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De@dline Taschenbuch – 2004

10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 445 Seiten
  • Verlag: Lübbe; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404150880
  • ISBN-13: 978-3404150885
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 906.995 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Diehm am 3. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Wer „P@nik" oder „Ch@os" gelesen hat und, wie ich selbst, relativ schnell das andere Buch von Pineiro konsumierte, wird sich wahrscheinlich fragen, ob er mit „De@dline" ein ähnliches „Desaster" wie mit dem zweitgelesenen Werk erleben wird. Denn beide Bücher sind inhaltlich sehr stark nach dem gleichen Strickmuster entworfen und bieten daher nur wenig Unterhaltung, wenn das Strickmuster vom Vorgänger her noch allzu frist ist. In „De@dline" ist dies nicht so. Obwohl ist das Buch als Drittes in Folge gelesen habe, kann ich nicht behaupten, mich ähnlich gefrustet gefühlt zu haben, wie es mir mit „P@nik" nach „Ch@os" gegangen ist. Denn zum einen kreist das Buch, „De@dline" nicht um Computerchips und die Hardware von PCs, sondern vielmehr um die Software und die vielgestaltigen Möglichkeiten der modernen IT-Technik. Zum anderen geht es dieses Mal weniger um korrupte Industrielle oder offensive Weltmarktkonkurrenz, sondern eher um die „altbewährten" Themen Geldwäsche und Schwarze Konten. Daneben, eigentlich nur Aufhänger, aber vielleicht auch gerade deshalb sehr interessant, um die eingangs angesprochenen Probleme bzw. Aspekte eines „gläsernen Steuerzahlers". Pineiro versteht es in diesem spannenden und leicht zu lesenden Werk, auf eben diese Fragen ansatzweise hinzuweisen. Zugleich erlebt der Lesende eine plastische Handlung, die teilweise schon an Grishams Werke heranreicht und ein Stück weit an „Die Firma" oder „Der Klient" erinnert.
Das Buch habe ich in wenigen Abenden durchgelesen, da es trotz der scheinbar hohen Seitenzahl - 445 Seiten ist für manchen ja schon ein Grund, ein solches Buch gerade nicht zu kaufen - sehr schnell durchgelesen werden kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 7. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
De@d Line ist nun der dritte Technik-Thriller des Autors R. J. Pineiro. Mit seinen 445 Seiten ist es fast so dick wie seine beiden ersten Werke zusammen und jede Seite ist voll mit Spannung gepackt.
Durch das ständige Springen zwischen den einzelnen Schauplätzen schafft er es, bis zum Höhepunkt eine ansteigende Spannung aufzubauen, die den Leser von Anfang an fesselt. Indem er die einzelnen Handlungsfäden nach und nach erst zusammenführt und immer weitere Schauplätze einfließen lässt, schafft er es, den Leser immer bei der Stange zu halten, sodass ich persönlich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, ehe nicht alle Stränge in einer Hand lagen.
Faszinierend ist auch, mit welchem technischen Wissen und Raffinessen er diesen Thriller verfeinert, um daraus ein einmaliges Leseereignis zu machen.
Also eindeutig ein Buch für alle, die sich für Computertechnik und Spannung pur interessieren. Auch einen Satz starke Nerven sollte man im Gepäck haben, denn seine Beschreibungen von Todesarten und Folter sind nicht von Pappe.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Eines der wenigen Bücher, bei denen man ab etwa der Hälfte nur noch kursorisch liest, um das Ende halbwegs zu verstehen (auf das Ende zu verzichten und das Buch vorher in den Altpapiersack zu stecken schadet aber auch nichts - man verpaßt nicht wirklich irgendwas!).
Langatmige, unrealistische technische Details zeugen von absoluter Unkenntnis des Autors, vorhersehbare Handlung ohne die geringsten Überraschungen von dessen "gnadenloser Phantasie". "Die Guten" sind so "überragend", daß es schon fast (aber auch nur fast) komisch ist (aber garantiert wehtut), "die Bösen" solche beknackten Weicheier, daß sie eigentlich schon lange im Knast sitzen müßten und man sich wundert, wie sie so weit kommen konnten.
Für dieses Buch würde sich eine Gesetzesinitiative lohnen: Geld zurück bei ausbleibendem Lesespaß!
Wer spannende Thriller mit Überraschungen mag, dem empfehle ich von Dan Brown "Illuminati" (*****) und "Meteor" (****), alternativ auch mal einen Thriller aus Deutschland von Andreas Eschbach ("Das Jesus Video", "Eine Billion Dollar").
P.S.: Null Bock auf Spam! Daher anonyme, aber ehrliche Rezension...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Waßmuth am 18. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Ich glaube eigentlich nicht das es vollkommene Unkenntnis des Autors ist sondern einfach eine versinnbilchlichung wie er das Surfen in verschiedenen Datenbanken beschrieben hat. Es ist sicherlich eine gute Idee von deren Umsetzung wir aber noch ein paar Jahre entfernt sind. Auch die Zugriffsrechte des Finanzamtes würden nicht nur hier zu Lande alle Datenschützer auf den Plan rufen aber alles in allem ein tolles spannendes Buch wenn man nicht alles Bierernst nimmt und auch mal ein bisschen ein Auge zukneift.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von goat TOP 1000 REZENSENT am 20. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Ich bin froh, nach den ersten beiden Bänden von Pineiro nicht aufgegeben zu haben. Obwohl der Autor seinen Themen treu bleibt, ist ihm dieses Buch doch wesentlich besser gelungen als die beiden Vorgänger.
Nachdem Mike Ryans Leben aufgrund seines neuen Jobs aus den Fugen gerät, wollte ich unbedingt wissen, wie er aus dieser Nummer wieder rauskommt, ohne dass es ihn den Kopf kostet. Klasse Story, diesmal auch spannend geschrieben.
4 von 5 Sternen von mir.
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