines terroristischen Angriffs. Eine Bio-Bombe explodiert. Die Folge: Menschen werden zu Ungeheuern. Radiomoderator Logan Burnhardt (Bill Moseley) und seine Crew sehen sich einer Plage entfesselter fleischfressenden Gestalten gegenüber. Die berüchtigte Coolness des Star-Radiomanns wird auf die Probe gestellt, als Los Angeles heimgesucht wird. Live on Air sendet Burnhardt der Katastrophe entgegen. Und Millionen lauschen. Die Lage spitzt sich dramatisch zu, als die Zombies beginnen das Gebäude des Senders zu stürmen. Logan und seine Kollegen Lucy (Patricia Tallman), Gil (David Moscow) und Burt (Joshua Feinman) müssen sich im Studio verbarrikadieren, während die Sendung weiter läuft.

Dead Air lässt Amerikas schlimmste Ängste und Visionen wahr werden: Das Land in plötzlicher Bedrohung durch eine überstarke Kriegsmacht. Die Verursacher im Film? Muslimische Terrorkämpfer. Letztlich aber gibt es keine fassbaren Feinde, keine Sieger – sondern ausschließlich Opfer. Der Zombie wird hier zum Sinnbild ausgebrannter Seelen durch gnadenlosen geführten Krieg. Zunächst infiziert, dann ausgelöscht durch nicht fassbare tödliche Chemie.

Das brandaktuelle Terrorismus-Thema trifft auf gut gemachten klassischen Horror. 90 Minuten lang schaurige Unterhaltung für Zuhause.

Regie führten neben Corbin Bernsen Special Effects-Ikone Chris Aronoff (einige Filme: Charmed, Nicotina, The Aviator, House of Dead 2, The Return of Laura Peters) sowie Jesse Lawler.
Dead Air
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VideoMarkt

Der kontroverse Radiorüpel Logan Burnhardt ahnt nicht wirklich etwas Böses, als er zu später Stunde im Sender einrückt, um die Nachtstunden mit einer Motto-Anrufshow zum Thema Paranoia zu bestreiten. Bald aber erreichen ihn Anrufe, die auf mehr hindeuten als bloße Angstvorstellungen. Menschen berichten von Unruhen auf der Straße, von Amokläufern, die sich wie Tollwütige gebärden, und von sich ausbreitender bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Tatsächlich ist Logans Radiostation bald die letzte Festung der Information und Koordination im völligen Chaos.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Es ist mir persönlich ziemlich unverständlich, warum dieser wirklich spannende Horrorfilm zumeist eher recht negative Kritiken erhält. Sicherlich ist hier kein Meisterwerk entstanden, sondern vielmehr ein guter B-Movie, der allerdings eine sehr interessante Geschichte erzählt, die ganzzeitig kurzweilige Unterhaltung bietet. Nun mag so manchem Horror-Fan die Story doch merkwürdig bekannt vorkommen und das hat auch seinen Grund, denn rein prinzipiell könnte man "Dead Air" schon fast als Remake von "Pontypool" ansehen, der vor noch gar nicht so langer Zeit erschienen ist. Auch hier steht ein Radiosender im Mittelpunkt des Geschehens, während sich auf den Strassen von L.A. das absolute Chaos abspielt und von Giftgas infizierte Menschen zu mordenden Bestien werden, die ihre Opfer töten. Dennoch gibt es einen grundlegenden Unterschied bei den beiden Werken, denn spielte sich bei "Pontypool" eigentlich das gesamte Geschehen innerhalb des Radiosenders ab, so wird man in vorliegender Geschichte auch durchaus mit der Szenerie ausserhalb des Gebäudes konfrontiert und bekommt auch einiges an Härte geboten.

Nun kann man sich sicherlich die Frage stellen, ob man innerhalb so kurzer Zeit 2 fast identische Filme produzieren muss, wobei ich der Meinung bin, das beide Werke etwas für sich haben und "Dead Air" sogar die bessere und interessantere Version darstellt. Regisseur Corbin Bernsen, der vielen noch als Darsteller im Film "The Dentist" bekannt sein dürfte, hat ganz einfach die bessere Mischung getroffen, denn einerseits entfaltet sich auch hier eine äusserst beklemmende Grundstimmung innerhalb des Senders, abdererseits wird man als Zuschauer auch mit dem Geschehen ausserhalb des Gebäudes konfrontiert, wodurch sich die aufkommende und extrem bedrohliche Atmosphäre noch viel besser entfalten kann und man selbst phasenweise das Gefühl hat, sich mitten in dem grausamen Treiben zu befinden. Zudem ist in dieser Geschichte ein gewisser Härtegrad vorhanden, der zwar keinesfalls den üblichen Rahmen sprengt, aber doch als ansehnlich gewertet werden kann. Und so erscheinen auch die stattfindenden Ereignisse nicht mehr als anonym, wie es noch bei "Pontypool" der Fall war, sondern man befindet sich mittendrin und kann so einen viel besseren Bezug zur Szenerie herstellen.

