Dead Aid und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 2,00 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Dead Aid auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Dead Aid: Warum Entwicklungshilfe nicht funktioniert und was Afrika besser machen kann [Gebundene Ausgabe]

Dambisa Moyo
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,95 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 21. Oktober: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 11,99  
Gebundene Ausgabe EUR 14,95  

Kurzbeschreibung

1. September 2011
Afrika ist ein armer Kontinent. Ein Kontinent voller Hunger, blutiger Konflikte, gescheiterter Staaten, voller Korruption und Elend. Um zu helfen, adoptieren Prominente afrikanische Halbwaisen und flanieren durch Flüchtlingslager, laden die Gutmenschen unter den Popstars zu Benefiz-Konzerten, und westliche Staaten haben in den letzten 50 Jahren eine Billion Dollar an afrikanische Regierungen gezahlt. Aber trotz Jahrzehnten von billigen Darlehen, nicht rückzahlbaren Krediten, Schuldenerlassen, bilateraler und multilateraler Hilfe steht Afrika schlimmer da als je zuvor. Mit Dead Aid hat Dambisa Moyo ein provokatives Plädoyer gegen Entwicklungshilfe und für Afrika geschrieben. Knapp, faktenreich und zwingend legt sie ihre Argumente dar. Entwicklungshilfe, im Sinne von Geld-Transfers zwischen Regierungen, macht abhängig. Sie zementiert die bestehenden Gegebenheiten, fördert Korruption und finanziert sogar Kriege. Sie zerstört jeden Anreiz, gut zu wirtschaften und die Volkswirtschaft anzukurbeln. Entwicklungshilfe zu beziehen ist einfacher, als ein Land zu sanieren. Im Gegensatz zu Bono und Bob Geldoff weiß Moyo, wovon sie spricht. Die in Sambia geborene und aufgewachsene Harvard-Ökonomin arbeitete jahrelang für die Weltbank. In Dead Aid erklärt sie nicht nur, was die negativen Folgen von Entwicklungshilfe sind und warum China für Afrika eine Lösung und nicht Teil des Problems ist; sie entwirft zudem einen Weg, wie sich Afrika aus eigener Kraft und selbstbestimmt entwickeln kann. In den USA und Großbritannien löste Dead Aid eine hitzige Debatte aus. Es stand mehrere Wochen auf der New York Times Bestsellerliste und wurde vom Sunday Herald zum Buch des Jahres gewählt. Das Time Magazine wählte Dambisa Moyo 2009 zu einer der 100 wichtigsten Persönlichkeiten der Welt.

Hinweise und Aktionen

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s


Wird oft zusammen gekauft

Dead Aid: Warum Entwicklungshilfe nicht funktioniert und was Afrika besser machen kann + Afrika wird armregiert oder Wie man Afrika wirklich helfen kann + Die Mitleidsindustrie: Hinter den Kulissen internationaler Hilfsorganisationen (HERDER spektrum)
Preis für alle drei: EUR 39,84

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen


Produktinformation


Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dambisa Moyo ist die erste afrikanische Frau, die das Thema kundig und kompromisslos angeht… keiner kommt daran vorbei, dass hier eine junge, bestens ausgebildete Afrikanerin mit Herz und Verstand für die Würde und Selbstbestimmung Afrikas kämpft und unmissverständlich klarmacht, dass Hilfe nicht dafür gedacht ist, dass sich die Menschen im Westen besser fühlen, sondern dass sie der Entwicklung dienen muss. (Die Zeit)

Dass Dead Aid in den USA ein Bestseller geworden ist, liegt daran, dass Dambisa Moyo präzise, stichhaltig, sprachlich klar und kompakt und in der Sache absolut überzeugend argumentiert. (Wiener Zeitung)

Dambisa Moyo ist nicht die erste Ökonomin, die die negativen Folgen internationaler Entwicklungshilfe geißelt, aber sie ist die erste schwarzafrikanische Fachfrau, die das im Westen kompromisslos vertritt. Auch nach allen Anfeindungen hält diese intelligente Jeanne d Arc afrikanischer Eigenständigkeit unerbittlich daran fest: Hilfe war und ist weiterhin und durch und durch ein politisches, ökonomisches und humanitäres Desaster für die meisten Entwicklungsländer. (Cicero)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dambisa Moyo wurde 1970 in Lukasa,Sambia, geboren, wo sie auch aufwuchs. Sie studierte an der American University in Washington D.C. und in Harvard Ökonomie. Anschließend promovierte Moyo in Oxford. Acht Jahre lang arbeitete sie bei Goldman Sachs, dann wechselte sie zur Weltbank. Moyo lebt in London.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas sperrig zu lesen 24. Februar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Frau Moyo ist Ökonomin, daher schreibt sie auch in den Worten einer solchen. Die Lektüre des Buches "einfach so", soll heißen z.B. während einer Bahnfahrt, scheint mir nicht ganz so einfach. Zum Glück hat die Autorin, was andere Schreiber gerne tun, Sachverhalte nicht unnötig aufgeblasen. Die Informationen kommen in der richtigen Länge, man sollte sich jedoch meiner Meinung nach für wirtschaftliche Zusammenhänge, Zahlen und Fakten interessieren.

