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Dead Again

16. März 2007

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. März 2007
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: (C) 2007 Steamhammer, a division of SPV GmbH
  • Gesamtlänge: 1:17:27
  • Genres:
  • ASIN: B0026NTZZ0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.013 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 18. April 2007
Format: Audio CD
Einige hier mosern ja darüber, dass Type O Negative sich selbst kopieren würden und man vieles schon einmal gehört habe.

Allerdings sollte man berücksichtigen, dass die New Yorker Düsterheimer schon immer einen sehr eigenen Stil hatten. Allein der Gitarren- und Bass-Sound sind so einzigartig - das hört man bei keiner anderen Band in dieser Form -, dass es einem vielleicht zwangsläufig so vorkommen muss, als hätte man den ein oder anderen Part schon einmal gehört.

Trotz allem muss man Peter Steele und seinen Kollegen zugestehen, dass sie auf "Dead Again" noch mehr Abwechslung an den Tag legen als auf dem ebenfalls wirklich gelungenen Vorgänger "Life Is Killing Me".

Die Uptempo-Passagen sind noch häufiger vertreten (hier sticht einmal mehr das exzellente Drumming von Johnny Kelly hervor), wie bei dem mit einem erstklassigen Refrain ausgestatteten Titelsong (in dem sich Peter Steele mit seinen Kokainproblemen auseinandersetzt), dem eingängigen "Some Stupid Tomorrow", im abwechslungsreichen "Tripping A Blind Man" oder dem kurzen Rocker "Halloween In Heaven" (laut eigenen Angaben hat er dieses Stück für den ermordeten Dimebag Darrell verfasst).
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tim Ahrens am 14. März 2007
Format: Audio CD
Die sind nicht tot, die sehen nur so aus. Besser kann man Type O Negative mit ihrem 2,02 m großen Frontmann Peter Steele wohl kaum beschreiben. Über vier Jahre gab es kein Lebenszeichen der Band, weil Peter mit Carnivore und Drummer Johnny mit Danzig durch die Land zog. Ganz nebenbei wurde noch die Plattenfirma gewechselt. Für den im Business bewanderten Musikfan kann es nur eine Plattenfirma gewagt haben, diese Jungs nach Roadrunner Records unter Vertrag genommen zu nehmen. Nein, Nuclear Blast waren es nicht, aber SPV hat mal wieder die Aussortierten, der großen und mächtigen Plattenfirmen dieser Welt, direkt von der Straße aufgelesen.

Für alle Interessierten sei noch kurz geklärt, warum dieser bärtige Mann vom Cover so düster schaut, und wer zum Teufel ist der ungepflegte Zauselzwerg. Der gute Mann heißt Grigori Jefimowitsch Rasputin und war zu Zarenzeiten Wanderprediger. Damals waren auch die Prediger einfach mehr Rock'n'Roll als heute, denn der lustige Rasputin war für seinen durch Sex, Suff und Skandalen gezeichneten gesellschaftlichen Aufstieg bekannt. Und wie bekommt man jetzt die Kurve in Richtung Type O Negative? Playgirl-Modell Steele hört sich zu Hause gern mal ein paar russische Militärmärsche an, die auch in zwei Songs von „Dead Again“ verbaut wurden. Außerdem ist er ebenfalls für diverse Frauengeschichten, übermäßigen Alkoholgenuss und für seine überdurchschnittliche Bestückung bekannt. Genau wie der gute Rasputin, dessen bestes Stück in einem Museum in St. Petersburg zu bestaunen ist.

„Dead Again“ ist die lange Pause überhaupt nicht anzumerken.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DaX am 7. Juli 2008
Format: Audio CD
Wunderheiler Rasputin auf dem Cover, garniert mit einem zynischen Albumtitel und dazu alles in den typischen Farben grün, grüner und dunkelgrün gehalten. In dieser Variante mit DVD innovativerweise (und ich bitte gedanklich die erwähnte Grüntöne in rote zu ersetzen) alles ROT! Alles Kriterien, die für einen neuen Output aus dem Hause TYPE O NEGATIVE sprechen. Und so ist es dann auch, dass die New Yorker nach beinahe vier Jahren ihre Kadaver aufgerafft haben, um der Crowd das zu geben, was die schon lange wieder von ihnen wollten. Ungehobelten, leicht punkigen, jederzeit rockigen TYPE O Sound, wie man ihn schon länger nicht mehr geboten bekommen hat. Da stellt gleich schon der Wahnsinns-Opener Dead Again klar, dass man anno 2007 wieder mehr Bock darauf hat, ordentlich Popo zu treten statt ein weiteres, auf Hochglanz poliertes Platinalbum raus zu hauen. Das tonnenschwere The profits of Doom wird seinem Titel im vollen Umfang gerecht und wartet mit mehreren super fetten Melodien in den Mittelparts auf, Ankopplungen an die 10-Minüter von der Bloody kisses sind sicherlich nicht zufällig zustande gekommen. Nur vom feinsten. Und so geht es auch weiter, September sun ist vielleicht die beste Ballade, die jemals mit der Tinte aus Petes Füller kreiert wurde. Die volle Bedienung Punk gibt es mit Halloween in heaven, ganz alte Schule, hier werden Erinnerungen an Carnivore wachgerüttelt. Selbiges gilt übrigens auch für Some stupid tomorrow. Anschließend darf man sich erst mal eine viertel Stunde Zeit nehmen, um sich mit These three things in eine gemütliche Ecke zu verkrümeln und dem Epos zu lauschen, bis sich einem die Größe dieser Nummer erschließt.Lesen Sie weiter... ›
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