Im Bezug auf Spannung-und Atmosphäre kann man dieser Produktion eigentlich nichts vorwerfen, denn es treten keinerlei langatmige Passagen auf. Vielleicht wäre bei einem höheren Budget sogar noch eine Menge mehr möglich gewesen, denn die Grundidee beinhaltet doch so einiges an Potential, das ganz sicher nicht vollkommen ausgeschöpft wurde. Und dennoch ist hier ein Gesamtpaket entstanden, das bestimmt nicht das Genre revolutioniert, aber die vielen eher negativen Bewertungen keinesfalls verdient hat. Da gibt es ganz andere Genre-Kollegen, die sich über einen so guten Spannungsbogen und eine so dichte Atmosphäre glücklich schätzen würden, wie sie in "Dead Air" vorhanden sind. Hinzu kommen noch die Schauspieler, die ganz bestimmt nicht herausragend agieren, aber durch ihre soliden Leistungen zu einem insgesamt überzeugendem Gesamteindruck beitragen, den man von diesem Film erhält.

Letztendlich bekommt man es mit einem wirklich guten Horrorfilm zu tun, der insbesondere durch seine beklemmende-und teils unheilvolle Grundstimmung zu überzeugen weiss. Über einige kleinere Logiklöcher kann man meiner Meinung nach durchaus hinwegsehen, da man ansonsten mit echt interessanter Horror-Kost belohnt wird, die zwar nicht ganz oben im Genre anzusiedeln ist, aber jederzeit bestens und jurzweilig unterhält. Eine gute Story, die über ein ordentliches Erzähltempo verfügt, solide Darsteller, jede Menge Spannung und eine sehr dichte-und beklemmende Atmosphäre sind hier die Zutaten für gut 82 Minuten Horror-Unterhaltung, die sich kein Fan entgehen lassen sollte. Wer "Pontypool" mag, dürfte auch von "Dead Air" begeistert sein. Welche Version der bearbeiteten Thematik man letztendlich als die bessere empfindet wird wie immer der persönliche Geschmack entscheiden.

Fazit:

Mich persönlich konnte "Dead Air" wirklich überzeugen, denn ich fühlte mich ganzzeitig richtig gut unterhalten. Manch anderer Zuschauer wird das ganz bestimmt anders sehen, jedoch stimmt hier ganz einfach die Mischung aus Spannung-und beklemmender Grundstimmung, die zusätzlich mit einem zwar nicht übermäßigen, aber dennoch recht ansehnlichen Härtegrad noch einmal zusätzlich unterstützt wird. Das "Dead Air" schon fast als Remake von "Pontypool" durchgehen könnte, ist im Prinzip vollkommen unerheblich, denn hier wird man ganz eindeutig besser-und kurzweiliger unterhalten. Ich kann diesen gelungenen Horrorfilm jedenfalls bedenkenlos weiterempfehlen.
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Format:DVD
Zunächst sollte man sich dessen bewusst sein, hier geht es um ein B-Movie. Das an sich muss nicht heißen, dass er schlecht ist! Doch was wir hier zu Gesicht bekommen, ist eine Mischung aus allem. Ein bisschen Zombie, ein bisschen Bio-Thriller, ein bisschen Terror, ein bisschen Polit-Thriller. Diese Mischung ist am Ende ein bisschen Schei... .
Ein einziges Thema auf diesem Niveau und mehr Tempo in der Story wäre vielleicht in Ordnung.
So bekommen wir ein Misch-Masch aus allem, zwar mit ein paar wenigen Lachern, die aber in keinster Weise reichen diesen Film nur ansatzweise gut zu tragen.
Keine Empfehlung für diesen Film, dafür zuviel von allem und zu wenig des Nennenswerten. Am ehesten zu Vergleichen mit RTL2 Nachmittagsmovie...
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'Remake!?' 19. Januar 2011
Von Lennen
Format:DVD
Sicherlich unterhaltsamer Film...der zwangsläfig an Pontypool errinnert. Zeigt man 10 Leuten Pontypool, werden 8 von 10 eher entäuscht sein. Da ich zu den 2 gehöre die Pontypool ausgesprochen gut finden (hab ihn auf Bluray und bisher 6 mal gesehen...sowas gibt's), finde ich Dead Air auf der einen Seite zwar deutlich schlechter, bzw mehr mainstream. Innerhalb der Zombie/Horror Movies aber dennoch gut. Pontypool spielt eher damit das der Zuschauer sich das (meiste) Geschehen vorstellen muß...wenn er/sie das kann...Dead Air zeigt es halt...muß Mann/Frau halt nicht soviel 'denken'...aber nicht falsch verstehen. Dead Air is' den geringen Kaufpreis (leider wohl nur als DVD raus) wert...insofern man auf Zombie und Co. steht. Werd in mir sicherlich noch zulegen...aber wahrscheinlich nicht unbedingt 6 mal anschauen...
Steht man eher auf sehr gute Schauspieler (Stephen McHattie...und Co.) in einem Film den man fast so auch als Theater Stück aufführen könnte...wenige Schauspieler, in fast nur einer Location...dann halt Pontypool...
Ich mag beides...
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