"Dead Aid" ist keine der zurzeit inflationär auftretenden Abrechnungen im Duktus der Boulevardmedien, was positiv auffällt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Direktinvestitionen in Afrika statt Almosen 8. Oktober 2011
Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Was würde passieren, wenn alle Geberstaaten innerhalb weniger Jahre ihre Entwicklungshilfe an Afrika einstellen würden? Eine Hungerkatastrophe? Nichts? Die Autorin dieser Streitschrift, Dambisa Moyo wurde 1970 in Sambia geboren, studierte in den USA Finanzwirtschaft und Volkswirtschaftslehre, arbeitete für die Weltbank und lebt heute in London. Sie repräsentiert die Generation gebildeter junger Afrikaner, die in ihrer Heimat dringend benötigt würden. "Der Westen behandelt Afrika wie ein unmündiges Kind", wirft die Autorin den Geberstaaten vor. Durch gut gemeinte Hilfs-Aktionen Prominenter sei die Entwicklungshilfe zu einem Bestandteil der Unterhaltungsindustrie geworden. Moyos Bestandsaufnahme ist ernüchternd. Afrika sei nach Jahrzehnten des Geldtransfers ohne Kontrolle der Verwendung wegen dieser Zahlungen arm und nicht trotz der Hilfsprogramme. Während weltweit die Armut sinke, sei Afrikas Anteil an den "armen" Staaten in 20 Jahren von 20% auf 50% gestiegen. Die Lebenserwartung und die Alphabetisierungsrate sinke, der Kampf gegen tödlich verlaufende Krankheiten sei erfolglos geblieben. Entwicklungshilfe verlangsame das Wirtschaftswachstum, fördere die Korruption und verdränge einheimische Waren und Händler vom Markt.

Moyos Kritik an der bisherigen Praxis der Entwicklungshilfe:
- Bedingunsloser Geldzufluss ist leistungsfeindlich und zementiert den Kolonialstatus,
- Die Geberländer lassen sich zum Teil auf sachfremde Bedingungen der Empfängerstaaten ein, die das ursprüngliche Ziel unmöglich machen.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend 7. Dezember 2011
Von Neulinger
Format:Gebundene Ausgabe
Die Grenzen und Mängel der Entwicklungshilfe(industrie) sind schon vielfach beschrieben worden, ob von Rupert Neudeck, Volker Seitz oder Linda Polman. Hier bringt Dambisa Moyo wenig Neues. Gewiss geht sie ihr Thema unverkennbar mit ökonomischen Sachverstand an. Warum ein Privatbankkredit besser, also für das Wirtschaftsgeschehen fruchtbarer sein soll als der Kredit einer anderen Regierung oder einer internationalen Institution wie dem IWF, blieb offen. Allein die Geduld letzterer, auch bei problematischem Kooperationsverhalten der Empfänger immer wieder neue Kredite oder Zuwendungen zu geben, überzeugt nicht. Denn Korruption, räumt sie mehrfach ein, schadet immer, egal aus welcher Quelle sie sich bedient. Je weiter ich in ihren 2009 erstmals erschienen Buch (deutsch 2011) las, umso mehr stieg meine Erwartung, die sich im letzten aller Absätze in Heiterkeit auflöste: Offenbar erlebt Afrikas Ära des Privatkapitals gerade seine Morgenröte". Die so verlorene Erwartung bestand darin, zu erfahren, wie die Autorin in ihr Dead-Aid-Konzept die Finanzkrise einordnet. Lediglich im abschließenden Dankeswort nennt sie das Frühjahr 2008 als schwierigste Phase des Entstehungsprozesses ihres Buches. Damals traten die ersten Finanzeinbrüche in US-Banken auf. Noch ein Jahr später legt Dambisa Moyo ausgerechnet dem Präsidenten Senegals das Lob des freien Marktes in den Mund (S. 204). Nein, Dead Aid ist keine überzeugende Studie, wie der Klappentext aus verständlichen Werbegründen suggeriert. So verzichtbar wie viele Fehlformen von Entwicklungshilfe sind, so verzichtbar sind Mainstreambücher, die sich auf ihre Weise an den Problemen mästen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Great Book - All this GIZ people should read! 28. August 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
She goes to the root of the problems, Africa is facing. Here point: Doing real honest business with Africa is the solution, instead of pumping in more Money by government organisations (such as GIZ for example) which destroy democracy and only helps the political caste to grow more rich and corrupt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Für die einen waren der Kolonialismus und der Imperialismus schuld. Dann waren es der Ost-West-Konflikt, die bedingungslose Unterstützung von Despoten, schlechte Regierungsführung und die Korruption. Und seit einigen Jahren ist es zur Mode geworden, die (in der Tat weitgehend gescheiterte) Entwicklungshilfe an den Pranger zu stellen. Alles richtig. Doch wo liegen die eigentlichen Ursachen der Unterentwicklung Afrikas?

"Dead Aid" hat für Afrika "kinderleichte" Lösungen: (1)Die staatlich angeordneten massiven chinesischen Rohstoff- und Infrasturkturinvestitionen ersetzen die chaotische westliche Armutsbekämpfung (manchmal noch Entwicklungshilfe genannt). Und (2) westliche Billigkredite und Zuschüsse an die ineffizienten afrikanischen Regierungen werden durch kommerzielle Finanzierungen (Staatsanleihen, Direktinvestitionen, Mikrofinanz etc.) ersetzt.

Leider steckt auch hier der Teufel wieder einmal im Detail. Die von Moyo als gutes Beispiel
hingestellte chinesische Tanzambahn aus den siebziger Jahren wurde notleidend und China musste seine
Kredite teilweise abschreiben. Merkwürdig klingt die Forderung, dass Südafrika sich von der Entwicklungshilfe lösen solle (die es bis zum Ende der Apartheid 1994 gar nicht gab). Es verblüfft auch die fragwürdige Behauptung, dass Südkorea mehr Entwicklungshilfe bekam als Afrika insgesamt. Dann müsste Südkorea nach ihrer Logik ja noch unterentwickelter sein als Afrika. Sie behauptet auch, dass es in Afrika keine ethnisch definierten Stadtteile gibt. Sie war wohl noch nie in den Slums Nairobis. Und warum zitiert sie einen Autor der behauptet, dass die Ersparnisse der Armen höher seien als die gesamte Entwicklungshilfe?
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Flach und schwach
In der ersten Hälfte des Buches macht die Autorin die Entwicklungshilfe für nahezu alles Böse in Afrika verantwortlich und wiederholt die (sicherlich so nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Dr.Werner Voss veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Afrika-Mojo
Mein Wunsch an alle Politiker und anderen Menschen - 1 Jahr nur in eines dieser Länder leben wie die Einheimischen-ohne Luxus! Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Kolelate veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen In den Grundzügen interessant, aber auch langatmig
Vom Grundthema her gut beschrieben. Kritisch anmerken muss ich jedoch, dass das Buch gespickt ist von statistische Angaben, die aus akademischer Sicht sicher sehr wertvoll sind,... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von yakjaeger veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen China als Vorbild?
Es wirkt sich nachteilig aus, dass das Buch seit 2009 nicht mehr überarbeitet wurde. Sonst hätte Frau Moyo auch über die negativen Beispiele der chinesischen "Hilfe"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2011 von Moeletsi
5.0 von 5 Sternen Entwicklungshilfe verhindert Entwicklung
Hartnäckig hält sich der Mythos, Entwicklungshilfe sei tatsächlich hilfreich oder gar ein Weg, um die Entwicklung Afrikas positiv zu unterstützen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2011 von Michael von Prollius
5.0 von 5 Sternen Entwicklungshilfe schadet
Eine Afrikanerin plädiert für die sofortige Einstellung der Entwicklungshilfe herkömmlicher Art. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2011 von H. Becker
5.0 von 5 Sternen endlich in Deutscher Sprache
Dambisa Moyos Buch hat bei seinem Erscheinen auf englischer Sprache eine Diskussion auch hierzulande angestoßen über die Art und Weise wie Entwickungshilfe funktioniert... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2011 von berliner exberliner
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Hallo Verlag! 0 09.09.2011
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar