Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 7,73

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Dea Mortis - Der Tempel der dunklen Göttin: Mit Werken von H.R. Giger
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Dea Mortis - Der Tempel der dunklen Göttin: Mit Werken von H.R. Giger [Gebundene Ausgabe]

Andreas Gößling , H.R. Giger
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Hinweise und Aktionen

  • Valentinstags-Special: Zusätzlich zu Ihrem Amazon-Einkauf jetzt das Album Classical Music from Romantic Movies für nur 1 EUR herunterladen. Alle Infos zur Aktion.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Knaur HC (14. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426662000
  • ISBN-13: 978-3426662007
  • Größe und/oder Gewicht: 26,2 x 17,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 977.362 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Gößling
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Andreas Gößling auf Amazon

Produktbeschreibungen

Westdeutsche Zeitung/dpa, 13.Januar 2006

„Gößling setzt wieder finstere Mächte frei. - Drachen-Mythen, Voodoo-Zauber und die magische Welt untergegangener Kulturen faszinieren den Erfolgsautor Andreas Gößling seit langem. Auch in seinem neuesten Roman «Dea Mortis» spielt er wieder gekonnt mit den archaischen Ängsten seiner vor Schreck gebannten Leser, die er tief in das eigene wie das kollektive Unterbewusste führt.“

Subway, 29. November 2005

„Gößling hat hier ein schaurig-schönes Prachtstück zusammengezaubert. Gelegenheitsarbeiter Rick bricht auf ins Nirgendwo und gelangt in eine düstere Stadt, in der eine morbide Schlacht wütet. Verborgen in den unterirdischen Katakomben liegt der Tempel der dunklen Göttin. Fieser Horrortrip, der auch durch das groteske Giger-Artwork fasziniert.“

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

14 Rezensionen
5 Sterne:
 (2)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:
 (6)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (4)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
2.6 von 5 Sternen (14 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Intelligenter literarischer Horror, 7. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dea Mortis - Der Tempel der dunklen Göttin: Mit Werken von H.R. Giger (Gebundene Ausgabe)
Rick Nadar folgt seiner schwangeren Freundin Rachel auf eine Reise. Unterwegs ereignen sich merkwürdige Dinge. In der zweiten Nacht verschwindet Rachel aus einem Hotel, oberhalb der Stadt Idleton. Trotz der Warnungen des Hotelbesitzers vor der „Brut der Bestie“ begibt Rick sich in die Stadt, die stickig und von gelbem Schleim überzogen ist und deren Technik nicht mehr funktioniert. Die Straßen zwischen den Hochhäusern sind leer, außer dass Jugendgangs unterwegs sind, die Männer überfallen und ihnen Hände und Füße rauben. Rick kann ihnen entkommen und befindet sich doch gnadenlos auf dem Weg „nach unten“ in die unterirdische Welt von Idleton, wo das Böse geweckt wurde und nach Opfern verlangt.
„Dea Mortis“ ist bis zuletzt extrem spannend. Aber Gößling wäre nicht Gößling, wenn er hier nur eine geradlinige Horrorgeschichte erzählt hätte. Er erzählt ausschließlich aus der Sicht von Rick, assoziativ. Und tatsächlich ereignen sich die Dinge mehr nach einer Traumlogik als nach den Regeln der so genannten Wirklichkeit. Rick wird durch diese klaustrophobische Idleton-Welt getrieben, von der er nichts versteht, aber auch seine inneren Geschehnisse sind ihm verschlossen. So steigen assoziativ und gegen seinen Willen Kindheitserinnerungen in ihm auf. Alles hängt, wie mehrmals erwähnt, mit allem zusammen: Nicht zufällig erinnert Rick sich an einen Film über Pilze, die oberirdisch einzeln auftreten, unterirdisch aber über riesige Flächen miteinander verflochten sind.
In Idleton begegnet Rick Menschen, die ihm selber oder Menschen aus seiner Vergangenheit ähnlich sehen. Einmal glaubt er auf seinen Doppelgänger zu treffen, dann wieder entpuppt sich jemand als sein „Spiegel“-Ich in dieser „Märchenstadt“, und es taucht sogar ein Film auf, der die Geschichte von Rick Nadar erzählt. Rick wird wütend, und weiß nicht warum. Er ist nicht nur der unerklärlichen Außenwelt, sondern genauso seiner Innenwelt hilflos ausgeliefert. Kann der Leser einem solchen Protagonisten trauen?
So wenig wie dem Autor Gößling. Der hat die Handlung nach Amerika verlegt, Mitte 20. Jahrhundert. Rick kommt aus New Providence und endet in Idleton. Das klingt plausibel, aber Vorsicht bei den Namen: „idle“ = müßig / „idol“ – Götze / „I-doll“ – Ich-Marionette. Was ist mit anderen Namen? Offensichtlich beziehen sich Sig Freudenthal und Gus Youngblood auf die Psychologen Sigmund Freud und C.G. Jung. Deren Widersacher ist der „Mythologe“ Dr. Loveham, der für Lovecraft stehen könnte. Auf der Ebene der erzählten Personen spiegelt sich also die Frage wider, ob wir hier Ricks Wahnvorstellungen oder das Auftauchen einer uralten bösen Wesenheit aus dem Kosmos erzählt bekommen. Und wer ist überhaupt Rick Nadar? Rick schlüpft in die Hose des ermordeten (Hend)Rik, begegnet später Dick Radar, erkennt sich in „Joey“, den er sich als Junge doch wohl nur eingebildet hat. Sind alle Figuren Facetten von Ricks Ich?
In den Romanen von Andreas Gößling kann man Geschichten auf mehreren Ebenen lesen. Ricks Untergang in Idleton ist eine unglaublich spannende Story, aber ebenso lässt sich diese Geschichte als ein übler Traum lesen oder als dramatischer Zusammenbruch einer Psyche. „Dea Mortis“ ist beides: atemberaubende Spannung und zugleich intelligenter Lesegenuss, umso mehr, wenn man den Roman aufmerksam liest. Sehr zu empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1.0 von 5 Sternen unfassbar schlecht, 25. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Dea Mortis - Der Tempel der dunklen Göttin: Mit Werken von H.R. Giger (Gebundene Ausgabe)
mit Abstand der größte Schrott, den ich jemals gelesen habe. Welch verschwendete Zeit! Leider muss ich mindestens einen Stern vergeben...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Verworrene, versponnene albtraumartige Geschichte ohne großartige Handlung, 10. Mai 2010
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rick Nadar arbeitet als Wachmann, sein erster fester Job, bisher bevorzugte er es seine Freiheit zu haben, aber Rachel hat alles geändert. Rachel die katzenhafte, Rachel die Wunderschöne. Zum ersten Mal ist Rick verliebt und Rachel ist schwanger.

