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Dead Aid: Why aid is not working and how there is another way for Africa
 
 

Dead Aid: Why aid is not working and how there is another way for Africa [Kindle Edition]

Dambisa Moyo
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

A damning assessment of the failures of sixty years of western development (Financial Times)

Kicks over the traditional piety that Western aid benefits the third world (Books of the Year Sunday Herald)

Dambisa Moyo makes a compelling case for a new approach (Kofi Annan)

Provocative ... incendiary ... a double-barrelled shotgun of a book (Daily Mail)

This reader was left wanting a lot more Moyo, a lot less Bono (Niall Ferguson)

Kurzbeschreibung

We all want to help. Over the past fifty years $1 trillion of aid has flowed from Western governments to Africa, with rock stars and actors campaigning for more. But this has not helped Africa. It has ruined it.



Dambisa Moyo's excoriating and controversial book reveals why millions are actually poorer because of aid, unable to escape corruption and reduced, in the West's eyes, to a childlike state of beggary.



Dead Aid shows us another way. Using hard evidence to illustrate her case, Moyo shows how, with access to capital and with the right policies, even the poorest nations can turn themselves around. First we must destroy the myth that aid works - and make charity history.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
In this provocative and controversial book, Dambisa Moyo who worked as Global Economist and Strategist for Goldman Sachs as well as a consultant for the World Bank, argues (as the title suggests) that aid is dead. Moyo defines this aid as either bilateral or multilateral cash payments made directly to governments in Africa (for example in the form of direct budget support) and excludes humanitarian/emergency aid as well as charity-based aid from her discussion. Her hypothesis is that this kind of aid has failed to deliver the promise of sustainable economic growth and poverty reduction. Aid has created a vicious circle whereby it props up corrupt governments providing them with freely usable cash. These governments then "interfere with the rule of law, the establishment of transparent civil institutions and the protection of civil liberties making both domestic and foreign investment in poor countries unattractive. Greater opacity and fewer investments reduce economic groyth, which leads to fewer job opportunities and increasing poverty levels. In response to growing poverty, donors give more aid, which continues the downward spiral of poverty."

Over the next 80 pages or so Moyo tries to make a case for her hypothesis. Some of the arguments she brings forward are already well known to the aid community and accepted. However, a number of her arguments are weak and lack concrete convincing evidence. In general, the book lacks examples and evidence and is rather a collection of controversial and provoking statements.

Moyo then outlines a better way for Africa to finance its economic development.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen More Moyo, less Bono! 3. Oktober 2009
Format:Taschenbuch
Mit diesen Worten führt Niall Ferguson in seinem Vorwort in das Werk ein. Kürzer, prägnanter und passender kann man das Buch kaum zusammenfassen. Während Gutmenschen überall auf der Welt seit Jahrzehnten im Zusammenhang mit Entwicklungsländern keine andere Forderung erheben als "Mehr Geld für Afrika", zeigt Moyo, dass genau dieser Weg der Entwicklungshilfe in die katastrophale Situation geführt hat, in der Afrika sich jetzt befindet. Die Erklärungsansätze, warum Entwicklungshilfe genau das Gegenteil dessen bewirkt, was sie eigentlich erreichen soll, sind vielfältig und Moyo zählt sie alle auf: Holländische Krankheit, Korruption, Verteilungskämpfe (im wahrsten Sinne des Wortes!) und Subventionierung der skrupellosen Machthaber - um nur einige zu nennen.
Dabei steht natürlich die Empirie und die aktuelle ökonomische Forschung auf ihrer Seite: Trotz Milliarden, die an Entwicklungshilfe in den letzten Jahrzehnten nach Afrika geflossen sind, tritt es immer noch auf der Stelle oder schlimmer noch: entwickelt sich zurück! Die Armutsraten steigen, das Wachstum stagniert bestenfalles oder ist negativ, die Sterblichkeitsraten schnellen in die Höhe, Bürgerkriege toben und Korruption blüht.
Natürlich belässt sie es nicht bei der Analyse, sondern zeigt auch einen Weg auf, wie Afrika konkret aus dem Teufelskreis aus Abhängigkeit von Entwicklungshilfe, Verteilungskämpfen und Armut ausbrechen kann: stabile Institutionen und Zugang zu Finanzmärkten schaffen, Agrarsubventionen in Industrieländern abschaffen - um wiederum nur einige zu nennen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Berechtigte Kritik - aber wenig Gegenvorschläge... 5. August 2011
Von Kiruna
Format:Taschenbuch
Mir hat "Dead Aid" insgesamt gut gefallen - endlich eine afrikanische Autorin, der sich traut, die heutige Entwicklungshilfe offen zu kritisieren. Was in diesem Buch leider fehlt, sind erstens illustrierende Beispiele (warum nicht aus Moyo's eigenen Erfahrung, dies hätte das Buch bestimmt ein wenig "lebendiger" gemacht...) und zweitens konkretere Vorschläge, wie "man es besser machen kann". In diesem Sinne hatte ich den Eindruck, dass die Frage "Why Aid is not working" zwar gut und ausführlich beantwortet, die andere hingegen ("and how there is a better way for Africa") ein wenig vernachlässigt wurde. Hinzu kommt meiner Meinung nach, dass "missverstandene" Entwicklungshilfe für Afrika zwar ein grosses Problem darstellt, aber bei weitem nicht der Hauptgrund für das Scheitern vieler afrikanischer Staaten ist - auch dies hätte man vielleicht noch miteinbeziehen müssen...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kritisch gut, konstruktiv na ja 8. November 2010
Format:Taschenbuch
"Dead Aid" umweht ein nicht zu unterschätzender Hauch von Expertise, Wissen und Erfahrung um die Thematik der Entwicklungshilfe respektive Entwicklungszusammenarbeit. Das knapp zweihundertseitige Buch der sambischen Ökonomin Dambisa Moyo ist alleine aus diesem simplen Grund als wertvoll zu betrachten. Inhaltlich, dies muss konzediert werden, explaniert die ehemalige Mitarbeiterin der Weltbank nur wenig neues, dafür aber durchaus provokant und konzise auf den Punkt gebracht.
Das Buch ist in zwei Teile gegliedert; Kapitel eins stellt die Irrungen und Wirrungen der Entwicklungshilfe dar (zahlen- und statistikgewaltig!), Teil zwei versucht zu erklären, was man besser machen kann (mithilfe des fiktiven Landes "Dongo"). Man muss nicht jeder Rezeptur von Moyo folgen ' gerade die "totale Privatisierung", die sie ab und an anklingen lässt, hat in der Vergangenheit gewiss nicht allerorten zum Erfolg geführt. Auch die bisweilen mit allzu viel Verve daherkommende These, Afrika müsse auf den Pfaden Chinas voranschreiten bzw. die völlige Zurücknahme von finanziellen Hilfen, mutet radikal, wenn auch etwas unrealistisch an. "Dead Aid" ist ein zugespitztes schmales Büchlein, das die Entwicklungspolitik der vergangenen Jahrzehnte treffend kritisiert; allerdings in puncto konkreten, konstruktiven Verbesserungsvorschlägen nur wenig Neues offeriert.
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5.0 von 5 Sternen The Key to Africas Problems
Thank you Dambisa Moyo, this is it. Let the West leave Africa alone we can solve our own problems if they dont interfere with us. African should be independent in all aspects . Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Beatrice Hofmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Brauchen die Entwicklungsländer Entwicklungshilfe
Das Buch ist informativ und einseitig geschrieben. Das steht ja auch schon im Titel. Dennoch ist es gut eine fundiert belegte andere Meinung zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von H. Steinhart veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Disapointing....
I bought this book because I have been wondering about such issues for most of my life. I have never been able to understand the fascination of the Developed world with the... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2011 von Francisca
5.0 von 5 Sternen interessante Thematik, sehr gute Aufarbeitung durch die Autorin
Auch wenn ich mich mit dem englischen Vokabular mehr als einmal schwer tat ... lesen Sie dieses Buch! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2011 von Señor Wollny
1.0 von 5 Sternen unlogisch als Ganzes
Die Autorin stellt ihre Gedanken zur Entwicklung von Afrika da. Während wir Europäer alles falsch gemacht haben und mit der derzeitigen Entwicklungshilfe nichts... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2010 von Rob
1.0 von 5 Sternen Poorly argued, no solutions offered
I was quite surprised by how poorly written and poorly argued this book is.

Yes, aid is a problem. But this isn't really news. Lesen Sie weiter...
Am 26. Oktober 2009 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Dissapointing book, not worth reading
As a critical development worker myself, I was really looking forward reading this book. But what a disappointment! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2009 von Dennis de Jager
4.0 von 5 Sternen Eine afrikanische Kritik der Entwicklungshilfe
Dambisa Moyo kritisiert die Entwicklungshilfe der westlichen Welt bzw. von Weltbank, IWF usw. Sie kritisiert dabei unter anderem die paternalistische Haltung, die damit einhergeht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2009 von J. Mueller
5.0 von 5 Sternen Dead Aid
I wish - oh, how I wish - politicians and do-gooders the world over would read this book and take heed! A very intelligent book from a very intelligent author!
Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von Rosy
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Beliebte Markierungen

 (Was ist das?)
&quote;
The trouble with the aid-dependency model is, of course, that Africa is fundamentally kept in its perpetual childlike state. &quote;
Markiert von 8 Kindle-Nutzern
&quote;
What is clear is that democracy is not the prerequisite for economic growth that aid proponents maintain. On the contrary, it is economic growth that is a prerequisite for democracy; and the one thing economic growth does not need is aid. &quote;
Markiert von 8 Kindle-Nutzern
&quote;
Another argument posited for Africas economic failures is the continents disparate tribal groupings and ethno-linguistic makeup. &quote;
Markiert von 7 Kindle-Nutzern

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