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Dead Aid: Why Aid Is Not Working and How There Is a Better Way for Africa (Englisch) Gebundene Ausgabe – 3. März 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 188 Seiten
  • Verlag: Farrar Straus & Giroux; Auflage: First American Edition (3. März 2009)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0374139563
  • ISBN-13: 978-0374139568
  • Größe und/oder Gewicht: 2 x 14,6 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 167.473 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Krummacher on 14. August 2009
Format: Taschenbuch
In this provocative and controversial book, Dambisa Moyo who worked as Global Economist and Strategist for Goldman Sachs as well as a consultant for the World Bank, argues (as the title suggests) that aid is dead. Moyo defines this aid as either bilateral or multilateral cash payments made directly to governments in Africa (for example in the form of direct budget support) and excludes humanitarian/emergency aid as well as charity-based aid from her discussion. Her hypothesis is that this kind of aid has failed to deliver the promise of sustainable economic growth and poverty reduction. Aid has created a vicious circle whereby it props up corrupt governments providing them with freely usable cash. These governments then "interfere with the rule of law, the establishment of transparent civil institutions and the protection of civil liberties making both domestic and foreign investment in poor countries unattractive. Greater opacity and fewer investments reduce economic groyth, which leads to fewer job opportunities and increasing poverty levels. In response to growing poverty, donors give more aid, which continues the downward spiral of poverty."

Over the next 80 pages or so Moyo tries to make a case for her hypothesis. Some of the arguments she brings forward are already well known to the aid community and accepted. However, a number of her arguments are weak and lack concrete convincing evidence. In general, the book lacks examples and evidence and is rather a collection of controversial and provoking statements.

Moyo then outlines a better way for Africa to finance its economic development.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. Afflatet on 3. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Mit diesen Worten führt Niall Ferguson in seinem Vorwort in das Werk ein. Kürzer, prägnanter und passender kann man das Buch kaum zusammenfassen. Während Gutmenschen überall auf der Welt seit Jahrzehnten im Zusammenhang mit Entwicklungsländern keine andere Forderung erheben als "Mehr Geld für Afrika", zeigt Moyo, dass genau dieser Weg der Entwicklungshilfe in die katastrophale Situation geführt hat, in der Afrika sich jetzt befindet. Die Erklärungsansätze, warum Entwicklungshilfe genau das Gegenteil dessen bewirkt, was sie eigentlich erreichen soll, sind vielfältig und Moyo zählt sie alle auf: Holländische Krankheit, Korruption, Verteilungskämpfe (im wahrsten Sinne des Wortes!) und Subventionierung der skrupellosen Machthaber - um nur einige zu nennen.
Dabei steht natürlich die Empirie und die aktuelle ökonomische Forschung auf ihrer Seite: Trotz Milliarden, die an Entwicklungshilfe in den letzten Jahrzehnten nach Afrika geflossen sind, tritt es immer noch auf der Stelle oder schlimmer noch: entwickelt sich zurück! Die Armutsraten steigen, das Wachstum stagniert bestenfalles oder ist negativ, die Sterblichkeitsraten schnellen in die Höhe, Bürgerkriege toben und Korruption blüht.
Natürlich belässt sie es nicht bei der Analyse, sondern zeigt auch einen Weg auf, wie Afrika konkret aus dem Teufelskreis aus Abhängigkeit von Entwicklungshilfe, Verteilungskämpfen und Armut ausbrechen kann: stabile Institutionen und Zugang zu Finanzmärkten schaffen, Agrarsubventionen in Industrieländern abschaffen - um wiederum nur einige zu nennen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kiruna on 5. August 2011
Format: Taschenbuch
Mir hat "Dead Aid" insgesamt gut gefallen - endlich eine afrikanische Autorin, der sich traut, die heutige Entwicklungshilfe offen zu kritisieren. Was in diesem Buch leider fehlt, sind erstens illustrierende Beispiele (warum nicht aus Moyo's eigenen Erfahrung, dies hätte das Buch bestimmt ein wenig "lebendiger" gemacht...) und zweitens konkretere Vorschläge, wie "man es besser machen kann". In diesem Sinne hatte ich den Eindruck, dass die Frage "Why Aid is not working" zwar gut und ausführlich beantwortet, die andere hingegen ("and how there is a better way for Africa") ein wenig vernachlässigt wurde. Hinzu kommt meiner Meinung nach, dass "missverstandene" Entwicklungshilfe für Afrika zwar ein grosses Problem darstellt, aber bei weitem nicht der Hauptgrund für das Scheitern vieler afrikanischer Staaten ist - auch dies hätte man vielleicht noch miteinbeziehen müssen...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gordian Ezazi on 8. November 2010
Format: Taschenbuch
"Dead Aid" umweht ein nicht zu unterschätzender Hauch von Expertise, Wissen und Erfahrung um die Thematik der Entwicklungshilfe respektive Entwicklungszusammenarbeit. Das knapp zweihundertseitige Buch der sambischen Ökonomin Dambisa Moyo ist alleine aus diesem simplen Grund als wertvoll zu betrachten. Inhaltlich, dies muss konzediert werden, explaniert die ehemalige Mitarbeiterin der Weltbank nur wenig neues, dafür aber durchaus provokant und konzise auf den Punkt gebracht.
Das Buch ist in zwei Teile gegliedert; Kapitel eins stellt die Irrungen und Wirrungen der Entwicklungshilfe dar (zahlen- und statistikgewaltig!), Teil zwei versucht zu erklären, was man besser machen kann (mithilfe des fiktiven Landes "Dongo"). Man muss nicht jeder Rezeptur von Moyo folgen ' gerade die "totale Privatisierung", die sie ab und an anklingen lässt, hat in der Vergangenheit gewiss nicht allerorten zum Erfolg geführt. Auch die bisweilen mit allzu viel Verve daherkommende These, Afrika müsse auf den Pfaden Chinas voranschreiten bzw. die völlige Zurücknahme von finanziellen Hilfen, mutet radikal, wenn auch etwas unrealistisch an. "Dead Aid" ist ein zugespitztes schmales Büchlein, das die Entwicklungspolitik der vergangenen Jahrzehnte treffend kritisiert; allerdings in puncto konkreten, konstruktiven Verbesserungsvorschlägen nur wenig Neues offeriert.
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