Einleitung:
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Ich habe mir so eine Kaffeemaschine lange verkniffen und meinen Espresso eben mit einer Kanne auf dem Herd hergestellt und mit heißer Milch und so einem Aufschäum-Quirl zum Latte befördert. In der Firma haben wir eine Nespresso-Gastronomie-Maschine und den Scherz: "Ich geh mal schauen, ob George Clooney endlich da ist." Ich meinte immer: "George Clooney könnt ihr nackt haben - ich will die Maschine!!!!" - So kommt man auf Dauer zu einem Geburtstagsgutschein von den Kollegen, jedenfalls bei mir war es so :-).
Preis:
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Ich habe die Maschine dann hier bei Amazon erworben - inkl. Versandkosten 100 Euro günstiger als im Nespresso-Shop. Lieferung super schnell und einwandfrei. Dass die Kapseln keine billige Angelegenheit sind, weiß man vorher.
Leistung:
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Top, solange man sich nicht daran stört, dass man immer einen sauberen Lappen zur Hand haben sollte - ist halt eine tropfende Angelegenheit und hat mich nie gestört.
Tipps:
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- Tassen vorwärmen. Beim Latte/Cappuchino wärme ich den Becher über die Heißwasserdüse, beim Espresso jage ich vorher einmal ohne Kapsel einen Espresso durch. Dann sind die Getränke immer schön heiß.
- Milchschaum. Wenn man den Milchschaumregler nicht auf Optimum einstellt, sondern einen Millimeter davor, entsteht wunderbar fester Milchschaum.
- Reinigen: Milchschaumdüse nach jedem Gebrauch mit dem Clean-Knopf und den ganzen Milchbehälter alle zwei bis drei Tage reinigen - reicht völlig. Abends einmal Espresso ohne Kapsel durchlaufen lassen für den Kaffeebereich, Kapsel-Behälter und Tropfschale leeren und ggf. ausspülen. Sehr angenehm und wenig Aufwand.
-Entkalkungsanzeige: Das Gerät misst nicht die Verkalkung, es berechnet den voraussichtlichen Verkalkungsgrad nach der Wasserhärte. Die ist werkseitig auf Maximum eingestellt. Also gleich zu Anfang mit dem mitgelieferten Streifen die Wasserhärte messen und Maschine entsprechend einstellen - dann wundert man sich auch nicht (wie ich) über eine schnelle Entkalkungsaufforderung.
Geschmack:
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Für meine persönlichen Ansprüche unübertroffen mit ausreichender Auswahl an Sorten.
Fazit:
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George Clooney vermisse ich immer noch nicht, die Maschine würde ich nicht mehr hergeben wollen.