Natürlich kann er ihr den Wunsch nicht abschlagen mit ihr wegzufahren, als sie ihn darum bittet. Es beginnt eine Odyssee durch die Berge von einem merkwürdigen Hotel ins nächste immer geleitet von Rachels seltsamen Wünschen und Anwandlungen bis sie eine Stadt namens Idleton erreichen und Rachel spurlos verschwindet. Entgegen aller Warnungen wagt sich Rick in die von gelbem Schleim überzogene Stadt in der die "Brut der Bestie" mit Schrecken herrscht und Männer ihre Hände und Füße einer alten Göttin opfern.

Dieses Buch besticht durch seine Optik. Gedruckt auf schwerem Hochglanzpapier und versehen mit vielen ein und zweiseitigen Bildern von Giger (dem Schöpfer von Alien), ist es ein sinnlicher Genuss dieses Buch durchzublättern und die Bilder zu betrachten.

Dieses Buch ist wunderbar, solange man nicht versucht es zu lesen. Die Geschichte ist ein Albtraum. Die Handlung albtraumartig, schon bald verliert man den Überblick was Traum und Realität ist, was sich Rick einbildet und was nicht. Die Geschichte ist eine wortgewaltige Wiedergabe der Bilder von Giger, man könnte fast glauben dass zuerst die Bilder da waren und danach die Geschichte um die Bilder geschrieben wurde. Aber was passiert wirklich? Nicht viel, leider. Der Held irrt erst durch die Berge, dann durch Idleton. Er irrt umher und irrt sich und verwirrt den Leser, der zudem von der Leselampe, deren Licht sich auf dem Hochglanzpapier spiegelt verwirrt wird. Hochglanzpapier ist für Bildbände und zu Wiedergabe der Giger Gemälde wirklich wunderbar, zum lesen eher ein Albtraum, besonders wenn weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund gedruckt wird.

Fazit: Verworrene, versponnene Albtraumartige Geschichte ohne großartige Handlung, dafür jedoch auf Hochglanzpapier und mit vielen Giger Bildern. Ein optischer Genuss jedoch kein Intellektueller. Durchblättern, Bilder ansehen aber nicht unbedingt lesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen











Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar